
Was die Welt am Laufen hält
Die Geschichte menschlicher Arbeit vom Beginn bis heute
Paul Cockshott(Author)
Mangroven Verlag
1st Edition
Published in October 2024
Book
430 pages
978-3-946946-29-8 (ISBN)
Description
Nur wenige Autoren haben die Fähigkeit, sowohl im wissenschaftlichen als auch im ökonomischen Bereich kompetent zu schreiben. Noch weniger Autoren verfügen über die nötige intellektuelle Bandbreite, um Wissenschaft und Ökonomie sowohl auf der Makro- als auch auf der Mikroebene zu behandeln. Doch Paul Cockshott ist es gelungen, unter dem doppelten Blickwinkel der marxistischen Ökonomie und des technologischen Fortschritts eine beeindruckend scharfsinnige und kritische Perspektive der Menschheitsgeschichte von den vor-agrarischen Gesellschaften bis zur Gegenwart zu entwerfen. In "Was hält die Welt am Laufen - Die Geschichte menschlicher Arbeit vom Beginn bis heute" verknüpft Cockshott wissenschaftliche, ökonomische und gesellschaftliche Aspekte zu einem umfassenden und detaillierten Werk der historischen Analyse.
More details
Edition
Erste Auflage
Language
German
Place of publication
Kassel
Germany
Target group
Professional and scholarly
Adult education
Young adult
College/higher education
Edition type
New edition
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
30
Dimensions
Height: 213 mm
Width: 152 mm
Thickness: 30 mm
Weight
676 gr
ISBN-13
978-3-946946-29-8 (9783946946298)
Schweitzer Classification
Person
Author
Informatiker und Ökonom
Paul Cockshott ist ein schottischer Informatiker und Ökonom. Er arbeitete für International Computers Ltd. im Bereich der Validierung der Mainframe Logik. Für Memex Ltd. entwarf er Suchmaschinen bis er sich umorientierte und sich entschied, Informatik an zwei Universitäten zu lehren. Er hat ausführliche Beiträge zum Thema Informatik und Marxistische Ökonomie veröffentlicht. Zum jetzigen Zeitpunkt forscht er als ehrenamtlicher Forschungsstipendiat an der Universität Glasgow. Er hat Beiträge in den Bereichen Bildkompression, 3D-Fernsehen, Parallel-Compiler und Bildgebende Diagnostik geleistet, wurde aber einem breiteren Publikum bekannt durch seine Vorschläge im interdisziplinären Fachgebiet der Wirtschaftsrechnung im Sozialismus, vor allem als Co-Autor gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Allin Cottrell des Buches Towards a New Socialism, in dem sie den Einsatz der Kybernetik für eine effiziente und demokratische Planung einer komplexen sozialistischen Wirtschaft befürworten. Cockshott beschreibt in seinem neuesten Werk How the world works, dass mit Hilfe heutiger Computertechnik eine ganz neue Form einer Äquivalenzökonomie möglich ist: Käufe könnten mit Smartcards abgewickelt werden, die nicht durch Geld, sondern durch geleistete Arbeitszeit aufgeladen werden. Für eine Stunde Arbeitszeit könnten Güter gekauft werden, für deren Herstellung genau eine Stunde gearbeitet wurde.
Paul Cockshott ist ein schottischer Informatiker und Ökonom. Er arbeitete für International Computers Ltd. im Bereich der Validierung der Mainframe Logik. Für Memex Ltd. entwarf er Suchmaschinen bis er sich umorientierte und sich entschied, Informatik an zwei Universitäten zu lehren. Er hat ausführliche Beiträge zum Thema Informatik und Marxistische Ökonomie veröffentlicht. Zum jetzigen Zeitpunkt forscht er als ehrenamtlicher Forschungsstipendiat an der Universität Glasgow. Er hat Beiträge in den Bereichen Bildkompression, 3D-Fernsehen, Parallel-Compiler und Bildgebende Diagnostik geleistet, wurde aber einem breiteren Publikum bekannt durch seine Vorschläge im interdisziplinären Fachgebiet der Wirtschaftsrechnung im Sozialismus, vor allem als Co-Autor gemeinsam mit dem Wirtschaftswissenschaftler Allin Cottrell des Buches Towards a New Socialism, in dem sie den Einsatz der Kybernetik für eine effiziente und demokratische Planung einer komplexen sozialistischen Wirtschaft befürworten. Cockshott beschreibt in seinem neuesten Werk How the world works, dass mit Hilfe heutiger Computertechnik eine ganz neue Form einer Äquivalenzökonomie möglich ist: Käufe könnten mit Smartcards abgewickelt werden, die nicht durch Geld, sondern durch geleistete Arbeitszeit aufgeladen werden. Für eine Stunde Arbeitszeit könnten Güter gekauft werden, für deren Herstellung genau eine Stunde gearbeitet wurde.