
Fehlermaskierung durch verteilte Systeme
Klaus Echtle(Author)
Springer (Publisher)
1st Edition
Published on 1. April 1986
Book
Paperback/Softback
X, 232 pages
978-3-540-16464-7 (ISBN)
Description
Fehlertoleranz-Verfahren dienen der Verbesserung der Zuverlassig keits-Eigenschaften von Rechensystemen. Sie schaffen die "Fahigkeit eines Systems, auch mit einer begrenzten Zahl fehlerhafter Subsyste me seine spezifizierte Funktion zu erflillen" [NTG 82, Gork 84]. Damit sind hohe Anforderungen an Uberlebenswahrscheinlichkeit, Verfligbarkeit [DalC 79] und Sicherheit [Schw 80] erflillbar, wie sie hauptsachlich im Bereich der Automatisierungssysteme und z.T. der transaktionsverarbeitenden Systeme bestehen, etwa bei der Steuerung und Regelung von Produktionsanlagen [AyCD 82, Gloe 81], Laborein richtungen, Fahrzeugen [KDSH 81], Flugzeugen [Llier 83], Rohstoff oder Energieverteilnetzen, sowie bei der Buchung von finanziellen Transaktionen [PfTa 83], Bliroanwendungen [BoBG 83] und verteilten Datenbanken [LeBr 82]. Die Menge der zu tolerierenden Fehler, die dazu zur Verfligung stehende strukturelle, funktionelle Informations- und Zeitredundanz [EGoM 83] und die Art der Mitwirkung des Benutzers charakterisieren neben den liblichen Leistungsanforderungen ein fehlertolerantes System. In Abhangigkeit von diesen GroBen haben sich im wesentlichen drei Gruppen von Fehlertoleranz-Verfahren herauskristallisiert [Trau 84, Seif 84]: * Vorwarts-Fehlerbehebung [Cris 80, Cris 82, Leve 83, Ada 83] ist nur bei Kenntnis der konkreten Anwendung moglich und bleibt im folgenden ausgeklammert.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Target group
Professional and scholarly
Research
Illustrations
X, 232 S.
Dimensions
Height: 244 mm
Width: 170 mm
Thickness: 14 mm
Weight
435 gr
ISBN-13
978-3-540-16464-7 (9783540164647)
DOI
10.1007/978-3-642-71147-3
Schweitzer Classification
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Klaus Echtle
Fehlermaskierung durch verteilte Systeme
E-Book
03/2013
Springer
€42.99
Available for download
Content
1. Einführung.- 1.1 Motivation.- 1.2 Übersicht.- 2. Anforderungen an das Fehlertoleranz-Verfahren.- 2.1 Rechensystemumgebung.- 2.2 Anwendungsumgebung.- 2.3 Menge der zu tolerierenden Fehler.- 3. Hybridredundante Systeme.- 3.1 Fehlermaskierung und Rekonfigurierung.- 3.2 Bekannte Ansätze zur Fehlermaskierung in Mehrrechnersystemen.- 3.3 Gemeinsame Bewertung der bekannten Ansätze.- 4. Konzept der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 4.1 Zielsetzung.- 4.2 Voraussetzungen.- 4.3 Neuer Ansatz: Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 4.4 Qualitative Bewertung.- 5. Formale Beschreibung der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 5.1 Modellierung der Protokolle für verteilte Systeme zur Fehlermaskierung.- 5.2 Bestimmung der Menge aller zulässigen Protokolle anhand eines Fehlertoleranz-Kriteriums.- 6. Ein Algorithmus zur Realisierung der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 6.1 Protokoll.- 6.2 Quantitative Bewertung.- 7. Grenzfälle der Fehlermaskierung durch verteilte Systeme.- 7.1 Verringerung der Nachrichtenanzahl.- 7.2 Tolerierung von Mehrfachfehlern.- 8. Abschließende Betrachtung.- 8.1 Zusammenfassung.- 8.2 Ausblick.- Danksagung.- Anhang 1: Beweise.- Anhang 2: Konstrukte der benutzten PseudoProgrammiersprache.- Anhang 3: Bewertete Konfigurationen.- Anhang 4: Tabelle der benutzten Begriffe.- Anhang 5: Tabelle der benutzten Abkürzungen.