
Betriebssysteme
Grundlagen und Konzepte
Rüdiger Brause(Author)
Springer (Publisher)
2nd Edition
Published on 27. November 2000
Book
Paperback/Softback
XI, 388 pages
978-3-540-67598-3 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Das Lehrbuch gibt einen anschaulichen Überblick über die wichtigsten Mechanismen eines Betriebssystems und über aktuelle Konzepte. Neben den klassischen Einprozessorsystemen werden auch Multiprozessorsysteme, Netzwerkcomputer und Real-Time-Systeme vorgestellt. Ebenso werden die Themen Speichermanagement, Gerätetreiber, Netzanbindung und Benutzeroberflächen behandelt. Alle Konzepte und Mechanismen werden an den beiden populären Betriebssystemen Unix und Windows NT verdeutlicht, so daß der Leser die eigenen Erfahrungen in einen größeren Zusammenhang einordnen kann. Fragen, Verständnisaufgaben und Musterlösungen geben außerdem praktische Lernhilfen. In der vorliegenden dritten Auflage wurden Ergänzungen und Aktualisierungen vorgenommen.
Reviews / Votes
Aus den Rezensionen zur 3. Auflage:
"Das Lehrbuch . gibt einen sehr anschaulichen und umfangreichen Überblick über die Grundlagen und Konzepte von Betriebssystemen. Es ist verständlich geschrieben und erklärt alle Mechanismen gut. Viele Zeichnungen und Diagramme erleichtern . das Verständnis. Fragen, Verständnisaufgaben in den Kapiteln sowie die dazugehörigen Musterlösungen . geben . praktische Lernhilfen. . Man bekommt . einen . umfassenden Überblick ."
(Claus Lohrberg, in: Wurzelmännchen Fachschaft Mathematik/Informatik TU Clausthal, 2006, Issue 2, S. 45)
More details
Edition
2., überarb. Aufl.
Language
German
Place of publication
Heidelberg
Germany
Publishing group
Springer Berlin
Target group
Professional and scholarly
Edition type
Revised edition
Dimensions
Height: 23.5 cm
Width: 15.5 cm
Weight
608 gr
ISBN-13
978-3-540-67598-3 (9783540675983)
DOI
10.1007/978-3-642-98116-6
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Content
1 Übersicht.- 1.1 Einleitung: Was ist ein Betriebssystem?.- 1.2 Betriebssystemschichten.- 1.3 Schnittstellen und virtuelle Maschinen.- 1.4 Betriebssystemaufbau.- 1.4.1 Systemaufrufe.- 1.4.2 Beispiel UNIX.- 1.4.3 Beispiel Mach.- 1.4.4 Beispiel Windows NT.- 1.5 Software-Hardware-Migration.- 1.6 Mehrprozessorarchitekturen.- 1.7 Aufgaben.- 2 Prozesse.- 2.1 Prozeßzustände.- 2.1.1 Beispiel UNIX.- 2.1.2 Beispiel Windows NT.- 2.1.3 Leichtgewichtsprozesse.- 2.1.4 Beispiel UNIX.- 2.1.5 Beispiel Windows NT.- 2.1.6 Aufgaben.- 2.2 Prozeßscheduling.- 2.2.1 Zielkonflikte.- 2.2.2 Non-preemptives Scheduling.- 2.2.3 Preemptives Scheduling.- 2.2.4 Multiple Warteschlangen und multiple Scheduler.- 2.2.5 Scheduling in Echtzeitbetriebssystemen.- 2.2.6 Scheduling in Multiprozessorsystemen.- 2.2.7 Stochastische Schedulingmodelle.- 2.2.8 Beispiel UNIX: Scheduling.- 2.2.9 Beispiel: Scheduling in Windows NT.- 2.2.10 Aufgaben.- 2.3 Prozeßsynchronisation.- 2.3.1 Race conditions und kritische Abschnitte.- 2.3.2 Signale, Semaphore und atomare Aktionen.- 2.3.3 Beispiel UNIX: Semaphore.- 2.3.4 Beispiel Windows NT: Semaphore.- 2.3.5 Anwendungen.- 2.3.6 Aufgaben.- 2.3.7 Kritische Bereiche und Monitore.- 2.3.8 Verklemmungen.- 2.3.9 Aufgaben.- 2.4 Prozeßkommunikation.- 2.4.1 Kommunikation mit Nachrichten.- 2.4.2 Beispiel UNIX: Interprozeßkommunikation mit pipes.- 2.4.3 Beispiel Windows NT: Interprozeßkommunikation mit pipes.- 2.4.4 Prozeßsynchronisation durch Kommunikation.- 2.4.5 Implizite und explizite Kommunikation.- 2.4.6 Aufgaben zur Prozeßkommunikation.- 3 Speicherverwaltung.- 3.1 Direkte Speicherbelegung.- 3.1.1 Zuordnung durch feste Tabeilen.- 3.1.2 Zuordnung durch verzeigerte Listen.- 3.1.3 Belegungsstrategien.- 3.1.4 Aufgaben zur Speicherbelegung.- 3.2 Logische Adressierung und virtueller Speicher.- 3.2.1 Speicherprobleme und Lösungen.- 3.2.2 Der virtuelle Speicher.- 3.3 Seitenverwaltung (paging).- 3.3.1 Prinzip der Adreßkonversion.