
Sursum
Gedichte
Ivan Divis(Author)
BACOPA (Publisher)
1st Edition
Published on 30. September 1995
Book
Hardback
158 pages
978-3-903071-19-3 (ISBN)
Description
Er gehört zu den namhaftesten tschechischen Gegenwartsdichtern. Ivan Divis publiziert seine Lyrik seit 1945. Sein eigenartiger Wortschatz, Wortneuschöpfungen und höchst komplizierte dichterische Bilder ließen Übersetzer lange vor einer Übertragung ins Deutsche zurückschrecken. Sursum ist ein dichterischer Appell an den Schmerz, geboren aus dem Zerfall des alten Gemeinschaftsgeistes und der Sicherheit, durch den die Welt im 20. Jahrhundert hindurchgegangen ist. Divis' Gedichte zwingen zur Auseinandersetzung, zum wiederholten Lesen, zum Nachdenken.
More details
Language
Other
German
Place of publication
Germany
Target group
Menschen mit Interesse an zeitgenössischer Lyrik
Edition type
New edition
Illustrations
Illustrationen von Frantisek Kyncl
ISBN-13
978-3-903071-19-3 (9783903071193)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Dichter
Ivan Divi ( 18. September 1924 in Prag; 7. April 1999 ebenda) war ein tschechischer Dichter. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Gymnasium in Prag. 1941 wurde er durch das Gestapo inhaftiert, später wieder entlassen. Von 1942 bis 1949 war er Lehrling in einer Buchhandlung, Angestellter und Redakteur des Verlages Vclav Petr. Nach dem Abitur studierte er von 1945 bis 1949 Philosophie und Ästhetik an der Karls-Universität. 1960 bis 1968 arbeitete er bei der Zeitung Mlad fronta (Die junge Front) und kurz bei der Zeitschrift Seity (Hefte) als Redakteur. Im August 1969 ging er ins Exil nach München und war als Redakteur beim Rundfunksender Freies Europa tätig. Nach Tschechien kehrte er 1997 zurück.
Ivan Divi ( 18. September 1924 in Prag; 7. April 1999 ebenda) war ein tschechischer Dichter. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Gymnasium in Prag. 1941 wurde er durch das Gestapo inhaftiert, später wieder entlassen. Von 1942 bis 1949 war er Lehrling in einer Buchhandlung, Angestellter und Redakteur des Verlages Vclav Petr. Nach dem Abitur studierte er von 1945 bis 1949 Philosophie und Ästhetik an der Karls-Universität. 1960 bis 1968 arbeitete er bei der Zeitung Mlad fronta (Die junge Front) und kurz bei der Zeitschrift Seity (Hefte) als Redakteur. Im August 1969 ging er ins Exil nach München und war als Redakteur beim Rundfunksender Freies Europa tätig. Nach Tschechien kehrte er 1997 zurück.
Afterword
Illustrated by
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