Polarsturm
Ein Dirk-Pitt-Roman
Clive Cussler(Author)
Blanvalet (Publisher)
Published on 19. October 2009
Book
Hardback
496 pages
978-3-7645-0347-5 (ISBN)
Description
DIRK PITT KEHRT ZURÜCK!
Ein skrupelloser Geschäftemacher sieht seinen Profit bedroht, als in einem kleinen Labor ein ungeahnter Durchbruch gegen die Klimaerwärmung erreicht wird. Doch die bloße Zerstörung des Labors reicht ihm nicht. Vielmehr treibt er die Vereinigten Staaten in einen Konflikt, der sich sehr rasch in einen Krieg auswachsen könnte. Nur Dirk Pitt, der Direktor der NUMA, und seine Kinder Dirk junior und Summer erkennen den Zusammenhang. Doch noch können sie nichts beweisen. Ihre einzige Spur ist ein mysteriöses silbriges Mineral, die zu einer Expedition führt, die vor langer Zeit unternommen wurde. Und deren Mitglieder seither verschollen sind. Offenbar hat damals niemand überlebt, und Dirk Pitt könnte es ebenso ergehen. Doch wenn er nicht schnell genug Erfolg hat, ist sein Leben nicht das Einzige, das auf dem Spiel steht. Der Countdown läuft .
Ein wahres Feuerwerk aus Non-Stop-Action, abgründigen Geheimnissen und packender Spannung.
Ein skrupelloser Geschäftemacher sieht seinen Profit bedroht, als in einem kleinen Labor ein ungeahnter Durchbruch gegen die Klimaerwärmung erreicht wird. Doch die bloße Zerstörung des Labors reicht ihm nicht. Vielmehr treibt er die Vereinigten Staaten in einen Konflikt, der sich sehr rasch in einen Krieg auswachsen könnte. Nur Dirk Pitt, der Direktor der NUMA, und seine Kinder Dirk junior und Summer erkennen den Zusammenhang. Doch noch können sie nichts beweisen. Ihre einzige Spur ist ein mysteriöses silbriges Mineral, die zu einer Expedition führt, die vor langer Zeit unternommen wurde. Und deren Mitglieder seither verschollen sind. Offenbar hat damals niemand überlebt, und Dirk Pitt könnte es ebenso ergehen. Doch wenn er nicht schnell genug Erfolg hat, ist sein Leben nicht das Einzige, das auf dem Spiel steht. Der Countdown läuft .
Ein wahres Feuerwerk aus Non-Stop-Action, abgründigen Geheimnissen und packender Spannung.
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Product notice
With dust jacket
Illustrations
5
5 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 13.5 cm
ISBN-13
978-3-7645-0347-5 (9783764503475)
Schweitzer Classification
Persons
Clive Cussler konnte bereits dreißig aufeinanderfolgende "New-York-Times"-Bestseller landen, seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, und ist auch auf der deutschen Spiegel-Bestsellerliste ein Dauergast. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebt in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.
Content
APRIL 1848 VIKTORIASTRASSE NORDPOLARMEER
Der Schrei gellte wie das Heulen eines weidwunden Dschungeltieres durch das Schiff, ein klagendes Jaulen, das wie ein Todesflehen klang. Eine zweite Stimme fiel in das Jammern ein, dann eine dritte, bis ein grausiger Chor durch die Dunkelheit hallte. Als die schaurigen Schreie verklangen, kehrte ein paar Sekunden lang eine bedrückende Stille ein, bis dann erneut ein Gepeinigter die Stimme erhob. Ein paar entfernt sitzenden Seeleuten, die noch halbwegs bei Sinnen waren, entgingen die Laute nicht. So beteten sie darum, dass ihnen ein leichterer Tod vergönnt sein möge.
Kommandant James Fitzjames hörte in seiner Kabine zu, während er so etwas wie einen silbrigen Felsbrocken in seinen Händen knetete. Er hielt sich das kalte, schimmernde Mineral vor die Augen und verfluchte seinen Glanz. Dieses Zeug, aus was immer es bestehen mochte, hatte allem Anschein nach dies Unheil über das Schiff gebracht. Schon bevor es an Bord geschafft worden war, hatte das Mineral den Pesthauch des Todes an sich gehabt. Zwei Besatzungsmitglieder in einem Walfangboot waren beim Transport der ersten Gesteinsproben über Bord gegangen und in den eisigen arktischen Gewässern binnen kürzester Zeit erfroren. Ein weiterer Seemann war bei einer Messerstecherei umgekommen, als er ein paar der Steine bei einem durchgedrehten Zimmermannsmaat gegen Tabak eintauschen wollte. Mittlerweile war in den letzten paar Wochen mehr als die Hälfte seiner Besatzung langsam, aber unaufhaltsam dem Wahnsinn anheimgefallen. Dass wir in diesem ewigen Winter festsitzen, ist zweifellos auch daran schuld, dachte er, aber diese Steine spielen gewiss ebenfalls eine Rolle.
