
Wagner-Perspektiven
Referate der Mainzer Ringvorlesung zum Richard-Wagner-Jahr 2013
Are Verlag
1st Edition
Published on 2. March 2016
Book
Paperback/Softback
370 pages
978-3-924522-48-3 (ISBN)
Description
Es sind keine leichten Zeiten für einstige Heroen, und auch ihre Abbilder fallen heute weit weniger gigantisch aus als noch vor 100 Jahren. So entstehen ungeahnte Perspektiven - in kleinerem Maßstab, aber jenseits tradierter Mythenbildungen, plastischer, näher, unmittelbarer. Die zwölf in diesem Band versammelten individuellen Blicke, geworfen anlässlich des Jubiläumsjahres 2013, lassen Richard Wagner vor allem in seiner Verortung und Inanspruchnahme durch vielfältige Formen der Rezeption diesseits und jenseits der Landes- und Sprachgrenzen, in verschiedenen Milieus und unterschiedlichen musikalischen Genres neu in Erscheinung treten.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Mainz
Germany
Target group
Professional and scholarly
College/higher education
Adult education
Wagner-Verehrer, Musiker, Musikwissenschaftler,Sprachwissenschaftler
Illustrations
Mit vielen Grafiken, Tabellen, Fotografien, grafischen Darstellungen und Notenbeispielen
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 148 cm
Weight
560 gr
ISBN-13
978-3-924522-48-3 (9783924522483)
Schweitzer Classification
Content
Vorwort 7
Axel Beer, Ursula Kramer
Der Musikverlag Schott und die Vermarktung Wagners -
Überlegungen anhand der Meistersinger von Nürnberg 13
Axel Beer
Wagner und Biebrich - ein Haus und seine Geschichte 25
Meinrad von Engelberg
»Zukunftsmusik« und Geschichtsentwurf. Zu Richard
Wagners Selbstpositionierung, ihren Wurzeln und
den Folgen für die Musikhistoriographie 49
Fabian Kolb
Wagner im Wohnzimmer. Private Opernrezeption und
das Papiertheater im 19. und frühen 20. Jahrhundert 105
Ursula Kramer
Zwischen Kosmopolitismus und Autochthonie - Richard
Wagner und die Idee des deutschen Nationaltheaters 131
Friedemann Kreuder
»Make it loud! This is a Romeo foxtrott. Shall we dance?«
Richard Wagner und die Filmmusik 149
Peter Niedermüller
Was kostet die Welt? Zur Finanzierung Richard Wagners
durch König Ludwig II. 179
Rheinberger und Wagner - oder: Wer ist Beckmesser?
Eine inszenierte Mesalliance 229
Birger Petersen
Wagner-Kanonisierung im Zerrspiegel: Franz von Suppès
Lohengrin-Parodie Die Jungfrau von Dragant (1870) 253
Klaus Pietschmann
Zu den Problemen und zur Bedeutung französischer
und italienischer Wagner-Übersetzungen 267
Herbert Schneider
Des Traumes Deutung.
Sinn und Präsenz in Stefan Herheims Inszenierung
der Meistersinger von Nürnberg (Salzburg 2013) 309
Arne Stollberg
»An Wagner kommt man nicht vorbei.«
Eine Ethnographie zur erinnerungskulturellen Rolle
des schulischen Musikunterrichts der Nachkriegszeit für
Mitglieder zeitgenössischer Richard Wagner-Verbände 331
Gesa zur Nieden
Axel Beer, Ursula Kramer
Der Musikverlag Schott und die Vermarktung Wagners -
Überlegungen anhand der Meistersinger von Nürnberg 13
Axel Beer
Wagner und Biebrich - ein Haus und seine Geschichte 25
Meinrad von Engelberg
»Zukunftsmusik« und Geschichtsentwurf. Zu Richard
Wagners Selbstpositionierung, ihren Wurzeln und
den Folgen für die Musikhistoriographie 49
Fabian Kolb
Wagner im Wohnzimmer. Private Opernrezeption und
das Papiertheater im 19. und frühen 20. Jahrhundert 105
Ursula Kramer
Zwischen Kosmopolitismus und Autochthonie - Richard
Wagner und die Idee des deutschen Nationaltheaters 131
Friedemann Kreuder
»Make it loud! This is a Romeo foxtrott. Shall we dance?«
Richard Wagner und die Filmmusik 149
Peter Niedermüller
Was kostet die Welt? Zur Finanzierung Richard Wagners
durch König Ludwig II. 179
Rheinberger und Wagner - oder: Wer ist Beckmesser?
Eine inszenierte Mesalliance 229
Birger Petersen
Wagner-Kanonisierung im Zerrspiegel: Franz von Suppès
Lohengrin-Parodie Die Jungfrau von Dragant (1870) 253
Klaus Pietschmann
Zu den Problemen und zur Bedeutung französischer
und italienischer Wagner-Übersetzungen 267
Herbert Schneider
Des Traumes Deutung.
Sinn und Präsenz in Stefan Herheims Inszenierung
der Meistersinger von Nürnberg (Salzburg 2013) 309
Arne Stollberg
»An Wagner kommt man nicht vorbei.«
Eine Ethnographie zur erinnerungskulturellen Rolle
des schulischen Musikunterrichts der Nachkriegszeit für
Mitglieder zeitgenössischer Richard Wagner-Verbände 331
Gesa zur Nieden