
Des Lebens Wahn und Wagnis
Gedichte
Natalie Beer(Author)
Ennsthaler (Publisher)
Published on 1. January 1985
Book
Paperback/Softback
88 pages
978-3-85068-198-8 (ISBN)
Description
Professor Carl Hans Watzinger schreibt über Natalie Beer: Natalie Beer, seit je Lyrikerin von innerem Gehalt, ist über sich hinausgewachsen. Mit diesem "Des Lebens Wahn und Wagnis" hat sie sich, alles in allem, in ihren Gedanken, in ihrer Form unverkennbar profiliert. In ihrem Alter gilt das viel. Sie hat mit diesem Gedichtband ihre Spitze erreicht und das weiß sie auch in ihrem dichterischen Wort auszudrücken:" - und wenn dukeine Zeile mehr weißt,das Herz sich verweigern will,dunkel und stumm,- keine Zeile mehr weißtnicht einmal diese:warum - Komm, nimm deine FlöteEinen Ton zu ertasten,einen zweiten und dritten,ins Lied sie zu wagenund auf einmal zu wissenEs -will etwas sagen - "Wen dieses Es überkommt, wer könnte noch mehr tun für seine Dichtung als ihm zu folgen? Sie werden uns bleiben.
More details
Language
German
Place of publication
Steyr
Dimensions
Height: 19.5 cm
Width: 11.5 cm
Weight
90 gr
ISBN-13
978-3-85068-198-8 (9783850681988)
Schweitzer Classification
Person
Professor Nathalie Beer, geb. 1903, lebte in Rankweil in Vorarlberg, stammte aus Au im Bregenzerwald, dem einige ihrer Vorfahren als Barockbaumeister länderweiten Ruhm erwarben.Sie selbst war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen und Dichterinnen, deren Werk aus dem alemannischen Raum ausstrahlt. Zehn großartige Romane und zehn beachtliche Gedichtbände sowie Erzählungen und andere Arbeiten erweisen ihren künstlerischen Rang. Die großen Themen ihrer Romane und das verschlüsselte Wort ihrer Gedichte haben Nathalie Beer nicht nur zahlreiche Anerkennungen und Preise eingebracht, sondern ihr die Liebe und Verehrung einer großen Lesergemeinde gesichert.Die Dichterin bekennt: "Nur im Gedicht kann alles, was Leben und Tot bedeutet, ausgesprochen werden und nur in ihm ist der letzte Lebenstrost zu erfahren."Wir wünschen uns, dass ihr Gedicht weiterhin wachse "am Traum, der Gestalt sucht in der Sprache des Vaterlands, in den Lauten der Mütter an den Wiegen."