Malkuth
NEPA (Publisher)
1st Edition
Published in 2010
Book
430 pages
978-3-00-030909-0 (ISBN)
Description
Malkuth spielt sowohl im Jahr 569 v. Chr. als auch in unserer Gegenwart, und dennoch geht es um Hyperraumtore, Zeitreisen und Raumschiffe. Wie das sein kann? Das erzählt der Roman:
Gemeinsam mit dem namenlos bleibenden Ich-Erzähler wird der Leser im Jahr 2003 auf die Insel Babel gebracht, wo das Ziel des Physikers, ein stabiles Wurmloch zu schaffen, das Zeitreisen möglich macht, gar nicht mehr weit entfernt scheint. Damit aber bei Weitem noch nicht genug. Er schlittert in die ihm bis dahin unbekannte Welt der "Ritter des goldenen Zeitalters" - eine geheime Loge, deren Ziel es ist, die Menschheit auf einen bevorstehenden Wandel vorzubereiten: Das Magnetfeld der Erde ändert sich und die Anpassung des menschlichen Geistes an die Veränderungen der Schuhmannfrequenz eröffnet ungeahnte Möglichkeiten wie das Heilen von Krankheiten durch bloß geistige Impulse oder das Herbeiführen zukünftiger Ereignisse mittels purer gedanklicher Bewegung.
Der faszinierte Protagonist wird in die geheimen Lehren verschiedener Logen eingeführt, mit der Kabbala ebenso wie mit der Hohlwelt Agarthis konfrontiert und auch die Uhr seines Großvaters, die sich nie reparieren ließ, scheint von Bedeutung zu sein.
Ein Laborunfall katapultiert den anonymen Physiker und seinen Kollegen Anand in das antike Griechenland des Jahres 569 v. Chr. zurück, wo sie auf Enki treffen, der den beiden seine ganz eigenwillige Auslegung des Alten Testaments präsentiert: Der Gott des Alten Testaments sind eigentlich viele Götter - fahrlässige Korrekturen lassen das auch in der uns heute bekannten Version noch durchscheinen - und jene, die wir für Götter halten, sind tatsächlich Anunaki, Außerirdische vom Planeten Nibiru, die eines Tages auf der Erde landeten und dort nicht nur die Cheops Pyramide erbaut und Moses die zehn Gebote ins Ohr geflüstert haben, sondern im Grunde auch für alles andere, was wir uns bis heute nicht erklären können, verantwortlich sind. Die Anunaki, von den am Anfang ihrer Entwicklung stehenden Menschen als Götter verehrt, nahmen sich der weiteren Entwicklung der Menschheit an, und so stehen hinter der gesamten Entwicklungsgeschichte des Menschen von den Anunaki ersonnene Pläne.
Die beiden - wenn auch unfreiwillig - zeitreisenden Mitglieder der "Ritter des goldenen Zeitalters" begeben sich auf die Suche nach der Pyramis Numeri, die ihnen das große Geheimnis der Welt eröffnen soll und deren Erforschung sie auf ihrer Reise in die Vergangenheit ein erhebliches Stück näher kommen.
Zurück in der Gegenwart werden das Erzähler-Ich und Anand bereits von Abgesandten des Geheimbundes ROH - der unerbitterlichen Gegner der "Ritter des goldenen Zeitalters" erwartet, die ihnen unmissverständlich zu verstehen geben, dass sie mit allen Mitteln versuchen werden, das Geheimnis um die Pyramis Numeri zu lüften, um ihre Macht in vollem Glanze erstrahlen lassen zu können.
Als Babel angegriffen wird, fliehen der Held der Geschichte und vier weitere Bewohner der Insel, um die irreparable "Uhr", die sich als letztes Puzzlestück der Pyramis Numeri entpuppt, um mit ihr die Menschheit zu retten.
Aber wurde Babel tatsächlich samt seiner Einwohner völlig dem Erdboden gleich gemacht? Wie viel weiß ROH wirklich über die Pyramis Numeri und den Verbleib des jahrtausendealten Kleinods, das die ganze Welt verändern kann?
Was weiter geschieht bleibt offen und macht den Leser neugierig auf die Fortsetzung des Abenteuers.
Das gekonnte Spiel aus Fiktion und sorgfältig recherchierten Fakten lässt den Roman zu einer spannenden Geschichte werden, die zu Toleranz und Humanität, sowohl der Menschen als auch der Religionen untereinander aufruft. Und spätestens wenn sich herausstellt, dass Enki und die restlichen Anunaki sich niemals die Frage gestellt haben, wer denn eigentlich diese merkwürdigen und unerklärlichen Bauwerke auf ihrem eigenen Planeten Nibiru erschaffen hat, geschweige denn, ob es sinnvoll ist, an einen Gott zu glauben, wird deutlich, dass der Reiz des Denkens letzten Endes die Fantasie ist, die nicht nur - eventuell! - das Alte Testament erdacht hat, sondern alle Menschen durch die Jahrtausende hindurch miteinander verbindet, sei es im wissenschaftlichen oder philosophischen Nachdenken über die Welt, im Spaß an Gedankenexperimenten oder einfach bei der Freude am sich-Unterhalten.
