
Assessment Center
Erfolgstipps und Übungen für Bewerber
Goldmann (Publisher)
Published on 1. September 2004
Book
Paperback/Softback
192 pages
978-3-442-16644-2 (ISBN)
Description
Egal, in welcher Branche man sich heute bewirbt - bei vielen Unternehmen gehören Assessment Center zum Auswahlverfahren. Wer gut vorbereitet ist, absolviert den Parcours mit Leichtigkeit und Erfolg. Die Autoren stellen die einzelnen Bausteine eines Assessment Centers sowie Abläufe und Bewertungskriterien vor und machen Bewerber mit Übungsaufgaben, Beispieltests und Trainingsplan fit.
More details
Language
German
Place of publication
München
Germany
Dimensions
Height: 18.3 cm
Width: 12.5 cm
ISBN-13
978-3-442-16644-2 (9783442166442)
Schweitzer Classification
Persons
Author
Holger Beitz ist Leiter der Personalentwicklung eines großen Versicherungsunternehmens und dort unter Mitarbeit von Koautorin Andrea Loch unter anderem verantwortlich für die Durchführung von Assessment Centern.
Content
Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern. Ernst Bloch
Geschafft!«, denken Sie vielleicht, nachdem Sie den Einladungsbrief von der Personalabteilung des Unternehmens bekommen haben, das Sie sich bei Ihren Bewerbungen als Wunschunternehmen ausgesucht hatten. Doch nach der ersten Freude über die übersprungene Hürde beschleicht Sie ein flaues Gefühl im Magen, denn Sie lesen weiter und stellen fest, dass Sie zu einem »Assessment-Center« eingeladen worden sind. An einem Vorstellungsgespräch haben Sie ja schon einmal teilgenommen, aber zwei bis drei Tage Dauerstress, gespickt mit mehreren Übungen, als ein Teilnehmer unter zehn anderen, das ist doch wohl etwas zu viel des Guten.Bevor Sie nun der Mut verlässt und Sie auf eine weitere Zusage von einem anderen Unternehmen hoffen, sollten Sie dieses Buch über »Assessment-Center« lesen; es verfolgt zwei Ziele:Es soll Ihnen eine Orientierung geben, was ein AC, wie das »Assessment-Center« auch abgekürzt genannt wird, überhaupt ist und welche Funktionen es erfüllt, undes soll zugleich ein Übungsbuch für Sie sein, mit dem Sie sich auf ein konkretes AC vorbereiten können; ganz gleich, ob Sie sich für eine neue Stelle bewerben oder ob Sie in Ihrem Job eine neue Karriere beginnen und sich an einer unternehmensinternen Weiterbildung beteiligen wollen.Deswegen verzichten wir auch auf allzu viel Theorie und steigen mehr in die Praxis ein, zeigen Abläufe, stellen Übungen vor, decken Hintergründe auf, damit Sie sich konkret auf Ihr AC vorbereiten können. Natürlich können wir nicht auf alle Spezialitäten und Details der AC-Praxis eingehen; dazu sind die Personalberater und unternehmensinternen Personalfachleute zu erfinderisch und zu kreativ. Aber es haben sich Standards herausgebildet, und auf diese Standards werden wir eingehen und sie näher beschreiben.Eines sei gleich am Anfang klargestellt: Im Assessment-Center wird Verhalten beobachtet; dieses Verhalten eignet man sich über Jahre hinweg an mit seinen guten und schlechten Seiten. Wenn Sie sich daher erst kurz vor einem Assessment-Center entschieden haben, sich über den Inhalt und Ablauf zu informieren, dürfen Sie von unseren Empfehlungen zu den einzelnen Übungen keine Wunder erwarten. Wir können zwar Orientierungen, Tipps und Hinweise geben, aber trainieren müssen Sie und dafür brauchen Sie nun einmal etwas Zeit. Zeit für die Lektüre, Zeit für Gespräche mit Freunden und Bekannten, Zeit für das Durchspielen von einzelnen Übungen. Nehmen Sie sich diese Zeit, es lohnt sich nicht nur für Ihr Abschneiden im Assessment-Center. Sich und seine Wirkungen in verschiedenen Situationen kennen zu lernen ist ein gutes Training für viele Bereiche in Beruf und Familie.
