
Pathologie
Urban & Fischer (Publisher)
4th Edition
Published on 22. September 2008
Book
Hardback
XXX, 1362 pages
978-3-437-42382-6 (ISBN)
Article exhausted; check for reprint
Description
Die Pathologie ist die Basis für das Verständnis der Medizin. Der Böcker zeigt Ihnen die Zusammenhänge zwischen Krankheit und Klinik. Dabei sind Vollständigkeit, Aktualität und wissenschaftliche Genauigkeit oberstes Gebot.
Die für das POL wichtigen klinisch-pathologischen Wechselbeziehungen sind so umfassend dargestellt, dass Sie die in der neuen AO gewünschten interdisziplinären Zusammenhänge problemlos erlernen.
Während des Studiums der klinischen Fächer werden Sie hier immer wieder nachschlagen.
Besonders praktisch:
Fragen zu Differenzialdiagnosen
Ausführliches Glossar mit wichtigen Fachbegriffen
Ausführliche Beschreibung der Bildbefunde
Inkl. Pocketcard für die Kitteltasche (TNM-Klassifikation, Tumorpathologie, Färbungen)
Dieses Buch kann mehr
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Interaktive Lerneinheiten von Studenten für Studenten
Das Buch als Online-Version
Die Abbildungen des Buches zum Download
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Personalisierungsmöglichkeiten wie z.B. Bookmarks, Notizen,zuletzt besuchte Seiten.
Die für das POL wichtigen klinisch-pathologischen Wechselbeziehungen sind so umfassend dargestellt, dass Sie die in der neuen AO gewünschten interdisziplinären Zusammenhänge problemlos erlernen.
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More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Edition type
New edition
Illustrations
200
1600 farbige Abbildungen, 200 farbige Tabellen
Dimensions
Height: 27 cm
Width: 19.6 cm
Weight
3414 gr
ISBN-13
978-3-437-42382-6 (9783437423826)
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Persons
Herausgeber:
Prof. Dr. med. Werner Böcker
Medizinstudium in Münster, München, New York und Hamburg
Ausbildung am Institut für Pathologie der Universität Hamburg
1985 Berufung an die Westfälische Wilhelms-Universität Münster als Professor für "Allgemeine und Spezielle Pathologie" am Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie
Seit 1987 Ordinarius des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie
1988 und 1989 Wahl zum "Hochschullehrer des Jahres" an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen der Schilddrüse und der Mamma, Tumor- und Molekularpathologie.
Prof. Dr. med. Helmut Denk
Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
Ausbildung in experimenteller Pathologie und Innerer Medizin (1964 bis 1969)
Ausbildung als Pathologe in Wien und New York. Studienaufenthalte in New Haven, Basel und Heidelberg. Extraordinarius für Pathologie in Wien (1978 bis 1983)
Seit 1983 Ordinarius für Pathologie und Vorstand des Instituts für Pathologie der Universität Graz
Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie (1980 bis 1982 und 1997 bis 1999) Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (1993 bis 1994)
Vizepräsident des Österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der Leber, Molekularbiologie.
Prof. Dr. med. Philipp U. Heitz
Medizinstudium in Genf und Wien, Ausbildung als Pathologe in Genf, Freiburg im Breisgau, Basel und London
Ordinarius für Pathologie an der Universität Basel (1982-1987)
Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie (1982-1983)
Seit 1987 Ordinarius für Pathologie an der Universität Zürich
Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich (1994-1996)
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (1996-1997)
Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 1989; Träger der Schleiden-Medaille, 1995)
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen des neuroendokrinen Systems, insbesondere neuroendokrine Tumoren des Pankreas und des Magen-Darm-Traktes, multiple endokrine Neoplasien.
Prof. Dr. med. Holger Moch
Medizinstudium in Berlin
Ausbildung am Institut für Pathologie der Charité Berlin und am Institut für Pathologie der Universität Basel, Schweiz
2001 Berufung an die Universität Basel als Professor für "Allgemeine und Spezielle Pathologie" am Institut für Pathologie Basel
Seit 2004 Ordinarius für Pathologie der Universität Zürich und Direktor des Instituts für Klinische Pathologie des Departementes Pathologie Zürich
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Molekulare Tumorpathologie, Uropathologie.
Prof. Dr. med. Werner Böcker
Medizinstudium in Münster, München, New York und Hamburg
Ausbildung am Institut für Pathologie der Universität Hamburg
1985 Berufung an die Westfälische Wilhelms-Universität Münster als Professor für "Allgemeine und Spezielle Pathologie" am Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie
Seit 1987 Ordinarius des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie
1988 und 1989 Wahl zum "Hochschullehrer des Jahres" an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen der Schilddrüse und der Mamma, Tumor- und Molekularpathologie.
Prof. Dr. med. Helmut Denk
Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
Ausbildung in experimenteller Pathologie und Innerer Medizin (1964 bis 1969)
Ausbildung als Pathologe in Wien und New York. Studienaufenthalte in New Haven, Basel und Heidelberg. Extraordinarius für Pathologie in Wien (1978 bis 1983)
Seit 1983 Ordinarius für Pathologie und Vorstand des Instituts für Pathologie der Universität Graz
Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Pathologie (1980 bis 1982 und 1997 bis 1999) Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (1993 bis 1994)
Vizepräsident des Österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der Leber, Molekularbiologie.
