
My Balanced Scorecard
Das Praxishandbuch für Ihre individuelle Lösung: Fallstudien, Checklisten, Präsentationsvorlagen
Haufe-Lexware (Publisher)
3rd Edition
Published on 28. December 2006
Book
334 pages
978-3-448-06500-8 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Systemvoraussetzungen
Betriebssysteme:
- Windows® 98/ME/2000/XP oder höher
- Pentium-Prozessor oder Äquivalent ab 400 MHz,
- 64 MB RAM, CD-ROM-Laufwerk, VGA-Grafikkarte,
- 100 MB freier Festplattenspeicher (je nach Umfang/ Art der Installation)
Betriebssysteme:
- Windows® 98/ME/2000/XP oder höher
- Pentium-Prozessor oder Äquivalent ab 400 MHz,
- 64 MB RAM, CD-ROM-Laufwerk, VGA-Grafikkarte,
- 100 MB freier Festplattenspeicher (je nach Umfang/ Art der Installation)
More details
Series
Edition
3., Auflage
Language
German
ISBN-13
978-3-448-06500-8 (9783448065008)
Schweitzer Classification
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Herwig R. Friedag | Walter Schmidt
My Balanced Scorecard - mit Arbeitshilfen online
Das Handbuch für die Praxis
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04/2014
4th Edition
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€39.95
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My Balanced Scorecard
Das Praxishandbuch für Ihre individuelle Lösung, Fallstudien, Checklisten, Präsentationsvorlagen
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07/2001
2nd Edition
Haufe-Lexware
€39.80
Article exhausted; check for reprint
Persons
Herwig R. Friedag, Diplom-Volkswirt, ist selbstständiger Consultant und veranstaltet Praxis-Workshops zur Balanced Scorecard. Er ist außerdem Leiter des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit des Internationalen Controller Vereins. Davor war er zehn Jahre lang Leiter des Controller-Arbeitskreises Berlin-Brandenburg.
Dr. Walter Schmidt ist Inhaber der ask Schmidt - angewandte Strategie und Kommunikation. Als Spezialist für Management- und Strategieberatung hat er eine Vielzahl von Projekten zur strategischen Ausrichtung von Unternehmen mit Hilfe der Balanced Scorecard, zur Übernahme und Gründung von Firmen sowie zur Vorbereitung und Umsetzung von strategischen Investitionen begleitet. Mit Herwig Friedag hat er gemeinsam mehrere Bestseller zur Balanced Scorecard geschrieben; beide gelten als die Experten im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist er Vorstandsmitglied im Internationalen Controller Verein e.V.
Dr. Walter Schmidt ist Inhaber der ask Schmidt - angewandte Strategie und Kommunikation. Als Spezialist für Management- und Strategieberatung hat er eine Vielzahl von Projekten zur strategischen Ausrichtung von Unternehmen mit Hilfe der Balanced Scorecard, zur Übernahme und Gründung von Firmen sowie zur Vorbereitung und Umsetzung von strategischen Investitionen begleitet. Mit Herwig Friedag hat er gemeinsam mehrere Bestseller zur Balanced Scorecard geschrieben; beide gelten als die Experten im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist er Vorstandsmitglied im Internationalen Controller Verein e.V.
Content
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
A Einführung
B Balanced Scorecard auch im Mittelstand? Ein Beispiel!
1 Ein mittelständischer Verlag führt die Balanced Scorecard ein
2 Wofür brauchen Unternehmen eine Balanced Scorecard?
3 Strategisches Prozessmanagement
4 Von der Utopie zum unternehmerischen Tun
4.1 Phase 1: Ziele vereinbaren
4.2 Phase 2: Strategische Koordinaten entwickeln
4.3 Phase 3: Zielgerichtete Aktionen erarbeiten
4.4 Phase 4: Aktionen zu strategischen Projekten bündeln, budgetieren und umsetzen
4.5 Phase 5: Mit der Balanced Scorecard berichten
4.6 Phase 6: Einordnen der BSC in den Führungsprozess
4.7 Phase 7: Lernprozess organisieren
C Was ist neu an der Balanced Scorecard?
