
Ohne Leben fehlt dir was
Arbeiten kann jeder, genießen musst du!
Irene Becker(Author)
Campus (Publisher)
1st Edition
Published on 10. September 2012
Book
Paperback/Softback
215 pages
978-3-593-39568-5 (ISBN)
Description
Karriere gemacht? Kompliment! Aber Hand aufs Herz: Ist das alles? Und was war es noch gleich, was Sie wirklich wollten? Irene Becker gibt Frauen ihr Leben zurück! Finden Sie anhand von vielen Tests heraus, was Ihre persönliche Leerstelle ist - und füllen Sie sie. Leben geht nämlich auch mit Lebenslauf!
Reviews / Votes
Karrieren und ihr Preis "Messerscharf setzt die Managementtrainerin auseinander, auf wessen Kosten eine Karriere geht." (Stern Gesund leben, 01.01.2013)More details
Product info
KART
Edition
1. Auflage 2012
Language
German
Place of publication
Frankfurt am Main
Germany
Dimensions
Height: 215 mm
Width: 135 mm
Thickness: 20 mm
Weight
311 gr
ISBN-13
978-3-593-39568-5 (9783593395685)
Schweitzer Classification
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E-Book
09/2012
1st Edition
Campus
€21.99
Available for download
Person
Irene Becker ist seit über einem Jahrzehnt selbstständige Managementtrainerin für Großunternehmen und führt zudem regelmäßig Seminare und Einzelcoachings durch. Ihre Bücher, zum Beispiel »Lieber schlampig glücklich als ordentlich gestresst« und »Everybody's Darling, Everybody's Depp« sind Bestseller.
Content
Inhalt
Einleitung 7
Der goldene Traum vom Erfolg 8
Erfolg auf tönernen Füßen? 10
Gefangen in der Erfolgsfalle 14
Zurück zu Lebensfreude und Zufriedenheit 16
Wo genau drückt der Schuh? 18
Der Beruf - Mühlstein oder Juwel? 19
Familie und Freunde - stehen sie Ihnen wirklich nahe? 29
Jetzt wird's ganz privat - Erfolg auch in der Beziehung? 39
Eine Erfolgsbilanz von Soll und Haben 48
Wenn ich bloß wüsste, was ich will . - die passende Lebensrichtung finden 54
Meine Lieblinge - was mich wirklich begeistert 56
Keine Zeit mehr - was wirklich wichtig bleibt 69
Noch sehr viel Zeit - was dann zählt 74
Kein Missionar, aber dennoch eine Mission 78
Eine inspirierende Mission entwickeln 83
Die Reise geht los mit leichtem Gepäck: Erst einmal entrümpeln 108
Ich kann auch anders! 109
Bauernopfer - auch Freundschaften können sich überleben 124
Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Co. 137
Die Vision eines sinnvollen Lebens 141
Ein sinnvoller Beruf - vom einfachen Job zur erfüllenden Berufung 141
Ab jetzt mal ganz was Neues 152
Bitte nicht durchhängen: Motivation und Überbrückungsstrategien 170
Keine Angst vor Nähe 180
Erwartungen über Erwartungen - so werden sie nicht zu Enttäuschungen 181
Gut gesagt ist ganz gewonnen 191
Die Liebe, der Alltag und sonst noch so allerlei 202
Nicht immer bis zum Tod - woran die Liebe sterben kann 202
Die hohe Schule der Beziehungspflege 204
Die Reise hat begonnen 214
Einleitung 7
Der goldene Traum vom Erfolg 8
Erfolg auf tönernen Füßen? 10
Gefangen in der Erfolgsfalle 14
Zurück zu Lebensfreude und Zufriedenheit 16
Wo genau drückt der Schuh? 18
Der Beruf - Mühlstein oder Juwel? 19
Familie und Freunde - stehen sie Ihnen wirklich nahe? 29
Jetzt wird's ganz privat - Erfolg auch in der Beziehung? 39
Eine Erfolgsbilanz von Soll und Haben 48
Wenn ich bloß wüsste, was ich will . - die passende Lebensrichtung finden 54
Meine Lieblinge - was mich wirklich begeistert 56
Keine Zeit mehr - was wirklich wichtig bleibt 69
Noch sehr viel Zeit - was dann zählt 74
Kein Missionar, aber dennoch eine Mission 78
Eine inspirierende Mission entwickeln 83
Die Reise geht los mit leichtem Gepäck: Erst einmal entrümpeln 108
Ich kann auch anders! 109
Bauernopfer - auch Freundschaften können sich überleben 124
Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Co. 137
