C++ für Dummies
Stephen R. Davis(Author)
Wiley-VCH (Publisher)
6th Edition
Published on 18. January 2012
Book
Paperback/Softback
395 pages
978-3-527-70834-5 (ISBN)
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Description
Die Programmierung mit C++ muss nicht schwer sein. Mit diesem Buch werden Sie schon ab dem ersten Kapitel eigene Programme schreiben und die C++-Syntax von der Pike auf lernen, verstehen und anwenden. Anhand zahlreicher "Programmschnipsel" erklärt Ihnen Stephen Randy Davis, wie Sie Code zu Modulen zusammenfassen, die Sie immer wieder verwenden können und schon bald werden Ihnen auch Konzepte wie Zeiger, Vererbung oder Klassen kein Rätsel mehr sein.
More details
Series
Edition
6., vollständig überarbeitete Auflage
Language
German
Place of publication
Weinheim
Germany
Target group
Professional and scholarly
Edition type
Revised edition
Dimensions
Height: 24 cm
Width: 17.6 cm
Thickness: 21 mm
Weight
714 gr
ISBN-13
978-3-527-70834-5 (9783527708345)
Schweitzer Classification
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Persons
Stephen Randy Davis ist seit über 30 Jahren Programmierer und Autor der Bestseller "C# für Dummies" und "C++ für Dummies".
Content
Einfuhrung 19 Zu diesem Buch 19 Uber die CD 19 Was ist C++? 20 Konventionen in diesem Buch 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Das ist noch nicht alles 21 Teil I: Einfuhrung in die C++-Programmierung 22 Teil II: Ein brauchbarer C++-Programmierer werden 22 Teil III: Eine Einfuhrung in Klassen 22 Teil IV: Vererbung 22 Teil V: Optionale Funktionen 22 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 23 Icons in diesem Buch 23 Wie geht s weiter? 23 Teil I Einfuhrung in die C++-Programmierung 25 Kapitel 1 Ihr erstes C++-Programm 27 Was ist ein Programm? 27 Code::Blocks unter Windows installieren 28 Ihr erstes C++-Programm erstellen 31 Ein Projekt anlegen 32 Den C++-Code eingeben 33 Ihr Programm erstellen 35 Ihr Programm ausfuhren 36 Kommentierte Programme lesen 37 Das gemeinsame Gerust aller C++-Programme 38 Sourcecode durch Kommentare erlautern 38 Programme bestehen aus C++-Anweisungen 39 Deklarationen schreiben 40 Ausgaben erzeugen 41 Ausdrucke berechnen 41 Das Ergebnis eines Ausdrucks speichern 41 Den Rest des Programms untersuchen 42 Kapitel 2 Variablen verwenden 43 Variablen deklarieren 43 Verschiedene Variablentypen fur alle Falle 44 Uberblick uber die Einschrankungen der Ganzzahlen in C++ 45 Das Rundungsproblem losen 46 Die Einschrankungen von Fliesskommazahlen 47 Variablentypen deklarieren 48 Konstantentypen 50 Wertebereiche von numerischen Typen 51 Sonderzeichen 52 Zeichen mit doppelter Spurbreite 53 Sind diese Berechnungen wirklich logisch? 54 Mixed-Mode-Ausdrucke 54 Automatische Deklarationen 55 Kapitel 3 Mathematische Operationen ausfuhren 57 Einfache binare Operationen ausfuhren 57 Ausdrucke zerlegen 59 Die Reihenfolge von Operationen bestimmen 59 Unare Operationen ausfuhren 60 Mit Zuweisungsoperatoren arbeiten 61 Kapitel 4 Logische Operationen ausfuhren 63 Warum brauchen wir uberhaupt logische Operationen? 