
Gott
Das Kursbuch für Zweifler
Primus in Herder (Publisher)
1st Edition
Published on 1. March 2013
Book
Hardback
256 pages
978-3-86312-352-9 (ISBN)
Description
Diese ungewöhnliche Einführung in die Geschichte des theologischen Denkens stellt einen großen Unbekannten in den Mittelpunkt. Wie können wir über einen Gott oder mehrere Götter denken? Welche Begriffe sind angemessen und wie könnte man Erfahrungen mit Göttlichem beschreiben? Wenn Keith Ward sich und seinen Lesern solche Fragen stellt, dann will er nicht nur die theologischen und philosophischen Feinheiten in der jahrhundertealten Denktradition des Glaubens vorstellen, sondern vor allem Lust machen auf das intellektuelle Abenteuer Religion. In vergnüglicher und durchaus respektlos scheinender Weise werden die Wege und Irrwege der Theologiegeschichte referiert, theologisches Vorwissen ist dabei nicht nötig. Skurrilität kommt dabei ebenso vor wie Weisheit, plumpe Annäherungen neben ausgefeilten Systembauten. Am Ende hat der Leser oft Bekanntschaft mit Philosophen geschlossen, oft große Gläubige und Systembauer kennengelernt - aber er hat mindestens genauso oft einfach gelacht.
More details
Language
German
Place of publication
Darmstadt
Germany
Dimensions
Height: 24.7 cm
Width: 17.3 cm
Thickness: 2.2 cm
Weight
583 gr
ISBN-13
978-3-86312-352-9 (9783863123529)
Schweitzer Classification
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Book
09/2007
1st Edition
Primus in Herder
€14.90
Article exhausted; check for reprint
Person
Keith Ward ist Professor für Theologie an der Universität Oxford. Von ihm liegen zahlreiche Bücher zur Theologie und Religionsgeschichte vor, u. a. »God, Chance and Necessity«, In defence of the Soul« und »Christianity: A Short Introduction«.
Content
1 Ein Gefühl für die Götter
Gott, Buchstäblichkeit und Dichtung
Eine Welt voller Götter
Descartes und die kosmische Maschine
Wordsworth und Blake: die Götter und die poetische Erfindung
Streit unter Göttern
Friedrich Schleiermacher: eine romantische Darstellung der Götter
Rudolf Otto: das Gefühl für das Numinose
Martin Buber: Leben als Begegnung
Epilog: das Zeugnis eines Säkularisten
2 Jenseits der Götter
Propheten und Seher
Die Propheten Israels und der Monotheismus
Basilius, Gregor Palamas und Maimonides: der apophantische Weg
Thomas von Aquin: die Einfachheit Gottes
Die fünf Wege des Gottesbeweises
Pseudo-Dionysios Aeropagita
Die Lehre von der Analogie
Drei Mystiker
3 Die Liebe, die die Sonne bewegt
Die 613 Gebote
Schweine und andere Tiere
Die zwei großen Gebote
Die Zehn Gebote
Jesus und das Gesetz
Calvin und die Gebote
Glaube und Arbeit
Theistische Moral als Erfüllung der göttlichen Absicht
Kant, der Kategorische Imperativ und der Glaube
Gott als schöpferische Freiheit, affektives Wissen und unbegrenzte Liebe
4 Der Gott der Philosophen
Gott und Hiob
Platon und die Götter
Die Vision des Guten
Erscheinung und Realität
Augustinus und die Schöpfung ex nihilo
Aristoteles und das vollkommene Sein
Augustinus und Platonismus
Anselm von Canterbury und das notwendige Sein
Das Böse, die Notwendigkeit und die Verteidigung des freien Willens
Schöpfung als zeitloser Akt
Glaube und Verstehen
5 Der Poet der Welt
Der zeitlose und unbewegliche Gott
Die Zurückweisung des Platonismus
Hegel und die Philosophie des absoluten Geistes
Marx und die Dialektik der Geschichte
Pantheismus und Panentheismus
Zeit und Kreativität
Die Erlösung vom Leiden
Geschichte und der absichtsvolle Kosmos
Prozeß-Philosophie
Der Zusammenbruch der metaphysischen Vision
6 Die Dunkelheit zwischen den Sternen
Pascal: Glaube und Skeptizismus
A.J. Ayler: der Tod der Metaphysik
Wissenschaftliche Hypothesen und existentielle Fragen
Kierkegaard: Wahrheit als Subjektivität
Sartre: Freiheit vom unterdrückenden Gott
Heidegger und Kierkegaard: das absolute Paradox
Tillich: religiöse Symbole
Wittgenstein: Bilder vom menschlichen Leben
Die Sprache der Religion und die Formen des Lebens
Religion und das "Sehen als ob"
Spiritualität ohne Glauben
Nicht-Realismus und Gott
Die Ruhe des Herzens
7 Der persönliche Lebensgrund
Gott als allmächtige Gestalt
Das Problem des Bösen
Fichte, Schelling, Schopenhauer und Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse
Allwissenheit und schöpferische Freiheit
Gott: Person oder persönlich?
