Freitag, der 13te
Lustige, erotische, traurige, nachdenkliche, skurrile, gruselige, wahre und erfundene Geschichten
Schweitzerhaus Verlag
1st Edition
Published on 10. September 2007
Book
Hardback
160 pages
978-3-939475-06-4 (ISBN)
Description
Was ist dran an diesem Aberglauben, dass Freitag, der 13te, ein Unglückstag ist?
So mancher Aberglaube lässt sich als "selbst-erfüllende Prophezeiung" verstehen. Dieser sozio-logische Begriff bedeutet: Wenn man fürchtet, dass am Freitag, den 13., mehr schief geht als sonst, wird das auch passieren. Das eigene Verhalten führt dazu, dass sich die Erwartungen bestätigen.
Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Der psycho-logische Fachausdruck dafür ist: "Triskaideka-phobie" - übersteigerte Furcht vor der Dreizehn. Viele Hotels lassen die Zimmernummer 13, viele Fluggesellschaften die Reihe 13 aus, um Probleme zu vermeiden.
Aber was ist an der 13 so schrecklich?
Eine Erklärung stammt aus der Bibel: Am letzten Abendmahl sollen insgesamt 13 Personen teil-genommen haben und die 13. Person verriet Jesus. Das war Judas.
Eine ganz andere Deutung reicht bis zu den Anfängen der Menschheit:
Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen waren die menschlichen Urgesellschaften Matri-archate. Das heißt, Frauen hatten entscheidenden Einfluss auf die kulturellen und sozialen Errun-genschaften der Vorgeschichte.
Fundstücke aus der Altsteinzeit zeigen, dass die ersten Menschen ihre Zeit nach Mondmonaten einteilten. Eine Mondphase von 28 Tagen ent-sprach dem weiblichen Menstruationszyklus. Ein Mondjahr hatte 13 Monate. Das Wort Menstruation hat übrigens seine Wurzel im lateinischen "mensis", also "Monat".
Später wurde die Zeitrechnung geändert. Der Übergang von der 13 zur 12 bezeichnet also eine neue Zeitrechnung. Damit einher ging ein Umbruch der Gesellschaft. Das Patriarchat und seine männlichen Götter verdrängten die alte matriarchale Weltordnung mit ihren weiblichen Göttinnen. Das war für die Frauen schrecklich.
In diesem neuen Weltbild musste auch der Freitag suspekt sein. Denn Freitag ist der Tag der altnordischen Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Und deren heilige Zahl war eben die 13.
Als es im Mai 1927 ausgerechnet am Freitag, den 13., zu einem großen Börsencrash kam, machte bald der Ausdruck schwarzer Freitag die Runde. Dabei begann alles schon am Donnerstag.
In diesem Begriffspaar verbinden sich gleich zwei abergläubische Vorstellungen: Der Freitag und die Dunkelheit. Die Farbe der Nacht, schwarz, war in vielen Kulturen ein Symbol der großen Muttergöttin.
Apropos schwarz - auch schwarze Katzen sollen ja bekanntlich Unglück bringen. Im alten Ägypten betete man dagegen noch eine Katzengöttin namens Bastet an. Und Freyas Wagen wurde von einer Schar von Katzen gezogen.
So mancher Aberglaube lässt sich als "selbst-erfüllende Prophezeiung" verstehen. Dieser sozio-logische Begriff bedeutet: Wenn man fürchtet, dass am Freitag, den 13., mehr schief geht als sonst, wird das auch passieren. Das eigene Verhalten führt dazu, dass sich die Erwartungen bestätigen.
Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Der psycho-logische Fachausdruck dafür ist: "Triskaideka-phobie" - übersteigerte Furcht vor der Dreizehn. Viele Hotels lassen die Zimmernummer 13, viele Fluggesellschaften die Reihe 13 aus, um Probleme zu vermeiden.
Aber was ist an der 13 so schrecklich?
