
Behavioral Finance
UTB (Publisher)
1st Edition
Published on 12. September 2012
Book
Paperback/Softback
338 pages
978-3-8252-8504-3 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Die aktuellen Krisen und zunehmenden Kursschwankungen erfordern eine Erweiterung des neoklassischen Ansatzes.
Hier setzt dieses Lehrbuch an. In 12 Kapiteln öffnet es Studierenden die Türe zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte. Dort entscheiden die Akteure nur begrenzt rational und lassen sich von emotionalen Einflüssen lenken.
Abgerundet wird das Lehrbuch durch einen webbasierten Wissens-Check, mit dem die Leser ihre Lernfortschritte überprüfen können, und einem Glossar, das mittels Smartphone (QR-Codes) aufgerufen und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann.
Das Buch richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende. Vorkenntnisse und erste Einblicke in die neoklassische Kapitalmarktheorie sind für die Leser von Vorteil.
Fazit: Verständlich und mit umfangreichen Anwendungsmaterial lernt der Studierende die Realität des Finanzsektors kennen.
Hier setzt dieses Lehrbuch an. In 12 Kapiteln öffnet es Studierenden die Türe zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte. Dort entscheiden die Akteure nur begrenzt rational und lassen sich von emotionalen Einflüssen lenken.
Abgerundet wird das Lehrbuch durch einen webbasierten Wissens-Check, mit dem die Leser ihre Lernfortschritte überprüfen können, und einem Glossar, das mittels Smartphone (QR-Codes) aufgerufen und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann.
Das Buch richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende. Vorkenntnisse und erste Einblicke in die neoklassische Kapitalmarktheorie sind für die Leser von Vorteil.
Fazit: Verständlich und mit umfangreichen Anwendungsmaterial lernt der Studierende die Realität des Finanzsektors kennen.
More details
Product info
Mit Online Wissens-Check
Edition
1. Auflage 2012
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Target group
Internationale Finanzmärkte; Verhaltensökonomik
Edition type
New edition
Illustrations
65 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 238 mm
Width: 169 mm
Thickness: 22 mm
Weight
662 gr
ISBN-13
978-3-8252-8504-3 (9783825285043)
Schweitzer Classification
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03/2025
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€44.90
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Rolf J. Daxhammer / Máté Facsar
Behavioral Finance
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03/2018
2nd Edition
UTB
€45.00
Article exhausted; check for reprint

Rolf J. Daxhammer | Máté Facsar
Behavioral Finance
Verhaltenswissenschaftliche Finanzmarktforschung im Lichte begrenzt rationaler Marktteilnehmer
Book
02/2017
2nd Edition
UVK
€49.99
Shipment within 7-9 days
Persons
Author
Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer lehrt an der an der ESB Business School in Reutlingen. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Internationale Finanzmärkte, Investmentbanking, Private Wealth Management, Behavioral Finance und Europäische Integration.
Máté Facsar begann seinen beruflichen Werdegang als Bankkaufmann. Nach seinem Studium der internationalen Betriebswirtschaft an der ESB Business School in Reutlingen, begann er als Unternehmensberater für den Financial Services Sector seine Kenntnisse über die Anwendung der Behavioral Finance im Wealth Management zu vertiefen.
Content
Vorwort
Einleitung
Inhaltsverzeichnis
Abschnitt 1: der Homo Oeconomicus im Zentrum der Neoklassik
1.1 Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Sichtweisen
1.2 Entscheidungstheorien und Konzepte der Neoklassik
1.2.1 Konzept des Homo Oeconomicus nach Adam Smith
1.2.2 Random Walk Theory nach Louis Bachelier
1.2.3 Erwartungsnutzentheorie von Morgenstern und von Neumann
1.2.4 Informationsverarbeitung nach Bayes
1.2.5 Effizienzmarkthypothese nach Eugene Fama
Zusammenfassung
2 Grenzen der neolkassischen Kapitalmarkttheorie
2.1 Modelle der neoklassischen Kapitalmarkttheorie
2.1.1 Portfolio Selection Theory nach Harry Markowitz
2.1.2 Capital-Asset-Pricing-Modell nach William Sharpe
2.1.3 Arbitrage Pricing Theory als Alternative zum CAPM
2.2 Bewertungsansätze als Basis finanzwirtschaftlicher Entscheidungen
2.2.1 Fundamentale Wertpapieranalyse
2.2.2 Charttechnische Analyse
2.3 Alte vs. neue Realität - der Schwarze Schwan
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt I
3.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Behavioral Finance
3.1.1 Begriff der Rationalität im Zuge der Paradigmenerweiterung
3.1.2 Abkehr von der Erwartungsnutzentheorie - Begrenzte Rationalität
3.2 Betrachtungswechsel im Rahmen der Behavioral Finance
3.2.1 Vergleich der neoklassischen mit der verhaltensorientierten Ökonomie
