
Schnelleinstieg BWA
Die Betriebswirtschaftliche Auswertung lesen, beurteilen und erstellen
Gertrud K. Deffner(Author)
Haufe-Lexware (Publisher)
1st Edition
Published on 11. July 2007
Book
Hardback
222 pages
978-3-448-07970-8 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
INhALTE
- Die BWA: Unternehmenssteuerung mit geringem Aufwand
- Aufbau und Anforderungen der BWA
- Alle BWA-Formen von der kurzfristigen Erfolgsrechnung über Soll-Ist- und Branchen-Vergleiche bis hin zur Rating-BWA
- Schritt für Schritt wird gezeigt, wie Sie eine BWA lesen und analysieren
- Die BWA selbst erstellen: Woher die Zahlen kommen und wie sie aussagefähig gemacht werden: Die Erstellung mit lexware buchhalter, DATEV
- Mit Vorlagen und Tipps zur Aufbereitung der BWA-Zahlen für die geschickte Präsentation des Unternehmens bei Banken und Mitarbeitern
AUF DER CD-ROM
- Muster für BWAs
- Präsentationen
- Kennzahlenrechner
- Checklisten
- Die BWA: Unternehmenssteuerung mit geringem Aufwand
- Aufbau und Anforderungen der BWA
- Alle BWA-Formen von der kurzfristigen Erfolgsrechnung über Soll-Ist- und Branchen-Vergleiche bis hin zur Rating-BWA
- Schritt für Schritt wird gezeigt, wie Sie eine BWA lesen und analysieren
- Die BWA selbst erstellen: Woher die Zahlen kommen und wie sie aussagefähig gemacht werden: Die Erstellung mit lexware buchhalter, DATEV
- Mit Vorlagen und Tipps zur Aufbereitung der BWA-Zahlen für die geschickte Präsentation des Unternehmens bei Banken und Mitarbeitern
AUF DER CD-ROM
- Muster für BWAs
- Präsentationen
- Kennzahlenrechner
- Checklisten
More details
Series
Edition
1., Auflage
Language
German
Place of publication
Freiburg im Breisgau
Germany
Illustrations
mit CD-ROM
ISBN-13
978-3-448-07970-8 (9783448079708)
Schweitzer Classification
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Book
09/2015
4th Edition
Haufe-Lexware
€39.95
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Book
06/2009
2nd Edition
Haufe-Lexware
€34.80
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Person
Gertrud K. Deffner ist Dipl.-Kauffrau, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin und Referentin im Bereich BWA.
Content
VORWORT
SO ARBEITEN SIE MIT BUCh UND CD
1 DIE BWA - WAS IST DAS EIGENTLICh?
1.1 Die BWA - ein Informationsmedium
1.2 Die BWA - ein Controllingmedium
1.3 Die BWA - ein Präsentationsmedium
1.4 Die BWA - ein Produkt Ihrer Finanzbuchhaltung
2 DIE BWA LESEN UND VERSTEhEN
2.1 Die Grundform der BWA und ihre Module
BWAModul 1: Kurzfristige Erfolgsrechnung
Exkurs: Die Besonderheiten von Lexware
BWAModul 2: Bewegungsbilanz
BWA-Modul 3: Statische Liquidität
2.2 Die Vergleichenden BWAs
2.2.1 Soll/Ist-Vergleich
2.2.2 Vorjahresvergleich
2.2.3 Branchenvergleich
2.3 Weitere BWAs im Überblick