Personen als Beziehungswesen
Die Idee der Trinität
Die offenbarenden Wurzeln der Religion
Schluß: sieben Arten, über Gott nachzudenken
Bibliographie
Danksagungen
Index
Gott, Buchstäblichkeit und Dichtung
Eine Welt voller Götter
Descartes und die kosmische Maschine
Wordsworth und Blake: die Götter und die poetische Erfindung
Streit unter Göttern
Friedrich Schleiermacher: eine romantische Darstellung der Götter
Rudolf Otto: das Gefühl für das Numinose
Martin Buber: Leben als Begegnung
Epilog: das Zeugnis eines Säkularisten
2 Jenseits der Götter
Propheten und Seher
Die Propheten Israels und der Monotheismus
Basilius, Gregor Palamas und Maimonides: der apophantische Weg
Thomas von Aquin: die Einfachheit Gottes
Die fünf Wege des Gottesbeweises
Pseudo-Dionysios Aeropagita
Die Lehre von der Analogie
Drei Mystiker
3 Die Liebe, die die Sonne bewegt
Die 613 Gebote
Schweine und andere Tiere
Die zwei großen Gebote
Die Zehn Gebote
Jesus und das Gesetz
Calvin und die Gebote
Glaube und Arbeit
Theistische Moral als Erfüllung der göttlichen Absicht
Kant, der Kategorische Imperativ und der Glaube
Gott als schöpferische Freiheit, affektives Wissen und unbegrenzte Liebe
4 Der Gott der Philosophen
Gott und Hiob
Platon und die Götter
Die Vision des Guten
Erscheinung und Realität
Augustinus und die Schöpfung ex nihilo
Aristoteles und das vollkommene Sein
Augustinus und Platonismus
Anselm von Canterbury und das notwendige Sein
Das Böse, die Notwendigkeit und die Verteidigung des freien Willens
Schöpfung als zeitloser Akt
Glaube und Verstehen
5 Der Poet der Welt
Der zeitlose und unbewegliche Gott
Die Zurückweisung des Platonismus
Hegel und die Philosophie des absoluten Geistes
Marx und die Dialektik der Geschichte
Pantheismus und Panentheismus
Zeit und Kreativität
Die Erlösung vom Leiden
Geschichte und der absichtsvolle Kosmos
Prozeß-Philosophie
Der Zusammenbruch der metaphysischen Vision
6 Die Dunkelheit zwischen den Sternen
Pascal: Glaube und Skeptizismus
A.J. Ayler: der Tod der Metaphysik
Wissenschaftliche Hypothesen und existentielle Fragen
Kierkegaard: Wahrheit als Subjektivität
Sartre: Freiheit vom unterdrückenden Gott
Heidegger und Kierkegaard: das absolute Paradox
Tillich: religiöse Symbole
Wittgenstein: Bilder vom menschlichen Leben
Die Sprache der Religion und die Formen des Lebens
Religion und das "Sehen als ob"
Spiritualität ohne Glauben
Nicht-Realismus und Gott
Die Ruhe des Herzens
7 Der persönliche Lebensgrund
Gott als allmächtige Gestalt
Das Problem des Bösen
Fichte, Schelling, Schopenhauer und Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse
Allwissenheit und schöpferische Freiheit
Gott: Person oder persönlich?
Personen als Beziehungswesen
Die Idee der Trinität
Die offenbarenden Wurzeln der Religion
Schluß: sieben Arten, über Gott nachzudenken
Bibliographie
Danksagungen
Index
1 Ein Gefühl für die Götter
Worin der Leser erfahren wird, was in Buch I der Illias geschah. Zudem wird er viele merkwürdige Tatsachen, die griechische Götterwelt betreffend, entdecken und eine seltsame Ähnlichkeit zwischen englischen romantischen Dichtern und deutschen Theologen feststellen. Auch wird der Leser mutmaßen, daß Descartes, obwohl er alles anzweifelte, dennoch nicht genügend zweifelte; man wird Schleiermacher am Busen der unendlichen Welt liegend finden und herausbekommen, was Rudolf Otto so erschreckte und wieso gewisse deutsche Professoren zu Bäumen sprechen. Und endlich wird der Leser gezwungen sein, zwischen symbolischer und wörtlicher Sprache zu unterscheiden, und er wird womöglich ein Gefühl für die Götter entwickeln.