3.2.2 Untersuchungsmethoden der Behavioral Financ
3.2.3 Der Investor im Wandel der Zeit
Zusammenfassung
4.1 Ursachen für die Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen
4.1.1 Herdentrieb
4.1.2 Grenzen der Arbitrage
4.2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger/Minsky
4.3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien
4.3.1 Bedeutung von Spekulationsblasen für Volkswirtschaften
4.3.2 Arten von Spekulationsblasen
4.3.3 Arten von Kapitalmarktanomalien
Zusammenfassung
5. Historische Spekulationsblasen im Überblick
5.1 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen
5.2 Beispiele historischer Spekulationsblasen
5.2.1 Die Tulpenmanie
5.2.2 Die John-Law-Spekulationsblase
5.2.3 Die Südseespekulationsblase
5.2.4 Der Börsenboom und -crash von 1929
5.2.5 Die Dotcom-Spekulationsblase ab 1997
5.2.6 Die US-Subprime-Kreditkrise ab 2007
5.3 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt II
Abschnitt III Der Homo Oeconomicus Humasus im Informations- und Entscheidungsprzess
6. Phasen der Entscheidungsfindung
6.1 Der Informations- und Entscheidungsprozess im Überblick
6.1.1 Informationswahrnehmung
6.1.2 Informationsverarbeitung/-bewertung
6.1.3 Investitionsverhalten
6.2 Basis der Entscheidungsfindung aus Sicht der Behavioral Finance
6.2.1 Entscheidungsfindung auf Basis der Prospect Theory
6.2.2 Merkmale der Bewertungsfunktionen
6.2.3 Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Prospect Theory
Zusammenfassung
7. Begrenzte Rationalität bei der Informationswahrnehmung
7.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
7.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (2)
7.1.2 Fehleinschätzung von Informationen (2)
7.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Herdenverhalten
7.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
8. Begrenzte Rationalität bei der Informationsentscheidung
8.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
8.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (3)
8.1.2 Fehleinschätzung von Informationen - Konservatismus
8.1.3 Fehleinschätzung der objektiven Realität (2)
8.1.4 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
8.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Umkehr der Risikobereitschaft
8.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
9 Begrenzte Rationalität bei der Investitionsentscheidung
9.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
9.1.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität - Selektive Entscheidung
9.1.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
9.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs
9.2.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität (4)
9.2.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
9.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt III
Abschnitt IV Anwendungsbereiche und Weiterentwicklung der Behavioral Finance
10. Anwendung der Behavioral Finance in der Anlageberatung
10.1 Überblick über begrenzt rationales Verhalten in der Anlageberatung
10.2 Umgang mit Heuristiken in der Anlageberatung
10.2.1 Heuristiken während der Informationswahrnehmung
10.2.2 Heuristiken während der Informationsverarbeitung/-bewertung
10.2.3 Heuristiken während der Investitionsentscheidung
Zusammenfassung
11. Anwendung der Behavior Finance in der Unternehmensführung
11.1 Overconfidence bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen
11.2 Ausschüttungspolitik aus Sicht der Behavioral Finance
11.3 Initial Public Offerings aus Sicht der Behavioral Finance
11.4 Corporate Governance aus Sicht der Behavioral Finance
Zusammenfassung
12. Weiterentwicklung der Behavioral Finance - Blick in die Zukunft
12.1 Grenzen der Behavioral Finance
12.2 Entstehung der Neuro-Finance/Neuroökonomie
12.2.1 Erforschung des menschlichen Gehirns
12.2.2 Entscheidungsprozesse aus Sicht der Neuro-Finance
12.3 Entstehung der Emotional Finance
12.3.1 Emotionen als Grundlage für Investitionsentscheidungen
12.3.2 Interpretation von Marktbewegungen aus Sicht der Emotional Finance
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt IV
Lösungen zu den Übungen
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Personen- und Sachverzeichnis
Einleitung
Inhaltsverzeichnis
Abschnitt 1: der Homo Oeconomicus im Zentrum der Neoklassik
1.1 Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Sichtweisen
1.2 Entscheidungstheorien und Konzepte der Neoklassik
1.2.1 Konzept des Homo Oeconomicus nach Adam Smith
1.2.2 Random Walk Theory nach Louis Bachelier
1.2.3 Erwartungsnutzentheorie von Morgenstern und von Neumann
1.2.4 Informationsverarbeitung nach Bayes
1.2.5 Effizienzmarkthypothese nach Eugene Fama
Zusammenfassung
2 Grenzen der neolkassischen Kapitalmarkttheorie
2.1 Modelle der neoklassischen Kapitalmarkttheorie
2.1.1 Portfolio Selection Theory nach Harry Markowitz
2.1.2 Capital-Asset-Pricing-Modell nach William Sharpe
