
Wirtschaft für Dummies
Sean Masaki Flynn(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
3rd Edition
Published on 3. February 2016
Book
Paperback/Softback
396 pages
978-3-527-71249-6 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Angebot und Nachfrage, Rezession und Inflation sind Begriffe, die täglich und nicht nur im Wirtschaftsteil der Tageszeitung auftauchen. Aber was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Und was versteht man unter Makro- und Mikroökonomie? Welche Faktoren führen zu einer Inflation, warum gibt es Rezessionen und, last but not least, warum lieben Ökonomen freie Märkte und Konkurrenz? Sean Masaki Flynn gibt die Antworten zu diesen Fragen und bringt Ihnen damit die Grundzüge der Wirtschaft näher.
Reviews / Votes
"...Die thematische Breite und der leicht verstaendliche Text machen das Buch zu einer geradezu idealen Begleitlektuere waehrend der ersten Studiensemester an jeder Uni oder FH. Und sollte man das Pech haben, den Einfuehrungsstoff dort von didaktisch untalentierten Dozenten praesentiert zu bekommen, kann man sich getrost mit dem Dummy-Buch aufs Sofa zurueckziehen. Im Zweifel wird man dort mehr lernen als in der Vorlesung." zur Vorauflage Studium Nr 78 Sommersemester 2006More details
Series
Edition
3. erweiterte Auflage
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Target group
Professional and scholarly
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 17.6 cm
Thickness: 2.4 cm
Weight
694 gr
ISBN-13
978-3-527-71249-6 (9783527712496)
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Person
Sean Flynn studierte VWL bei den Nobelpreis-Trägern George Akerlof und Daniel McFadden. Zurzeit arbeitet er als Assistant Professor für Volkswirtschaftslehre am Scripps College in Claremont, California.
Content
UEber den Autor 19 Einfuehrung 21
UEber dieses Buch 21
Konventionen in diesem Buch 22
Was Sie nicht lesen muessen 23
Toerichte Annahmen ueber den Leser 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: VWL - die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 24
Teil II: Mikrooekonomik - die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 24
Teil III: Mikrooekonomik - die Anwendung der Theorien 24
Teil IV: Makrooekonomik - die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilitaet 25
Teil V: Der Top-Ten-Teil 25
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25
Wie es weitergeht 26
Teil I VWL - die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 27
Kapitel 1 Was untersucht die Wirtschaftswissenschaft? 29
Ein kurzer Blick auf die Wirtschaftsgeschichte 29
Das Leben frueher: Haesslich, brutal und kurz . . . 30
Warum es zu einem hoeheren Lebensstandard kam 30
Ein Blick in die Zukunft 32
Die Wirtschaftswissenschaft als Wissenschaft von der Knappheit begruenden 32
Makrooekonomik und Mikrooekonomik trennen 33
Der Blick auf das Einzelne: Mikrooekonomik 33
Der Blick auf das Gesamtbild: Makrooekonomik 36
Verstehen, wie Wirtschaftswissenschaftler Modelle und Grafiken verwenden 38
Ihr erstes Modell: Die Nachfragekurve 39
Eine eigene Nachfragekurve zeichnen 42
Kapitel 2 Kekse oder Eis? Konsumentenentscheidungen nachvollziehen 45
Das menschliche Verhalten mit einem Entscheidungsmodell darstellen 45
Persoenliches Glueck als Ziel 46
Der Nutzen als Massstab fuer das Glueck 47
Altruismus und Grosszuegigkeit beruecksichtigen 47
Erkennen, dass Eigennutz das Gemeinwohl foerdern kann 48
Man kann nicht alles haben: Beschraenkungen 49
Beschraenkte natuerliche Ressourcen 49
Beschraenktes technisches Wissen 50
Beschraenkte Zeit 50
Opportunitaetskosten: Die unvermeidbare Einschraenkung 50
Die endgueltige Entscheidung treffen 51
Die Beschraenkungen und Maengel des oekonomischen Entscheidungsmodells 53
Entscheidungsverhalten bei unvollkommener Information verstehen 54
Die Irrationalitaet rational betrachten 54
Kapitel 3 Die richtigen Gueter auf die besteWeise produzieren, um das menschliche Glueck zu maximieren 57
An die Grenzen stossen: Feststellen, was produziert werden kann 58
Klassifikation der Ressourcen 58
Weniger von guten Sachen bekommen: Abnehmende Ertraege 60
Ein wenig hiervon, ein wenig davon: Ressourcen allozieren 61
Die Produktionsmoeglichkeiten grafisch darstellen 61
Die Grenzen mit besserer Technik ausweiten 65
Was produziert werden sollte 66