Von einem lauten Klopfen an der Kabinentür wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Da er seine Kräfte sparen wollte, stand er nicht auf, sondern antwortete lediglich mit einem krächzenden "Ja?".
Ein kleiner Mann in einem verdreckten Sweater, das Gesicht hager und schmutzig, öffnete die Tür.
"Käpt'n, ein oder zwei von denen versuchen wieder die Barrikade zu durchbrechen." Es war der Quartiermeister des Schiffes, der dies mit schwerem schottischen Akzent meldete.
"Holen Sie Lieutenant Fairholme", erwiderte Fitzjames, während er sich langsam erhob. "Er soll seine Männer zusammentrommeln."
Fitzjames warf den Steinbrocken auf seine Koje und folgte dem Quartiermeister nach draußen. Sie stiegen einen dunklen, muffigen Niedergang hinab, der nur von ein paar mit Kerzen bestückten Laternen beleuchtet wurde. Als sie die Hauptluke passierten, verschwand der Quartiermeister, während Fitzjames weiter in Richtung Vorschiff ging. Kurz darauf blieb er vor einem großen Trümmerhaufen stehen, der ihm den Weg versperrte. Eine Unmenge von Fässern, Kisten und Tonnen war in dem Gang verkeilt und bis zu dem darüber liegenden Deck so aufgetürmt worden, dass all dies eine Barrikade zu den vorderen Abteilungen bildete. Irgendwo auf der anderen Seite des Hindernisses hörte man das Scharren der Kisten und das Schnauben der Männer.
"Sie machen sich schon wieder dran zu schaffen", sagte ein schläfrig wirkender Seesoldat, der mit einer Steinschlossmuskete an dem Trümmerhaufen Wache stand. Der kaum neunzehn Jahre alte Posten hatte einen schmutzigen Bart, der wie Dornengestrüpp aus seinem Kinn wucherte.
"Wir überlassen ihnen das Schiff noch früh genug", erwiderte Fitzjames mit müder Stimme.
Die hölzerne Leiter hinter ihnen knarrte, als drei Männer vom darunter liegenden Orlopdeck zur Hauptluke emporkletterten. Ein Schwall eisiger Luft zog durch den Gang, bis einer der Männer eine Segeltuchplane über die Luke zog. Ein ausgemergelter Mann in einer schweren wollenen Offiziersjacke trat aus dem Schatten und wandte sich an Fitzjames.
"Sir, der Waffenschrank ist nach wie vor gesichert", meldete Lieutenant Fairholme, von dessen Mund beim Sprechen eine dichte Dampfwolke aufstieg. "Quartiermeister McDonald lässt die Männer in der großen Offizierskabine antreten." Er hob eine kleine Perkussionspistole und fügte hinzu: "Wir haben drei Waffen für uns rausgeholt."
Fitzjames nickte, während er die beiden anderen Männer betrachtete, ausgezehrt wirkende königliche Marineinfanteristen, die mit Musketen bewaffnet waren.
"Danke, Lieutenant. Geschossen wird nur auf meinen ausdrücklichen Befehl", sagte der Kommandant leise.
Ein schriller Schrei ertönte hinter der Barriere, gefolgt von einem lauten Scheppern von Töpfen und Pfannen. Der Lärm wird immer wilder, dachte Fitzjames. Er konnte nur mutmaßen, was für Abscheulichkeiten auf der anderen Seite der Barrikade vor sich gingen.
"Sie werden zusehends gewalttätiger", sagte der Lieutenant mit gedämpfter Stimme.
Fitzjames nickte grimmig. Als er sich zum Polarforschungsdienst gemeldet hatte, hätte er sich niemals vorstellen können, dass er einmal eine wahnsinnig gewordene Besatzung zur Räson bringen musste. Er war ein kluger und umgänglicher Mann, der bei der Royal Navy rasch aufgestiegen war und mit dreißig Jahren das Kommando über eine Korvette erhalten hatte. Jetzt, da er sechsunddreißig war und ums nackte Überleben kämpfte, stand der Offizier, der man einst als "bestaussehender Mann der Marine" bezeichnet hatte, vor seiner schwersten Prüfung.
