
Paula Modersohn-Becker
Oder: Wenn die Kunst das Leben ist
Barbara Beuys(Author)
Insel (Publisher)
5th Edition
Published in April 2009
Book
Paperback/Softback
346 pages
978-3-458-35119-1 (ISBN)
Description
Nur zwei Bilder hatte sie verkauft, als sie 1907, wenige Tage nach der Geburt ihrer Tochter, einer Embolie erlag. Paula Modersohn-Becker starb früh. Sie war gerade einunddreißig Jahre alt. Doch sie hinterließ mehr als tausend Zeichnungen und rund siebenhundert Gemälde.
Zu Lebzeiten angefeindet, von der Nachwelt lange unterschätzt, wird sie jetzt neu entdeckt: als eine selbstbewußte Frau, die im Leben und in der Kunst zur Moderne gehört - nicht zuletzt dank der spannenden Bestseller-Biografie von Barbara Beuys.
More details
Language
German
Place of publication
Berlin
Germany
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
Mit 12 Fotografien und 16 Seiten Farbtafeln
Dimensions
Height: 188 mm
Width: 116 mm
Thickness: 30 mm
Weight
345 gr
ISBN-13
978-3-458-35119-1 (9783458351191)
Schweitzer Classification
Person
Author
Barbara Beuys, geboren 1943, arbeitete nach ihrer Promotion in Geschichte als Redakteurin u. a. bei Stern, Merian und Die Zeit. In ihren über 20 Büchern hat sie mehrfach Biografien und Perspektiven aus der Zeit des Nationalsozialismus neu und spannend erzählt. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik. Barbara Beuys lebte als freie Autorin in Köln, sie starb am 19. Juni 2025 im Alter von 81 Jahren.
ISNI: 0000 0001 0907 3976 GND: 121315797
ISNI: 0000 0001 0907 3976 GND: 121315797
Content
Eine Kindheit in Dresden
1876 bis 1888
Onkel Oskar: Ein Schatten zieht mit
Jugend in Bremen
April 1888 bis April 1892
Bei der Tante in England: Schwierig und wegweisend
April bis Dezember 1892
Wieder in Bremen: Examen zur Lehrerin
Januar 1893 bis März 1896
In Berlin: Ich lebe jetzt ganz mit den Augen
April bis Mai 1896
Selbstbewusste Frauen in der Kunstgeschichte
Der »Verein der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen«
Leidenschaft für die Farben, Distanz zum Elternhaus
Berlin Oktober 1896 bis Mai 1898
Jeanne Bauck, die Emanzipation
und Paula Becker mittendrin
Im Zeichen von »Zarathustra«
Worpswede September 1898 bis Dezember 1899
Bruch mit der Tradition: Akt ist nicht gleich nackt
Selbstbewusste junge Frau am offenen Fenster
Paris Januar bis Juni 1900
Heimliche Verlobung
Worpswede im September 1900 (I)
Liebe Freundin - lieber Freund
Worpswede im September 1900 (II)
Von einer Familie in die andere
Worpswede Frühjahr 1901
Viele Abschiede und ein Neubeginn
Worpswede Herbst 1901 und Frühjahr 1902
Das Unaussprechliche: Durch die Blume gesagt
Immer noch Worpswede 1902 bis Februar 1903
Fünf Wochen Arbeitseifer und Lebenslust
Paris Februar bis März 1903
Das stille Glück reicht nicht
Worpswede März 1903 bis Februar 1905
Ein zweiter Liebesfrühling: Ersehnt, doch misslungen
Paris 14. Februar bis 7. April 1905
Heimliche Vorbereitungen für ein neues Leben
Worpswede April 1905 bis Februar 1906
Fort aus der Ehe: Meine Liebe ist ja doch kaputt
Paris Februar bis September 1906
Zurück zur Familie: Um einige Illusionen ärmer
Paris Oktober 1906 bis März 1907
Tabubruch: Nackte Mutter mit Kind
Immer noch Paris bis März 1907
Das Malen geht weiter: Eine nüchterne Schwangerschaft
Worpswede April bis Oktober 1907
Leben und Tod
Worpswede November 1907
1876 bis 1888
Onkel Oskar: Ein Schatten zieht mit
Jugend in Bremen
April 1888 bis April 1892
Bei der Tante in England: Schwierig und wegweisend
April bis Dezember 1892
Wieder in Bremen: Examen zur Lehrerin
Januar 1893 bis März 1896
In Berlin: Ich lebe jetzt ganz mit den Augen
April bis Mai 1896
Selbstbewusste Frauen in der Kunstgeschichte
Der »Verein der Berliner Künstlerinnen und Kunstfreundinnen«
Leidenschaft für die Farben, Distanz zum Elternhaus
Berlin Oktober 1896 bis Mai 1898
Jeanne Bauck, die Emanzipation
und Paula Becker mittendrin
Im Zeichen von »Zarathustra«
Worpswede September 1898 bis Dezember 1899
Bruch mit der Tradition: Akt ist nicht gleich nackt
Selbstbewusste junge Frau am offenen Fenster
Paris Januar bis Juni 1900
Heimliche Verlobung
Worpswede im September 1900 (I)
Liebe Freundin - lieber Freund
Worpswede im September 1900 (II)
Von einer Familie in die andere
Worpswede Frühjahr 1901
Viele Abschiede und ein Neubeginn
Worpswede Herbst 1901 und Frühjahr 1902
Das Unaussprechliche: Durch die Blume gesagt
Immer noch Worpswede 1902 bis Februar 1903
Fünf Wochen Arbeitseifer und Lebenslust
Paris Februar bis März 1903
Das stille Glück reicht nicht
Worpswede März 1903 bis Februar 1905
Ein zweiter Liebesfrühling: Ersehnt, doch misslungen
Paris 14. Februar bis 7. April 1905
Heimliche Vorbereitungen für ein neues Leben
Worpswede April 1905 bis Februar 1906
Fort aus der Ehe: Meine Liebe ist ja doch kaputt
Paris Februar bis September 1906
Zurück zur Familie: Um einige Illusionen ärmer
Paris Oktober 1906 bis März 1907
Tabubruch: Nackte Mutter mit Kind
Immer noch Paris bis März 1907
Das Malen geht weiter: Eine nüchterne Schwangerschaft
Worpswede April bis Oktober 1907
Leben und Tod
Worpswede November 1907