Programmieren in Prolog
Springer (Publisher)
Published on 28. June 1990
Book
Paperback/Softback
XIV, 331 pages
978-3-540-16384-8 (ISBN)
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Description
Prolog, die wohl bedeutendste Programmiersprache der Künstlichen Intelligenz, hat eine einzigartige Verbreitung und Beliebtheit erreicht und gilt als Basis für eine ganze neue Generation von Programmiersprachen und -systemen. Der vorliegenden deutschen Übersetzung des Standardwerks
Programming in Prolog
liegt die dritte Auflage der englischen Fassung zugrunde. Das Buch ist sowohl Lehrbuch als auch Nachschlagewerk und für alle geeignet, die Prolog als Programmiersprache für die Praxis erlernen und benutzen wollen. Zahlreiche Beispiele zeigen, wie nützliche Programme mit heutigen Prolog-Systemen geschrieben werden können. Die Autoren konzentrieren sich auf den "Kern" von Prolog; alle Beispiele entsprechen diesem Standard und laufen auf den verbreitetsten Prolog-Implementierungen. Zu einigen Implementierungen sind im Anhang Hinweise auf Besonderheiten enthalten.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Dimensions
Height: 24.2 cm
Width: 17 cm
Weight
645 gr
ISBN-13
978-3-540-16384-8 (9783540163848)
DOI
10.1007/978-3-642-71121-3
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Content
1 Einführung.- Gibt dem Leser ein "Gefül" für das Programmieren in Prolog. Vorgestellt werden: Objekte, Relationen, Fakten, Regeln, Variablen..- 1.1 Fakten.- 1.2 Fragen.- 1.3 Variablen.- 1.4 Konjunktionen.- 1.5 Regeln.- 1.6 Zusammenfassung und Übungen.- 2 Genauere Betrachtung.- Ausführlichere Darstellung von Syntax und Datenstruktur in Prolog..- 2.1 Syntax.- 2.2 Zeichen.- 2.3 Operatoren.- 2.4 Gleichheit und Deckungsgleichheit (Matching).- 2.5 Arithmetik.- 2.6 Zusammenfassung zur Erfüllung von Zielen.- 3 Der Umgang mit Datenstrukturen.- Darstellung von Objekten und Relationen durch "Bäume" und "Listen". Entwicklung verschiedener Standardprogrammtechniken in Prolog..- 3.1 Strukturen und Bäume.- 3.2 Listen.- 3.3 Rekursives Suchen.- 3.4 Umformungen.- 3.5 Rekursiver Vergleich.- 3.6 Verknüpfung von Strukturen.- 3.7 Akkumulatoren.- 3.8 Differenz-Strukturen.- 4 Backtracking und Cut.- Wie eine Menge von Klauseln eine Menge von Lösungen erzeugt. Verwendung des "Cut" zur Steuerung des Ablaufs von Prolog-Programmen..- 4.1 Erzeugen von mehreren Lösungen.- 4.2 Der Cut.- 4.3 Allgemeine Anwendungen des Cut.- 4.4 Probleme mit dem Cut.- 5 Eingabe und Ausgabe.- Ein- und Augabe von Zeichen und Strukturen. Entwicklung eines Programms, das Sätze einliest und diese als Wortlisten darstellt, die mit den Grammatikregeln aus Kapitel 9 verwendet werden können..- 5.1 Lesen und Schreiben von Termen.- 5.2 Lesen und Schreiben von Zeichen.- 5.3 Lesen von natürlichsprachlichen Sätzen.- 5.4 Lesen und Schreiben von Dateien.- 5.5 Deklarieren von Operatoren.- 6 Standardprädikate.- Definition der wichtigsten Standardprädikate mit Beispielen zur Veranschaulichung ihres Gebrauchs. Der Leser sollte inzwischen in der Lage sein, relativ komplexe Programme zu lesen und sollte daher die Funktion von Standardprädikaten erschließen können, wenn er sieht, wie sie benutzt werden..- 6.1 Eingeben neuer Klauseln.- 6.2 Ziel erreichen oder Scheitern.- 6.3 Klassifikation von Termen.- 6.4 Klauseln wie Terme behandeln.- 6.5 Konstruktion von und Zugriff auf Strukturkomponenten.- 6.6 Beeinflussung des Backtracking.- 6.7 Konstruktion von zusammengesetzten Zielen.- 6.8 Gleichheit.- 6.9 Eingabe und Ausgabe.- 6.10 Umgang mit Dateien.- 6.11 Auswertung von arithmetischen Ausdrücken.- 6.12 Vergleichen von Zahlen.- 6.13 Wir sehen Prolog bei der Arbeit zu.- 7 Weitere Beispielprogramme.- Es werden zahlreiche Beispielprogramme aus den verschiedenen Anwendungsbereichen vorgestellt. Zu den neuen Beispielen gehört die Verarbeitung von Listen, die Operation mit Mengen, die symbolische Differentiation und die Vereinfachung von Formeln..- 7.1 Ein Baumstraktur-Lexikon.- 7.2 Durchsuchen eines Labyrinthes.- 7.3 Die Türme von Hanoi.- 7.4 Inventarliste.- 7.5 Listenverarbeitung.- 7.6 Darstellung und Manipulation von Mengen.- 7.7 Sortieren.- 7.8 Benutzung der Datenbank: random, gensym, findall.- 7.9 Suchen in Graphen.- 7.10 "Sieb die Zwei'n und sieb die Drei'n".- 7.11 Symbolische Differentiation.- 7.12 Das Umformen von Strukturen und Transformieren von Bäumen.- 7.13 Das Manipulieren von Programmen.- 8 Fehlersuche in Prolog-Programmen.- Der Leser dürfte nun in der Lage sein, relativ komplexe Programme zu erstellen, womit das Problem der Fehlersuche an Bedeutung gewinnt. Modell des Programmablaufs, Hinweise auf häufige Fehler, Methoden der Fehlersuche..- 8.1 Aufbereiten von Programmen.- 8.2 Häufige Fehler.- 8.3 Das Tracing-Modell.- 8.4 Ablaufüberwachung und Überwachungspunkte.- 8.5 Fehlerkorrektur.- 9 Grammatikregeln in Prolog.- Anwendung der vorgestellten Methoden. Benutzung von Grammatikregeln. Untersuchung der Entscheidungsmotive in einigen Bereichen der Analyse natürlicher Sprache mit Hilfe von Grammatikregeln..- 9.1 Das Analyse-Problem.- 9.2 Die Darstellung des Analyse-Problems in Prolog.- 9.3 Die Notation für Grammatikregeln.- 9.4 Hinzufügen von zusätzlichen Argumenten.- 9.5 Hinzufügen von zusätzlichen Tests.- 9.6 Zusammenfassung.- 10 Das Verhältnis von Prolog zur Logik.- Prädikatenkalkül, Klauselform, Resolution und Theorembeweis, logische Programmierung..- 10.1 Kurze Einführung in den Prädikatenkalkül.- 10.2 Die Klauselform.- 10.3 Eine Notation für Klauseln.- 10.4 Resolution und Theorembeweis.- 10.5 Horn-Klauseln.- 10.6 Prolog.- 10.7 Prolog und logische Programmierung.- 11 Projekte in Prolog.- Ausgewählte Vorschläge zu Übungen, Projekten und Problemen..- 11.1 Leichtere Projekte.- 11.2 Projekte für Fortgeschrittene.- A. Antworten zu ausgewählten Übungen.- B. Programm-Listings zur Klausel-Form.- C. Verschiedene Prolog-Versionen.- D. Edinburgh-Prolog.- E. micro-Prolog.