
Der singende Knochen
Kurzgelochte Parahistorie zur echten Flötenforschung unter Benutzung des Tibularium Moeckii, d.i. Dr. Hermann Moecks wissenschaftliche Beschreibung, wie man auf Bein und Holz geblasen hat und bläst
Moeck (Publisher)
Published in 1971
Book
Paperback/Softback
41 pages
978-3-87549-024-4 (ISBN)
Description
Da über die Herkunft des Wortes "Flöte" nur gemunkelt wird und relativ so gut wie nichts feststeht, sei es dem Autor gestattet, einige flautible Fingerzeige zu geben. Zur Erklärung bietet sich das dänische Wort fløde=Sahne, Schmand an, dito das schwedische Wort flott=Schmalz und das angelsächsische flyte=Rahm, womit möcklicherweise der begehrte Knocheninhalt gemeint und als pars pro toto anzusehen ist. Möglich auch, daß in dem Fließenden (fløde, Flut, Fluß, flott, Flotte, Floß usw. sind ja eines Ursprungs) ganz einfach die Spucke zu sehen ist, die der Flötist beim Blasen bekanntlich darangibt. Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, daß die Flöte (mundartl. Flete, Plete) von Pleite herzuleiten ist (hbr. peleta), und daß darin die Schadenfreude des Siegers über die Liquidierung des Gegners zum Ausdruck kommt.
More details
Series
4014
Language
German
Illustrations
zahlr. Abb.
Dimensions
Height: 18 cm
Width: 11.5 cm
Weight
65 gr
ISBN-13
978-3-87549-024-4 (9783875490244)
Schweitzer Classification
Persons
Author
ISNI: 0000 0004 3753 7696 GND: 119174936
ISNI: 0000 0000 8366 5016 GND: 119525267
Illustrated by
ISNI: 0000 0004 3753 7696 GND: 119174936