
Derrida und ich
Das Problem der Dekonstruktion
Alexander García Düttmann(Author)
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 27. August 2008
Book
Paperback/Softback
198 pages
978-3-89942-740-0 (ISBN)
Description
Dieses Buch stellt einen der ersten Versuche dar, das Denken von Jacques Derrida, einem der bedeutendsten Philosophen des vergangenen Jahrhunderts, als Einheit zu begreifen. Alexander García Düttmann umreißt die philosophische Idee der Dekonstruktion, indem er das Verhältnis des Ichs zum Anderen als Leitfaden einer begrifflichen Erörterung wählt und es exemplarisch an vier Denkmodellen dartut. Die Dekonstruktion erweist sich dabei als ein Denken, das in der Spannung zwischen der Bewegung der différance und dem Bezug auf ein »Nicht-Dekonstruierbares« steht. Das Verhältnis des Ichs zum Anderen ist für den Autor aber auch das des Schülers zu seinem Lehrer und Freund. In Fragmenten erinnert er sich an Derrida und fragt, was es heißt, einen Philosophen als Lehrer zu haben.
Reviews / Votes
»Dem Autor ist mit dem >Problem der Dekonstruktion< eine sehr anspruchsvolle Darstellung gelungen.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 148 mm
Thickness: 14 mm
Weight
316 gr
ISBN-13
978-3-89942-740-0 (9783899427400)
Schweitzer Classification
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E-Book
07/2015
1st Edition
transcript
€19.99
Available for download
Person
Author
Alexander García Düttmann, Goldsmiths College University of London, Großbritannien
Alexander García Düttmann lehrt Philosophie am Goldsmiths College, University of London. Wichtigste Veröffentlichungen: Das Gedächtnis des Denkens. Versuch über Heidegger und Adorno, Frankfurt am Main 1991; Kunstende, Frankfurt am Main 2000; So ist es. Ein philosophischer Kommentar zu Adornos >Minima Moralia<, Frankfurt am Main 2004. Der Autor ist Übersetzer mehrerer Werke von Jacques Derrida.
ISNI: 0000 0001 1026 3937