
Objektorientiertes Programmieren
Mit Beispielen und Übungen in C++
Ute Claussen(Author)
Springer (Publisher)
Published on 26. February 1993
Book
Paperback/Softback
XIV, 246 pages
978-3-540-55748-7 (ISBN)
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Description
"OOP" ist "in". Die modernste Art, Programme zu schreiben, wird in diesem didaktisch vorz}glich aufbereiteten Lehrbuch vermittelt. Das Schwergewicht der Darstellung liegt auf der methodischen Darstellung der Gurndlagen und Konzepte pbjektorientierten Programmierens: Objekte, Klassen, Vererbung,Instanzen, Botschaften und abstrakte Datentypen werden verdeutlicht. Parallel wird in C++ eingef}hrt. Damit ist die praxisnahe Umsetzung in eine der am weitest verbreiteten objektorientierten Programmiersprachen gew{hrleistet, die sich inzwischen zum Industriestandard entwickelt hat. Der zweite Teil des Buches behandelt systematisch den Entwurf objektorientierter Software anhand "echter" praxisnaher Beispiele. Entwurfshilfsmittel wie Hierarchien und Protokolle werden erkl{rt und angewendet. ]bungsaufgaben mit L|sungen in C++und ein umfangreiches Glossar erleichtern den Zugang zu dem im Buch vermittelten Wissen. Ein Mu~ f}r die moderne Informatik-Ausbildung und f}r jeden, der wirklich verstehen will, wie objektorientiertes Programmierenfunktioniert und effizient eingesetzt werden kann.
Reviews / Votes
"...eine gelungene Einführung in das Gebiet der objektorientierten Programmierung." (UNIX/mail)More details
Series
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Target group
Professional and scholarly
Illustrations
7
7 s/w Tabellen
7 black & white tables
Dimensions
Height: 23.5 cm
Width: 15.5 cm
Weight
420 gr
ISBN-13
978-3-540-55748-7 (9783540557487)
DOI
10.1007/978-3-642-97422-9
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Content
1. Einleitung.- 1.1 Was ist objektorientiertes Programmieren (nicht)?.- 1.2 Wofür wird objektorientiertes Programmieren benötigt?.- 1.3 Überblick über den Inhalt.- 1.4 Wie können Sie dieses Buch benutzen?.- 1.5 Literatur.- 2. Abstrakte Datentypen.- 2.1 Arten der Komplexitätsbewältigung.- 2.2 Eigenschaften abstrakter Datentypen.- 2.3 Beispiele.- 2.4 Erweiterung durch generische Parameter.- 2.5 Abstrakte Datentypen und objektorientiertes Programmieren.- 3. Konzepte objektorientierter Programmierung.- 3.1 Objekte.- 3.2 Klassen.- 3.3 Botschaften.- 3.4 Generizität.- 3.5 Vererbung.- 3.6 Mehrfachvererbung.- 3.7 Relationen.- 3.7.1 Is-A-Relation.- 3.7.2 A-Kind-Of-Relation.- 3.7.3 Has-A-Relation.- 3.7.4 Part-Of-Relation.- 3.8 Zugriffsrechte.- 3.9 Statisches und dynamisches Binden.- 3.10 Polymorphismus.- 3.11 Virtuelle Methodentabellen.- 3.12 Persistenz.- 3.13 Nebenläufigkeit.- 4. Eine (endgültige) Definition von objektorientiertem Programmieren.- 4.1 Globale Formulierungen von "objektorientiert".- 4.2 Konkrete Definitionen.- 5. Objektorientierte Programmiersprachen.- 5.1 Übersicht.- 5.2 Simula.- 5.3 Smalltalk.- 5.4 Eiffel.- 5.5 Obiective-C.- 5.5 C++.- 5.7 Zusammenfassung.- 6. Software Engineering.- 6.1 Ziele und Begriffe des Software Engineering.- 6.2 Überblick über Methoden der Softwaretechnik.- 6.3 Objektorientierter Systementwurf.- 6.3.1 Was bezeichnet eine Klasse?.- 6.3.2 Wann wird Vererbung eingesetzt?.- 6.4 Einordnung des vorgestellten Verfahrens.- 7. Objektorientierter Systementwurf.- 7.1 Überblick über das Verfahren.