Die Vor- und Nachteile von Maerkten und Staatseingriffen abwaegen 67
Eine Mischwirtschaft waehlen 73
Technik und Innovationen anregen 76
Teil II Mikrooekonomik - die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 79
Kapitel 4 Angebot und Nachfrage leicht gemacht 81
Die Nachfrage verstehen 82
Preise und anderes: Wovon die Nachfragemenge abhaengt 82
Die Nachfragekurve grafisch darstellen 83
Opportunitaetskosten: Die Steigung der Nachfragekurve bestimmen 85
Die Nachfrageelastizitaet definieren 87
Das Angebot verstehen 88
Die Angebotskurve grafisch darstellen 89
Extreme Angebotsfaelle verstehen 92
Wie Angebot und Nachfrage zusammenspielen 94
Das Marktgleichgewicht finden 94
Die Stabilitaet des Marktgleichgewichts demonstrieren 95
Bei AEnderungen von Angebot oder Nachfrage an neue Marktgleichgewichte anpassen 97
Preiskontrollen: Hindernisse fuer die Bildung des Marktgleichgewichts schaffen 100
Obergrenzen mit Hoechstpreisen setzen 100
Mindestpreise 102
Kapitel 5 Homo oeconomicus: Der Konsument, der Nutzen maximiert 105
Der Name des Spiels: Beschraenkte Optimierung 106
Einen gemeinsamen Nenner als Mass des Gluecks finden: Nutzen 106
Mehr bringt weniger: Abnehmender Grenznutzen 107
Bei einem begrenzten Budget zwischen vielen Optionen waehlen 110
Versuchen, so viel (Grenz-)Nutzen zu kaufen wie moeglich 110
Geld auf zwei Gueter verteilen, um den Gesamtnutzen zu maximieren 112
Den Grenznutzen pro Euro aller Gueter und Dienste ausgleichen 115
Nachfragekurven aus dem abnehmenden Grenznutzen ableiten 117
Wie Preisaenderungen die Nachfragemengen beeinflussen 118
Preis- und Mengenaenderungen grafisch darstellen,umeine Nachfragekurve zu bilden 119
Kapitel 6 Der Kern des Kapitalismus: Das gewinnmaximierende Unternehmen 123
Gewinnmaximierung: Das Ziel eines Unternehmens 124
Im Angesicht des Wettbewerbs 125
Die Merkmale des vollkommenen Wettbewerbs 125
Als Mengenanpasser reagieren 126
Gewinne aus der Sicht eines Buchhalters und aus der Sicht eines OEkonomen 127
Die Kostenstruktur eines Unternehmens analysieren 129
Die Kosten pro Outputeinheit 129
Die durchschnittlichen variablen Kosten 131
Das Sinken der durchschnittlichen fixen Kosten 132
Die Bewegung der durchschnittlichen Gesamtkosten verfolgen 133
Auf die Grenzkosten konzentrieren 134
Die Schnittpunkte der GK-Kurve mit den DVK- und DTK-Kurven 135
Grenzerloese und Grenzkosten vergleichen 137
Der Punkt, bei dem P = GK ist 137
Gewinne grafisch darstellen 140
Verluste grafisch darstellen 142
Das Geschaeft aufgeben: Wenn nichts zu produzieren die beste Loesung ist 143
Der Unterschied zwischen kurzfristig und langfristig in der Mikrooekonomik 144
Die Bedingung fuer eine kurzfristige Produktionseinstellung: Die variablen Kosten uebersteigen den Gesamterloes 144
Die Bedingung fuer eine langfristige Produktionseinstellung: Die Gesamtkosten uebersteigen den Gesamterloes 146
Kapitel 7 Warum OEkonomen freie Maerkte und Wettbewerb lieben 147
Freie Wettbewerbsmaerkte: Gewaehrleisten, dass der Nutzen die Kosten uebersteigt 148
Die Voraussetzungen fuer gut funktionierende Maerkte 148
Die Effizienz freier Maerkte analysieren 149
Vorteile anhand der Gesamtwohlfahrt messen 152
Wenn freie Maerkte ihre Freiheit verlieren: Mit Wohlfahrtsverlusten umgehen 157
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Hoechstpreisen analysieren 158
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Steuern analysieren 159
Kennzeichen des vollkommenen Wettbewerbs: Keine Extragewinne und geringstmoegliche Kosten 162
Die Ursachen und Folgen des vollkommenen Wettbewerbs verstehen 162
Der Prozess des vollkommenen Wettbewerbs 163
Markteintritt und Marktaustritt - grafisch dargestellt 165
Kapitel 8 Monopole: Wie schlecht wuerden Sie sich verhalten, wenn Sie keinen Wettbewerb haetten? 171
Eine Analyse gewinnmaximierender Monopole 171
Probleme, die durch Monopole verursacht werden 172
Die Quelle des Problems: Abnehmender Grenzerloes 172
Eine Outputmenge zur Maximierung des Gewinns waehlen 177
Monopolunternehmen mit Wettbewerbsunternehmen vergleichen 181
Produktionsmengen und Preise 181
Wohlfahrtsverluste: Den Schaden quantifizieren, der durch Monopole verursacht wird 183
Effizienzverluste 183
Beispiele fuer >>gute<< Monopole 184
Erfindungen und Investitionen durch Patente anreizen 184
AErger mit redundanten Konkurrenten reduzieren 185
