
Steuer 2011 für Rentner und Pensionäre
Wie Sie dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen
Haufe-Lexware (Publisher)
Published on 7. October 2010
Book
Paperback/Softback
351 pages
978-3-648-00166-0 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Sie wollen Ihre Steuererklärung nicht (allein) Ihrem Steuerberater überlassen? Mit diesem Ratgeber haben Sie einen leicht verständlichen Leitfaden für Ihre Steuererklärung parat. Der Schluss-Check stellt sicher, dass Sie keine wichtigen Details vergessen!
INHALTE:
- Alle wichtigen Informationen zur Einkommensteuererklärung 2010 speziell für Rentner und Pensionäre.
- Professionelle Anleitung für die Einkommensteuererklärung 2010 mit großem Schluss-Check, damit Sie nichts vergessen.
- Umfangreiches Steuerlexikon.
- Hinweise zum richtigen Umgang mit dem Finanzamt.
- Wann müssen Sie die Steuererklärung abgeben? Was bekommen Sie heraus?
- Komprimierter Leitfaden für alle wichtigen Est-Formulare und Hilfestellung bei der Bescheidprüfung.
- Experten-Tipps zu Schenkung, Hinzuverdienst und Zusatzeinkünfte
- NEU:Das Wichtigste zur Erbschaft- und Schenkungsteuer und ein Überblick zu den neuen Bewertungsgrundsätzen bei der Übertragung von Immobilien.
INHALTE:
- Alle wichtigen Informationen zur Einkommensteuererklärung 2010 speziell für Rentner und Pensionäre.
- Professionelle Anleitung für die Einkommensteuererklärung 2010 mit großem Schluss-Check, damit Sie nichts vergessen.
- Umfangreiches Steuerlexikon.
- Hinweise zum richtigen Umgang mit dem Finanzamt.
- Wann müssen Sie die Steuererklärung abgeben? Was bekommen Sie heraus?
- Komprimierter Leitfaden für alle wichtigen Est-Formulare und Hilfestellung bei der Bescheidprüfung.
- Experten-Tipps zu Schenkung, Hinzuverdienst und Zusatzeinkünfte
- NEU:Das Wichtigste zur Erbschaft- und Schenkungsteuer und ein Überblick zu den neuen Bewertungsgrundsätzen bei der Übertragung von Immobilien.
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Series
Language
German
Place of publication
Freiburg i. Br.
Germany
ISBN-13
978-3-648-00166-0 (9783648001660)
Schweitzer Classification
Other editions
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Willi Dittmann | Dieter Haderer | Rüdiger Happe
Steuer 2012 für Rentner und Pensionäre
Wie Sie dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen
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10/2011
Haufe-Lexware
€14.95
Article not available
Previous edition

Willi Dittmann | Gerhard Geckle | Dieter Haderer
Steuer 2010 für Rentner und Pensionäre
Wie Sie dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen
Book
10/2009
Haufe-Lexware
€14.95
Article exhausted; check for reprint
Persons
Willi Dittmann, Dipl.-Finanzwirt (FH), ist Dozent am Bildungszentrum der OFD Karlsruhe.
Ulrike Fuldner ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. Außerdem arbeitet sie als Autorin und Referentin und unterrichtet seit vielen Jahren an der HWK und IHK in Aschaffenburg und Umgebung.
Dieter Haderer, Dipl.-Finanzwirt (FH), arbeitet seit 1984 als Dozent am Bildungszentrum der OFD Karlsruhe in Schwäbisch Gmünd. Im Rahmen der Aus- und Fortbildung gibt er Unterricht und leitet Seminare zu verschiedenen steuerrechtlichen Themen mit Schwerpunkt im Bereich der Einkommensteuer.
Rüdiger Happe, Dipl.-Finanzwirt, ist Betriebsprüfer, Dozent der IHK und führender Weiterbildungsinstitute.
Ulrike Fuldner ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. Außerdem arbeitet sie als Autorin und Referentin und unterrichtet seit vielen Jahren an der HWK und IHK in Aschaffenburg und Umgebung.