63 Mit den einfachen logischen Operatoren arbeiten 64 Logische Werte speichern 65 Mit logischen int-Variablen arbeiten 66 Vorsicht bei logischen Operationen mit Fliesskommavariablen 67 Binarzahlen reprasentieren 68 Das dezimale Zahlensystem 69 Andere Zahlensysteme 69 Das binare Zahlensystem 69 Bitweise logische Operationen ausfuhren 70 Die bitweisen Operatoren 71 Die bitweisen Operatoren verwenden 72 Ein einfacher Test 73 Etwas Logisches mit logischen Berechnungen tun 75 Kapitel 5 Den Programmablauf steuern 77 Den Programmablauf mit Verzweigungsbefehlen steuern 77 Schleifen in einem Programm ausfuhren 79 Eine Schleife ausfuhren, wahrend eine Bedingung true ist 80 Die Autoinkrement- und Autodekrement-Funktionen verwenden 81 Mit der for-Schleife arbeiten 83 Die gefurchtete Endlosschleife vermeiden 85 Spezielle Schleifenkontrollen anwenden 86 Steuerbefehle verschachteln 89 Die Mehrwege-Verzweigung: switch 91 Teil II Ein brauchbarer C++-Programmierer werden 93 Kapitel 6 Funktionen erstellen 95 Eine Funktion schreiben und verwenden 95 Unsere erste Funktion definieren 98 Die Funktion sumSequence() definieren 98 Die Funktion sumSequence() aufrufen 98 Teile und herrsche 99 Die Details von Funktionen verstehen 99 Einfache Funktionen verstehen 100 Funktionen mit Argumenten verstehen 100 Funktionsnamen uberladen 104 Funktionsprototypen definieren 105 Variable Speichertypen 107 Kapitel 7 Sequenzen in Arrays speichern 109 Wozu werden Arrays benotigt? 109 Ein Array verwenden 110 Ein Array initialisieren 114 Mit einem zu grossen Indexwert auf ein Array zugreifen 115 Mit Arrays arbeiten 115 Arrays von Arrays definieren und verwenden 115 Arrays von Zeichen verwenden 116 Ein Array von Zeichen erstellen 116 Einen String von Zeichen erstellen 117 Zeichenstrings manipulieren 119 Ein paar Bibliotheksfunktionen 121 Mehr Platz fur Wide-Strings 122 Kapitel 8 Ein erster Blick auf C++-Zeiger 125 Variablengrosse 125 Was ist in einer Adresse enthalten? 127 Adressoperatoren 127 Zeigervariablen verwenden 129 Verschiedene Typen von Zeigern verwenden 130 Zeiger an Funktionen ubergeben 131 Ubergabe als Wert 131 Zeigerwert ubergeben 132 Ubergabe per Referenz 133 Konstante Irritationen 134 Einen Speicherblock namens Heap nutzen 135 Begrenzter Gultigkeitsbereich 135 Das Problem des Gultigkeitsbereichs untersuchen 137 Mit Hilfe des Heaps eine Losung finden 137 Kapitel 9 Ein zweiter Blick auf C++-Zeiger 139 Operationen fur Zeigervariablen definieren 139 Arrays im Licht von Zeigervariablen noch einmal betrachten 140 Operatoren auf die Adresse eines Arrays anwenden 141 Zeigeroperationen auf einen String ausdehnen 143 Grunde fur die zeigerbasierte String-Manipulation 144 Operatoren auf andere Zeigertypen als char anwenden 145 Einen Zeiger mit einem Array vergleichen 145 Wann gibt s einen Zeiger nicht? 148 Arrays von Zeigern deklarieren und verwenden 149 Arrays von Zeichenstrings nutzen 150 Auf die Argumente von main() zugreifen 151 Kapitel 10 Der C++-Praprozessor 155 Was ist ein Praprozessor? 155 Einbinden von Dateien 156 Die #Definition von Dingen 159 Und wenn ich nichts #definieren will? 161 Ein paar Alternativen aufzahlen 162 Dinge mit einem >>ja aber<< einbinden 163 Vordefinierte Objekte 164 Typendefinitionen mit typedef 167 Teil III Eine Einfuhrung in Klassen 169 Kapitel 11 Ein Blick auf die objektorientierte Programmierung 171 Die Abstraktion und der Mikrowellenherd 171 Nachos prozedural zubereiten 172 Nachos objektorientiert zubereiten 172 Klassenbildung und Mikrowellen 173 Wozu Klassen bilden? 