Die Kosten bei natuerlichen Monopolen niedrig halten 185
Monopole regulieren 186
Einen Monopolisten subventionieren, um den Output zu steigern 186
Mindestoutputmengen festlegen 187
Monopolpreise regulieren 187
Ein Monopolunternehmen in mehrere Wettbewerbsunternehmen zerschlagen 190
Kapitel 9 Oligopol und monopolistischer Wettbewerb: >>Mittlere<< Marktformen 191
Konkurrieren oder Absprachen treffen 192
Die Macht ueber die Preise teilen 192
Kartellverhalten: Der Versuch, Monopole zu imitieren 193
Harte Arbeit: Die Koordination eines Kartells 193
Das Modell des Gefangenendilemmas 194
Die Grundlagen des Gefangenendilemmas 194
Das Gefangenendilemma durch das Gesetz der Omerta loesen 197
Wie die OPEC in einem Gefangenendilemma steckt 198
Den OPEC-Mitgliedern mit einem Vollstrecker helfen, ihre Quoten einzuhalten 200
Oligopole regulieren 200
Mit dominanten Unternehmen umgehen 201
Versuche, Antitrust-Gesetze anzuwenden 201
Eine hybride Marktform: Monopolistischer Wettbewerb 202
Vorteile der Produktdifferenzierung 202
Mit begrenzten Gewinnen umgehen 203
Teil III Mikrooekonomik - die Anwendung der Theorien 209
Kapitel 10 Eigentumsrecht 211
Maerkten ermoeglichen, sozial optimale Ergebnisse hervorzubringen 212
Externe Effekte: Kosten und Nutzen anderer aufgrund unserer Aktionen 213
Die Auswirkungen externer Kosten erkennen 214
Negative externe Effekte akzeptieren 216
Mit negativen externen Effekten umgehen 217
Die Folgen positiver externer Effekte berechnen 218
Gueter subventionieren, die positive externe Effekte verursachen 219
Das Dilemma des Gemeineigentums 220
Eine Kuh halten: Eine Gemeinschaftsweide uebergrasen 220
Artensterben durch unzureichende Eigentumsrechte 221
Die Tragoedie vermeiden 221
Kapitel 11 Marktversagen: Asymmetrische Information und oeffentliche Gueter 223
Das Problem asymmetrischer Informationen 224
Erkennen, dass asymmetrische Informationen den Handel begrenzen 224
Das Problem der >>Zitronen<<: Der Gebrauchtwagenmarkt 225
Versicherungen abschliessen, wenn man die Risiken nicht unterscheiden kann 229
OEffentliche Gueter zur Verfuegung stellen 233
Bereitstellung oeffentlicher Gueter durch Besteuerung 233
Bereitstellung oeffentlicher Gueter durch Philanthropen 234
Ein oeffentliches Gut durch den Verkauf eines verwandten privaten Gutes zur Verfuegung stellen 235
Neue Technologie als oeffentliches Gut einstufen 236
Kapitel 12 Den Finger am Puls der Kosten des Gesundheitssystems 239
Eine Definition der Gesundheitsoekonomie und der Gesundheitsfinanzen 240
Die Einschraenkungen der Krankenversicherung erkennen 240
Negative Auswahl: Feststellen, wer sich versichert 241
Die negative Auswahl bekaempfen 242
Gesundheitsfuersorge im internationalen Vergleich 244
UEberhoehte Nachfrage: Die Problematik einer (scheinbar) kostenlosen oder verbilligten Gesundheitsfuersorge 246
Geldmittel fuer minderwertige Zwecke fehlallozieren 246
Rationierung der Gesundheitsfuersorge 247
Der Umgang mit Engpaessen und hoeheren Preisen 248
Versuche, Ineffizienzen durch Buerokratie zu bekaempfen 249
Die Geheimnisse von Singapur untersuchen 249
Kosteneinsparungsmassnahmen 249
Kosten und Nutzen medizinischer Massnahmen abwaegen 250
Kostensenkende Innovationen unterstuetzen 251
Versuche, den Erfolg von Singapur zu kopieren 252
Teil IV Makrooekonomik - die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilitaet 253
Kapitel 13 Die Makrooekonomik messen: Wie Wirtschaftswissenschaftler ueber alles Buch fuehren 255
Mit dem BIP Buch ueber die Wirtschaft fuehren 256
Einige Dinge aus dem BIP weglassen 256
Der Kreislauf: Was wird im BIP gezaehlt? 257
Der Fluss von Einkommen und Vermoegenswerten 258
Dem Geld im Kreislauf folgen 260
Produkte zaehlen, wenn sie hergestellt werden, nicht wenn sie verkauft werden 262
Das Gute, das Boese und das Haessliche: Alle Dinge steigern das BIP 263
Die BIP-Gleichung 264
C - der Konsum 265
I - die Investition in Kapitalbestaende 267
G - die Staatsausgaben 268
NX - der Nettoexport 269
Den Einfluss des internationalen Handels auf die Wirtschaft verstehen 270
Handelsdefizite koennen gut fuer Sie sein 271
Vermoegensgegenstaende, nicht nur Bargeld beruecksichtigen 272
Einen komparativen Vorteil ausnutzen 274
Kapitel 14 Inflationsfrustration: Warum mehr Geld nicht immer nuetzlich ist 277
