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Controlling von Make-or-Buy
Konzepte und Möglichkeiten der strategischen Unternehmensführung
Olaf Berlien(Author)
Klaus Serfling(Editor)
Verlag Wissenschaft & Praxis
Published in 1993
Book
Paperback/Softback
250 pages
978-3-928238-27-4 (ISBN)
Description
Controlling von Make-or-Buy. Konzepte und Möglichkeiten der strategischen Unternehmensführung
Unsere heutige Industrie ist durch eine sich ständig beschleunigende Entwicklung geprägt, die in einem fast ruinösen Wettbewerb gipfelt. Die Weiterentwicklung von Prozessen und Technologien zwingt die Unternehmen, die dadurch entstehenden Kostenvorteile in Form eines verbesserten Preis-Leistungsverhältnisses an den Kunden weiterzugeben.
Konträr zu dieser Entwicklung müssen sich die Unternehmen mit zwei Situationen auseinandersetzen: einerseits mit der weltweiten Rezessionsphase andererseits mit dem immer größer werdenden Fixkostenblock. Erfolgreich kann daher nur eine Untersuchung der langfristigen Unternehmensstrategien sein, zu denen auch die Eigenfertigungs- und Fremdbezugsentscheidungen gehören.
Angesichts der Globalisierung der Märkte mit erhöhter Dynamik und Unsicherheit der Umwelt befindet sich die Make-or-Buy-Frage in einer Phase der Umorientierung. Kernpunkt der Überlegungen ist die Neuordnung von Schlüssel-Know-How und standardisierten Routinetätigkeiten. Dabei zeichnet sich eine Tendenz ab, alle Produkte, Funktionen und Dienstleistungen, die nicht unmittelbar der innovativen Unternehmensleistung zuzuordnen sind, extern zu vergeben.
Während in der Vergangenheit der operative Make-or-Buy-Gesichtspunkt, insbesondere im Produktionsbereich, im Vordergrund stand, werden hier einerseits der strategischen Dimension und andererseits deren Anwendungsmöglichkeiten im Dienstleistungssektor besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Anhand der vorliegenden Arbeit wird deutlich, daß die Make-or-Buy-Entscheidung auch aus anderen Größen als nur durch den reinen Stückkostenvergleich oder der Kapazitätsfrage abgeleitet werden muß. Sie sollte eingebettet sein in die unternehmenspolitischen Überlegungen des Ressourceneinsatzes zur Investitionsbegrenzung, der langfristigen Personalpolitik, zur Sicherung von Schlüssel-Know-How und zur Entscheidung über die Eingehung von strategischen Allianzen, joint ventures und der Standortbestimmung. Die Make-or-Buy-Frage ist somit Bestandteil der strategischen Planung und des strategischen Controlling.
Unsere heutige Industrie ist durch eine sich ständig beschleunigende Entwicklung geprägt, die in einem fast ruinösen Wettbewerb gipfelt. Die Weiterentwicklung von Prozessen und Technologien zwingt die Unternehmen, die dadurch entstehenden Kostenvorteile in Form eines verbesserten Preis-Leistungsverhältnisses an den Kunden weiterzugeben.
Konträr zu dieser Entwicklung müssen sich die Unternehmen mit zwei Situationen auseinandersetzen: einerseits mit der weltweiten Rezessionsphase andererseits mit dem immer größer werdenden Fixkostenblock. Erfolgreich kann daher nur eine Untersuchung der langfristigen Unternehmensstrategien sein, zu denen auch die Eigenfertigungs- und Fremdbezugsentscheidungen gehören.
Angesichts der Globalisierung der Märkte mit erhöhter Dynamik und Unsicherheit der Umwelt befindet sich die Make-or-Buy-Frage in einer Phase der Umorientierung. Kernpunkt der Überlegungen ist die Neuordnung von Schlüssel-Know-How und standardisierten Routinetätigkeiten. Dabei zeichnet sich eine Tendenz ab, alle Produkte, Funktionen und Dienstleistungen, die nicht unmittelbar der innovativen Unternehmensleistung zuzuordnen sind, extern zu vergeben.
Während in der Vergangenheit der operative Make-or-Buy-Gesichtspunkt, insbesondere im Produktionsbereich, im Vordergrund stand, werden hier einerseits der strategischen Dimension und andererseits deren Anwendungsmöglichkeiten im Dienstleistungssektor besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Anhand der vorliegenden Arbeit wird deutlich, daß die Make-or-Buy-Entscheidung auch aus anderen Größen als nur durch den reinen Stückkostenvergleich oder der Kapazitätsfrage abgeleitet werden muß. Sie sollte eingebettet sein in die unternehmenspolitischen Überlegungen des Ressourceneinsatzes zur Investitionsbegrenzung, der langfristigen Personalpolitik, zur Sicherung von Schlüssel-Know-How und zur Entscheidung über die Eingehung von strategischen Allianzen, joint ventures und der Standortbestimmung. Die Make-or-Buy-Frage ist somit Bestandteil der strategischen Planung und des strategischen Controlling.
More details
Series
Language
German
Illustrations
17 Abb.
ISBN-13
978-3-928238-27-4 (9783928238274)