Am Beckenrand
Karl-Hans Graf(Author)
Stutz, K (Publisher)
2nd Edition
Published in 2013
Book
112 pages
978-3-88849-065-1 (ISBN)
Description
Vom Beckenrand und seiner Kabine aus beobachtet der Bademeister das Verhalten halbnackt badender Frauen, sich unterhaltender Nebeneinanderschwimmerinnen, trainingsbesessener Triathleten, eines Casanovas, einer vermeintlichen Spannerin, eines Duschepinklers.
Karl-Hans Graf erzählt skurrile, höchst amüsante Geschichten vom Alltag im Schwimmbad.
Karl-Hans Graf erzählt skurrile, höchst amüsante Geschichten vom Alltag im Schwimmbad.
More details
Language
German
Place of publication
Germany
ISBN-13
978-3-88849-065-1 (9783888490651)
Schweitzer Classification
Person
Karl-Hans Graf, 1951 in Schwandorf in der Oberpfalz geboren, ist ein leidenschaftlicher Langstreckenschwimmer und kennt auf Grund seiner Tätigkeiten bei Wasserrettungsorganisationen viele Schwimmbäder und die Gewohnheiten der Badbesucher.
Im Verlag Karl Stutz hat er bisher drei Bändchen mit Prosagedichten (Letzter Septembertag, 2002; Märzwanderung, 2004; Fliegendes Volk, 2006) und einen Roman (Am Fluss, 2010) veröffentlicht.
Im Verlag Karl Stutz hat er bisher drei Bändchen mit Prosagedichten (Letzter Septembertag, 2002; Märzwanderung, 2004; Fliegendes Volk, 2006) und einen Roman (Am Fluss, 2010) veröffentlicht.
Content
der badegast behauptet, dass das bad gesundheitsschädigend sei und
dass er sich vorgestern beim duschen, als zu heißes wasser aus der brause gekommen sei, seinen hodensack so verbrannt habe, dass er die ganze nacht wegen der schmerzen nicht habe schlafen können
sei unmöglich, entgegnet die raumpflegerin, weil sein dicker bauch seinen hodensack schütze und ihn deshalb kein wasser, das aus der brause fließe, an dieser stelle verbrühen könne, außer, er dusche im handstand
dass er sich vorgestern beim duschen, als zu heißes wasser aus der brause gekommen sei, seinen hodensack so verbrannt habe, dass er die ganze nacht wegen der schmerzen nicht habe schlafen können
sei unmöglich, entgegnet die raumpflegerin, weil sein dicker bauch seinen hodensack schütze und ihn deshalb kein wasser, das aus der brause fließe, an dieser stelle verbrühen könne, außer, er dusche im handstand