Malkuth ist ein Buch, welches Fragen aufwirft, um sie dann in der ihm eigenen Weise zu beantworten und den Leser - wenn er denn möchte - nachdenklich zu stimmen. Wenn er nicht möchte, ist das auch nicht entscheidend, denn der Plot ist ereignis- und einfallsreich genug, um sich auch als pures Science-Fiction-Lesevergnügen genießen zu lassen.
Gemeinsam mit dem namenlos bleibenden Ich-Erzähler wird der Leser im Jahr 2003 auf die Insel Babel gebracht, wo das Ziel des Physikers, ein stabiles Wurmloch zu schaffen, das Zeitreisen möglich macht, gar nicht mehr weit entfernt scheint. Damit aber bei Weitem noch nicht genug. Er schlittert in die ihm bis dahin unbekannte Welt der "Ritter des goldenen Zeitalters" - eine geheime Loge, deren Ziel es ist, die Menschheit auf einen bevorstehenden Wandel vorzubereiten: Das Magnetfeld der Erde ändert sich und die Anpassung des menschlichen Geistes an die Veränderungen der Schuhmannfrequenz eröffnet ungeahnte Möglichkeiten wie das Heilen von Krankheiten durch bloß geistige Impulse oder das Herbeiführen zukünftiger Ereignisse mittels purer gedanklicher Bewegung.
Der faszinierte Protagonist wird in die geheimen Lehren verschiedener Logen eingeführt, mit der Kabbala ebenso wie mit der Hohlwelt Agarthis konfrontiert und auch die Uhr seines Großvaters, die sich nie reparieren ließ, scheint von Bedeutung zu sein.
Ein Laborunfall katapultiert den anonymen Physiker und seinen Kollegen Anand in das antike Griechenland des Jahres 569 v. Chr. zurück, wo sie auf Enki treffen, der den beiden seine ganz eigenwillige Auslegung des Alten Testaments präsentiert: Der Gott des Alten Testaments sind eigentlich viele Götter - fahrlässige Korrekturen lassen das auch in der uns heute bekannten Version noch durchscheinen - und jene, die wir für Götter halten, sind tatsächlich Anunaki, Außerirdische vom Planeten Nibiru, die eines Tages auf der Erde landeten und dort nicht nur die Cheops Pyramide erbaut und Moses die zehn Gebote ins Ohr geflüstert haben, sondern im Grunde auch für alles andere, was wir uns bis heute nicht erklären können, verantwortlich sind. Die Anunaki, von den am Anfang ihrer Entwicklung stehenden Menschen als Götter verehrt, nahmen sich der weiteren Entwicklung der Menschheit an, und so stehen hinter der gesamten Entwicklungsgeschichte des Menschen von den Anunaki ersonnene Pläne.
Die beiden - wenn auch unfreiwillig - zeitreisenden Mitglieder der "Ritter des goldenen Zeitalters" begeben sich auf die Suche nach der Pyramis Numeri, die ihnen das große Geheimnis der Welt eröffnen soll und deren Erforschung sie auf ihrer Reise in die Vergangenheit ein erhebliches Stück näher kommen.
Zurück in der Gegenwart werden das Erzähler-Ich und Anand bereits von Abgesandten des Geheimbundes ROH - der unerbitterlichen Gegner der "Ritter des goldenen Zeitalters" erwartet, die ihnen unmissverständlich zu verstehen geben, dass sie mit allen Mitteln versuchen werden, das Geheimnis um die Pyramis Numeri zu lüften, um ihre Macht in vollem Glanze erstrahlen lassen zu können.
Als Babel angegriffen wird, fliehen der Held der Geschichte und vier weitere Bewohner der Insel, um die irreparable "Uhr", die sich als letztes Puzzlestück der Pyramis Numeri entpuppt, um mit ihr die Menschheit zu retten.
Aber wurde Babel tatsächlich samt seiner Einwohner völlig dem Erdboden gleich gemacht? Wie viel weiß ROH wirklich über die Pyramis Numeri und den Verbleib des jahrtausendealten Kleinods, das die ganze Welt verändern kann?
Was weiter geschieht bleibt offen und macht den Leser neugierig auf die Fortsetzung des Abenteuers.
