
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
Kommentar
Wilhelm Gerold(Founded by)
Herbert Schmidt(Continued by)
C.H.BECK (Publisher)
18th Edition
Published on 25. June 2008
Book
Hardback
XXIV, 1781 pages
978-3-406-57402-3 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Das Standardwerk zum anwaltlichen Vergütungsrecht beantwortet seit über 50 Jahren alle Rechtsfragen zuverlässig und praxisnah. Es gibt kaum ein Urteil zum anwaltlichen Gebührenrecht, das ohne ein Zitat aus dem »Gerold/Schmidt« begründet wird.
Die 18. Auflage bringt
- die für den Sommer 2008 geplante Neuregelung des anwaltlichen Erfolgshonorars, das künftig unter
bestimmten
Voraussetzungen vereinbart werden kann
- die Ablösung des Rechtsberatungsgesetzes (RBerG) durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) zum
1. Juli 2008
- die Änderungen durch das 2. Justizmodernisierungsgesetz und die Reform des WEG.
Zudem sind zahlreiche aktuelle Entscheidungen des BGH und der OLG eingearbeitet, etwa zur Vergütungsvereinbarung.
Die 18. Auflage bringt
- die für den Sommer 2008 geplante Neuregelung des anwaltlichen Erfolgshonorars, das künftig unter
bestimmten
Voraussetzungen vereinbart werden kann
- die Ablösung des Rechtsberatungsgesetzes (RBerG) durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) zum
1. Juli 2008
- die Änderungen durch das 2. Justizmodernisierungsgesetz und die Reform des WEG.
Zudem sind zahlreiche aktuelle Entscheidungen des BGH und der OLG eingearbeitet, etwa zur Vergütungsvereinbarung.
Reviews / Votes
"(.) Mit Blick auf das mehr als 130 Seiten starke, aussagekräftige Sachverzeichnis gilt: Nicht nur Zeit, sondern auch die Lektüre eines RVG-Kommentars ist Geld, im Positiven wie im Negativen.Wer als Rechtsanwalt mit Recht mehr Geld will, sollte sich die Zeit nehmen, auch weiterhin und erst recht in den 'Gerold/ Schmidt" zu schauen, nicht nur, wenn er ein gebührenrechtliches Problem hat. Denn auch in der "Routineabrechnung" kann der Kommentar sein Geld schnell wieder einspielen.
Denn insofern sollte gelten: »In suis advocatus calculat«. Dabei ist der "Gerold/Schmidt" ein zuverlässiger Freund und Helfer."
RA Ulrich Fischer, in: Neue Juristische Wochenschrift, 28/2007, zur 17. Auflage 2006
"(.) Der Klassiker des anwaltlichen Vergütungsrechts kommentiert das RVG bereits in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung und berücksichtigt damit insbesondere die mit der Neufassung des § 34 und dem Wegfall der Ziffern 2100 bis 2103 VV-RVG verbundene Notwendigkeit, bei der außergerichtlichen Beratung Vergütungsvereinbarung zu treffen. (.) Der 'Gerold/Schmidt' bleibt auch in der Neuauflage das Standardwerk in Fragen der anwaltlichen Gebühren und ist nachdrücklich zu empfehlen. Der Kaufpreis dürfte sich schnell bezahlt machen."
RAin Ines Klima und RA Marc Zastrow, in: Justiz-Minsterial-Blatt, 09/2006, zur 17. Auflage 2006
"(.) Damit kommentiert dieser Klassiker des anwaltlichen Vergütungsrechts als erster Kommentar die gesamte Reform durch dass Kostenrechtsmodernisierungsgesetz."
In: Rechtsanwaltskammer Köln, 03/2006, zur 17. Auflage 2006
"Der seit nunmehr 55 Jahren bestehende Standardkommentar zum anwaltlichen Gebührenrecht 'Gerold/Schmidt' ist nun in der 17. Auflage erschienen. Angesichts der gesetzgeberischen Hektik auf den auch immer wieder das Kostenrecht tangierenden Rechtsgebieten darf man Autoren und Verlag dankbar dafür sein, dass so bald nach Erscheinen der Vorauflage für den Praktiker eine Neubearbeitung dieses Klassikers des anwaltlichen Vergütungsrechts zur Verfügung gestellt wird. So sind beispielsweise neu eingearbeitet das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG), das Gesetz zu europäischen Vollstreckungstiteln, das Gesetz zur Europäischen Vollstreckungstiteln, das Gesetz zur Einführung von Kapitalanleger-Musterverfahren, das Justizkommunikationsgesetz, das Gesetz zum Internationalen Familienrecht, das Gesetz zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts, das die EG-Prozesskostenhilfegesetz und das Anhörungsrügengesetz. Ebenfalls bereits berücksichtigt ist die durch das KostRModG zum 01.07.2006 in Kraft tretende Neufassung des § 34 RVG, der sicherlich für eine Vielzahl der Anwälte insofern Neuland eröffnet, als diese Vorschrift zum Abschluss von Gebührenvereinbarungen auf dem Gebiet der außergerichtlichen Beratung der Gutachtenerstattung und der Mediation anhält. Hier leistet die Kommentierung wertvolle Erste Hilfe. In einer Zeit zu der das gerade einmal zwei Jahre alte RVG noch immer als "neu" bezeichnet werden muss, ist der Praktiker, sei es nun der Richter oder der Anwalt, dringend darauf angewiesen, Tendenzen der Rechtsprechung der Instanzgerichte, insbesondere aber auch der höchstrichterlichen Spruchkörper kennen zu lernen und ebenso die Meinungen im Schrifttum. In diesem Bereich leistet der Kommentar außerordentliche Hilfe durch eine Fülle von Zitaten neuesten Standes, teilweise einschließlich Februar 2006. Ganz besonders hervorzuheben ist die Methode der Autoren die abstrakte Problemdarstellung durch konkrete Fallschilderungen und Berechnungsbeispiele erläuternd zu ergänzen, ohne dass das Werk dadurch in die Nähe zum Lehrbuch für Studenten gerät. Die oft komplizierten Zusammenhänge werden durch die plastischen Falldarstellungen und Berechnungsbeispiele erheblich leichter durchschaubar und prägen sich besser ein. Der neue 'Gerold/Schmid' ist insbesondere für den Rechtsanwalt ein unverzichtbarer Ratgeber, wenn er sich zuverlässig und optimal über die ihm zu
More details
Series
Edition
18., überarbeitete Auflage
Language
German
Place of publication
München
Germany
Target group
Rechtsanwälte, Richter, Rechtspfleger, Bürovorsteher
Product notice
Cloth
Weight
2154 gr
ISBN-13
978-3-406-57402-3 (9783406574023)
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Persons
Wolfgang Madert, Rechtsanwalt, Dr. Steffen Müller-Rabe, Richter am OLG, Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Arbeitsrecht, und Detlef Burhoff, Richter am OLG