2.1.3 Arbitrage Pricing Theory als Alternative zum CAPM
2.2 Bewertungsansätze als Basis finanzwirtschaftlicher Entscheidungen
2.2.1 Fundamentale Wertpapieranalyse
2.2.2 Charttechnische Analyse
2.3 Alte vs. neue Realität - der Schwarze Schwan
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt I
3.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Behavioral Finance
3.1.1 Begriff der Rationalität im Zuge der Paradigmenerweiterung
3.1.2 Abkehr von der Erwartungsnutzentheorie - Begrenzte Rationalität
3.2 Betrachtungswechsel im Rahmen der Behavioral Finance
3.2.1 Vergleich der neoklassischen mit der verhaltensorientierten Ökonomie
3.2.2 Untersuchungsmethoden der Behavioral Financ
3.2.3 Der Investor im Wandel der Zeit
Zusammenfassung
4.1 Ursachen für die Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen
4.1.1 Herdentrieb
4.1.2 Grenzen der Arbitrage
4.2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger/Minsky
4.3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien
4.3.1 Bedeutung von Spekulationsblasen für Volkswirtschaften
4.3.2 Arten von Spekulationsblasen
4.3.3 Arten von Kapitalmarktanomalien
Zusammenfassung
5. Historische Spekulationsblasen im Überblick
5.1 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen
5.2 Beispiele historischer Spekulationsblasen
5.2.1 Die Tulpenmanie
5.2.2 Die John-Law-Spekulationsblase
5.2.3 Die Südseespekulationsblase
5.2.4 Der Börsenboom und -crash von 1929
5.2.5 Die Dotcom-Spekulationsblase ab 1997
5.2.6 Die US-Subprime-Kreditkrise ab 2007
5.3 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt II
Abschnitt III Der Homo Oeconomicus Humasus im Informations- und Entscheidungsprzess
6. Phasen der Entscheidungsfindung
6.1 Der Informations- und Entscheidungsprozess im Überblick
6.1.1 Informationswahrnehmung
6.1.2 Informationsverarbeitung/-bewertung
6.1.3 Investitionsverhalten
6.2 Basis der Entscheidungsfindung aus Sicht der Behavioral Finance
6.2.1 Entscheidungsfindung auf Basis der Prospect Theory
6.2.2 Merkmale der Bewertungsfunktionen
6.2.3 Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Prospect Theory
Zusammenfassung
7. Begrenzte Rationalität bei der Informationswahrnehmung
7.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
7.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (2)
7.1.2 Fehleinschätzung von Informationen (2)
7.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Herdenverhalten
7.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
8. Begrenzte Rationalität bei der Informationsentscheidung
8.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
8.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (3)
8.1.2 Fehleinschätzung von Informationen - Konservatismus
8.1.3 Fehleinschätzung der objektiven Realität (2)
8.1.4 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
8.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs - Umkehr der Risikobereitschaft
8.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
9 Begrenzte Rationalität bei der Investitionsentscheidung
9.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs
9.1.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität - Selektive Entscheidung
9.1.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
9.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs
9.2.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität (4)
9.2.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)
9.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt III
Abschnitt IV Anwendungsbereiche und Weiterentwicklung der Behavioral Finance
10. Anwendung der Behavioral Finance in der Anlageberatung
10.1 Überblick über begrenzt rationales Verhalten in der Anlageberatung
10.2 Umgang mit Heuristiken in der Anlageberatung
10.2.1 Heuristiken während der Informationswahrnehmung
10.2.2 Heuristiken während der Informationsverarbeitung/-bewertung
10.2.3 Heuristiken während der Investitionsentscheidung
Zusammenfassung
11. Anwendung der Behavior Finance in der Unternehmensführung
11.1 Overconfidence bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen
11.2 Ausschüttungspolitik aus Sicht der Behavioral Finance
11.3 Initial Public Offerings aus Sicht der Behavioral Finance
11.4 Corporate Governance aus Sicht der Behavioral Finance
Zusammenfassung
12. Weiterentwicklung der Behavioral Finance - Blick in die Zukunft
12.1 Grenzen der Behavioral Finance
12.2 Entstehung der Neuro-Finance/Neuroökonomie
12.2.1 Erforschung des menschlichen Gehirns
12.2.2 Entscheidungsprozesse aus Sicht der Neuro-Finance
12.3 Entstehung der Emotional Finance
12.3.1 Emotionen als Grundlage für Investitionsentscheidungen
12.3.2 Interpretation von Marktbewegungen aus Sicht der Emotional Finance
Zusammenfassung
Schlussbetrachtung Abschnitt IV
Lösungen zu den Übungen
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Personen- und Sachverzeichnis