Eine Inflation kaufen: Die Risiken von zu viel Geld 278
Geldmenge und -nachfrage ins Gleichgewicht bringen 279
Der Versuchung der Inflation nachgeben 281
Die Auswirkungen der Inflation im UEberblick 286
Inflation messen: Preisindizes 288
Einen ganz persoenlichen Warenkorb zusammenstellen 289
Die Inflationsrate berechnen 290
Einen Preisindex einfuehren 290
Den echten Lebensstandard mit dem Preisindex bestimmen 291
Probleme mit Preisindizes 293
Der Preis der Zukunft: Nominale und reale Zinssaetze 294
Die Fisher-Gleichung verwenden 295
Erkennen, dass Vorhersagen nicht perfekt sind 295
Kapitel 15 Warum es zu Rezessionen kommt 297
Untersuchung des Konjunkturzyklus 298
Nach dem Vollbeschaeftigungsoutput streben 299
Rueckkehr zu Y?: Die natuerliche Folge von Preisanpassungen 300
Auf wirtschaftliche Schocks reagieren: Kurzfristige und langfristige Auswirkungen 301
Einige wichtige Begriffe definieren 301
Das Tao des P: Langfristige Preisanpassungen 303
Ein Schock fuer das System: Die Anpassung an eine Verschiebung der aggregierten Nachfragekurve 304
Kurzfristig mit festen Preisen umgehen 305
Langfristige und kurzfristige Reaktionen kombinieren 308
Auf dem Weg in die Rezession: Durch starre Preise gefesselt 309
Loehne kuerzen oder Arbeitskraefte entlassen 310
Mit und ohne Eingriff des Staates zu Y? zurueckkehren 311
Gleichgewicht bei starren Preisen erreichen: Das Modell von Keynes 312
Lagerbestaende statt Preise anpassen 314
Das BIP in dem Modell von Keynes ankurbeln 322
Kapitel 16 Rezessionen mit Geld- und Fiskalpolitik bekaempfen 325
Die Nachfrage anregen, um Rezessionen zu beenden 326
Den Vollbeschaeftigungsoutput anstreben 326
Die AD-Kurve nach rechts verschieben - oder Menschen zu Arbeit verhelfen 328
Inflation erzeugen: Das Risiko einer UEberstimulation 328
Ein hoffnungsloses Unterfangen: Versuchen, den Output ueber Y? hinaus zu steigern 329
Ein temporaeres Hoch: Die Bewegung der realen Loehne 330
Ein Scheitern der Anregung: Was passiert, wenn ein Reiz erwartet wird 332
Die Fiskalpolitik verstehen 335
Staatsausgaben steigern, um Rezessionen schneller zu beenden 336
Mit Defiziten umgehen 337
Die Geldpolitik analysieren 340
Der Nutzen von Papiergeld 340
Erkennen, dass man zu viel Geld haben kann 341
Die Grundlagen ueber Schuldverschreibungen 343
Die Verbindung zwischen Preisen fuer Schuldverschreibungen und Zinssaetzen erkennen 344
Die Geldmenge aendern, um die Zinssaetze zu aendern 345
Die Wirtschaft mit niedrigen Zinssaetzen anregen 347
Verstehen, wie rationale Erwartungen die Geldpolitik einschraenken koennen 347
Kapitel 17 Die Urspruenge und Auswirkungen der Finanzkrise verstehen 351
Verstehen, wie sich schuldengespeiste Blasen entwickeln 352
Kreditaufnahme in einer boomenden Wirtschaft 352
Hoehere Kredite durch wertvoller gewordene Sachwerte absichern 353
Gelockerte Kreditvergabestandards 353
In der Hoffnung auf Gewinne hoehere Kredite aufnehmen 354
Zuschauen, wie der Prozess Fahrt aufnimmt 354
Zuschauen, wie die Blase platzt 355
Entschuldung: Der Versuch, Schulden bei fallenden Preisen abzustossen 355
Verstehen, wie Bankenzusammenbrueche durch platzende Blasen verursacht werden 356
Der Weg in eine Rezession 357
Nach der Krise: Warten auf die Erholung 357
Mit einem geschwaechten Bankensystem leben 358
Mit strukturellen Ungleichgewichten kaempfen 358
Die Begrenztheit staatlicher Massnahmen erkennen 360
Teil V Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 18 Zehn verfuehrerische wirtschaftliche Trugschluesse 365
Der Irrglaube der Arbeitsmenge 365
Die Welt hat ein UEberbevoelkerungsproblem 366
Der Trugschluss, zeitliche Folgen mit Kausalbeziehungen zu verwechseln 366
Protektionismus ist die beste Loesung bei auslaendischer Konkurrenz 367
Der Trugschluss der Verallgemeinerung 367
Was wert ist, getan zu werden, sollte 100-prozentig getan werden 368
Freie Maerkte sind gefaehrlich instabil 368
Niedrige auslaendische Loehne bedeuten, dass die reichen Laender nicht konkurrieren koennen 369
Steuersaetze beeinflussen die Arbeitsanstrengung nicht 370
Vergessen, dass auch die Politik unbeabsichtigte Folgen haben kann 370
Kapitel 19 Zehn wirtschaftliche Ideen, die Ihnen lieb und teuer sein sollten 371
Der Gesellschaft geht es besser, wenn die Menschen ihre eigenen Interessen verfolgen 371
Freie Maerkte erfordern Regulation 371
