
Das schöne Selbst
Zur Genealogie des modernen Subjekts zwischen Ethik und Ästhetik
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 17. June 2016
Book
Paperback/Softback
430 pages
978-3-8376-1177-9 (ISBN)
Description
Wie sind Schönheit, Gesundheit und die Konstitution des modernen Subjekts zum Gegenstand gesellschaftlicher Diskurse geworden? Ausgehend von dieser Frage zeichnen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die Geschichte des modernen Selbst im Spannungsfeld von Ethik und Ästhetik nach.Dabei wird das jüngst in den historischen Kulturwissenschaften aufkommende Interesse am Selbst in zweierlei Hinsicht korrigiert: Zum einen stellen die Studien die eminent bedeutsame Verbindung von Ethik und Ästhetik ins Zentrum und zum anderen können so - jenseits von idealtypischen Rekonstruktionen - erste Thesen zu Kontinuitäten und Brüchen in der Geschichte des Selbst aufgestellt werden. Es wird ersichtlich: Eine Geschichte der Moderne kann nicht mehr ohne eine Geschichte des Selbst auskommen.
Reviews / Votes
»Insgesamt zeigt der Sammelband, dass eine Geschichte der Moderne nicht ohne eine Geschichte des Selbst auskommt.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
34
34 s/w Abbildungen
zahlr. Abb.
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 135 mm
Thickness: 30 mm
Weight
606 gr
ISBN-13
978-3-8376-1177-9 (9783837611779)
Schweitzer Classification
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Jens Elberfeld | Marcus Otto
Das schöne Selbst
Zur Genealogie des modernen Subjekts zwischen Ethik und Ästhetik
E-Book
09/2015
1st Edition
transcript
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Available for download
Persons
Editor
Jens Elberfeld, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland
Jens Elberfeld (M.A.) lehrt und forscht an der Ruhr-Universität Bochum zur Geschichte der Kindheit, zur Körper- und Sexualitätsgeschichte und zur Geschichte der Therapeutisierung.
Marcus Otto, Leibniz-Institut für Bildungsmedien, Deutschland
Marcus Otto (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Bildungsmedien - Georg-Eckert-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte sind die moderne Geschichte Frankreichs, Schulbuchforschung sowie poststrukturalistische und postkoloniale Theoriebildung.