
Reinigungsarbeit
Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2013
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 2. July 2013
Book
Paperback/Softback
216 pages
978-3-8376-2353-6 (ISBN)
Description
Die Moderne lässt sich durch Praktiken der Übersetzung und Reinigung definieren - dieses Diktum Bruno Latours ist Ausgangspunkt des Heftes 1/2013 der Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Insbesondere die Trennung zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren hat in den letzten Jahren zu einer Konjunktur von Studien geführt, die die soziotechnischen Hybride fokussieren und damit implizit die Seite der Übersetzung betonen. Die Beiträge akzentuieren dagegen die Praktiken der Trennung und untersuchen die epistemologischen Konzeptualisierungen - aber auch die historischen Verlaufsformen -, die Reinigungsarbeiten in den Kulturwissenschaften jeweils angenommen haben.
Reviews / Votes
»Die elf Aufsätze zur Latourschen Modernetheorie, ihrer Anwendung in literatur- oder medienhistorischen Kontexten und ihrer Eignung als Medienmoderneforschungs-Paradigma sind [...] zu empfehlen. Zumindest sind sie es für diejenigen, die es [...] im Durchgang von Locke bis Latour gerne breit gespannt und vor allem experimentell wollen.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 14.8 cm
Weight
356 gr
ISBN-13
978-3-8376-2353-6 (9783837623536)
Schweitzer Classification
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E-Book
06/2014
1st Edition
transcript
€14.99
Available for download
Persons
Editor
Nacim Ghanbari, Universität Siegen, Deutschland
Nacim Ghanbari (Dr. phil.) ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen.
Marcus Hahn, Universität Regensburg, Deutschland
Marcus Hahn (Prof. Dr.), geb. 1968, lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg. Er war Research Fellow am »Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften« in Wien sowie am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Gent. Seine Forschungsschwerpunkte sind deutschsprachige Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts, Wissenschafts- und Kulturgeschichte, Medientheorie und Anthropologie.