Altarbild
Von Alfons Eugen Drews in der Evang. Auferstehungsgemeinde Wiesbaden
Renate Dhorn(Author)
Alfons Eugen Drews(Artist)
Drews, Alfons (Publisher)
2nd Edition
Published on 31. August 2006
Book
Paperback/Softback
56 pages
978-3-9802611-5-9 (ISBN)
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More details
Edition
2., Zweite Auflage
Language
German
Target group
Children/juvenile
Edition type
Revised edition
Illustrations
12
19 Farbfotos bzw. farbige Rasterbilder, 2 s/w Photographien bzw. Rasterbilder, 12 s/w Zeichnungen
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 17.5 cm
Weight
250 gr
ISBN-13
978-3-9802611-5-9 (9783980261159)
Schweitzer Classification
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Renate Dhorn | Alfons Eugen Drews
Altarbild
Von Alfons Eugen Drews in der Evang. Auferstehungsgemeinde Wiesbaden
Online / Databases
12/2010
2nd Edition
Drews, Alfons
€25.00
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Additional editions

Renate Dhorn | Alfons Eugen Drews
Altarbild
Von Alfons Eugen Drews in der Evang. Auferstehungsgemeinde Wiesbaden
Online / Databases
12/2010
2nd Edition
Drews, Alfons
€25.00
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Persons
Alfons Eugen Drews, geboren in Drosen/Polen.
Malerlehre/1953 Bezirkssieger im Malerhandwerk.
Stipendium der Begabtenförderung im Handwerk, Bonn.
Malerschule Lemgo, zwei Semester bei Alfred Spandig und A. Rau.
Werkkunstschule Wiesbaden, sechs Semester bei Vinchent Weber, Oskar Kolb und Heiz Rudi Müller.
1960 Examen (Malerei), Ernennung zum Meisterschüler der Werkkunstschule Wiesbaden, Diplom Designer.
Zeichner, Fotograf und Kammeramann am Vet. Physiologischen Institut der Universität Gießen.
Seit 1966 selbständig als Illustrator und Maler in Wiesbaden.
Freier Mitarbeiter für wissenschaftliche Verlage. (Georg Thieme Verlag, Stittgart; Springer-Verlag, Heidelberg; BLV Verlag, München; Urban und Scwarzenberg, München; Bertelsmann Verlag, Gütersloh; Gustav Fischer Verlag, Stuttgart und Jena; Und viele andere.
Ab 1983 Verlegung des Schwerpunktes auf freie Malerei, hauptsächlich Tafelmalerei, und freie graphische Techniken.
Entwicklung einer Lichtdrucktechnik. (Aquagraphik)
Erarbeitung einer Farbtheorie.
1988 Altarbild in der Auferstehungsgemeinde.
2002 Marienbild in St. Peter und Paul in Wiesbaden, Schierstein.
2005 Altarbild in der Christus Kirche in Schwarzheide, Niederlausitz.
Seit 1989 mehrere Einzelausstellungen freier Malerei.
Organist der Auferstehungsgemeinde.
www.atelierverlag-drews.de
Malerlehre/1953 Bezirkssieger im Malerhandwerk.
Stipendium der Begabtenförderung im Handwerk, Bonn.
Malerschule Lemgo, zwei Semester bei Alfred Spandig und A. Rau.
Werkkunstschule Wiesbaden, sechs Semester bei Vinchent Weber, Oskar Kolb und Heiz Rudi Müller.
1960 Examen (Malerei), Ernennung zum Meisterschüler der Werkkunstschule Wiesbaden, Diplom Designer.
Zeichner, Fotograf und Kammeramann am Vet. Physiologischen Institut der Universität Gießen.
Seit 1966 selbständig als Illustrator und Maler in Wiesbaden.
Freier Mitarbeiter für wissenschaftliche Verlage. (Georg Thieme Verlag, Stittgart; Springer-Verlag, Heidelberg; BLV Verlag, München; Urban und Scwarzenberg, München; Bertelsmann Verlag, Gütersloh; Gustav Fischer Verlag, Stuttgart und Jena; Und viele andere.
Ab 1983 Verlegung des Schwerpunktes auf freie Malerei, hauptsächlich Tafelmalerei, und freie graphische Techniken.
Entwicklung einer Lichtdrucktechnik. (Aquagraphik)
Erarbeitung einer Farbtheorie.
1988 Altarbild in der Auferstehungsgemeinde.
2002 Marienbild in St. Peter und Paul in Wiesbaden, Schierstein.
2005 Altarbild in der Christus Kirche in Schwarzheide, Niederlausitz.
Seit 1989 mehrere Einzelausstellungen freier Malerei.
Organist der Auferstehungsgemeinde.