Wirtschaftliches Wachstum haengt von Innovationen ab 372
Freiheit und Demokratie machen uns reicher 372
Bildung steigert den Lebensstandard 372
Der Schutz des Rechts am geistigen Eigentum foerdert Innovationen 372
Alle Umweltprobleme werden durch schwache Eigentumsrechte verursacht 373
Internationaler Handel ist nuetzlich 373
OEffentliche Gueter durch den Staat bereitstellen 374
Inflation zu verhindern, ist relativ einfach 374
Kapitel 20 Zehn Methoden, sich ueber wirtschaftliche Fragen zu informieren 375
Die Wirtschaftspresse nutzen 375
Blogs mit Wirtschaftsthemen 375
Positionspapiere von Thinktanks studieren 376
Die neuesten Forschungsergebnisse zur Kenntnis nehmen 376
Erfahren, was es heisst, ein Unternehmer zu sein 376
Mit allen Beteiligten reden 376
Das Steuersystem analysieren 377
Das Budget der eigenen Stadt untersuchen 377
Positionspapiere der Regierungen lesen 377
Daten abrufen 378
Anhang A 379
Glossar Stichwortverzeichnis 387
UEber dieses Buch 21
Konventionen in diesem Buch 22
Was Sie nicht lesen muessen 23
Toerichte Annahmen ueber den Leser 23
Wie dieses Buch aufgebaut ist 23
Teil I: VWL - die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 24
Teil II: Mikrooekonomik - die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 24
Teil III: Mikrooekonomik - die Anwendung der Theorien 24
Teil IV: Makrooekonomik - die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilitaet 25
Teil V: Der Top-Ten-Teil 25
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25
Wie es weitergeht 26
Teil I VWL - die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 27
Kapitel 1 Was untersucht die Wirtschaftswissenschaft? 29
Ein kurzer Blick auf die Wirtschaftsgeschichte 29
Das Leben frueher: Haesslich, brutal und kurz . . . 30
Warum es zu einem hoeheren Lebensstandard kam 30
Ein Blick in die Zukunft 32
Die Wirtschaftswissenschaft als Wissenschaft von der Knappheit begruenden 32
Makrooekonomik und Mikrooekonomik trennen 33
Der Blick auf das Einzelne: Mikrooekonomik 33
Der Blick auf das Gesamtbild: Makrooekonomik 36
Verstehen, wie Wirtschaftswissenschaftler Modelle und Grafiken verwenden 38
Ihr erstes Modell: Die Nachfragekurve 39
Eine eigene Nachfragekurve zeichnen 42
Kapitel 2 Kekse oder Eis? Konsumentenentscheidungen nachvollziehen 45
Das menschliche Verhalten mit einem Entscheidungsmodell darstellen 45
Persoenliches Glueck als Ziel 46
Der Nutzen als Massstab fuer das Glueck 47
Altruismus und Grosszuegigkeit beruecksichtigen 47
Erkennen, dass Eigennutz das Gemeinwohl foerdern kann 48
Man kann nicht alles haben: Beschraenkungen 49
Beschraenkte natuerliche Ressourcen 49
Beschraenktes technisches Wissen 50
Beschraenkte Zeit 50
Opportunitaetskosten: Die unvermeidbare Einschraenkung 50
Die endgueltige Entscheidung treffen 51
Die Beschraenkungen und Maengel des oekonomischen Entscheidungsmodells 53
Entscheidungsverhalten bei unvollkommener Information verstehen 54
Die Irrationalitaet rational betrachten 54
Kapitel 3 Die richtigen Gueter auf die besteWeise produzieren, um das menschliche Glueck zu maximieren 57
An die Grenzen stossen: Feststellen, was produziert werden kann 58
Klassifikation der Ressourcen 58
Weniger von guten Sachen bekommen: Abnehmende Ertraege 60
Ein wenig hiervon, ein wenig davon: Ressourcen allozieren 61
Die Produktionsmoeglichkeiten grafisch darstellen 61
Die Grenzen mit besserer Technik ausweiten 65
Was produziert werden sollte 66
Die Vor- und Nachteile von Maerkten und Staatseingriffen abwaegen 67
Eine Mischwirtschaft waehlen 73
Technik und Innovationen anregen 76
Teil II Mikrooekonomik - die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 79
Kapitel 4 Angebot und Nachfrage leicht gemacht 81
Die Nachfrage verstehen 82
Preise und anderes: Wovon die Nachfragemenge abhaengt 82
Die Nachfragekurve grafisch darstellen 83
Opportunitaetskosten: Die Steigung der Nachfragekurve bestimmen 85
Die Nachfrageelastizitaet definieren 87
Das Angebot verstehen 88
Die Angebotskurve grafisch darstellen 89
Extreme Angebotsfaelle verstehen 92
Wie Angebot und Nachfrage zusammenspielen 94
Das Marktgleichgewicht finden 94
Die Stabilitaet des Marktgleichgewichts demonstrieren 95
Bei AEnderungen von Angebot oder Nachfrage an neue Marktgleichgewichte anpassen 97
Preiskontrollen: Hindernisse fuer die Bildung des Marktgleichgewichts schaffen 100
