
Gregory Porter
Jazz, Gospel & Soul
Christian Broecking(Author)
Broecking Verlag
1st Edition
Published on 24. April 2015
Book
140 pages
978-3-938763-42-1 (ISBN)
Description
2010 schlug sein Debut "Water" wie ein Meteorit ein. Gregory Porter, zu der Zeit 39 Jahre alt, wirkte wie einer, auf den seit langer Zeit gewartet worden war. Auf so eine Stimme, auf wirkmächtige Texte, die an die Kraft der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung erinnern und definitiv das Great American Songbook erweitern - spirituell, politisch und doch sehr traditionell. Ist er ein Romantiker, ein Träumer, ein Visionär? Wer ist Gregory Porter, und warum wurde er erst so spät bekannt?
In diesem Buch äußert er sich über die Erfahrungen, Widersprüche und Konsequenzen seiner noch jungen und überaus erfolgreichen Karriere. Der Autor Christian Broecking hat wiederholt mit dem gefeierten Sänger und Songschreiber gesprochen, das Buch wird ergänzt durch Interviews mit bedeutenden Künstlern, die Gregory Porter inspiriert haben: Nat Adderley, Oscar Brown Jr., Gil Scott-Heron und Abbey Lincoln.
In diesem Buch äußert er sich über die Erfahrungen, Widersprüche und Konsequenzen seiner noch jungen und überaus erfolgreichen Karriere. Der Autor Christian Broecking hat wiederholt mit dem gefeierten Sänger und Songschreiber gesprochen, das Buch wird ergänzt durch Interviews mit bedeutenden Künstlern, die Gregory Porter inspiriert haben: Nat Adderley, Oscar Brown Jr., Gil Scott-Heron und Abbey Lincoln.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Product notice
Paperback (trade)
Unsewn / adhesive bound
Dimensions
Height: 21.5 cm
Width: 13.5 cm
Thickness: 8 mm
Weight
161 gr
ISBN-13
978-3-938763-42-1 (9783938763421)
Schweitzer Classification
Person
Christian Broecking ist Soziologe und Musikwissenschaftler, schreibt u.a. für Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Tagesspiegel, Die Zeit und Jazz thing. Er promovierte über die gesellschaftliche Relevanz afroamerikanischer Musik. Broecking ist Senior Research Associate an der Hochschule Luzern, am Winterthurer Institut für aktuelle Musik lehrt er Musikgeschichte; er ist Referent für die Konferenz "Jazz in the Global Imagination" an der Columbia University, New York, die "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" und am Heidelberg Center for American Studies. Broecking ist Juror beim "Preis der deutschen Schallplattenkritik" und für NPR (National Public Radio). Zuletzt erschienen von ihm die Bücher 'Der Marsalis-Komplex. Studien zur gesellschaftlichen Relevanz des afroamerikanischen Jazz', 'Visualizing Respect', 'Respekt! Die Geschichte der Fire Music', 'Sonny Rollins. Improvisation und Protest', 'Ornette Coleman. Klang der Freiheit' und 'Herbie Hancock. Interviews'.
'Christian Broecking ist vielleicht der profundeste Kenner der gegenwärtigen afroamerikanischen Jazzszene und ihrer ästhetischen Diskurse. Er betrachtet die Sichtweise afroamerikanischer Musiker ein wenig wie ein Außenseiter, nüchtern-analytisch aus ihren eigenen Argumenten heraus erklärend statt richtig stellend, und er vermag damit vielleicht gerade die Missverständnisse deutlich zu machen, die auf allen Seiten zu Lagerbildungen führten, welche die Positionen nach außen viel einheitlicher wirken lassen als sie es tatsächlich sind. Zugleich zeigt er, wie Quellenmaterial, sprich Interviews, systematisch und quellenkritisch genutzt werden können, um aktuelle Diskurse nachzuzeichnen.' (Jazzinstitut Darmstadt)
'Christian Broecking ist vielleicht der profundeste Kenner der gegenwärtigen afroamerikanischen Jazzszene und ihrer ästhetischen Diskurse. Er betrachtet die Sichtweise afroamerikanischer Musiker ein wenig wie ein Außenseiter, nüchtern-analytisch aus ihren eigenen Argumenten heraus erklärend statt richtig stellend, und er vermag damit vielleicht gerade die Missverständnisse deutlich zu machen, die auf allen Seiten zu Lagerbildungen führten, welche die Positionen nach außen viel einheitlicher wirken lassen als sie es tatsächlich sind. Zugleich zeigt er, wie Quellenmaterial, sprich Interviews, systematisch und quellenkritisch genutzt werden können, um aktuelle Diskurse nachzuzeichnen.' (Jazzinstitut Darmstadt)