Dieter Haderer, Dipl.-Finanzwirt (FH), arbeitet seit 1984 als Dozent am Bildungszentrum der OFD Karlsruhe in Schwäbisch Gmünd. Im Rahmen der Aus- und Fortbildung gibt er Unterricht und leitet Seminare zu verschiedenen steuerrechtlichen Themen mit Schwerpunkt im Bereich der Einkommensteuer.
Rüdiger Happe, Dipl.-Finanzwirt, ist Betriebsprüfer, Dozent der IHK und führender Weiterbildungsinstitute.
Content
INHALTSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
VORWORT
TEIL I: STEUERFORMULARE
Übersicht zu den Änderungen in den Vordrucken für 2010
1 IHRE EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNG 2010
Inhaltsüberblick
2 DER STEUERBESCHEID
2.1 Was steht alles in meinem Steuerbescheid?
2.2 Wie überprüfe ich meinen Steuerbescheid?
2.3 Wie kann ich mich gegen unrichtige Bescheide wehren?
2.4 Wie verhalte ich mich bei anhängigen Gerichtsverfahren?
2.5 Änderung auch ohne Einspruch?
3 ANHÄNGIGE VERFAHREN
4 SCHLUSS-CHECK - DAMIT SIE KEINE STEUERSPAR-MÖGLICHKEIT ÜBERSEHEN
TEIL II: DAS AKTUELLE STEUERLEXIKON
mit aktueller Rechtsprechung und vielen Steuer-Spar-Tipps
Wegweiser zur schnellen Orientierung
Abfindung
Abgeltungsteuer
Abschreibungen/Gebäude
Altersentlastungsbetrag
Altersvorsorgeaufwendungen und Wohnriester
Außergewöhnliche Belastung
Behinderte Menschen
Beteiligungen/Erben- und Grundstücksgemeinschaften
Computer
Ehegattenveranlagung
ELSTER (Elektronische Steuererklärung)
Finanzierungskosten
Haushaltsnahe Tätigkeiten/Dienstleistungen
Kapitaleinkünfte
Krankheitskosten
Kur
Minijobs
Pensionen/Betriebsrenten
Pflegekosten/Betreuungskosten/Heimunterbringung
Renten
Sonderausgaben
Spekulationsgeschäfte
Spenden
Steuerberatungskosten
Unterhaltszahlungen
Vermietung/Immobilien
Versicherungen
Werbungskosten, -pauschbeträge und -pauschalen
Zusatzeinkünfte
TEIL III: EXPERTENRATSCHLÄGE
1 ERBSCHAFT-/SCHENKUNGSTEUER
1.1 Überblick zum Erbrecht
1.1.1 Gesetzliches Erbrecht der Verwandten
1.1.2 Güterstände und gesetzliche Erbfolge
1.1.3 Güterstände und Folgen der alleinigen Erbeinsetzung Ihres Ehepartners
1.1.4 Ihr Ehepartner wird nicht Erbe - besondere Folgen bei der Zugewinngemeinschaft
1.1.5 Lebenspartnerschaft
1.2 Das Wichtigste zur Erbschaft- und Schenkungsteuer
1.2.1 Steuerpflicht - Grundlagen
1.2.2 Steuerklassen
1.2.3 Freibeträge und Steuerbefreiungen
1.2.4 Steuersätze
1.2.5 Steuerentstehung, Festsetzung und Erhebung
1.2.6 Güterstände und Erbschaftsteuer im Todesfall
1.3 Überblick zur Bewertung
1.3.1 Berücksichtigung früherer Erwerbe
1.3.2 Bewertung
1.3.3 Bewertung bei Übertragung von Immobilien (Privatbesitz) - konkrete Beispiele im Überblick
1.4 Übertragungen von Immobilien - Sonderfälle
1.4.1 Übertragung Familienwohnheim zu Lebzeiten auf Ehe-/Lebenspartner
1.4.2 Übergang Familienwohnheim im Erbfall auf Ehe-/Lebenspartner
1.4.3 Übergang im Erbfall auf Ihre Kinder/Enkel
1.4.4 Zu Wohnzwecken vermietete Objekte - Bewertungsabschlag 329
1.4.5 Übertragung von Grundvermögen gegen Versorgungsleistungen
1.4.6 Übertragung von Grundvermögen gegen Vorbehaltsnießbrauch
1.4.7 Zuwendungsnießbrauch an einem Grundstück
1.4.8 Wohnrecht an einem Haus bzw. Räumen
1.5 Güterstandschaukel als Gestaltungsmittel: tatsächliche Beendigung der Zugewinngemeinschaft und spätere Neubegründung der Zugewinngemeinschaft
1.5.1 Zivilrechtliche Risiken/Überlegungen des vorzeitigen Zugewinnausgleichs
1.5.2 Steuerliche Risiken/Überlegungen des vorzeitigen Zugewinnausgleichs
2 GRUNDSTEUER/GRUNDERWERBSTEUER
2.1 Unvermeidlich für den Grundbesitzer: die Grundsteuer
2.2 Planen Sie den Kauf, Verkauf oder die Übertragung von Grundbesitz? Dann sollten Sie alles über die Grunderwerbsteuer wissen!
GESAMTSTICHWORTVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
VORWORT
TEIL I: STEUERFORMULARE
Übersicht zu den Änderungen in den Vordrucken für 2010
1 IHRE EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNG 2010
Inhaltsüberblick
2 DER STEUERBESCHEID
2.1 Was steht alles in meinem Steuerbescheid?
2.2 Wie überprüfe ich meinen Steuerbescheid?
2.3 Wie kann ich mich gegen unrichtige Bescheide wehren?
2.4 Wie verhalte ich mich bei anhängigen Gerichtsverfahren?
2.5 Änderung auch ohne Einspruch?
3 ANHÄNGIGE VERFAHREN
4 SCHLUSS-CHECK - DAMIT SIE KEINE STEUERSPAR-MÖGLICHKEIT ÜBERSEHEN
TEIL II: DAS AKTUELLE STEUERLEXIKON
mit aktueller Rechtsprechung und vielen Steuer-Spar-Tipps
Wegweiser zur schnellen Orientierung
Abfindung
Abgeltungsteuer
Abschreibungen/Gebäude
Altersentlastungsbetrag
Altersvorsorgeaufwendungen und Wohnriester
Außergewöhnliche Belastung
Behinderte Menschen
Beteiligungen/Erben- und Grundstücksgemeinschaften
Computer
Ehegattenveranlagung
ELSTER (Elektronische Steuererklärung)
Finanzierungskosten
Haushaltsnahe Tätigkeiten/Dienstleistungen
Kapitaleinkünfte
Krankheitskosten
Kur
Minijobs
Pensionen/Betriebsrenten
Pflegekosten/Betreuungskosten/Heimunterbringung
Renten
Sonderausgaben
Spekulationsgeschäfte
Spenden
Steuerberatungskosten
Unterhaltszahlungen
Vermietung/Immobilien
Versicherungen
Werbungskosten, -pauschbeträge und -pauschalen
Zusatzeinkünfte
TEIL III: EXPERTENRATSCHLÄGE
1 ERBSCHAFT-/SCHENKUNGSTEUER
1.1 Überblick zum Erbrecht
1.1.1 Gesetzliches Erbrecht der Verwandten
1.1.2 Güterstände und gesetzliche Erbfolge
1.1.3 Güterstände und Folgen der alleinigen Erbeinsetzung Ihres Ehepartners
1.1.4 Ihr Ehepartner wird nicht Erbe - besondere Folgen bei der Zugewinngemeinschaft
1.1.5 Lebenspartnerschaft
1.2 Das Wichtigste zur Erbschaft- und Schenkungsteuer
1.2.1 Steuerpflicht - Grundlagen
1.2.2 Steuerklassen
1.2.3 Freibeträge und Steuerbefreiungen
1.2.4 Steuersätze
1.2.5 Steuerentstehung, Festsetzung und Erhebung
1.2.6 Güterstände und Erbschaftsteuer im Todesfall
1.3 Überblick zur Bewertung
1.3.1 Berücksichtigung früherer Erwerbe
1.3.2 Bewertung
1.3.3 Bewertung bei Übertragung von Immobilien (Privatbesitz) - konkrete Beispiele im Überblick
1.4 Übertragungen von Immobilien - Sonderfälle
1.4.1 Übertragung Familienwohnheim zu Lebzeiten auf Ehe-/Lebenspartner
1.4.2 Übergang Familienwohnheim im Erbfall auf Ehe-/Lebenspartner
1.4.3 Übergang im Erbfall auf Ihre Kinder/Enkel
1.4.4 Zu Wohnzwecken vermietete Objekte - Bewertungsabschlag 329
1.4.5 Übertragung von Grundvermögen gegen Versorgungsleistungen
1.4.6 Übertragung von Grundvermögen gegen Vorbehaltsnießbrauch
1.4.7 Zuwendungsnießbrauch an einem Grundstück
1.4.8 Wohnrecht an einem Haus bzw. Räumen