2.3.1 Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht
2.3.2 Branchen-BWAs
2.3.3 Rating-BWA
2.3.4 Kapitalflussrechnung-BWA
Umfangreichere Auswertungen
3 DIE SUMMEN UND SALDENLISTE ALS DATENPOOL FÜR DIE BWA
3.1 Die Aufgabe der SuSa
3.2 Die Systematik der SuSa
3.3 Die Kontenklassen
3.4 Der Zugriff der einzelnen BWA-Module auf die SuSa
4 UNTERNEhMENSANALYSE MIThILFE DER BWA-KENNZAhLEN
4.1 Kennzahlen zur Ertragslage
4.1.1 Gesamtleistungs-Kennzahlen
4.1.2 Gesamtkosten-Kennzahlen
4.1.3 Die Personalkosten-Kennzahlen
4.1.4 Aufschlag
4.2 Kennzahlen zur Vermögenslage
4.3 Kennzahlen zur Liquiditätslage
Vier Tipps zur Verbesserung der Liquiditätslage
5 DIE OPTIMIERTE BWA: DECKUNGSBEITRAG-ERFOLGSREChNUNG
5.1 Erstellen der DB-Erfolgsrechnung
5.2 Die Zeilen und Spalten der DBE
5.3 Die Positionen der DBE
5.3.1 Gesamtleistung
5.3.2 Variable Kosten
5.3.3 Deckungsbeitrag
5.3.4 Fixkosten
5.3.5 Ergebnisse und deren Quellen
5.4 Die Analyse mit der DBE
5.4.1 Cashflow-Analyse
5.4.2 Break-Even-Analyse
5.5 Der Unternehmens Quick-Check
Gesamtbewertung durch den Quick-Check
5.6 Die DBE als Steuerungsinstrument
5.6.1 Umsatzrendite I und Gesamtleistung
5.6.2 Umsatzrendite I und relativer Deckungsbeitrag
5.6.3 Umsatzrendite I und Fixkostenintensität
5.6.4 Umsatzrendite I und Zinsintensität
6 DIE BWA SELBST ERSTELLEN UND OPTIMIEREN
6.1 Stolpersteine auf dem Weg zur aussagekräftigen BWA
1. Problemfeld: Akkurate zeitliche Abgrenzung
2. Problemfeld: Aperiodische Zahlungen
3. Problemfeld: Richtige Kontenzuordnung
4. Problemfeld: Gewohnheitsfehler im Buchungsalltag
6.2 So machen Sie Ihre Buchhaltung fit für die BWA
6.2.1 Auswahl der Buchhaltungssoftware
6.2.2 Einnahmen-Überschussrechnung oder Bilanzierung?
6.2.3 Aufstellen eines individuellen Kontenplans
6.2.4 Nutzen Sie moderne Hilfsmittel in der Buchhaltung
Exkurs: Die BWA für Freiberufler und Kleingewerbe treibende
7 SO PRÄSENTIEREN SIE DIE BWA BANKEN UND MITARBEITERN
Vier Grundregeln für die Präsentation einer BWA
7.1 Die BWA als Grundlage für Bankgespräche und Gesellschafterversammlungen
7.1.1 So gestalten Sie einen ControllingBericht
7.1.2 Der Controlling-Bericht
7.1.3 Mit der Ampelgrafik die Kennzahlen verdeutlichen
7.2 Die BWA als Grundlage für die Mitarbeiterbesprechung
7.2.1 Das Strategiemeeting
7.2.2 Das Vertriebsmeeting
ABKÜRZUNGSVERZEIChNIS
STIChWORTVERZEIChNIS
ANhANG
- Kurzfristige Erfolgsrechnung Juni 2022
- Vorläufige Betriebswirtschaftliche Auswertung
- Bewegungsbilanz Juni 2022
- Statische Liquidität
- Soll/IstVergleich Juni 2022
- Vorjahresvergleich Juni 2022
- Branchenvergleich Juni 2022
- Summen und Saldenliste (Konto 1 bis 9999)
- Summen und Saldenliste (Konto 10000 bis 69999)
- Summen und Saldenliste (Konto 70000 bis 78001)