- 7.2 Entdeckungsphase.- 7.2.1 Diskussion eines Beispiels: Die Semesterdatenverwaltung.- 7.2.2 Bestimmung der Klassen.- 7.2.3 Bestimmung der Attribute.- 7.2.4 Bestimmung der Zusammenarbeit.- 7.3 Analysephase.- 7.3.1 Bestimmung der Vererbungshierarchie.- 7.3.2 Teilsysteme.- 7.3.3 Protokolle und Dokumentation.- 7.4 Entwurf der Semesterdatenverwaltung.- 7.4.1 Die Vererbungshierarchie.- 7.4.2 Die Zusammenarbeitsgraphen.- 7.4.3 Spezifikation der Klassen.- 7.4.4 Spezifikation der Teilsvsteme.- 7.4.5 Spezifikation der Kontrakte.- 7.5 Zusammenfassung.- 8. Klassen in C++.- 8.1 Allgemeines zu C++.- 8.2 Klasspn und Inhalte von Klassen.- 8.3 Konstruktoren und Destruktoren.- 8.4 Weitere Eigenschaften von Klassen.- 8.4.1 Lokale Klassen.- 8.4.2 Befreundete Klassen und Funktionen.- 8.4.3 Programmaufbau.- 8.5 Welche Methoden benötigt eine Klasse?.- 9. Vererbung in C++.- 9.1 Prinzip der Vererbung.- 9.2 Zugriffsrechte.- 9.2.1 Bei der Vererbung.- 9.2.2 Mehrfach definierte Methoden.- 9.3 Konstruktoren und Destruktoren.- 9.4 Virtuelle Methoden.- 9.5 Mehrfachvererbung.- 10. Weitere Möglichkeiten von C++.- 10.1 Dynamisches Verwalten von Objekten.- 10.2 Referenzen auf Obiekte.- 10.3 Einfache Ein- und Ausgabe.- 10.4 Überladen von Operatoren.- 11. Programmierung einer einfachen Klassenhierarchie.- 11.1 Aufgabenstellung.- 11.1.1 Implementierung einer Klassenhierarchie.- 11.1.2 Realisierung einer Is-A-Relation.- 11.2 Herleitung der Lö suns.- 11.2.1 Die Klassenhierarchie.- 11.2.2 Die Is-A-Relation.- 11.2.3 Erstellen der Tabellen.- 11.3 Diskussion der Programme.- 11.3.1 Globale Vereinbarungen.- 11.3.2 Die Klasse GOBJEKT.- 11.3.3 Die Klasse 0B J2DR.- 11.3.4 Die Klasse 0BJ2DI.- 11.3.5 Die Klasse PIXEL.- 11.3.6 Die Klasse PUNKT2D.- 11.3.7 Die Klasse VEKT0R2D.- 11.3.8 Die Klasse 0BJ3DR.- 11.3.9 Die Klasse PUNKT3D.- 11.3.10 Die Klasse VEKT0R3D.- 11.3.11 Die Klasse TABELLE.- 11.3.12 Das Hauptprogramm.- 11.4 Zusammenfassung.- 12. Programmierung und Vergleich verschiedener Zugriffsmöglichkeiten auf Klassenelemente.- 12.1 Aufgabenstellung.- 12.1.1 Erste Variante.- 12.1.2 Zweite Variante.- 12.1.3 Dritte Variante.- 12.1.4 Vergleich.- 12.2 Herleitung der Lösung.- 12.3 Programmtexte und Diskussion.- 12.3.1 Grundlegende Klassen.- 12.3.1.1 Die Datei GLOBAL.HPP.- 12.3.1.2 Die Klasse VEKTOR.- 12.3.1.3 Die Klasse MATRIX.- 12.3.2 Klassen für die erste Variante.- 12.3.2.1 Die Klasse VEKT0R1.- 12.3.2.2 Die Klasse MATRIX1.- 12.3.2.3 Die Funktion Multipliziere.- 12.3.3 Klassen für die zweite Variante.- 12.3.3.1 Die Klassen VEKT0R2 und MATRIX2.- 12.3.3.2 Die Funktion Multipliziere.- 12.3.4 Die Klasse der dritten Variante.- 12.3.5 Hauptprogramm und die Klasse MESSUNG.- 12.3.6 Ergebnis.- 13. Proerrammierung des Systementwurfs.- 13.1 Wie werden Klassen umgesetzt?.- 13.2 Wie werden Teilsysteme umgesetzt?.- 13.3 Wie werden Kontrakte umgesetzt?.- 13.4 Die Semesterdatenverwaltung.- 13.4.1 Das Teilsystem Interaktion.- 13.4.2 Das Teilsystem Daten.- 13.5 Ausblick.- 13.6 Programmtexte.- 13.6.1 Die globalen Vereinbarungen in GLOBAL.HPP.- 13.6.2 Die Schnittstelle INTERAKTION. HPP des Teilsystems Interaktion.- 13.6.3 Die Schnittstelle DATEN.HPP des Teilsystems Daten.- 13.6.4 Das Hauptprogramm der Semesterdatenverwaltung.- A. Programmtexte der einfachen Klassenhierarchie.- B. Programmtexte des Vergleichs verschiedener Zugriffsmöglichkeiten auf Klassenelemente.