Prof. Dr. med. Philipp U. Heitz
Medizinstudium in Genf und Wien, Ausbildung als Pathologe in Genf, Freiburg im Breisgau, Basel und London
Ordinarius für Pathologie an der Universität Basel (1982-1987)
Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie (1982-1983)
Seit 1987 Ordinarius für Pathologie an der Universität Zürich
Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich (1994-1996)
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (1996-1997)
Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina (seit 1989; Träger der Schleiden-Medaille, 1995)
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Erkrankungen des neuroendokrinen Systems, insbesondere neuroendokrine Tumoren des Pankreas und des Magen-Darm-Traktes, multiple endokrine Neoplasien.
Prof. Dr. med. Holger Moch
Medizinstudium in Berlin
Ausbildung am Institut für Pathologie der Charité Berlin und am Institut für Pathologie der Universität Basel, Schweiz
2001 Berufung an die Universität Basel als Professor für "Allgemeine und Spezielle Pathologie" am Institut für Pathologie Basel
Seit 2004 Ordinarius für Pathologie der Universität Zürich und Direktor des Instituts für Klinische Pathologie des Departementes Pathologie Zürich
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Molekulare Tumorpathologie, Uropathologie.
Content
Vorwort
I. Grundlagen
1 Pathologie: Aufgaben und Methoden
2 Zell- und Gewebereaktionen
3 Immunreaktionen
4 Entzündung
5 Genetische Mechanismen
6 Tumorerkrankungen
7 Kreislauferkrankungen
II. Spezielle Pathologie
Nervensystem
8 Zentrales Nervensystem
9 Peripheres Nervensystem
10 Skelettmuskulatur
Sinnesorgane
11 Auge
12 Ohr
Neuroendokrines System
Zwischenkapitel Neuroendokrines System
13 Hypophyse
14 Schilddrüse
15 Nebenschilddrüsen
16 Nebennieren
17 Disseminiertes neuroendokrines System
18 Polyglanduläre Störungen
Kardiovaskuläres System
19 Herz
20 Gefäße
Blut, Knochenmark und lymphatisches System
21 Blut und Knochenmark
22 Lymphatisches System
Respirationstrakt
23 Obere Atemwege
24 Lunge
25 Pleura
Verdauungstrakt
26 Mundhöhle, Zähne und Speicheldrüsen
27 Ösophagus
28 Magen und Duodenum
29 Jejunum und Ileum
30 Appendix
31 Kolon und Rektum
32 Leber und intrahepatische Gallenwege
33 Gallenblase und extra-hepatische Gallenwege
34 Pankreas
35 Peritoneum
Urogenitaltrakt
36 Niere
37 Ableitende Harnwege
38 Männliche Geschlechtsorgane
39 Weibliche Geschlechtsorgane
40 Schwangerschaft, Fetalperiode und Kindesalter
Mamma und Haut
41 Mamma
42 Haut
Stütz- und Bewegungsapparat
43 Knochen
44 Gelenke
45 Weichgewebe
Organübergreifende Erkrankungen, Organtransplantationen und umweltbedingte Erkrankungen
46 Stoffwechselerkrankungen
47 Immunerkrankungen
48 Erregerbedingte Erkrankungen
49 Fremdmaterialimplantate
50 Transplantationspathologie
51 Umweltbedingte Schäden
Anhang
I. Grundlagen
1 Pathologie: Aufgaben und Methoden
2 Zell- und Gewebereaktionen
3 Immunreaktionen
4 Entzündung
5 Genetische Mechanismen
6 Tumorerkrankungen
7 Kreislauferkrankungen
II. Spezielle Pathologie
Nervensystem
8 Zentrales Nervensystem
9 Peripheres Nervensystem
10 Skelettmuskulatur
Sinnesorgane
11 Auge
12 Ohr
Neuroendokrines System
Zwischenkapitel Neuroendokrines System
13 Hypophyse
14 Schilddrüse
15 Nebenschilddrüsen
16 Nebennieren
17 Disseminiertes neuroendokrines System
18 Polyglanduläre Störungen
Kardiovaskuläres System
19 Herz
20 Gefäße
Blut, Knochenmark und lymphatisches System
21 Blut und Knochenmark
22 Lymphatisches System
Respirationstrakt
23 Obere Atemwege
24 Lunge
25 Pleura
Verdauungstrakt
26 Mundhöhle, Zähne und Speicheldrüsen
27 Ösophagus
28 Magen und Duodenum
29 Jejunum und Ileum
30 Appendix
31 Kolon und Rektum
32 Leber und intrahepatische Gallenwege
33 Gallenblase und extra-hepatische Gallenwege
34 Pankreas
35 Peritoneum
Urogenitaltrakt
36 Niere
37 Ableitende Harnwege
38 Männliche Geschlechtsorgane
39 Weibliche Geschlechtsorgane
40 Schwangerschaft, Fetalperiode und Kindesalter
Mamma und Haut
41 Mamma
42 Haut
Stütz- und Bewegungsapparat
43 Knochen
44 Gelenke
45 Weichgewebe
Organübergreifende Erkrankungen, Organtransplantationen und umweltbedingte Erkrankungen
46 Stoffwechselerkrankungen
47 Immunerkrankungen
48 Erregerbedingte Erkrankungen
49 Fremdmaterialimplantate
50 Transplantationspathologie
51 Umweltbedingte Schäden
Anhang