Vielleicht war es gar nicht so überraschend, dass ein Teil der Besatzung den Verstand verloren hatte. Den arktischen Winter auf einem im Eis eingeschlossenen Schiff zu überleben, war eine furchtbare Herausforderung. Die Männer, die der Dunkelheit und erbarmungslosen Kälte monatelang ausgesetzt waren, saßen in den engen Verschlägen des Unterdecks fest, wo sie gegen Ratten, Platzangst und Einsamkeit kämpften und zudem unter Skorbut und Erfrierungen litten. Einen Winter zu überstehen war schon schwer genug, aber Fitzjames' Besatzung brachte gerade den dritten arktischen Winter in Folge hinter sich, und ihr Leiden wurde durch Nahrungs- und Brennstoffknappheit noch verschlimmert. Der vorzeitige Tod von Sir John Franklin, dem Leiter der Expedition, trug ein Weiteres dazu bei, dass ihre Zuversicht schwand.
Doch Fitzjames wusste, dass noch etwas wesentlich Unheilvolleres am Werk war. Als sich ein Bootsmannsmaat die Kleider vom Leib riss, aufs Oberdeck stieg und schreiend über das Treibeis rannte, hätte man dies als einen einzelnen Fall von geistiger Umnachtung abtun können. Aber als drei Viertel der Besatzung anfingen, im Schlaf zu brüllen, teilnahmslos umhertorkelten, unverständliches Zeug vor sich hin brabbelten und unter Hirngespinsten litten, wurde ihm klar, dass noch etwas anderes im Spiel war. Als die Betroffenen allmählich immer gewalttätiger wurden, ließ Fitzjames sie heimlich ins Vorschiff bringen und unter Quarantäne stellen.
"Irgendetwas auf dem Schiff treibt sie in den Wahnsinn", sagte Fairholme leise, als könnte er Fitzjames' Gedanken lesen.
Der Schrei gellte wie das Heulen eines weidwunden Dschungeltieres durch das Schiff, ein klagendes Jaulen, das wie ein Todesflehen klang. Eine zweite Stimme fiel in das Jammern ein, dann eine dritte, bis ein grausiger Chor durch die Dunkelheit hallte. Als die schaurigen Schreie verklangen, kehrte ein paar Sekunden lang eine bedrückende Stille ein, bis dann erneut ein Gepeinigter die Stimme erhob. Ein paar entfernt sitzenden Seeleuten, die noch halbwegs bei Sinnen waren, entgingen die Laute nicht. So beteten sie darum, dass ihnen ein leichterer Tod vergönnt sein möge.
Kommandant James Fitzjames hörte in seiner Kabine zu, während er so etwas wie einen silbrigen Felsbrocken in seinen Händen knetete. Er hielt sich das kalte, schimmernde Mineral vor die Augen und verfluchte seinen Glanz. Dieses Zeug, aus was immer es bestehen mochte, hatte allem Anschein nach dies Unheil über das Schiff gebracht. Schon bevor es an Bord geschafft worden war, hatte das Mineral den Pesthauch des Todes an sich gehabt. Zwei Besatzungsmitglieder in einem Walfangboot waren beim Transport der ersten Gesteinsproben über Bord gegangen und in den eisigen arktischen Gewässern binnen kürzester Zeit erfroren. Ein weiterer Seemann war bei einer Messerstecherei umgekommen, als er ein paar der Steine bei einem durchgedrehten Zimmermannsmaat gegen Tabak eintauschen wollte. Mittlerweile war in den letzten paar Wochen mehr als die Hälfte seiner Besatzung langsam, aber unaufhaltsam dem Wahnsinn anheimgefallen. Dass wir in diesem ewigen Winter festsitzen, ist zweifellos auch daran schuld, dachte er, aber diese Steine spielen gewiss ebenfalls eine Rolle.
Von einem lauten Klopfen an der Kabinentür wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Da er seine Kräfte sparen wollte, stand er nicht auf, sondern antwortete lediglich mit einem krächzenden "Ja?".
Ein kleiner Mann in einem verdreckten Sweater, das Gesicht hager und schmutzig, öffnete die Tür.
"Käpt'n, ein oder zwei von denen versuchen wieder die Barrikade zu durchbrechen." Es war der Quartiermeister des Schiffes, der dies mit schwerem schottischen Akzent meldete.
"Holen Sie Lieutenant Fairholme", erwiderte Fitzjames, während er sich langsam erhob. "Er soll seine Männer zusammentrommeln."
Fitzjames warf den Steinbrocken auf seine Koje und folgte dem Quartiermeister nach draußen. Sie stiegen einen dunklen, muffigen Niedergang hinab, der nur von ein paar mit Kerzen bestückten Laternen beleuchtet wurde. Als sie die Hauptluke passierten, verschwand der Quartiermeister, während Fitzjames weiter in Richtung Vorschiff ging. Kurz darauf blieb er vor einem großen Trümmerhaufen stehen, der ihm den Weg versperrte. Eine Unmenge von Fässern, Kisten und Tonnen war in dem Gang verkeilt und bis zu dem darüber liegenden Deck so aufgetürmt worden, dass all dies eine Barrikade zu den vorderen Abteilungen bildete. Irgendwo auf der anderen Seite des Hindernisses hörte man das Scharren der Kisten und das Schnauben der Männer.