- Wertenachweis Kurzfristige Erfolgsrechnung Juni 2022
- Deckungsbeitrag-Erfolgsrechnung
- Cashflow-Analyse zum 30.06.2022
- Unternehmens Quick-Check zum 30.06.2022
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
SO ARBEITEN SIE MIT BUCh UND CD
1 DIE BWA - WAS IST DAS EIGENTLICh?
1.1 Die BWA - ein Informationsmedium
1.2 Die BWA - ein Controllingmedium
1.3 Die BWA - ein Präsentationsmedium
1.4 Die BWA - ein Produkt Ihrer Finanzbuchhaltung
2 DIE BWA LESEN UND VERSTEhEN
2.1 Die Grundform der BWA und ihre Module
BWAModul 1: Kurzfristige Erfolgsrechnung
Exkurs: Die Besonderheiten von Lexware
BWAModul 2: Bewegungsbilanz
BWA-Modul 3: Statische Liquidität
2.2 Die Vergleichenden BWAs
2.2.1 Soll/Ist-Vergleich
2.2.2 Vorjahresvergleich
2.2.3 Branchenvergleich
2.3 Weitere BWAs im Überblick
2.3.1 Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht
2.3.2 Branchen-BWAs
2.3.3 Rating-BWA
2.3.4 Kapitalflussrechnung-BWA
Umfangreichere Auswertungen
3 DIE SUMMEN UND SALDENLISTE ALS DATENPOOL FÜR DIE BWA
3.1 Die Aufgabe der SuSa
3.2 Die Systematik der SuSa
3.3 Die Kontenklassen
3.4 Der Zugriff der einzelnen BWA-Module auf die SuSa
4 UNTERNEhMENSANALYSE MIThILFE DER BWA-KENNZAhLEN
4.1 Kennzahlen zur Ertragslage
4.1.1 Gesamtleistungs-Kennzahlen
4.1.2 Gesamtkosten-Kennzahlen
4.1.3 Die Personalkosten-Kennzahlen
4.1.4 Aufschlag
4.2 Kennzahlen zur Vermögenslage
4.3 Kennzahlen zur Liquiditätslage
Vier Tipps zur Verbesserung der Liquiditätslage
5 DIE OPTIMIERTE BWA: DECKUNGSBEITRAG-ERFOLGSREChNUNG
5.1 Erstellen der DB-Erfolgsrechnung
5.2 Die Zeilen und Spalten der DBE
5.3 Die Positionen der DBE
5.3.1 Gesamtleistung
5.3.2 Variable Kosten
5.3.3 Deckungsbeitrag
5.3.4 Fixkosten
5.3.5 Ergebnisse und deren Quellen
5.4 Die Analyse mit der DBE
5.4.1 Cashflow-Analyse
5.4.2 Break-Even-Analyse
5.5 Der Unternehmens Quick-Check
Gesamtbewertung durch den Quick-Check
5.6 Die DBE als Steuerungsinstrument
5.6.1 Umsatzrendite I und Gesamtleistung
5.6.2 Umsatzrendite I und relativer Deckungsbeitrag
5.6.3 Umsatzrendite I und Fixkostenintensität
5.6.4 Umsatzrendite I und Zinsintensität
6 DIE BWA SELBST ERSTELLEN UND OPTIMIEREN
6.1 Stolpersteine auf dem Weg zur aussagekräftigen BWA
1. Problemfeld: Akkurate zeitliche Abgrenzung
2. Problemfeld: Aperiodische Zahlungen
3. Problemfeld: Richtige Kontenzuordnung
4. Problemfeld: Gewohnheitsfehler im Buchungsalltag
6.2 So machen Sie Ihre Buchhaltung fit für die BWA
6.2.1 Auswahl der Buchhaltungssoftware
6.2.2 Einnahmen-Überschussrechnung oder Bilanzierung?
6.2.3 Aufstellen eines individuellen Kontenplans
6.2.4 Nutzen Sie moderne Hilfsmittel in der Buchhaltung
Exkurs: Die BWA für Freiberufler und Kleingewerbe treibende
7 SO PRÄSENTIEREN SIE DIE BWA BANKEN UND MITARBEITERN
Vier Grundregeln für die Präsentation einer BWA
7.1 Die BWA als Grundlage für Bankgespräche und Gesellschafterversammlungen
7.1.1 So gestalten Sie einen ControllingBericht
7.1.2 Der Controlling-Bericht
7.1.3 Mit der Ampelgrafik die Kennzahlen verdeutlichen
7.2 Die BWA als Grundlage für die Mitarbeiterbesprechung
7.2.1 Das Strategiemeeting
7.2.2 Das Vertriebsmeeting
ABKÜRZUNGSVERZEIChNIS
STIChWORTVERZEIChNIS
ANhANG
- Kurzfristige Erfolgsrechnung Juni 2022
- Vorläufige Betriebswirtschaftliche Auswertung
- Bewegungsbilanz Juni 2022
- Statische Liquidität