Obergrenzen mit Hoechstpreisen setzen 100
Mindestpreise 102
Kapitel 5 Homo oeconomicus: Der Konsument, der Nutzen maximiert 105
Der Name des Spiels: Beschraenkte Optimierung 106
Einen gemeinsamen Nenner als Mass des Gluecks finden: Nutzen 106
Mehr bringt weniger: Abnehmender Grenznutzen 107
Bei einem begrenzten Budget zwischen vielen Optionen waehlen 110
Versuchen, so viel (Grenz-)Nutzen zu kaufen wie moeglich 110
Geld auf zwei Gueter verteilen, um den Gesamtnutzen zu maximieren 112
Den Grenznutzen pro Euro aller Gueter und Dienste ausgleichen 115
Nachfragekurven aus dem abnehmenden Grenznutzen ableiten 117
Wie Preisaenderungen die Nachfragemengen beeinflussen 118
Preis- und Mengenaenderungen grafisch darstellen,umeine Nachfragekurve zu bilden 119
Kapitel 6 Der Kern des Kapitalismus: Das gewinnmaximierende Unternehmen 123
Gewinnmaximierung: Das Ziel eines Unternehmens 124
Im Angesicht des Wettbewerbs 125
Die Merkmale des vollkommenen Wettbewerbs 125
Als Mengenanpasser reagieren 126
Gewinne aus der Sicht eines Buchhalters und aus der Sicht eines OEkonomen 127
Die Kostenstruktur eines Unternehmens analysieren 129
Die Kosten pro Outputeinheit 129
Die durchschnittlichen variablen Kosten 131
Das Sinken der durchschnittlichen fixen Kosten 132
Die Bewegung der durchschnittlichen Gesamtkosten verfolgen 133
Auf die Grenzkosten konzentrieren 134
Die Schnittpunkte der GK-Kurve mit den DVK- und DTK-Kurven 135
Grenzerloese und Grenzkosten vergleichen 137
Der Punkt, bei dem P = GK ist 137
Gewinne grafisch darstellen 140
Verluste grafisch darstellen 142
Das Geschaeft aufgeben: Wenn nichts zu produzieren die beste Loesung ist 143
Der Unterschied zwischen kurzfristig und langfristig in der Mikrooekonomik 144
Die Bedingung fuer eine kurzfristige Produktionseinstellung: Die variablen Kosten uebersteigen den Gesamterloes 144
Die Bedingung fuer eine langfristige Produktionseinstellung: Die Gesamtkosten uebersteigen den Gesamterloes 146
Kapitel 7 Warum OEkonomen freie Maerkte und Wettbewerb lieben 147
Freie Wettbewerbsmaerkte: Gewaehrleisten, dass der Nutzen die Kosten uebersteigt 148
Die Voraussetzungen fuer gut funktionierende Maerkte 148
Die Effizienz freier Maerkte analysieren 149
Vorteile anhand der Gesamtwohlfahrt messen 152
Wenn freie Maerkte ihre Freiheit verlieren: Mit Wohlfahrtsverlusten umgehen 157
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Hoechstpreisen analysieren 158
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Steuern analysieren 159
Kennzeichen des vollkommenen Wettbewerbs: Keine Extragewinne und geringstmoegliche Kosten 162
Die Ursachen und Folgen des vollkommenen Wettbewerbs verstehen 162
Der Prozess des vollkommenen Wettbewerbs 163
Markteintritt und Marktaustritt - grafisch dargestellt 165
Kapitel 8 Monopole: Wie schlecht wuerden Sie sich verhalten, wenn Sie keinen Wettbewerb haetten? 171
Eine Analyse gewinnmaximierender Monopole 171
Probleme, die durch Monopole verursacht werden 172
Die Quelle des Problems: Abnehmender Grenzerloes 172
Eine Outputmenge zur Maximierung des Gewinns waehlen 177
Monopolunternehmen mit Wettbewerbsunternehmen vergleichen 181
Produktionsmengen und Preise 181
Wohlfahrtsverluste: Den Schaden quantifizieren, der durch Monopole verursacht wird 183
Effizienzverluste 183
Beispiele fuer >>gute<< Monopole 184
Erfindungen und Investitionen durch Patente anreizen 184
AErger mit redundanten Konkurrenten reduzieren 185
Die Kosten bei natuerlichen Monopolen niedrig halten 185
Monopole regulieren 186
Einen Monopolisten subventionieren, um den Output zu steigern 186
Mindestoutputmengen festlegen 187
Monopolpreise regulieren 187
Ein Monopolunternehmen in mehrere Wettbewerbsunternehmen zerschlagen 190
Kapitel 9 Oligopol und monopolistischer Wettbewerb: >>Mittlere<< Marktformen 191
Konkurrieren oder Absprachen treffen 192
Die Macht ueber die Preise teilen 192
Kartellverhalten: Der Versuch, Monopole zu imitieren 193
Harte Arbeit: Die Koordination eines Kartells 193
Das Modell des Gefangenendilemmas 194
Die Grundlagen des Gefangenendilemmas 194
Das Gefangenendilemma durch das Gesetz der Omerta loesen 197
Wie die OPEC in einem Gefangenendilemma steckt 198
Den OPEC-Mitgliedern mit einem Vollstrecker helfen, ihre Quoten einzuhalten 200
Oligopole regulieren 200
Mit dominanten Unternehmen umgehen 201
