
Five Nights at Freddy's
Fazbear Frights 3 - 1 Uhr 35
Panini Verlags GmbH
1st Edition
Published on 27. July 2021
Book
Paperback/Softback
304 pages
978-3-8332-4021-8 (ISBN)
Description
VOM AUTOR UND SCHÖPFER DER SURVIVAL-HORROR-GAMEREIHE FIVE NIGHTS AT FREDDY'S
Delilah, Stanley und Devon haben etwas gemeinsam: Niemand kümmert sich um sie.
Delilah verliert sich immer mehr in ihren Träumen und braucht dringend einen Weckruf, Stanley lässt sich auf einen dubiosen einsamen Job ein und der von seinen Eltern verlassene Devon fragt sich, warum sich niemand um ihn schert. Gerade im düsteren Universum der Five Nights at Freddy's-Saga lauert das Böse vor allem in den Tiefen der Einsamkeit ...
More details
Language
German
Place of publication
Germany
Product notice
Klappenbroschur
With flaps
Dimensions
Height: 209 mm
Width: 133 mm
Thickness: 29 mm
Weight
416 gr
ISBN-13
978-3-8332-4021-8 (9783833240218)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Scott Cawthon | Elley Cooper | Andrea Waggener
Five Nights at Freddy's - Fazbear Frights 3 - 1 Uhr 35
E-Book
07/2021
1st Edition
PANINI
€11.99
Available for download
Persons
Scott Cawthon ist der Autor der Bestseller-Videogame-Serie Five Nights at Freddy's, und obwohl er eigentlich Game-Designer ist, gilt seine Passion dem Geschichtenerzählen. Er ist Absolvent des Art Institute of Houston und lebt mit seiner Frau und seinen vier Söhnen in Texas.
Elley Cooper schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene. Horror hat sie schon immer geliebt und ist Scott Cawthon dankbar, dass sie Zeit in seinem dunklen und schrägen Universum verbringen durfte. Elley lebt mit ihrer Familie und vielen verwöhnten Haustieren in Tennessee und schreibt oft Bücher zusammen mit z. B. Kevin Anderson.
Andrea Rains Waggener ist Ghostwriterin, Essayistin, Drehbuchautorin und Redakteurin. Sie schreibt außerdem Kurzgeschichten und Poesie. Andrea lebt und arbeitet im US-Staat Washington.
Author
ISNI: 0000 0004 8641 2347 GND: 1139448323
ISNI: 0000 0000 3736 5004 GND: 1241578591
Translation
Content
INHALT
1 Uhr 35
Eine geht noch
Der Neue
Über die Autoren
Dritte Folge der titellosen Geschichte am Schluss
"Du glaubst also, diese Puppe . ja was macht sie? Spukt sie?", fragte Harper. Sie trank ihren Espresso in kleinen Schlucken und ließ ihren Pferdeschwanz wippen, der gut zu dem geblümten Kleid im Stil der Fünfzigerjahre passte, das sie heute trug.
"Nein. Sie spukt nicht", entgegnete Delilah. "Sie ist kein Geist. Sie ist nicht besessen. Sie ist ein Roboter. Ich denke, es sind einfach Fehlfunktionen."
"Und sie ist unsichtbar? Hat Schlüssel zu deiner Wohnung? Kann durch Wände gehen?" Harper warf die Hände in die Luft, dass die vielen Armbänder an ihren zarten Handgelenken klimperten.
"Ich meine, es gibt Technologie und es gibt Magie. Wovon du da redest, geht ein bisschen über Technologie hinaus, findest du nicht? Besonders bei so einer alten Puppe."
Delilah runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Es machte sie wütend, dass Harper genau die Punkte ansprach, mit denen sie sich selbst herumschlug. Ihre Theorie ergab absolut keinen Sinn. Aber was für eine andere Theorie konnte es sonst noch geben?
"Hast du dich mal mit der Bedeutung der Zahl selbst beschäftigt?", fragte Harper. Sie blickte hinüber zum Tresen und zwinkerte einem hübschen Kerl zu, der gerade einen Latte bestellte. Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder Delilah zu und fügte hinzu: "Vielleicht will dein Unterbewusstsein dir irgendetwas sagen."
"Du meinst wie bei der 333?"
Harper zuckte die Schultern. "Jede Zahl hat eine Bedeutung und geht zu irgendetwas in Resonanz."
"Mhm."
Seit Delilah Harper kannte, hatte sie immer ein wenig über den Dingen geschwebt. "Ich bin ein Freigeist", meinte Harper, als Delilah das erste Mal über einen von Harpers spirituellen Höhenflügen gelacht hatte. "Gewöhn dich einfach daran."
"Das soll kein Witz sein. Schauen wir mal." Harper zog ihr Handy aus der Tasche und tippte ein paar Mal darauf herum.
"Okay. Hier ist es. Hey, das ist interessant." Sie blickte auf.
"Es ist mir egal", erwiderte Delilah. "Ich will es gar nicht wissen. Ich glaube sowieso nicht an das Zeug."
Wieder zuckte Harper die Schultern. "Wie du willst. Es ist ja deine Beerdigung."