- Soll/IstVergleich Juni 2022
- Vorjahresvergleich Juni 2022
- Branchenvergleich Juni 2022
- Summen und Saldenliste (Konto 1 bis 9999)
- Summen und Saldenliste (Konto 10000 bis 69999)
- Summen und Saldenliste (Konto 70000 bis 78001)
- Wertenachweis Kurzfristige Erfolgsrechnung Juni 2022
- Deckungsbeitrag-Erfolgsrechnung
- Cashflow-Analyse zum 30.06.2022
- Unternehmens Quick-Check zum 30.06.2022
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
Wofür steht die Abkürzung BWA? Würde man eine Straßenumfrage starten, wären die Kandidaten für die häufigste Antwort wahlweise "BWA = Bundeswehrangehöriger" und "BWA = Autokennzeichen für Botswana". Die richtige Antwort lautet:
Eine BWA ist die "betriebswirtschaftliche Auswertung", basierend auf den Daten aus der Finanzbuchhaltung. Sie gibt dem Unternehmer während des laufenden Geschäftsjahres Auskunft über seine Aufwands und Erlössituation sowie über die Vermögens und Schuldverhältnisse.
Die BWA ist ein Dossier verschiedener Einzelauswertungen mit Zahlen, die Ertrag, Liquidität und Vermögen eines Unternehmens betreffen. Der Inhalt einer BWA ist vielschichtig und vor allem auch abhängig davon, was Ihr Steuerberater oder Ihre Buchhaltungsabteilung Ihnen vorlegt bzw. was Sie als Chef verlangen.
Eine gut und gewissenhaft aufbereitete BWA ist.
- ein Informationsmedium! Alle wichtigen Unternehmenszahlen sind auf maximal fünf Seiten zusammengefasst.
- ein Controllingmedium! Sie kann das Fundament für operative und strategische Entscheidungen sein.
- ein Präsentationsmedium! Eine professionelle BWA ist ein gutes Argument für die Kreditzusage Ihrer Bank.
Viele Unternehmer beschäftigen sich jedoch nur ungern mit ihrer BWA. Landauf, landab wird sie als "Abfallprodukt" angesehen, das monatlich oder vierteljährlich bei der Erstellung der Umsatzsteuer- Voranmeldung abfällt. Wer allerdings die der BWA zu Grunde liegenden Prinzipien verstanden hat, erkennt in ihr ein einfaches, aber vielfältig einsetzbares Medium. Da das Verständnis für das Medium BWA am leichtesten im Kontext der Geschäftspraxis entsteht, begleitet Sie der fiktive Unternehmer Hubert Huber durch das Buch und gewährt Einblick in seine Gedanken und Geschäfte.
.
"DARF ICh VORSTELLEN: hUBERT hUBER, COMPUTERFAChMANN"
Hubert Huber hat sein Unternehmen PC all inklusive vor drei Jahren gegründet. Mit nunmehr sechsMitarbeitern, darunter auch Teilzeitkräfte, bedient er seine Kunden in drei Geschäftsbereichen:
1. Verkauf und Installation von Netzwerken, Hardware und Software u. a. direkt beim Kunden
2. Das zukunftsträchtige Produktsegment Computersicherheit baut er zurzeit auf und hofft, dies werde seine Cash Cow.
3. In seinem Ladengeschäft bietet er Kleinteile rund um den Computer an.
Um für die Zukunft gerüstet zu sein, strukturierte er zu Beginn des Jahres sein Geschäft um. Er startete Werbemaßnahmen und stellte zwei neue Mitarbeiter - einen Techniker und einen Vertriebler - ein.
Den Schwerpunkt sieht er derzeit im Bereich Netzwerke, Hardware, Software, aber mittelfristig möchte er umfassende Dienstleistungen in dem aktuellen Produktsegment Computersicherheit anbieten.
Da er das diffuse Gefühl nicht los wird, dass die Geschäfte "irgendwie" besser laufen könnten, setzt er sich zur Jahresmitte erstmalig mit der BWA des Monats Juni auseinander.