Was ist eigentlich ein »Assessment-Center«?
Das Wort »Assessment-Center« kommt aus dem Englischen oder besser gesagt aus dem Amerikanischen und heißt wörtlich übersetzt »Beurteilungs- oder Einschätzungs-Zentrum«. Beschrieben wird damit ein Ereignis oder eine Veranstaltung, bei der mehrere Bewerber durch mehrere Beobachter auf ihre Eignung für eine bestimmte Position hin getestet werden oder bei der festgestellt werden soll, welche Potenziale Mitarbeiter eines Unternehmens für ihre berufliche Entwicklung mitbringen.Die maximale Teilnehmerzahl an einem AC beträgt 12 Personen, die von 4 bis 6 Beobachtern und 1 bis 2 Moderatoren, meist Psychologen, begleitet werden.Die Beobachter verfolgen das Verhalten der Teilnehmer bei den verschiedenen Übungen und in den unterschiedlichsten Situationen; ihre Eindrücke und Einschätzungen halten sie dabei schriftlich fest. Dann werden die Einzelbeobachtungen zusammengetragen und - eventuell ergänzt durch spezielle Tests - zu einem Gesamtergebnis zusammengefügt, das so zur Grundlage für die Entscheidung wird, ob ein Bewerber eingestellt werden soll. Diese Entscheidung fällt nie ein einzelner Beobachter, sondern immer das ganze Gremium, das auch als »Beobachterkonferenz« bezeichnet wird.Kriterium für die Auswahl der Übungen sind die Anforderungen, die die jeweiligen Positionen an die Bewerber und späteren Mitarbeiter stellen; die Anforderungen bestimmen auch, worauf die Vertreter der Unternehmen bei den einzelnen Übungen achten. Doch dazu später mehr.
Kennzeichen eines Assessment-CentersMehrfachbeurteilungUm subjektive Fehlbeurteilungen zu verringern, wird ein Kandidat von mehreren Beobachtern eingeschätzt.VerhaltensorientierungIm AC werden vor allem Übungen eingesetzt, mit denen man das Arbeitsverhalten der Teilnehmer beurteilen kann.MethodenvielfaltUm Fehlerquellen zu vermeiden, werden mehrere Methoden (Bausteine) miteinander kombiniert.AnforderungsbezogenheitBezugspunkt für die Beurteilung sind die Anforderungen einer Position oder Stelle
Assessment-Center haben eine lange Geschichte: Sie gehen zurück auf ein Auswahlverfahren für Offiziere, das schon im siebzehnten Jahrhundert eingesetzt worden sein soll Die Militärs waren es dann wohl auch, die das Verfahren zu Beginn des letzten Jahrhunderts wieder entdeckt und so perfektioniert haben, dass es für Wirtschaftsunternehmen interessant wurde. Der Durchbruch gelang in den Sechzigerjahren; federführend waren dabei amerikanische Großkonzerne wie IBM. Diese brachten das AC dann auch nach Deutschland, wo sich 1977 mehrere große Unternehmen zu dem »Arbeitskreis Assessment-Center, Führungskräfte-Auswahl und -Entwicklung« zusammenschlossen und einen intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch begannen.Heute gehört das AC zu den Standardauswahlverfahren vieler Großunternehmen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Unternehmen, die zur Zeit ACs für die Bewerberauswahl oder Potenzialbestimmung bei Mitarbeitern im Hause anwenden. Bei diesen Unternehmen können Sie als Bewerber also mit großer Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass ein AC eingesetzt wird.Aber auch viele kleinere Unternehmen setzen heute ACs ein. In der Regel werden Sie darauf hingewiesen, wenn Sie zu einer Vorstellung in das Unternehmen eingeladen werden. Fehlt ein derartiger Hinweis und ist das »Vorstellungsgespräch« aber über mehr als einen Tag angesetzt, können Sie davon ausgehen, dass ein AC oder ein ähnliches Verfahren geplant ist. Sind Sie sich nicht sicher, rufen Sie in der Personalabteilung des Unternehmens an oder fragen Sie den Personalberater, der mit Ihnen Kontakt aufgenommen hat. Seriöse Unternehmen und Berater werden Sie nicht im Ungewissen lassen über das, was auf Sie zukommt.