Eine Erklärung stammt aus der Bibel: Am letzten Abendmahl sollen insgesamt 13 Personen teil-genommen haben und die 13. Person verriet Jesus. Das war Judas.
Eine ganz andere Deutung reicht bis zu den Anfängen der Menschheit:
Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen waren die menschlichen Urgesellschaften Matri-archate. Das heißt, Frauen hatten entscheidenden Einfluss auf die kulturellen und sozialen Errun-genschaften der Vorgeschichte.
Fundstücke aus der Altsteinzeit zeigen, dass die ersten Menschen ihre Zeit nach Mondmonaten einteilten. Eine Mondphase von 28 Tagen ent-sprach dem weiblichen Menstruationszyklus. Ein Mondjahr hatte 13 Monate. Das Wort Menstruation hat übrigens seine Wurzel im lateinischen "mensis", also "Monat".
Später wurde die Zeitrechnung geändert. Der Übergang von der 13 zur 12 bezeichnet also eine neue Zeitrechnung. Damit einher ging ein Umbruch der Gesellschaft. Das Patriarchat und seine männlichen Götter verdrängten die alte matriarchale Weltordnung mit ihren weiblichen Göttinnen. Das war für die Frauen schrecklich.
In diesem neuen Weltbild musste auch der Freitag suspekt sein. Denn Freitag ist der Tag der altnordischen Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Und deren heilige Zahl war eben die 13.
Als es im Mai 1927 ausgerechnet am Freitag, den 13., zu einem großen Börsencrash kam, machte bald der Ausdruck schwarzer Freitag die Runde. Dabei begann alles schon am Donnerstag.
In diesem Begriffspaar verbinden sich gleich zwei abergläubische Vorstellungen: Der Freitag und die Dunkelheit. Die Farbe der Nacht, schwarz, war in vielen Kulturen ein Symbol der großen Muttergöttin.
Apropos schwarz - auch schwarze Katzen sollen ja bekanntlich Unglück bringen. Im alten Ägypten betete man dagegen noch eine Katzengöttin namens Bastet an. Und Freyas Wagen wurde von einer Schar von Katzen gezogen.
More details
Edition
1., Aufl.
Language
German
Place of publication
Erkrath
Germany
Illustrations
12
12 s/w Abbildungen
Dimensions
Height: 19.2 cm
Width: 12.4 cm
Weight
175 gr
ISBN-13
978-3-939475-06-4 (9783939475064)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Alexandria Bock | Andrea Redmann | Jürgen Kraußlach
Freitag, der 13te
Lustige, erotische, traurige, nachdenkliche, skurrile, gruselige, wahre und erfundene Geschichten
E-Book
01/2014
1st Edition
Schweitzerhaus Verlag
€4.99
Available for download
Persons
Author
Illustrated by
Content
Der LiebesTräumer
RosMarin
Wie immer, wenn ich zu Linda komme, sehe ich sie vor ihrem Computer sitzen. Und wie immer überkommt es mich. Dieses unsägliche Lustgefühl. Dieses Verlangen, das nicht zu bändigen ist. Ich spüre, wie sich mein so genanntes bestes Stück erhebt, ein Zittern durch meinen Körper fährt, mein Mund trocken wird, die Stimme versagt.
Kein Wort könnte ich in diesem Augenblick mit Linda reden. Nicht ein einziges. Ein unartikuliertes Grunzen würde ich vielleicht noch zustande bringen. Vielleicht. Doch jetzt soll damit Schluss sein. Ein für allemal. Das Eis muss brechen.