174 Kapitel 12 Klassen in C++ 175 Einfuhrung der Klasse 175 Das Format einer Klasse 175 Auf die Elemente einer Klasse zugreifen 176 Objekte aktivieren 177 Reale Objekte simulieren 177 Wozu dienen Elementfunktionen? 178 Eine Elementfunktion hinzufugen 179 Eine Elementfunktion aufrufen 180 Von einer Elementfunktion auf andere Elemente zugreifen 182 Auflosung des Gultigkeitsbereichs 183 Eine Elementfunktion in der Klasse definieren 184 Elementfunktionen separat definieren 186 Elementfunktionen uberladen 188 Kapitel 13 Objekte mit Zeigern manipulieren 191 Arrays aus Objekten deklarieren 191 Zeiger auf Objekte deklarieren 192 Einen Objektzeiger dereferenzieren 193 Der Pfeiloperator 194 Objekte an Funktionen ubergeben 194 Eine Funktion mit einem Objektwert aufrufen 194 Eine Funktion mit einem Objektzeiger aufrufen 196 Eine Funktion mit dem Referenzoperator aufrufen 197 Wozu Zeiger oder Referenzen? 199 Zuruck zum Heap 199 Viele Objekte auf dem Heap anlegen 200 Zeiger und Referenzen vergleichen 201 Verknupfungen mit verketteten Listen erstellen 201 Andere Operationen auf eine verkettete Liste anwenden 202 Das LinkedListData-Beispielprogramm 203 Ein Hoffnungsstrahl: Eine Liste von Containern, die mit der C++-Library verknupft sind 207 Kapitel 14 Nicht storen: Elemente schutzen 209 Elemente schutzen 209 Wozu benotigen Sie geschutzte Elemente? 209 Wie geschutzte Elemente funktionieren 210 Argumente fur den Einsatz geschutzter Elemente 211 Den internen Status einer Klasse schutzen 211 Eine Klasse mit eingeschrankter Schnittstelle verwenden 212 Nicht-Elementfunktionen Zugriff auf geschutzte Elemente geben 213 Kapitel 15 Objekte konstruieren und zerstoren 217 Objekte erstellen 217 Konstruktoren verwenden 218 Ein einzelnes Objekt konstruieren 218 Mehrere Objekte konstruieren 220 Ein Duplex konstruieren 221 Einen Destruktor analysieren 223 Warum Sie den Destruktor benotigen 223 Mit Destruktoren arbeiten 223 Kapitel 16 Konstruktoren mit Argumenten 229 Konstruktoren mit Argumenten ausstatten 229 Einen Konstruktor verwenden 230 Konstruktoren uberladen 232 Standardmassige Standardkonstruktoren 234 Klassenelemente konstruieren 236 Ein komplexes Datenelement konstruieren 236 Ein konstantes Datenelement konstruieren 241 Die Reihenfolge der Konstruktion 241 Lokale Objekte werden der Reihenfolge nach konstruiert 242 Statische Objekte werden nur einmal konstruiert 242 Alle globalen Objekte werden vor main() konstruiert 243 Globale Objekte werden in keiner bestimmten Reihenfolge konstruiert 243 Elemente werden in der Reihenfolge konstruiert, in der sie deklariert werden 245 Destruktoren werden in der umgekehrten Reihenfolge der Konstruktoren aufgerufen 245 Konstruktoren als Form der Konvertierung 245 Kapitel 17 Der Copy-Konstruktor 247 Ein Objekt kopieren 247 Warum Sie Copy-Konstruktoren brauchen 247 Die Copy-Konstruktoren verwenden 248 Der automatische Copy-Konstruktor 250 Flache oder tiefe Kopien erstellen 252 Temporare Objekte 256 Temporare Objekte dauerhaft vermeiden 258 Kapitel 18 Statische Elemente 259 Ein statisches Element definieren 259 Warum Sie statische Elemente benotigen 259 Statische Elemente verwenden 260 Statische Datenelemente referenzieren 261 Verwendungsmoglichkeiten statischer Datenelemente 262 Statische Elementfunktionen deklarieren 263 Was ist uberhaupt this? 265 Teil IV Vererbung 267 Kapitel 19 Eine Klasse erben 269 Brauche ich Vererbung? 