
Das Blaue Buch
Description
Dieses Buch ist eine Open-Access-Publikation unter einer CC BY-NC 2.5 Lizenz.
Einfach handhabbare und praxisorientierte Sammlung von Chemotherapie-Protokollen zur Behandlung von Tumorpatienten mit soliden und hämatologischen Erkrankungen. Wie gewohnt sind auf einen Blick Detailinformationen zu Chemotherapie, Begleitmedikation, Notfallsituationen, Nebenwirkungen, Kontrollen und supportiven Therapien sowie Zusatzinformationen für eine sichere Applikation zu finden.
Das Buch richtet sich an behandelnde Ärzte, Pflegende, Apotheker und alle Tumortherapie-Interessierte.
Der Inhalt
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Etwa 500 umfassend ausgearbeitete und jahrelang in der Praxis etablierte Behandlungsprotokolle, darunter auch aus den neu aufgenommenen Bereichen der Gynäkologie, Radioonkologie, Dermatologie und Neuroonkologie
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Übersichtlich nach Tumorentitäten und Indikationen geordnet
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NEU in der 6. Auflage:
Ein Protokoll pro Seite trägt zur besseren Lesbarkeit bei sowie die Open-Access-Version des Blauen Buches auf SpringerLink -
Weiterführendes Zusatzmaterial auf SpringerExtras inklusive detaillierter Patientenkurvenblätter, Standardisierter Vorgehensweisen (SOPs), Klinischer Pfade (Clinical Pathways), Formularen zur Patientenaufklärung und Einverständniserklärung
Reviews / Votes
"... ein Standardwerk für die Anwendung und Recherche gängiger Behandlungsprotokolle für die systemische Therapie in der Onkologie ... Dieses Werk ist mit herausragender Sorgfalt recherchiert und verfasst. So ist es als ein extrem wertvoller Fundus für die weit überwiegende Mehrzahl gängiger Therapien in der systemischen Tumorbehandlung ein unverzichtbarer Bestandteil des klinischen Alltags in fast allen stationaren und ambulanten Einrichtungen des deutschen Sprachraums, die medikamentöse Tumortherapie durchführen, geworden ..." (Prof. Dr. Martin Trepel, in: Der Onkologe, Heft 1, Januar 2017)
". griffig zusammengestelltes Nachschlagewerk in der deutschsprachigen Hämatologie und Onkologie bekannt . es sollte in keiner klinischen Abteilung bzw. hämatologischen und onkologischen Fachpraxis fehlen ." (in: Arzneimitteltherapie, Heft 5, 1. Mai 2017)
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