www.atelierverlag-drews.de
Author
Dipl. Designerin
Artist
Dipl. Designer
Preface
Pfarrer
Content
Vorwort, Seite 6;
Grundidee der Kreuzgestalltung, Seite 9;
Der senkrechte Mittelbalken, Seite 10;
Der linke Kreuzbalken, Seite 12;
Der rechte Kreuzbalken, Seite 14;
Verkündigung, Seite 16;
Geburt Jesu, Seite 18;
Kreuzigung und Tod, Seite 20;
Auferstehung, Seite 22;
Taufe Jesu, Seite 24;
Die Berufung der Jünger, Seite 26;
Das Wirken des Heiligen Geistes, Seitze 28;
Gemeinde Christi, Seite 30;
Regenbogen, Seite 32;
Das linke Schöpfungsbild, Materie und Pflanzen, Seite 36;
Das rechte Schöpfungsbild, Leben, Seite 40;
Das linke Paradiesbild, Sündenfall, Seite 44;
Das rechte Paradiesbild, Christliche Heilssicht, Seite 48;
Außenansicht des Gemeindezentrums, Seite 50;
Innenansicht des Gottesdienstraumes, Seite 51
Die Maltechnik des Altarbildes, Seite 52;
Werdegang des Malers, Seite 53;
LB = Lutherbibel, Ausgabe 1984;
EB = Einheitsübersetzung
Grundidee der Kreuzgestalltung, Seite 9;
Der senkrechte Mittelbalken, Seite 10;
Der linke Kreuzbalken, Seite 12;
Der rechte Kreuzbalken, Seite 14;
Verkündigung, Seite 16;
Geburt Jesu, Seite 18;
Kreuzigung und Tod, Seite 20;
Auferstehung, Seite 22;
Taufe Jesu, Seite 24;
Die Berufung der Jünger, Seite 26;
Das Wirken des Heiligen Geistes, Seitze 28;
Gemeinde Christi, Seite 30;
Regenbogen, Seite 32;
Das linke Schöpfungsbild, Materie und Pflanzen, Seite 36;
Das rechte Schöpfungsbild, Leben, Seite 40;
Das linke Paradiesbild, Sündenfall, Seite 44;
Das rechte Paradiesbild, Christliche Heilssicht, Seite 48;
Außenansicht des Gemeindezentrums, Seite 50;
Innenansicht des Gottesdienstraumes, Seite 51
Die Maltechnik des Altarbildes, Seite 52;
Werdegang des Malers, Seite 53;
LB = Lutherbibel, Ausgabe 1984;
EB = Einheitsübersetzung
Seite 41, Schöpfung der Tiere und des Menschen.
In der Mitte steht das Menschenpaar als Sachwalter Gottes und von ihm als Beschützer der Schöpfung eingesetzt. In einem Kreisbogen umziehen das Menschenpaar die Lebewesen der verschiedenen Entwicklungsstufen; im rechten Feld oben die Säugetiere, davor nach links die Vögel und Insekten; Tiere des Meeres sind im linken Feld, Fische, Kraken, Seesterne und Seegurken. Ganz unten sind niedere und kleinste Tiere bis zum Einzeller zu sehen.
Über diesen ist ein rundes, tiefblaues Feld mit einigen Organen (Mitochondrien, Goldi - Apparat, Doppelhelix der DNS usw.) die zusammen die kleinste Einheit des Lebens - die Zelle - bilden und lebendig halten.
Ein zweites kugelförmiges Gebilde zeigt eine Zelle, in deren Zellkern ein DNS - Faden eindringt.
Die Chromosomen, kleinste Teile der Erbinformatiom, in denen die Einzigartigkeit eines Individiums festgelegt ist, füllen das halbmondförmige Feld über dem Menschenpaar. Dieses Feld gleicht einem mikroskopischen Blick in den Zellkern. Von hier führt eine dunkle Linie nach unten in ein rotes Feld. Die Farbe des Feuers steht als Zeichen für die Urmasse der Materie längst vergangener Sterne, in denen sich Atome der Stoffe gebildet haben, die nötig sind, damit Leben entstehen kann.
Indem der Mensch durch die Gnade Gottes die Schöpfung begreift, erkennt und bewahrt, erfüllt er sein wahres Menschsein.
"Gott hat den Menschen zu seinem Du gemacht, und er het ihm geschenkt, seinerseits in Gott sein eigentliches Du zu haben. In diesem Ich - Du Verhältnis besteht sein Wesen, und nur deswegen kann der Mensch auch zur Welt und zu anderen Menschen in wirklicher Beziehung treten°. (Romano Guardini)
In der Mitte steht das Menschenpaar als Sachwalter Gottes und von ihm als Beschützer der Schöpfung eingesetzt. In einem Kreisbogen umziehen das Menschenpaar die Lebewesen der verschiedenen Entwicklungsstufen; im rechten Feld oben die Säugetiere, davor nach links die Vögel und Insekten; Tiere des Meeres sind im linken Feld, Fische, Kraken, Seesterne und Seegurken. Ganz unten sind niedere und kleinste Tiere bis zum Einzeller zu sehen.
Über diesen ist ein rundes, tiefblaues Feld mit einigen Organen (Mitochondrien, Goldi - Apparat, Doppelhelix der DNS usw.) die zusammen die kleinste Einheit des Lebens - die Zelle - bilden und lebendig halten.
Ein zweites kugelförmiges Gebilde zeigt eine Zelle, in deren Zellkern ein DNS - Faden eindringt.
Die Chromosomen, kleinste Teile der Erbinformatiom, in denen die Einzigartigkeit eines Individiums festgelegt ist, füllen das halbmondförmige Feld über dem Menschenpaar. Dieses Feld gleicht einem mikroskopischen Blick in den Zellkern. Von hier führt eine dunkle Linie nach unten in ein rotes Feld. Die Farbe des Feuers steht als Zeichen für die Urmasse der Materie längst vergangener Sterne, in denen sich Atome der Stoffe gebildet haben, die nötig sind, damit Leben entstehen kann.
Indem der Mensch durch die Gnade Gottes die Schöpfung begreift, erkennt und bewahrt, erfüllt er sein wahres Menschsein.
"Gott hat den Menschen zu seinem Du gemacht, und er het ihm geschenkt, seinerseits in Gott sein eigentliches Du zu haben. In diesem Ich - Du Verhältnis besteht sein Wesen, und nur deswegen kann der Mensch auch zur Welt und zu anderen Menschen in wirklicher Beziehung treten°. (Romano Guardini)