"Sie machen sich schon wieder dran zu schaffen", sagte ein schläfrig wirkender Seesoldat, der mit einer Steinschlossmuskete an dem Trümmerhaufen Wache stand. Der kaum neunzehn Jahre alte Posten hatte einen schmutzigen Bart, der wie Dornengestrüpp aus seinem Kinn wucherte.
"Wir überlassen ihnen das Schiff noch früh genug", erwiderte Fitzjames mit müder Stimme.
Die hölzerne Leiter hinter ihnen knarrte, als drei Männer vom darunter liegenden Orlopdeck zur Hauptluke emporkletterten. Ein Schwall eisiger Luft zog durch den Gang, bis einer der Männer eine Segeltuchplane über die Luke zog. Ein ausgemergelter Mann in einer schweren wollenen Offiziersjacke trat aus dem Schatten und wandte sich an Fitzjames.
"Sir, der Waffenschrank ist nach wie vor gesichert", meldete Lieutenant Fairholme, von dessen Mund beim Sprechen eine dichte Dampfwolke aufstieg. "Quartiermeister McDonald lässt die Männer in der großen Offizierskabine antreten." Er hob eine kleine Perkussionspistole und fügte hinzu: "Wir haben drei Waffen für uns rausgeholt."
Fitzjames nickte, während er die beiden anderen Männer betrachtete, ausgezehrt wirkende königliche Marineinfanteristen, die mit Musketen bewaffnet waren.
"Danke, Lieutenant. Geschossen wird nur auf meinen ausdrücklichen Befehl", sagte der Kommandant leise.
Ein schriller Schrei ertönte hinter der Barriere, gefolgt von einem lauten Scheppern von Töpfen und Pfannen. Der Lärm wird immer wilder, dachte Fitzjames. Er konnte nur mutmaßen, was für Abscheulichkeiten auf der anderen Seite der Barrikade vor sich gingen.
"Sie werden zusehends gewalttätiger", sagte der Lieutenant mit gedämpfter Stimme.
Fitzjames nickte grimmig. Als er sich zum Polarforschungsdienst gemeldet hatte, hätte er sich niemals vorstellen können, dass er einmal eine wahnsinnig gewordene Besatzung zur Räson bringen musste. Er war ein kluger und umgänglicher Mann, der bei der Royal Navy rasch aufgestiegen war und mit dreißig Jahren das Kommando über eine Korvette erhalten hatte. Jetzt, da er sechsunddreißig war und ums nackte Überleben kämpfte, stand der Offizier, der man einst als "bestaussehender Mann der Marine" bezeichnet hatte, vor seiner schwersten Prüfung.
Vielleicht war es gar nicht so überraschend, dass ein Teil der Besatzung den Verstand verloren hatte. Den arktischen Winter auf einem im Eis eingeschlossenen Schiff zu überleben, war eine furchtbare Herausforderung. Die Männer, die der Dunkelheit und erbarmungslosen Kälte monatelang ausgesetzt waren, saßen in den engen Verschlägen des Unterdecks fest, wo sie gegen Ratten, Platzangst und Einsamkeit kämpften und zudem unter Skorbut und Erfrierungen litten. Einen Winter zu überstehen war schon schwer genug, aber Fitzjames' Besatzung brachte gerade den dritten arktischen Winter in Folge hinter sich, und ihr Leiden wurde durch Nahrungs- und Brennstoffknappheit noch verschlimmert. Der vorzeitige Tod von Sir John Franklin, dem Leiter der Expedition, trug ein Weiteres dazu bei, dass ihre Zuversicht schwand.
Doch Fitzjames wusste, dass noch etwas wesentlich Unheilvolleres am Werk war. Als sich ein Bootsmannsmaat die Kleider vom Leib riss, aufs Oberdeck stieg und schreiend über das Treibeis rannte, hätte man dies als einen einzelnen Fall von geistiger Umnachtung abtun können. Aber als drei Viertel der Besatzung anfingen, im Schlaf zu brüllen, teilnahmslos umhertorkelten, unverständliches Zeug vor sich hin brabbelten und unter Hirngespinsten litten, wurde ihm klar, dass noch etwas anderes im Spiel war. Als die Betroffenen allmählich immer gewalttätiger wurden, ließ Fitzjames sie heimlich ins Vorschiff bringen und unter Quarantäne stellen.
"Irgendetwas auf dem Schiff treibt sie in den Wahnsinn", sagte Fairholme leise, als könnte er Fitzjames' Gedanken lesen.