1.5 Güterstandschaukel als Gestaltungsmittel: tatsächliche Beendigung der Zugewinngemeinschaft und spätere Neubegründung der Zugewinngemeinschaft
1.5.1 Zivilrechtliche Risiken/Überlegungen des vorzeitigen Zugewinnausgleichs
1.5.2 Steuerliche Risiken/Überlegungen des vorzeitigen Zugewinnausgleichs
2 GRUNDSTEUER/GRUNDERWERBSTEUER
2.1 Unvermeidlich für den Grundbesitzer: die Grundsteuer
2.2 Planen Sie den Kauf, Verkauf oder die Übertragung von Grundbesitz? Dann sollten Sie alles über die Grunderwerbsteuer wissen!
GESAMTSTICHWORTVERZEICHNIS
TEIL I STEUERFORMULARE
Zum Schnelleinstieg für Kenner, Könner und Steuererklärungerfahrene: Was hat sich in den Einkommensteuervordrucken für 2010 gegenüber 2009 geändert?
Die wesentlichsten gesetzlichen Änderungen für 2010 wurden - soweit es nicht den betrieblichen Bereich betrifft - dem Gesetzgeber durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum steuerlichen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen als Sonderausgaben aufgezwungen. Diese Rechtsprechung hatte nicht nur den verbesserten Abzug der Beiträge bei den Sonderausgaben zur Folge, sondern auch Auswirkungen auf die Abzugsfähigkeit von Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtigte und gleichgestellte Personen sowie die Steuervergünstigungen für Kinder. Dadurch wurden entsprechend Änderungen in mehreren Formularen, die praktisch alle Steuerbürger betreffen, notwendig.
Diese und alle anderen für Sie wesentlichen Änderungen in den Steuerformularen für 2010 vorneweg im Schnellüberblick. Einzelheiten dazu finden Sie in den Erläuterungen zur jeweiligen Anlage in Teil I und eingehende rechtliche Informationen im Steuerlexikon in Teil II.
Zum Schnelleinstieg für Kenner, Könner und Steuererklärungerfahrene: Was hat sich in den Einkommensteuervordrucken für 2010 gegenüber 2009 geändert?
Die wesentlichsten gesetzlichen Änderungen für 2010 wurden - soweit es nicht den betrieblichen Bereich betrifft - dem Gesetzgeber durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum steuerlichen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen als Sonderausgaben aufgezwungen. Diese Rechtsprechung hatte nicht nur den verbesserten Abzug der Beiträge bei den Sonderausgaben zur Folge, sondern auch Auswirkungen auf die Abzugsfähigkeit von Unterhaltszahlungen an unterhaltsberechtigte und gleichgestellte Personen sowie die Steuervergünstigungen für Kinder. Dadurch wurden entsprechend Änderungen in mehreren Formularen, die praktisch alle Steuerbürger betreffen, notwendig.
Diese und alle anderen für Sie wesentlichen Änderungen in den Steuerformularen für 2010 vorneweg im Schnellüberblick. Einzelheiten dazu finden Sie in den Erläuterungen zur jeweiligen Anlage in Teil I und eingehende rechtliche Informationen im Steuerlexikon in Teil II.