Gott, Buchstäblichkeit und Dichtung
Traditionelle Gottesbilder scheinen in der modernen amerikanischen und europäischen Zivilisation ihre Anziehungskraft eingebüßt zu haben. Nicht, daß gleich die Existenz Gottes widerlegt worden wäre - nach wie vor streiten Philosophen ergebnislos über die Beweise, und kein gut informierter und aufrichtiger Beobachter der philosophischen Szene glaubt ernsthaft, daß der Fall gelöst worden wäre noch je gelöst würde. Nein, Gott ist schlicht und einfach langweilig und irrelevant geworden. Wir sehnen uns nicht mehr nach großen Männern mit weißen Bärten; wir spüren nicht länger das Gewicht der gewaltigen Schuld, das den Pilger auf seine Pilgerfahrt trieb. Jesus ist zwischen den Seiten der für immer verlorenen Geschichte versunken, und es scheint unmöglich, ihn in einer neuen Auferstehung dort herauszuziehen, was ihn für mehr als nur eine Handvoll unserer Zeitgenossen zu einem machtvollen Bild der Unendlichkeit machen würde.
Das Traurige ist - und es ist traurig, weil es der Verlust einer bestimmten Wahrnehmung ist, der Verlust einer spezifisch menschlichen Sichtweise -, daß es scheinbar nichts gibt, das solche Bilder ersetzen und uns zeigen könnte, daß wir "mitten in der Endlichkeit Eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in jedem Augenblick" (Schleiermacher, Reden über die Religion, zweite Rede, 1799).
Spiritualität, die Kultivierung der ekstatischen Zustände unseres Bewußtseins, mag uns zwar ins Grenzgebiet unserer Kultur führen; Religion aber, der offizielle, organisierte Kultus der Anbetung Gottes, stirbt dennoch gegenwärtig. Das sieht man in Europa am klarsten: wo die Pilgerorte zu Touristenattraktionen verkommen sind, Kirchen zu Architekturdenkmälern wurden und religiöse Rituale zu Aufführungen geworden sind, die von Anthropologen mit Camcordern aufgezeichnet werden. Aber auch in Amerika gibt es, während die populäre Religion nach wie vor stark ist, einen weit verbreiteten intellektuellen Widerwillen gegen die organisierte Religion. Es besteht eine Feindschaft gegenüber der anscheinend naiven Wörtlichkeit der Bibel innerhalb vieler christlicher Kirchen; eine Feindschaft, die ihrerseits von einer entsprechenden feindlichen Haltung gegenüber vielen Lehren der modernen Wissenschaft beantwortet wird. In den wilden Kämpfen um Kreationismus und Fundamentalismus hat es oft den Anschein, daß wir heutzutage ganz einfach das Gespür verloren haben, worum sich Religion eigentlich dreht. Wir streiten über Theorien und Lehren und Tatsachen, die nur schwer zu begründen sind, und dabei reduzieren wir die Religion zu einer Art argumentativer und spekulativer Wissenschaft. Oft scheinen wir das Gefühl für Gott oder die Götter ganz einfach verloren zu haben, für die ursprüngliche Vision also, die der Ursprung aller Religion ist.
Wieso das? Auch deshalb vielleicht, weil die Menschen die traditionellen Gottesbilder zu wörtlich genommen haben. In einer Zeit, in der die Wissenschaft zur Königin der Akademien geworden ist, wird generell angenommen, daß das wörtliche, zählbare und wiegbare Wirkliche auch das Wahre und damit die einzige Form der Wahrheit ist. Demgemäß muß Gott, wenn es denn einen gibt, ein Wesen sein, das die Wissenschaft beschreiben kann - Gott muß ein Übermensch, eine Super-Person sein, mit deutlich erkennbarem Gegensatz zu der Welt, die wir testen und verifizieren können. Gott muß eine Ursache sein, deren Wirkungen wir durch Experiment und Beobachtung entdecken können. Doch dieser Gott hat sich als überflüssig hinsichtlich unserer Ansprüche entpuppt. Gott ist, um es klar zu sagen, ganz einfach redundant, eben überflüssig geworden. Keine spezielle göttliche Auswirkung ist je in einem wissenschaftlichen Laboratorium aufgezeichnet worden, und die Wissenschaft erklärt die Welt sehr wohl auch ohne Gott. So daß also Gott, der Gott, der doch eine weitere Tatsache sein sollte, die wir aufzeichnen und dokumentieren können, aus der modernen Welt verschwunden zu sein scheint.
Worin der Leser erfahren wird, was in Buch I der Illias geschah. Zudem wird er viele merkwürdige Tatsachen, die griechische Götterwelt betreffend, entdecken und eine seltsame Ähnlichkeit zwischen englischen romantischen Dichtern und deutschen Theologen feststellen. Auch wird der Leser mutmaßen, daß Descartes, obwohl er alles anzweifelte, dennoch nicht genügend zweifelte; man wird Schleiermacher am Busen der unendlichen Welt liegend finden und herausbekommen, was Rudolf Otto so erschreckte und wieso gewisse deutsche Professoren zu Bäumen sprechen. Und endlich wird der Leser gezwungen sein, zwischen symbolischer und wörtlicher Sprache zu unterscheiden, und er wird womöglich ein Gefühl für die Götter entwickeln.