Das gekonnte Spiel aus Fiktion und sorgfältig recherchierten Fakten lässt den Roman zu einer spannenden Geschichte werden, die zu Toleranz und Humanität, sowohl der Menschen als auch der Religionen untereinander aufruft. Und spätestens wenn sich herausstellt, dass Enki und die restlichen Anunaki sich niemals die Frage gestellt haben, wer denn eigentlich diese merkwürdigen und unerklärlichen Bauwerke auf ihrem eigenen Planeten Nibiru erschaffen hat, geschweige denn, ob es sinnvoll ist, an einen Gott zu glauben, wird deutlich, dass der Reiz des Denkens letzten Endes die Fantasie ist, die nicht nur - eventuell! - das Alte Testament erdacht hat, sondern alle Menschen durch die Jahrtausende hindurch miteinander verbindet, sei es im wissenschaftlichen oder philosophischen Nachdenken über die Welt, im Spaß an Gedankenexperimenten oder einfach bei der Freude am sich-Unterhalten.
Malkuth ist ein Buch, welches Fragen aufwirft, um sie dann in der ihm eigenen Weise zu beantworten und den Leser - wenn er denn möchte - nachdenklich zu stimmen. Wenn er nicht möchte, ist das auch nicht entscheidend, denn der Plot ist ereignis- und einfallsreich genug, um sich auch als pures Science-Fiction-Lesevergnügen genießen zu lassen.
More details
Language
German
Edition type
Unabridged edition
Dimensions
Height: 203 cm
Width: 143 cm
Weight
350 gr
ISBN-13
978-3-00-030909-0 (9783000309090)
Schweitzer Classification
Persons
Die Autoren und ihre Motivation
Es stellt sich natürlich die Frage, was hinter dem Projekt Malkuth für ein Antrieb steht und was das für Menschen sind, die diesen Roman geschrieben haben. Selbstlose Weltverbesserer oder gewiefte Geschäftsmänner?
Um dies zu erklären, muss ein wenig auf den Lebensweg der beiden eingegangen werden.
Beide wuchsen in der sterbenden DDR auf, was natürlich Auswirkungen auf das sich manifestierende Idealbild der Gesellschaft hatte. An dieser Stelle wollen wir es mal kameradschaftlichen Kommunismus nennen, ohne allzu tiefe politische Spuren hinterlassen zu haben, da zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung keiner der beiden älter als 12 Jahre war. Das waren dann aber schon fast alle Gemeinsamkeiten.
Während der Eine die Wende in seiner gewohnten Umgebung erlebte, flüchtete der Andere in den Wirren jener Zeit mit der Mutter in den goldenen Westen. Dies ermöglichte ihm - mit steigendem Alter - die Gemeinsamkeiten der ehemals feindlichen Gesellschaften zu erkennen. Denn hier wie dort offenbarten sich gleichermaßen die Systeme der politischen Gewalt.
So erlebten beide das Gleiche, von verschiedenen Seiten der Straße, aus verschiedenen Blickwinkeln.
Doch auch das reichte noch nicht aus, um aus ihnen Revoluzzer oder Anarchisten zu machen. Ihr Leben lief eher im üblichen Rahmen, geprägt durch die Suche nach Orientierung und einem Platz in der Gesellschaft.
Erst ein Verkehrsunfall mit schweren Konsequenzen brachte einen der beiden vom bequemen Weg ab und legte den Grundstein zum Denken, Hinterfragen und Philosophieren.
Der Andere siedelte nach Beendigung der Schule zurück ins Gelobte Land, um festzustellen, dass sich mittlerweile auch hier alles geändert hatte und das Traumbild seiner Erinnerungen nicht mehr existierte. Auch bei ihm begann nach einem Unfall - jedoch ohne größere Folgen - der Weg des Denkens und Fragens.
Gemeinsam war beiden Autoren die Liebe zur Literatur, die ihnen immer wieder Zuflucht und Informationsquelle war. Sie suchten nach den Menschen und dem Sinn ihres Handelns in einer Vielzahl von Geschichten und Berichten, nicht zuletzt um für sich selbst den passenden Platz zu finden.
Eines Tages war es dann soweit, dass sie sich das erste Mal begegneten. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, vielmehr ein stetiges - wenn auch unterbrochenes - Wachsen gegenseitiger Anziehung und Respekts. Man saß öfters zusammen, träumte oder diskutierte und folgte gemeinsam der Suche nach Möglichkeiten, ein passendes Leben zu führen, was jedoch keine weiteren Konsequenzen hatte, außer, dass sich das Denken weiterentwickelte. Auch die Idee Babel wurde in diesen Zeiten geboren, wussten beide doch längst, dass die Gesellschaft in der sie lebten, nicht ihren Ansprüchen genügte. Wie die Menschen davon zu überzeugen wären, blieb aber nach wie vor unklar. Schließlich waren in der Vergangenheit bereits größere Persönlichkeiten mit ihren Idealen gescheitert oder ihre Grundsätze wurden von anderen missbraucht, um eigene Ziele zu erreichen. Also sollte das alles ein Traum bleiben, der zwar stetig in seinen Ausmaßen wuchs, jedoch nichts weiter als ein erstrebenswertes Hirngespinst blieb.