Formen des Assessment-CentersAuswahl-ACAuswahl von Bewerbern für eine bestimmte StellePersonal-Entwicklungs-Seminar (PES)Auswahl und Förderung von Nachwuchskräften aus dem Unternehmen
Anwender von Assessment-Centern in Deutschland
AEG Hausgeräte GmbH, Nürnbergagiplan Aktiengesellschaft, MühlheimAkademie Deutscher Genossenschaften ADG, MontabaurHays Ascena AG, MannheimAudi AG, IngolstadtBahlsen Snacks Deutschland, Neu-IsenburgBarclays Capital, HamburgBarmer, WuppertalHeinrich Bauer Verlag, HamburgBayer AG, LeverkusenDr Blumrath Finanzdienstleistungen AG, Köln Hugo Boss AG, MetzingenBritish American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg Hubert Burda Media, München Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, BerlinCognis Deutschland GmbH, Düsseldorf Colgate-Palmolive GmbH, Hamburg Daimler-Chrysler Services (debis) AG, Berlin DePfa-Gruppe, Wiesbaden Deutsche Ärzteversicherung, Vermittlungs- und Finanzberatung AG, Köln Die Bahn, BerlinDeutsche Krankenversicherung AG, Köln Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main Deutsche Post AG, Bonn Deutsche Telekom, Bonn Deutsche Unilever GmbH, Hamburg DGZDekaBank, Frankfurt am Main Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main EFFEM GmbH, Verden (Aller) Ferrero oHG mbH, Frankfurt am Main Fielmann AG, Hamburg Four Square, Verden (Aller) Gerling, KölnHannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft, HannoverHeidelberg-Cement AG, HeidelbergHenkel KgaA, DüsseldorfKienbaum Consultants International GmbH, Gummersbach Landesbank Baden-Württemberg LBBW, Stuttgart Mars GmbH, ViersenMP Management Consultants GmbH, Wiesbaden
Geschafft!«, denken Sie vielleicht, nachdem Sie den Einladungsbrief von der Personalabteilung des Unternehmens bekommen haben, das Sie sich bei Ihren Bewerbungen als Wunschunternehmen ausgesucht hatten. Doch nach der ersten Freude über die übersprungene Hürde beschleicht Sie ein flaues Gefühl im Magen, denn Sie lesen weiter und stellen fest, dass Sie zu einem »Assessment-Center« eingeladen worden sind. An einem Vorstellungsgespräch haben Sie ja schon einmal teilgenommen, aber zwei bis drei Tage Dauerstress, gespickt mit mehreren Übungen, als ein Teilnehmer unter zehn anderen, das ist doch wohl etwas zu viel des Guten.Bevor Sie nun der Mut verlässt und Sie auf eine weitere Zusage von einem anderen Unternehmen hoffen, sollten Sie dieses Buch über »Assessment-Center« lesen; es verfolgt zwei Ziele:Es soll Ihnen eine Orientierung geben, was ein AC, wie das »Assessment-Center« auch abgekürzt genannt wird, überhaupt ist und welche Funktionen es erfüllt, undes soll zugleich ein Übungsbuch für Sie sein, mit dem Sie sich auf ein konkretes AC vorbereiten können; ganz gleich, ob Sie sich für eine neue Stelle bewerben oder ob Sie in Ihrem Job eine neue Karriere beginnen und sich an einer unternehmensinternen Weiterbildung beteiligen