ZU IhRER ORIENTIERUNG
Dass das Praxisbeispiel Hubert Huber ausschließlich eine Personengesellschaft (Einzelunternehmen) abbildet, ist unerheblich, denn anders als die Jahresabschlüsse sind die monatlichen Auswertungen bei Personen und Kapitalgesellschaften identisch. An den wenigen Stellen, an denen Unterschiede bestehen, wird darauf im Text oder in den Fußnoten eingegangen.
Eine BWA ist die "betriebswirtschaftliche Auswertung", basierend auf den Daten aus der Finanzbuchhaltung. Sie gibt dem Unternehmer während des laufenden Geschäftsjahres Auskunft über seine Aufwands und Erlössituation sowie über die Vermögens und Schuldverhältnisse.
Die BWA ist ein Dossier verschiedener Einzelauswertungen mit Zahlen, die Ertrag, Liquidität und Vermögen eines Unternehmens betreffen. Der Inhalt einer BWA ist vielschichtig und vor allem auch abhängig davon, was Ihr Steuerberater oder Ihre Buchhaltungsabteilung Ihnen vorlegt bzw. was Sie als Chef verlangen.
Eine gut und gewissenhaft aufbereitete BWA ist.
- ein Informationsmedium! Alle wichtigen Unternehmenszahlen sind auf maximal fünf Seiten zusammengefasst.
- ein Controllingmedium! Sie kann das Fundament für operative und strategische Entscheidungen sein.
- ein Präsentationsmedium! Eine professionelle BWA ist ein gutes Argument für die Kreditzusage Ihrer Bank.
Viele Unternehmer beschäftigen sich jedoch nur ungern mit ihrer BWA. Landauf, landab wird sie als "Abfallprodukt" angesehen, das monatlich oder vierteljährlich bei der Erstellung der Umsatzsteuer- Voranmeldung abfällt. Wer allerdings die der BWA zu Grunde liegenden Prinzipien verstanden hat, erkennt in ihr ein einfaches, aber vielfältig einsetzbares Medium. Da das Verständnis für das Medium BWA am leichtesten im Kontext der Geschäftspraxis entsteht, begleitet Sie der fiktive Unternehmer Hubert Huber durch das Buch und gewährt Einblick in seine Gedanken und Geschäfte.
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"DARF ICh VORSTELLEN: hUBERT hUBER, COMPUTERFAChMANN"
Hubert Huber hat sein Unternehmen PC all inklusive vor drei Jahren gegründet. Mit nunmehr sechsMitarbeitern, darunter auch Teilzeitkräfte, bedient er seine Kunden in drei Geschäftsbereichen:
1. Verkauf und Installation von Netzwerken, Hardware und Software u. a. direkt beim Kunden
2. Das zukunftsträchtige Produktsegment Computersicherheit baut er zurzeit auf und hofft, dies werde seine Cash Cow.
3. In seinem Ladengeschäft bietet er Kleinteile rund um den Computer an.
Um für die Zukunft gerüstet zu sein, strukturierte er zu Beginn des Jahres sein Geschäft um. Er startete Werbemaßnahmen und stellte zwei neue Mitarbeiter - einen Techniker und einen Vertriebler - ein.
Den Schwerpunkt sieht er derzeit im Bereich Netzwerke, Hardware, Software, aber mittelfristig möchte er umfassende Dienstleistungen in dem aktuellen Produktsegment Computersicherheit anbieten.
Da er das diffuse Gefühl nicht los wird, dass die Geschäfte "irgendwie" besser laufen könnten, setzt er sich zur Jahresmitte erstmalig mit der BWA des Monats Juni auseinander.
ZU IhRER ORIENTIERUNG
Dass das Praxisbeispiel Hubert Huber ausschließlich eine Personengesellschaft (Einzelunternehmen) abbildet, ist unerheblich, denn anders als die Jahresabschlüsse sind die monatlichen Auswertungen bei Personen und Kapitalgesellschaften identisch. An den wenigen Stellen, an denen Unterschiede bestehen, wird darauf im Text oder in den Fußnoten eingegangen.