Doch eines Tages entschloss sich der Eine ein Buch zu schreiben, was in seiner Urform nur wenig mit der hier vorliegenden Idee gemeinsam hatte. Wie sich herausstellte, gab es einen Dead Point, an dem es nicht mehr weiter ging. Dies war der Punkt, den Anderen mit ins Boot zu holen. Wie sich zeigen sollte, ergänzten sich die beiden und so entstand in langwieriger Diskussion und gemeinsamer Arbeit das vorliegende Werk und der philosophische Standpunkt, der dieser Message zugrunde liegt.
Es stellt sich natürlich die Frage, was hinter dem Projekt Malkuth für ein Antrieb steht und was das für Menschen sind, die diesen Roman geschrieben haben. Selbstlose Weltverbesserer oder gewiefte Geschäftsmänner?
Um dies zu erklären, muss ein wenig auf den Lebensweg der beiden eingegangen werden.
Beide wuchsen in der sterbenden DDR auf, was natürlich Auswirkungen auf das sich manifestierende Idealbild der Gesellschaft hatte. An dieser Stelle wollen wir es mal kameradschaftlichen Kommunismus nennen, ohne allzu tiefe politische Spuren hinterlassen zu haben, da zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung keiner der beiden älter als 12 Jahre war. Das waren dann aber schon fast alle Gemeinsamkeiten.
Während der Eine die Wende in seiner gewohnten Umgebung erlebte, flüchtete der Andere in den Wirren jener Zeit mit der Mutter in den goldenen Westen. Dies ermöglichte ihm - mit steigendem Alter - die Gemeinsamkeiten der ehemals feindlichen Gesellschaften zu erkennen. Denn hier wie dort offenbarten sich gleichermaßen die Systeme der politischen Gewalt.
So erlebten beide das Gleiche, von verschiedenen Seiten der Straße, aus verschiedenen Blickwinkeln.
Doch auch das reichte noch nicht aus, um aus ihnen Revoluzzer oder Anarchisten zu machen. Ihr Leben lief eher im üblichen Rahmen, geprägt durch die Suche nach Orientierung und einem Platz in der Gesellschaft.
Erst ein Verkehrsunfall mit schweren Konsequenzen brachte einen der beiden vom bequemen Weg ab und legte den Grundstein zum Denken, Hinterfragen und Philosophieren.
Der Andere siedelte nach Beendigung der Schule zurück ins Gelobte Land, um festzustellen, dass sich mittlerweile auch hier alles geändert hatte und das Traumbild seiner Erinnerungen nicht mehr existierte. Auch bei ihm begann nach einem Unfall - jedoch ohne größere Folgen - der Weg des Denkens und Fragens.
Gemeinsam war beiden Autoren die Liebe zur Literatur, die ihnen immer wieder Zuflucht und Informationsquelle war. Sie suchten nach den Menschen und dem Sinn ihres Handelns in einer Vielzahl von Geschichten und Berichten, nicht zuletzt um für sich selbst den passenden Platz zu finden.
Eines Tages war es dann soweit, dass sie sich das erste Mal begegneten. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, vielmehr ein stetiges - wenn auch unterbrochenes - Wachsen gegenseitiger Anziehung und Respekts. Man saß öfters zusammen, träumte oder diskutierte und folgte gemeinsam der Suche nach Möglichkeiten, ein passendes Leben zu führen, was jedoch keine weiteren Konsequenzen hatte, außer, dass sich das Denken weiterentwickelte. Auch die Idee Babel wurde in diesen Zeiten geboren, wussten beide doch längst, dass die Gesellschaft in der sie lebten, nicht ihren Ansprüchen genügte. Wie die Menschen davon zu überzeugen wären, blieb aber nach wie vor unklar. Schließlich waren in der Vergangenheit bereits größere Persönlichkeiten mit ihren Idealen gescheitert oder ihre Grundsätze wurden von anderen missbraucht, um eigene Ziele zu erreichen. Also sollte das alles ein Traum bleiben, der zwar stetig in seinen Ausmaßen wuchs, jedoch nichts weiter als ein erstrebenswertes Hirngespinst blieb.
Doch eines Tages entschloss sich der Eine ein Buch zu schreiben, was in seiner Urform nur wenig mit der hier vorliegenden Idee gemeinsam hatte. Wie sich herausstellte, gab es einen Dead Point, an dem es nicht mehr weiter ging. Dies war der Punkt, den Anderen mit ins Boot zu holen. Wie sich zeigen sollte, ergänzten sich die beiden und so entstand in langwieriger Diskussion und gemeinsamer Arbeit das vorliegende Werk und der philosophische Standpunkt, der dieser Message zugrunde liegt.