- 3.3.2 Adreßkonversionsverfahren.- 3.3.3 Gemeinsam genutzter Speicher (shared memory).- 3.3.4 Virtueller Speicher in UNIX und Windows NT.- 3.3.5 Aufgaben zu virtuellem Speicher.- 3.3.6 Seitenersetzungsstrategien.- 3.3.7 Modellierung und Analyse der Seitenersetzung.- 3.1.8 Beispiel UNIX: Seitenersetzungsstrategien.- 3.1.9 Beispiel Windows NT: Seitenersetzungsstrategien.- 3.1.10 Aufgaben zur Seitenverwaltung.- 3.4 Segmentierung.- 3.5 Cache.- 3.6 Speicherschutzmechanismen.- 3.6.1 Speicherschutz in UNIX.- 3.6.2 Speicherschutz in Windows NT.- 3.6.3 Sicherheitsstufen.- 4 Dateiverwaltung.- 4.1 Dateisysteme.- 4.2 Dateinamen.- 4.2.1 Dateitypen und Namensbildung.- 4.2.2 Pfadnamen.- 4.2.3 Beispiel UNIX: Der Namensraum.- 4.2.4 Beispiel Windows NT: Der Namensraum.- 4.2.5 Aufgaben.- 4.3 Dateiattribute und Sicherheitsmechanismen.- 4.3.1 Beispiel UNIX: Zugriffsrechte.- 4.3.2 Beispiel Windows NT: Zugriffsrechte.- 4.3.3 Aufgaben.- 4.4 Dateifunktionen.- 4.4.1 Standardfunktionen.- 4.4.2 Beispiel UNIX: Dateizugriffsfunktionen.- 4.4.3 Beispiel Windows NT: Dateizugriffsfunktionen.- 4.4.4 Strukturierte Zugriffsfunktionen.- 4.4.5 Gemeinsame Nutzung von Bibliotheksdateien.- 4.4.6 Speicherabbildung von Dateien (memory mapped files).- 4.4.7 Besondere Dateien (special files).- 4.4.8 Aufgaben.- 4.5 Implementierung der Dateiorganisation.- 4.5.1 Kontinuierliche Speicherzuweisung.- 4.5.2 Listenartige Speicherzuweisung.- 4.5.3 Zentrale indexbezogene Speicherzuweisung.- 4.5.4 Verteilte indexbezogene Speicherzuweisung.- 4.5.5 Beispiel UNIX: Implementierung des Dateisystems.- 4.5.6 Beispiel Windows NT: Implementierung des Dateisystems.- 4.5.7 Aufgaben.- 5 Ein- und Ausgabeverwaltung.- 5.1 Die Aufgabenschichtung.- 5.1.1 Beispiel UNIX: I/O-Verarbeitungsschichten.- 5.1.2 Beispiel Windows NT: I/O-Verarbeitungsschichten.- 5.2 Gerätemodelle.- 5.2.1 Plattenspeicher.- 5.2.2 Multiple Plattenspeicher: RAIDs.- 5.2.3 RAM-Disks.- 5.2.4 Serielle Geräte.- 5.3 Modellierung und Implementierung der Treiber.- 5.3.1 Beispiel UNIX: Treiberschnittstelle.- 5.3.2 Beispiel Windows NT: Treiberschnittstelle.- 5.4 Optimierungsstrategien für Treiber.- 5.4.1 Schedulingstrategien für Plattenzugriffe.- 5.4.2 Interleaving.- 5.4.3 Pufferung.- 5.4.4 Synchrone und asynchrone Ein- und Ausgabe.- 5.4.5 Aufgaben.- 6 Netzwerkdienste.- 6.1 Der Netzwerkanschluß.- 6.1.1 Die Arbeitsschichten.- 6.1.2 Verteilte Betriebssysteme.- 6.2 Kommunikation im Netz.- 6.2.1 Namensgebung im Netz.- 6.2.2 Kommunikationsanschlüsse.- 6.2.3 Aufgaben.- 6.3 Dateisysteme im Netz.- 6.3.1 Zugriffssemantik.- 6.3.2 Zustandsbehaftete und zustandslose Server.- 6.3.3 Die Cacheproblematik.- 6.3.4 Implementationskonzepte.- 6.3.5 Sicherheitskonzepte.- 6.4 Arbeitsmodelle im Netz.- 6.4.1 Jobmanagement.- 6.4.2 Netzcomputer.- 6.4.3 Schattenserver.- 6.5 Sicherheitsmechanismen und Konzepte im Netz.- 6.5.1 Vorgeschichte.- 6.5.2 Eindringen über das Netz.- 6.5.3 Übernahme der Kontrolle auf einem Rechner.- 6.5.4 Fire-wall-Konfigurationen.- 6.5.5 Die Kerberos-Authentifizierung.- 6.5.6 Aufgaben.- 7 Benutzeroberflächen.- 7.1 Das Design der Benutzeroberfläche.- 7.2 Die Struktur der Benutzeroberfläche.- 7.2.1 Eingaben.- 7.2.2 Rastergrafik und Skalierung.- 7.2.3 Fenstersysteme und Displaymanagement.- 7.2.4 Virtuelle Realität.- 7.2.5 Das Management der Benutzeroberfläche.- 7.2.6 Aufgaben.- 7.3 Das UNIX-Fenstersystem: Motif und X-Window.- 7.3.1 Das Client-Server-Konzept von X-Window.- 7.3.2 Das Fensterkonzept von X-Window.- 7.3.3 Widgets.- 7.3.4 Ereignisbehandlung.- 7.4 Das Fenstersystem von Windows NT.- 7.4.1 Die Grundstruktur.- 7.4.2 Das Konzept der Benutzerschnittstelle.- 7.4.3 Aufgaben.- Musterlösungen.- Lösungen zu Kapitel 1.- Lösungen zu Kapitel 2.- Lösungen zu Kapitel 3.- Lösungen zu Kapitel 4.- Lösungen zu Kapitel 5.- Lösungen zu Kapitel 6.- Lösungen zu Kapitel 7.- Neuere Betriebssystemlehrbücher.- Referenzen.- Abbildungsverzeichnis.