270 Wie funktioniert die Vererbung einer Klasse? 271 Eine Unterklasse verwenden 273 Eine Unterklasse konstruieren 273 Eine Unterklasse zerstoren 275 Die HAS A-Beziehung 275 Kapitel 20 Virtuelle Elementfunktionen 277 Warum Sie Polymorphismus brauchen 280 Wie funktioniert Polymorphismus? 280 Wann ist eine Funktion virtuell und wann nicht? 282 Virtuelle Betrachtungen 283 Kapitel 21 Klassen faktorisieren 285 Das Faktorisieren 285 Abstrakte Klassen implementieren 289 Das Konzept der abstrakten Klasse 290 Wie man aus einer abstrakten Klasse eine wirkliche Klasse macht 292 Abstrakte Klassen ubergeben 292 Teil V Optionale Funktionen 293 Kapitel 22 Ein neuer Zuweisungsoperator 295 Operatoren mit Funktionen vergleichen 295 Einen neuen Operator einfugen 296 Flache Kopien zu erstellen ist ein tiefes Problem 296 Den Zuweisungsoperator uberladen 298 Den Indexoperator uberladen 303 Kapitel 23 Mit Stream-I/O arbeiten 305 Wie funktioniert Stream-I/O? 305 Default Stream-Objekte 306 Die fstream-Unterklassen 307 Vielfaltiges Offnen 308 Datei, was machst Du gerade? 309 Kann ich ein Beispiel sehen? 309 Andere Methoden der Stream-Klassen 313 Streams direkt lesen und schreiben 314 Das Format kontrollieren 316 Was ist mit endl? 318 Positionierung des Zeigers innerhalb einer Datei 318 Die stringstream-Unterklassen verwenden 319 Manipulatoren manipulieren 322 Kapitel 24 Fehler verarbeiten Ausnahmen 325 Warum brauche ich einen neuen Fehlermechanismus? 327 Den Ausnahmemechanismus untersuchen 328 Welche Dinge sind >>throw<<-fahig? 331 Einfach mal durchreichen 334 Kapitel 25 Mehrfachvererbung 337 Wie funktioniert die Mehrfachvererbung? 337 Vererbungsmehrdeutigkeiten beseitigen 339 Virtuelle Vererbung hinzufugen 340 Objekte der Mehrfachvererbung erzeugen 346 Eine gegenteilige Meinung 347 Kapitel 26 C++-Templates durchleuchten 349 Eine Funktion in einem Template verallgemeinern 350 Template-Klassen 352 Tipps fur die Verwendung von Templates 356 Kapitel 27 Die Standard Template Library als Standard verwenden 357 Der string-Container 358 Die list-Container 362 Listen durchwandern 363 Operationen auf ganzen Listen 364 Beispiel, bitte! 365 Teil VI Der Top-Ten-Teil 369 Kapitel 28 Zehn Methoden, um Fehler ineinem Programm zu vermeiden 371 Aktivieren Siealle Warnungen und Fehlermeldungen 371 Pflegen Sieeinen sauberen und konsistenten Programmierstil 372 Schranken Siedie Sichtbarkeitsbereiche ein 372 Kommentieren Sie Ihren Code 374 Durchlaufen Siejeden Pfad mindestens einmal im Einzelschrittmodus 374 Vermeiden Siees, Operatoren zu uberladen 374 Mit dem Heap arbeiten 375 Fehler mit Ausnahmen behandeln 375 Deklarieren Sie Destruktoren virtuell 375 Vermeiden Sie die Mehrfachvererbung 377 Kapitel 29 (Fast) Zehn Websites zu allen Fragen rund um C++ 379 C-plusplus.de (deutsch) 379 Cplusplus.com (englisch) 379 Code::Blocks 379 Visual C++ Express Edition 380 Forum zur Visual C++ Express Edition 380 Referenz zur Windows-Programmierung mit C++ 380 Referenz zu C (englisch) 380 Referenz zu C (deutsch) 380 Informationen zu C++11 380 Anhang A Uber die CD 381 Systemanforderungen 381 Die CD benutzen 381 Der Inhalt der CD 382 Entwicklungswerkzeug 382 Programm-Quellcode 382 Falls Sie Probleme mit der CD haben 382 Stichwortverzeichnis 385