wollen.Deswegen verzichten wir auch auf allzu viel Theorie und steigen mehr in die Praxis ein, zeigen Abläufe, stellen Übungen vor, decken Hintergründe auf, damit Sie sich konkret auf Ihr AC vorbereiten können. Natürlich können wir nicht auf alle Spezialitäten und Details der AC-Praxis eingehen; dazu sind die Personalberater und unternehmensinternen Personalfachleute zu erfinderisch und zu kreativ. Aber es haben sich Standards herausgebildet, und auf diese Standards werden wir eingehen und sie näher beschreiben.Eines sei gleich am Anfang klargestellt: Im Assessment-Center wird Verhalten beobachtet; dieses Verhalten eignet man sich über Jahre hinweg an mit seinen guten und schlechten Seiten. Wenn Sie sich daher erst kurz vor einem Assessment-Center entschieden haben, sich über den Inhalt und Ablauf zu informieren, dürfen Sie von unseren Empfehlungen zu den einzelnen Übungen keine Wunder erwarten. Wir können zwar Orientierungen, Tipps und Hinweise geben, aber trainieren müssen Sie und dafür brauchen Sie nun einmal etwas Zeit. Zeit für die Lektüre, Zeit für Gespräche mit Freunden und Bekannten, Zeit für das Durchspielen von einzelnen Übungen. Nehmen Sie sich diese Zeit, es lohnt sich nicht nur für Ihr Abschneiden im Assessment-Center. Sich und seine Wirkungen in verschiedenen Situationen kennen zu lernen ist ein gutes Training für viele Bereiche in Beruf und Familie.
Was ist eigentlich ein »Assessment-Center«?
Das Wort »Assessment-Center« kommt aus dem Englischen oder besser gesagt aus dem Amerikanischen und heißt wörtlich übersetzt »Beurteilungs- oder Einschätzungs-Zentrum«. Beschrieben wird damit ein Ereignis oder eine Veranstaltung, bei der mehrere Bewerber durch mehrere Beobachter auf ihre Eignung für eine bestimmte Position hin getestet werden oder bei der festgestellt werden soll, welche Potenziale Mitarbeiter eines Unternehmens für ihre berufliche Entwicklung mitbringen.Die maximale Teilnehmerzahl an einem AC beträgt 12 Personen, die von 4 bis 6 Beobachtern und 1 bis 2 Moderatoren, meist Psychologen, begleitet werden.Die Beobachter verfolgen das Verhalten der Teilnehmer bei den verschiedenen Übungen und in den unterschiedlichsten Situationen; ihre Eindrücke und Einschätzungen halten sie dabei schriftlich fest. Dann werden die Einzelbeobachtungen zusammengetragen und - eventuell ergänzt durch spezielle Tests - zu einem Gesamtergebnis zusammengefügt, das so zur Grundlage für die Entscheidung wird, ob ein Bewerber eingestellt werden soll. Diese Entscheidung fällt nie ein einzelner Beobachter, sondern immer das ganze Gremium, das auch als »Beobachterkonferenz« bezeichnet wird.Kriterium für die Auswahl der Übungen sind die Anforderungen, die die jeweiligen Positionen an die Bewerber und späteren Mitarbeiter stellen; die Anforderungen bestimmen auch, worauf die Vertreter der Unternehmen bei den einzelnen Übungen achten. Doch dazu später mehr.
