
Briefe
1926-1965
Claudia Mertz-Rychner(Editor)
Fischer Taschenbuch (Publisher)
1st Edition
Published on 15. October 2015
Book
Paperback/Softback
332 pages
978-3-596-30604-6 (ISBN)
Description
»Der Briefwechsel« zwischen Carl J. Burckhardt und Max Rychner »legt Zeugnis für eine Freundschaft ab, die während vierzig Jahren sich immerfort bewährt und vertieft hat«. (Carl J. Burckhardt)
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
More details
Edition
1. Auflage
Language
German
Place of publication
Germany
Dimensions
Height: 19 cm
Width: 12.6 cm
Thickness: 2.2 cm
Weight
365 gr
ISBN-13
978-3-596-30604-6 (9783596306046)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Carl Jacob Burckhardt, geboren am 10. September 1891 in Basel, war ein Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker und Großneffe des Kulturhistorikers Jacob Burckhardt. Als sein literarisches Hauptwerk gilt die von 1935 bis 1967 veröffentlichte dreibändige Biographie über Kardinal Richelieu. Burckhardt wurde 1937 vom Völkerbund zum Hohen Kommissar für die Freie Stadt Danzig ernannt und fungierte von 1944 bis 1948 als Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Er unterhielt zahlreiche Briefwechsel, u.a. mit Hugo von Hoffmansthal und Carl Zuckmayer und war Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1954. Am 3. März 1974 starb er in Vinzel, Kanton Waadt (Schweiz).
ISNI: 0000 0001 1027 5436 GND: 118517511
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Max Rychner, »der bestschreibende aller Eidgenossen« (Thomas Mann), geboren 1897 im Toggenburg, in den zwanziger Jahren Herausgeber der >Neuen Schweizer Rundschau<, Kritiker, Lyriker und Essayist, ein Liebhaber der Überlieferung, ein wißbegierig prüfender, unbestechlicher Vermittler der Literatur; gestorben 1965.
ISNI: 0000 0001 0905 9699 GND: 118750526
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Editor
ISNI: 0000 0000 3175 0569 GND: 107827131
Introduction
Carl Jacob Burckhardt, geboren am 10. September 1891 in Basel, war ein Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker und Großneffe des Kulturhistorikers Jacob Burckhardt. Als sein literarisches Hauptwerk gilt die von 1935 bis 1967 veröffentlichte dreibändige Biographie über Kardinal Richelieu. Burckhardt wurde 1937 vom Völkerbund zum Hohen Kommissar für die Freie Stadt Danzig ernannt und fungierte von 1944 bis 1948 als Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Er unterhielt zahlreiche Briefwechsel, u.a. mit Hugo von Hoffmansthal und Carl Zuckmayer und war Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1954. Am 3. März 1974 starb er in Vinzel, Kanton Waadt (Schweiz).
ISNI: 0000 0001 1027 5436 GND: 118517511
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