Versuche, Antitrust-Gesetze anzuwenden 201
Eine hybride Marktform: Monopolistischer Wettbewerb 202
Vorteile der Produktdifferenzierung 202
Mit begrenzten Gewinnen umgehen 203
Teil III Mikrooekonomik - die Anwendung der Theorien 209
Kapitel 10 Eigentumsrecht 211
Maerkten ermoeglichen, sozial optimale Ergebnisse hervorzubringen 212
Externe Effekte: Kosten und Nutzen anderer aufgrund unserer Aktionen 213
Die Auswirkungen externer Kosten erkennen 214
Negative externe Effekte akzeptieren 216
Mit negativen externen Effekten umgehen 217
Die Folgen positiver externer Effekte berechnen 218
Gueter subventionieren, die positive externe Effekte verursachen 219
Das Dilemma des Gemeineigentums 220
Eine Kuh halten: Eine Gemeinschaftsweide uebergrasen 220
Artensterben durch unzureichende Eigentumsrechte 221
Die Tragoedie vermeiden 221
Kapitel 11 Marktversagen: Asymmetrische Information und oeffentliche Gueter 223
Das Problem asymmetrischer Informationen 224
Erkennen, dass asymmetrische Informationen den Handel begrenzen 224
Das Problem der >>Zitronen<<: Der Gebrauchtwagenmarkt 225
Versicherungen abschliessen, wenn man die Risiken nicht unterscheiden kann 229
OEffentliche Gueter zur Verfuegung stellen 233
Bereitstellung oeffentlicher Gueter durch Besteuerung 233
Bereitstellung oeffentlicher Gueter durch Philanthropen 234
Ein oeffentliches Gut durch den Verkauf eines verwandten privaten Gutes zur Verfuegung stellen 235
Neue Technologie als oeffentliches Gut einstufen 236
Kapitel 12 Den Finger am Puls der Kosten des Gesundheitssystems 239
Eine Definition der Gesundheitsoekonomie und der Gesundheitsfinanzen 240
Die Einschraenkungen der Krankenversicherung erkennen 240
Negative Auswahl: Feststellen, wer sich versichert 241
Die negative Auswahl bekaempfen 242
Gesundheitsfuersorge im internationalen Vergleich 244
UEberhoehte Nachfrage: Die Problematik einer (scheinbar) kostenlosen oder verbilligten Gesundheitsfuersorge 246
Geldmittel fuer minderwertige Zwecke fehlallozieren 246
Rationierung der Gesundheitsfuersorge 247
Der Umgang mit Engpaessen und hoeheren Preisen 248
Versuche, Ineffizienzen durch Buerokratie zu bekaempfen 249
Die Geheimnisse von Singapur untersuchen 249
Kosteneinsparungsmassnahmen 249
Kosten und Nutzen medizinischer Massnahmen abwaegen 250
Kostensenkende Innovationen unterstuetzen 251
Versuche, den Erfolg von Singapur zu kopieren 252
Teil IV Makrooekonomik - die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilitaet 253
Kapitel 13 Die Makrooekonomik messen: Wie Wirtschaftswissenschaftler ueber alles Buch fuehren 255
Mit dem BIP Buch ueber die Wirtschaft fuehren 256
Einige Dinge aus dem BIP weglassen 256
Der Kreislauf: Was wird im BIP gezaehlt? 257
Der Fluss von Einkommen und Vermoegenswerten 258
Dem Geld im Kreislauf folgen 260
Produkte zaehlen, wenn sie hergestellt werden, nicht wenn sie verkauft werden 262
Das Gute, das Boese und das Haessliche: Alle Dinge steigern das BIP 263
Die BIP-Gleichung 264
C - der Konsum 265
I - die Investition in Kapitalbestaende 267
G - die Staatsausgaben 268
NX - der Nettoexport 269
Den Einfluss des internationalen Handels auf die Wirtschaft verstehen 270
Handelsdefizite koennen gut fuer Sie sein 271
Vermoegensgegenstaende, nicht nur Bargeld beruecksichtigen 272
Einen komparativen Vorteil ausnutzen 274
Kapitel 14 Inflationsfrustration: Warum mehr Geld nicht immer nuetzlich ist 277
Eine Inflation kaufen: Die Risiken von zu viel Geld 278
Geldmenge und -nachfrage ins Gleichgewicht bringen 279
Der Versuchung der Inflation nachgeben 281
Die Auswirkungen der Inflation im UEberblick 286
Inflation messen: Preisindizes 288
Einen ganz persoenlichen Warenkorb zusammenstellen 289
Die Inflationsrate berechnen 290
Einen Preisindex einfuehren 290
Den echten Lebensstandard mit dem Preisindex bestimmen 291
Probleme mit Preisindizes 293
Der Preis der Zukunft: Nominale und reale Zinssaetze 294
Die Fisher-Gleichung verwenden 295
Erkennen, dass Vorhersagen nicht perfekt sind 295
Kapitel 15 Warum es zu Rezessionen kommt 297
Untersuchung des Konjunkturzyklus 298
Nach dem Vollbeschaeftigungsoutput streben 299
Rueckkehr zu Y?: Die natuerliche Folge von Preisanpassungen 300
Auf wirtschaftliche Schocks reagieren: Kurzfristige und langfristige Auswirkungen 301
Einige wichtige Begriffe definieren 301