***
Leise trete ich von hinten an Linda heran. Nein! Heute kann ich keine Rücksicht auf ihre Arbeit nehmen. Heute muss ich sie fühlen, berühren, riechen, schmecken. Ich muss! Heute ist die Gelegenheit, die nicht so schnell wieder kommen wird. Denn es ist Freitag, der Dreizehnte. Der Volksmund sagt, dass man an diesem Tage Pech hat. Na, ich plädiere eher für Glück. Doch ich weiß, das Glück fällt nicht einfach so vom Himmel. Man(n), in diesem Falle ich, muss schon etwas dafür tun. Ja, das Glück will herausgefordert werden. Und zwar richtig. Es schenkt nicht dem seine Gunst, der nur davon träumt. Also, packe ich es an. Frisch gewagt ist halb gewonnen. Ist so ein Sprichwort. Aber es hat was. Wie fast alle Sprichwörter. Hinter den banalen Worten verbirgt sich oft eine große Weisheit. Aber nun genug des Philosophierens.
Linda hat ihr süßes rosa Kleid an. Das mit den bunten Blumen und den Spaghettiträgern. Ich weiß, dass sie darunter nur einen winzigen geilen Slip trägt. Nichts sonst. Ihre wundervollen Brüste schwingen frei unter dem dünnen Stoff. Ich ahne, wie sich ihre Kirschen abzeichnen. Nein, es ist vorbei mit meiner jahrelangen Beherrschung. Ich kann und ich will nicht mehr nur ihr Freund sein. Der Mann für alle Fälle. Nur nicht für den einen. Nein!
Mit beiden Händen umfasse ich zielsicher die wogenden Wonnen. Drücke sie fest. Diese Euter der Lust. Diese wundervollen Paradiesäpfel.
Lindas kleiner Aufschrei beeindruckt mich nicht im Geringsten. Ich deute ihn als Lustschrei. Na, mehr so als Lustseufzer. Ich bin geil, beiße in Lindas Ohrläppchen, lecke die Muschel, flüstere heiser: "Oh, Linda, du machst mich so geil. Ich will dich", während ich voll Inbrunst ihre herrlichen Titten knete. Ich kann sie kaum bändigen mit meinen Händen, muss sie richtig fühlen, der Stoff stört.
Mit einem Skalpell, das ich immer in einem Köfferchen bei mir trage, man kann ja nie wissen, durchtrenne ich schnell die dünnen Träger. Meine Hände zittern vor Lust und Gier. Versehentlich ritze ich dabei die Haut an ihrer linken Schulter.
Linda schreit wieder auf, rührt sich jedoch noch immer nicht, sitzt steif, wie erstarrt, auf ihrem Drehstuhl. Der Überfall ist gelungen.
Ein winziges Rinnsal ihres Blutes bahnt sich seinen Weg zwischen ihren Brüsten. Das macht mich noch verrückter. Mit einem Ruck ziehe ich den dünnen Stoff über ihre reifen Äpfel, hinunter zum Bauch, wühle meinen Kopf zwischen ihre verführerischen Liebesbälle, bin wie von Sinnen, lecke, sauge an den Nippeln, die hart und steif in meinen Mund wachsen. Dann beiße ich zu. Wie ein Wolf, der seiner Beute sicher ist.
Ja! Jetzt erwacht Linda aus ihrer Starre; ihr Körper wird weich, ihre Säfte beginnen zu fließen, ich kann es atmen, reiße sie aus dem Stuhl, streife ihr Kleidchen nach unten zu den nackten Füßen. Willig hilft sie mir, steht nur in dem kleinen weißen Slip vor mir, bereit, sich zu ergeben.
Dieser Anblick vollendeter Weiblichkeit, das dunkle Aufblitzen bejahender Augen, diese wogenden Brüste, das leichte Spreizen der Beine, bringt mich schier um den Verstand. Ich muss aufpassen, dass ich nicht komme. Noch nicht!
Mit gebleckter Zunge verfolge ich die Blutspur, die in einem feinen Strich über Lindas weichen Bauch abwärts fließt, beiße wieder zu, sauge diese samtige, warme Haut.