1 Auf Bewährtem aufbauen
2 Einige häufig gestellte Fragen
2.1 Was kann eine Balanced Scorecard bewirken?
2.2 Wie können Sie dies erreichen?
2.3 Wann ist es besonders vorteilhaft, eine Balanced Scorecard einzusetzen?
2.4 Wann sollte eine Balanced Scorecard (noch) nicht eingesetzt werden?
2.5 TQM/EQA und Balanced Scorecard wo sind die Unterschiede?
3 Die verschiedenen Ansätze der Balanced Scorecard
3.1 Das Kaplan/Norton-Modell
3.2 Das informationstechnische Modell
3.3 Die TQM-Scorecard und weitere Ansätze
3.4 Das kommunikative Modell
D Die praktische Erarbeitung und Umsetzung der Balanced Scorecard in verschiedenen Unternehmensbereichen
1 Ein Messgerätehersteller auf neuen Wegen
1.1 Das Unternehmen: Die Marwitz GmbH
1.2 >ChemieKundeninterne GeschäftsprozesseMitarbeiterFinanzen & ControllingKlassischeWettbewerbCoopetitionKonzernOrganisationKommunikationEinführungInternetLieferantenInnovationBehördenkommunale/regionale BeziehungenPublic RelationsOne Page Only<-Controlling
6 Vertrauen durch Publizität
I Fazit vier Thesen zur Balanced Scorecard
J So nutzen Sie die Arbeitshilfen auf der CD
K Literaturübersicht
L Stichwortverzeichnis
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
A Einführung
B Balanced Scorecard auch im Mittelstand? Ein Beispiel!
1 Ein mittelständischer Verlag führt die Balanced Scorecard ein
2 Wofür brauchen Unternehmen eine Balanced Scorecard?
3 Strategisches Prozessmanagement
4 Von der Utopie zum unternehmerischen Tun
4.1 Phase 1: Ziele vereinbaren
4.2 Phase 2: Strategische Koordinaten entwickeln
4.3 Phase 3: Zielgerichtete Aktionen erarbeiten
4.4 Phase 4: Aktionen zu strategischen Projekten bündeln, budgetieren und umsetzen
4.5 Phase 5: Mit der Balanced Scorecard berichten
4.6 Phase 6: Einordnen der BSC in den Führungsprozess
4.7 Phase 7: Lernprozess organisieren
C Was ist neu an der Balanced Scorecard?
1 Auf Bewährtem aufbauen
2 Einige häufig gestellte Fragen
2.1 Was kann eine Balanced Scorecard bewirken?
2.2 Wie können Sie dies erreichen?
2.3 Wann ist es besonders vorteilhaft, eine Balanced Scorecard einzusetzen?
2.4 Wann sollte eine Balanced Scorecard (noch) nicht eingesetzt werden?
2.5 TQM/EQA und Balanced Scorecard wo sind die Unterschiede?
3 Die verschiedenen Ansätze der Balanced Scorecard
3.1 Das Kaplan/Norton-Modell
3.2 Das informationstechnische Modell
3.3 Die TQM-Scorecard und weitere Ansätze
3.4 Das kommunikative Modell
D Die praktische Erarbeitung und Umsetzung der Balanced Scorecard in verschiedenen Unternehmensbereichen
1 Ein Messgerätehersteller auf neuen Wegen
1.1 Das Unternehmen: Die Marwitz GmbH
1.2 >ChemieKundeninterne GeschäftsprozesseMitarbeiterFinanzen & ControllingKlassischeWettbewerbCoopetitionKonzernOrganisationKommunikationEinführungInternetLieferantenInnovationBehördenkommunale/regionale BeziehungenPublic RelationsOne Page Only<-Controlling
6 Vertrauen durch Publizität
I Fazit vier Thesen zur Balanced Scorecard
J So nutzen Sie die Arbeitshilfen auf der CD
K Literaturübersicht
L Stichwortverzeichnis
Wir alle nehmen uns immer wieder vor, Zukunft nicht nur passiv zu erleben, sondern auch zu gestalten. Doch nehmen wir die Möglichkeiten wahr, die uns das Leben bietet, sind wir beharrlich dabei, unsere Vorstellungen für unsere Zukunft aktiv umzusetzen? Wohl nur die wenigsten tun dies. Dasselbe gilt für die meisten Unternehmen, obwohl wir wissen, dass aktives Gestalten der Zukunft für Unternehmen die beste Möglichkeit ist, am Markt zu bestehen und die Marktmöglichkeiten besser zu nutzen als andere.
Ein in den letzten Jahren stark diskutierter Ansatz, Zukunft in Unternehmen zu gestalten, ist die Balanced Scorecard. Diese Managementmethode wollen wir in diesem Buch beschreiben, nicht trocken wissenschaftlich, sondern für den Praktiker, der dieses Buch auch am Strand oder während einer Bahnfahrt lesen und verstehen möchte.
Seitdem wir unser erstes Buch >Balanced Scorecard Mehr als ein KennzahlensystemWas nun?Mit der Scorecard berichtenBalanced ScorecardMy Balanced Scorecard<.
Ein in den letzten Jahren stark diskutierter Ansatz, Zukunft in Unternehmen zu gestalten, ist die Balanced Scorecard. Diese Managementmethode wollen wir in diesem Buch beschreiben, nicht trocken wissenschaftlich, sondern für den Praktiker, der dieses Buch auch am Strand oder während einer Bahnfahrt lesen und verstehen möchte.
Seitdem wir unser erstes Buch >Balanced Scorecard Mehr als ein KennzahlensystemWas nun?Mit der Scorecard berichtenBalanced ScorecardMy Balanced Scorecard<.