Das Tao des P: Langfristige Preisanpassungen 303
Ein Schock fuer das System: Die Anpassung an eine Verschiebung der aggregierten Nachfragekurve 304
Kurzfristig mit festen Preisen umgehen 305
Langfristige und kurzfristige Reaktionen kombinieren 308
Auf dem Weg in die Rezession: Durch starre Preise gefesselt 309
Loehne kuerzen oder Arbeitskraefte entlassen 310
Mit und ohne Eingriff des Staates zu Y? zurueckkehren 311
Gleichgewicht bei starren Preisen erreichen: Das Modell von Keynes 312
Lagerbestaende statt Preise anpassen 314
Das BIP in dem Modell von Keynes ankurbeln 322
Kapitel 16 Rezessionen mit Geld- und Fiskalpolitik bekaempfen 325
Die Nachfrage anregen, um Rezessionen zu beenden 326
Den Vollbeschaeftigungsoutput anstreben 326
Die AD-Kurve nach rechts verschieben - oder Menschen zu Arbeit verhelfen 328
Inflation erzeugen: Das Risiko einer UEberstimulation 328
Ein hoffnungsloses Unterfangen: Versuchen, den Output ueber Y? hinaus zu steigern 329
Ein temporaeres Hoch: Die Bewegung der realen Loehne 330
Ein Scheitern der Anregung: Was passiert, wenn ein Reiz erwartet wird 332
Die Fiskalpolitik verstehen 335
Staatsausgaben steigern, um Rezessionen schneller zu beenden 336
Mit Defiziten umgehen 337
Die Geldpolitik analysieren 340
Der Nutzen von Papiergeld 340
Erkennen, dass man zu viel Geld haben kann 341
Die Grundlagen ueber Schuldverschreibungen 343
Die Verbindung zwischen Preisen fuer Schuldverschreibungen und Zinssaetzen erkennen 344
Die Geldmenge aendern, um die Zinssaetze zu aendern 345
Die Wirtschaft mit niedrigen Zinssaetzen anregen 347
Verstehen, wie rationale Erwartungen die Geldpolitik einschraenken koennen 347
Kapitel 17 Die Urspruenge und Auswirkungen der Finanzkrise verstehen 351
Verstehen, wie sich schuldengespeiste Blasen entwickeln 352
Kreditaufnahme in einer boomenden Wirtschaft 352
Hoehere Kredite durch wertvoller gewordene Sachwerte absichern 353
Gelockerte Kreditvergabestandards 353
In der Hoffnung auf Gewinne hoehere Kredite aufnehmen 354
Zuschauen, wie der Prozess Fahrt aufnimmt 354
Zuschauen, wie die Blase platzt 355
Entschuldung: Der Versuch, Schulden bei fallenden Preisen abzustossen 355
Verstehen, wie Bankenzusammenbrueche durch platzende Blasen verursacht werden 356
Der Weg in eine Rezession 357
Nach der Krise: Warten auf die Erholung 357
Mit einem geschwaechten Bankensystem leben 358
Mit strukturellen Ungleichgewichten kaempfen 358
Die Begrenztheit staatlicher Massnahmen erkennen 360
Teil V Der Top-Ten-Teil 363
Kapitel 18 Zehn verfuehrerische wirtschaftliche Trugschluesse 365
Der Irrglaube der Arbeitsmenge 365
Die Welt hat ein UEberbevoelkerungsproblem 366
Der Trugschluss, zeitliche Folgen mit Kausalbeziehungen zu verwechseln 366
Protektionismus ist die beste Loesung bei auslaendischer Konkurrenz 367
Der Trugschluss der Verallgemeinerung 367
Was wert ist, getan zu werden, sollte 100-prozentig getan werden 368
Freie Maerkte sind gefaehrlich instabil 368
Niedrige auslaendische Loehne bedeuten, dass die reichen Laender nicht konkurrieren koennen 369
Steuersaetze beeinflussen die Arbeitsanstrengung nicht 370
Vergessen, dass auch die Politik unbeabsichtigte Folgen haben kann 370
Kapitel 19 Zehn wirtschaftliche Ideen, die Ihnen lieb und teuer sein sollten 371
Der Gesellschaft geht es besser, wenn die Menschen ihre eigenen Interessen verfolgen 371
Freie Maerkte erfordern Regulation 371
Wirtschaftliches Wachstum haengt von Innovationen ab 372
Freiheit und Demokratie machen uns reicher 372
Bildung steigert den Lebensstandard 372
Der Schutz des Rechts am geistigen Eigentum foerdert Innovationen 372
Alle Umweltprobleme werden durch schwache Eigentumsrechte verursacht 373
Internationaler Handel ist nuetzlich 373
OEffentliche Gueter durch den Staat bereitstellen 374
Inflation zu verhindern, ist relativ einfach 374
Kapitel 20 Zehn Methoden, sich ueber wirtschaftliche Fragen zu informieren 375
Die Wirtschaftspresse nutzen 375
Blogs mit Wirtschaftsthemen 375
Positionspapiere von Thinktanks studieren 376
Die neuesten Forschungsergebnisse zur Kenntnis nehmen 376
Erfahren, was es heisst, ein Unternehmer zu sein 376
Mit allen Beteiligten reden 376
Das Steuersystem analysieren 377
Das Budget der eigenen Stadt untersuchen 377
Positionspapiere der Regierungen lesen 377
Daten abrufen 378
Anhang A 379
Glossar Stichwortverzeichnis 387