Gott, Buchstäblichkeit und Dichtung
Traditionelle Gottesbilder scheinen in der modernen amerikanischen und europäischen Zivilisation ihre Anziehungskraft eingebüßt zu haben. Nicht, daß gleich die Existenz Gottes widerlegt worden wäre - nach wie vor streiten Philosophen ergebnislos über die Beweise, und kein gut informierter und aufrichtiger Beobachter der philosophischen Szene glaubt ernsthaft, daß der Fall gelöst worden wäre noch je gelöst würde. Nein, Gott ist schlicht und einfach langweilig und irrelevant geworden. Wir sehnen uns nicht mehr nach großen Männern mit weißen Bärten; wir spüren nicht länger das Gewicht der gewaltigen Schuld, das den Pilger auf seine Pilgerfahrt trieb. Jesus ist zwischen den Seiten der für immer verlorenen Geschichte versunken, und es scheint unmöglich, ihn in einer neuen Auferstehung dort herauszuziehen, was ihn für mehr als nur eine Handvoll unserer Zeitgenossen zu einem machtvollen Bild der Unendlichkeit machen würde.
Das Traurige ist - und es ist traurig, weil es der Verlust einer bestimmten Wahrnehmung ist, der Verlust einer spezifisch menschlichen Sichtweise -, daß es scheinbar nichts gibt, das solche Bilder ersetzen und uns zeigen könnte, daß wir "mitten in der Endlichkeit Eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in jedem Augenblick" (Schleiermacher, Reden über die Religion, zweite Rede, 1799).
Spiritualität, die Kultivierung der ekstatischen Zustände unseres Bewußtseins, mag uns zwar ins Grenzgebiet unserer Kultur führen; Religion aber, der offizielle, organisierte Kultus der Anbetung Gottes, stirbt dennoch gegenwärtig. Das sieht man in Europa am klarsten: wo die Pilgerorte zu Touristenattraktionen verkommen sind, Kirchen zu Architekturdenkmälern wurden und religiöse Rituale zu Aufführungen geworden sind, die von Anthropologen mit Camcordern aufgezeichnet werden. Aber auch in Amerika gibt es, während die populäre Religion nach wie vor stark ist, einen weit verbreiteten intellektuellen Widerwillen gegen die organisierte Religion. Es besteht eine Feindschaft gegenüber der anscheinend naiven Wörtlichkeit der Bibel innerhalb vieler christlicher Kirchen; eine Feindschaft, die ihrerseits von einer entsprechenden feindlichen Haltung gegenüber vielen Lehren der modernen Wissenschaft beantwortet wird. In den wilden Kämpfen um Kreationismus und Fundamentalismus hat es oft den Anschein, daß wir heutzutage ganz einfach das Gespür verloren haben, worum sich Religion eigentlich dreht. Wir streiten über Theorien und Lehren und Tatsachen, die nur schwer zu begründen sind, und dabei reduzieren wir die Religion zu einer Art argumentativer und spekulativer Wissenschaft. Oft scheinen wir das Gefühl für Gott oder die Götter ganz einfach verloren zu haben, für die ursprüngliche Vision also, die der Ursprung aller Religion ist.
Wieso das? Auch deshalb vielleicht, weil die Menschen die traditionellen Gottesbilder zu wörtlich genommen haben. In einer Zeit, in der die Wissenschaft zur Königin der Akademien geworden ist, wird generell angenommen, daß das wörtliche, zählbare und wiegbare Wirkliche auch das Wahre und damit die einzige Form der Wahrheit ist. Demgemäß muß Gott, wenn es denn einen gibt, ein Wesen sein, das die Wissenschaft beschreiben kann - Gott muß ein Übermensch, eine Super-Person sein, mit deutlich erkennbarem Gegensatz zu der Welt, die wir testen und verifizieren können. Gott muß eine Ursache sein, deren Wirkungen wir durch Experiment und Beobachtung entdecken können. Doch dieser Gott hat sich als überflüssig hinsichtlich unserer Ansprüche entpuppt. Gott ist, um es klar zu sagen, ganz einfach redundant, eben überflüssig geworden. Keine spezielle göttliche Auswirkung ist je in einem wissenschaftlichen Laboratorium aufgezeichnet worden, und die Wissenschaft erklärt die Welt sehr wohl auch ohne Gott. So daß also Gott, der Gott, der doch eine weitere Tatsache sein sollte, die wir aufzeichnen und dokumentieren können, aus der modernen Welt verschwunden zu sein scheint.