Zärtlich umfasst Linda meinen Kopf, drückt ihn fest an sich; das Blut hat ihren Slip erreicht. Ungeduldig grabe ich meinen Kopf in Lindas heißen, nassen Schoß. "Linda! Linda!", murmele ich. "Du duftest so geil."
Ja, sie erwartet mich, lechzt ebenso wie ich danach, will es. Jetzt!
Mit dem Skalpell durchtrenne ich ihren weißen Slip, schiebe ihn herunter, erblicke endlich ihre schon leicht geöffnete Liebespforte.
Schnell beuge ich Linda über den Schreibtisch, will nur noch rein in sie; sie spreizt ihre Beine; mit einem einzigen Stoß gleite ich in sie hinein, ganz tief, packe sie hart an den Hüften, bestimme die Gangart.
Linda dreht und windet sich, stöhnt und schreit: "Jaa! Ja! Komm! Komm! Gib's mir!"
Wir keuchen um die Wette. Unsere Bewegungen werden immer heftiger, schneller, unkontrollierter.
"Linda! Du verdammtes Traumweib!", schreie ich. "Komm! Komm!"
***
"Was hast du da eben gesagt?" Linda wendet mir ihr ruhiges Gesicht zu. "Traumweib. Verdammtes?"
Der Drehstuhl quietscht gequält auf.
"Nein", stammele ich. "Nein. Ich soll doch deinen Stuhl reparieren. Das Skalpell, äh, den Schraubenschlüssel, habe ich in meinem Köfferchen."
RosMarin
Wie immer, wenn ich zu Linda komme, sehe ich sie vor ihrem Computer sitzen. Und wie immer überkommt es mich. Dieses unsägliche Lustgefühl. Dieses Verlangen, das nicht zu bändigen ist. Ich spüre, wie sich mein so genanntes bestes Stück erhebt, ein Zittern durch meinen Körper fährt, mein Mund trocken wird, die Stimme versagt.
Kein Wort könnte ich in diesem Augenblick mit Linda reden. Nicht ein einziges. Ein unartikuliertes Grunzen würde ich vielleicht noch zustande bringen. Vielleicht. Doch jetzt soll damit Schluss sein. Ein für allemal. Das Eis muss brechen.
***
Leise trete ich von hinten an Linda heran. Nein! Heute kann ich keine Rücksicht auf ihre Arbeit nehmen. Heute muss ich sie fühlen, berühren, riechen, schmecken. Ich muss! Heute ist die Gelegenheit, die nicht so schnell wieder kommen wird. Denn es ist Freitag, der Dreizehnte. Der Volksmund sagt, dass man an diesem Tage Pech hat. Na, ich plädiere eher für Glück. Doch ich weiß, das Glück fällt nicht einfach so vom Himmel. Man(n), in diesem Falle ich, muss schon etwas dafür tun. Ja, das Glück will herausgefordert werden. Und zwar richtig. Es schenkt nicht dem seine Gunst, der nur davon träumt. Also, packe ich es an. Frisch gewagt ist halb gewonnen. Ist so ein Sprichwort. Aber es hat was. Wie fast alle Sprichwörter. Hinter den banalen Worten verbirgt sich oft eine große Weisheit. Aber nun genug des Philosophierens.
Linda hat ihr süßes rosa Kleid an. Das mit den bunten Blumen und den Spaghettiträgern. Ich weiß, dass sie darunter nur einen winzigen geilen Slip trägt. Nichts sonst. Ihre wundervollen Brüste schwingen frei unter dem dünnen Stoff. Ich ahne, wie sich ihre Kirschen abzeichnen. Nein, es ist vorbei mit meiner jahrelangen Beherrschung. Ich kann und ich will nicht mehr nur ihr Freund sein. Der Mann für alle Fälle. Nur nicht für den einen. Nein!
Mit beiden Händen umfasse ich zielsicher die wogenden Wonnen. Drücke sie fest. Diese Euter der Lust. Diese wundervollen Paradiesäpfel.