Kennzeichen eines Assessment-CentersMehrfachbeurteilungUm subjektive Fehlbeurteilungen zu verringern, wird ein Kandidat von mehreren Beobachtern eingeschätzt.VerhaltensorientierungIm AC werden vor allem Übungen eingesetzt, mit denen man das Arbeitsverhalten der Teilnehmer beurteilen kann.MethodenvielfaltUm Fehlerquellen zu vermeiden, werden mehrere Methoden (Bausteine) miteinander kombiniert.AnforderungsbezogenheitBezugspunkt für die Beurteilung sind die Anforderungen einer Position oder Stelle
Assessment-Center haben eine lange Geschichte: Sie gehen zurück auf ein Auswahlverfahren für Offiziere, das schon im siebzehnten Jahrhundert eingesetzt worden sein soll Die Militärs waren es dann wohl auch, die das Verfahren zu Beginn des letzten Jahrhunderts wieder entdeckt und so perfektioniert haben, dass es für Wirtschaftsunternehmen interessant wurde. Der Durchbruch gelang in den Sechzigerjahren; federführend waren dabei amerikanische Großkonzerne wie IBM. Diese brachten das AC dann auch nach Deutschland, wo sich 1977 mehrere große Unternehmen zu dem »Arbeitskreis Assessment-Center, Führungskräfte-Auswahl und -Entwicklung« zusammenschlossen und einen intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch begannen.Heute gehört das AC zu den Standardauswahlverfahren vieler Großunternehmen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Unternehmen, die zur Zeit ACs für die Bewerberauswahl oder Potenzialbestimmung bei Mitarbeitern im Hause anwenden. Bei diesen Unternehmen können Sie als Bewerber also mit großer Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass ein AC eingesetzt wird.Aber auch viele kleinere Unternehmen setzen heute ACs ein. In der Regel werden Sie darauf hingewiesen, wenn Sie zu einer Vorstellung in das Unternehmen eingeladen werden. Fehlt ein derartiger Hinweis und ist das »Vorstellungsgespräch« aber über mehr als einen Tag angesetzt, können Sie davon ausgehen, dass ein AC oder ein ähnliches Verfahren geplant ist. Sind Sie sich nicht sicher, rufen Sie in der Personalabteilung des Unternehmens an oder fragen Sie den Personalberater, der mit Ihnen Kontakt aufgenommen hat. Seriöse Unternehmen und Berater werden Sie nicht im Ungewissen lassen über das, was auf Sie zukommt.
Formen des Assessment-CentersAuswahl-ACAuswahl von Bewerbern für eine bestimmte StellePersonal-Entwicklungs-Seminar (PES)Auswahl und Förderung von Nachwuchskräften aus dem Unternehmen
Anwender von Assessment-Centern in Deutschland
AEG Hausgeräte GmbH, Nürnbergagiplan Aktiengesellschaft, MühlheimAkademie Deutscher Genossenschaften ADG, MontabaurHays Ascena AG, MannheimAudi AG, IngolstadtBahlsen Snacks Deutschland, Neu-IsenburgBarclays Capital, HamburgBarmer, WuppertalHeinrich Bauer Verlag, HamburgBayer AG, LeverkusenDr Blumrath Finanzdienstleistungen AG, Köln Hugo Boss AG, MetzingenBritish American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg Hubert Burda Media, München Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, BerlinCognis Deutschland GmbH, Düsseldorf Colgate-Palmolive GmbH, Hamburg Daimler-Chrysler Services (debis) AG, Berlin DePfa-Gruppe, Wiesbaden Deutsche Ärzteversicherung, Vermittlungs- und Finanzberatung AG, Köln Die Bahn, BerlinDeutsche Krankenversicherung AG, Köln Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main Deutsche Post AG, Bonn Deutsche Telekom, Bonn Deutsche Unilever GmbH, Hamburg DGZDekaBank, Frankfurt am Main Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main EFFEM GmbH, Verden (Aller) Ferrero oHG mbH, Frankfurt am Main Fielmann AG, Hamburg Four Square, Verden (Aller) Gerling, KölnHannover Rückversicherungs-Aktiengesellschaft, HannoverHeidelberg-Cement AG, HeidelbergHenkel KgaA, DüsseldorfKienbaum Consultants International GmbH, Gummersbach Landesbank Baden-Württemberg LBBW, Stuttgart Mars GmbH, ViersenMP Management Consultants GmbH, Wiesbaden