Lindas kleiner Aufschrei beeindruckt mich nicht im Geringsten. Ich deute ihn als Lustschrei. Na, mehr so als Lustseufzer. Ich bin geil, beiße in Lindas Ohrläppchen, lecke die Muschel, flüstere heiser: "Oh, Linda, du machst mich so geil. Ich will dich", während ich voll Inbrunst ihre herrlichen Titten knete. Ich kann sie kaum bändigen mit meinen Händen, muss sie richtig fühlen, der Stoff stört.
Mit einem Skalpell, das ich immer in einem Köfferchen bei mir trage, man kann ja nie wissen, durchtrenne ich schnell die dünnen Träger. Meine Hände zittern vor Lust und Gier. Versehentlich ritze ich dabei die Haut an ihrer linken Schulter.
Linda schreit wieder auf, rührt sich jedoch noch immer nicht, sitzt steif, wie erstarrt, auf ihrem Drehstuhl. Der Überfall ist gelungen.
Ein winziges Rinnsal ihres Blutes bahnt sich seinen Weg zwischen ihren Brüsten. Das macht mich noch verrückter. Mit einem Ruck ziehe ich den dünnen Stoff über ihre reifen Äpfel, hinunter zum Bauch, wühle meinen Kopf zwischen ihre verführerischen Liebesbälle, bin wie von Sinnen, lecke, sauge an den Nippeln, die hart und steif in meinen Mund wachsen. Dann beiße ich zu. Wie ein Wolf, der seiner Beute sicher ist.
Ja! Jetzt erwacht Linda aus ihrer Starre; ihr Körper wird weich, ihre Säfte beginnen zu fließen, ich kann es atmen, reiße sie aus dem Stuhl, streife ihr Kleidchen nach unten zu den nackten Füßen. Willig hilft sie mir, steht nur in dem kleinen weißen Slip vor mir, bereit, sich zu ergeben.
Dieser Anblick vollendeter Weiblichkeit, das dunkle Aufblitzen bejahender Augen, diese wogenden Brüste, das leichte Spreizen der Beine, bringt mich schier um den Verstand. Ich muss aufpassen, dass ich nicht komme. Noch nicht!
Mit gebleckter Zunge verfolge ich die Blutspur, die in einem feinen Strich über Lindas weichen Bauch abwärts fließt, beiße wieder zu, sauge diese samtige, warme Haut.
Zärtlich umfasst Linda meinen Kopf, drückt ihn fest an sich; das Blut hat ihren Slip erreicht. Ungeduldig grabe ich meinen Kopf in Lindas heißen, nassen Schoß. "Linda! Linda!", murmele ich. "Du duftest so geil."
Ja, sie erwartet mich, lechzt ebenso wie ich danach, will es. Jetzt!
Mit dem Skalpell durchtrenne ich ihren weißen Slip, schiebe ihn herunter, erblicke endlich ihre schon leicht geöffnete Liebespforte.
Schnell beuge ich Linda über den Schreibtisch, will nur noch rein in sie; sie spreizt ihre Beine; mit einem einzigen Stoß gleite ich in sie hinein, ganz tief, packe sie hart an den Hüften, bestimme die Gangart.
Linda dreht und windet sich, stöhnt und schreit: "Jaa! Ja! Komm! Komm! Gib's mir!"
Wir keuchen um die Wette. Unsere Bewegungen werden immer heftiger, schneller, unkontrollierter.
"Linda! Du verdammtes Traumweib!", schreie ich. "Komm! Komm!"
***
"Was hast du da eben gesagt?" Linda wendet mir ihr ruhiges Gesicht zu. "Traumweib. Verdammtes?"
Der Drehstuhl quietscht gequält auf.
"Nein", stammele ich. "Nein. Ich soll doch deinen Stuhl reparieren. Das Skalpell, äh, den Schraubenschlüssel, habe ich in meinem Köfferchen."