Die Vision eines sinnvollen Lebens 141
Ein sinnvoller Beruf - vom einfachen Job zur erfüllenden Berufung 141
Ab jetzt mal ganz was Neues 152
Bitte nicht durchhängen: Motivation und Überbrückungsstrategien 170
Keine Angst vor Nähe 180
Erwartungen über Erwartungen - so werden sie nicht zu Enttäuschungen 181
Gut gesagt ist ganz gewonnen 191
Die Liebe, der Alltag und sonst noch so allerlei 202
Nicht immer bis zum Tod - woran die Liebe sterben kann 202
Die hohe Schule der Beziehungspflege 204
Die Reise hat begonnen 214
Einleitung
Zufrieden aufseufzend lehnt sich Sophia zurück, trinkt ein Schlückchen Champagner und prostet sich zu. Sie liest das Schreiben in ihrer Hand noch einmal durch. Sie hatte es geschafft! Dies ist die offizielle Bestätigung, dass sie ab jetzt Abteilungsleiterin wird - und in der Bank, in der sie arbeitet, ist das für eine Frau immer noch eine gewaltige Leistung. Sie freut sich über ihr neues Aufgabengebiet und nicht zuletzt natürlich auch über die mit der neuen Stellung verbundene deutliche Gehaltsaufbesserung. Damit kann sie endlich daran denken, ihre kleine Eigentumswohnung zu verkaufen und sich das ersehnte kleine Haus mit Garten zuzulegen, ein Traum, den sie schon lange hegt.
Eigentlich kann sie stolz auf sich sein - und sie ist es auch. Beruflich hat sie bisher alles erreicht, was sie sich seit ihrem Studium vorgenommen hat. Es war nicht leicht gewesen, aber sie hat sich voll auf ihre Karriere konzentriert und so den ersehnten Erfolg errungen.
Gut, das war wahrlich kein Zuckerschlecken. Überstunden, Arbeitstage bis in den späten Abend hinein und nicht selten Wochenenden, an denen sie zu Hause gearbeitet hatte. Und nicht zuletzt ein intensives Networking, denn nur mit harter Arbeit ließen sich einige Konkurrenten nicht ausbooten. Aber ohne ein solches Engagement kommt man heutzutage definitiv nicht weiter. Man bekommt eben nichts geschenkt, jeder Erfolg hat auch seinen Preis.
Ein kleines Stirnrunzeln kräuselt Sophias Stirn. Da ist sie schon wieder, diese kleine innere Stimme, die sich in letzter Zeit immer öfter meldet. Störend flüstert sie in ihrem Hinterkopf und stellte unangenehme und schwer zu beantwortende Fragen. Leicht genervt entschließt sie sich, doch einmal etwas genauer zuzuhören - bisher hat sie diesen kleinen Quälgeist hartnäckig ignoriert.
Was genau will diese störende Stimme denn eigentlich wissen? Was der Preis für ihren Erfolg sei? Was meinte sie damit? Gut, wenn sie schon darüber nachdenkt, muss sie zugeben, dass sie sicher einen Preis für ihren Aufstieg bezahlt hat. Und auf einmal findet sie die Frage doch irgendwie interessant - was genau hat sie eigentlich für ihren Erfolg bezahlt?
Immer öfter schleicht sich in letzter Zeit ein kleines unangenehmes Gefühl in ihren Stolz auf ihre Leistungen ein. Sie hat sich auf die Abteilungsleiterstelle beworben und freut sich wirklich, dass sie aus den vielen Bewerbern ausgewählt worden war (und vor allem diesen Wichtigtuer Ludger aus dem Feld geschlagen hat). Und dennoch spürt sie, dass die erste Freude über ihren Sieg irgendwie nicht ganz ungetrübt ist. Aber warum? Was fehlt?
Der goldene Traum vom Erfolg
Womöglich haben auch Sie diese kleine störende Stimme im Ohr, die Sie daran hindert, ungestört die süßen Früchte Ihres Erfolgs zu genießen. Diesen unangenehmen und verwirrenden Zustand kennen viele Menschen, die im Leben eigentlich das erreicht haben, was sie sich vorgenommen hatten. Zu Beginn seines Lebens träumt wohl jeder Mensch davon, erfolgreich zu sein.
Schon kleine Kinder schwärmen davon, Fußballstars oder Prinzessinnen zu sein, Jugendliche träumen von einer Karriere als Popsänger oder Filmregisseur, und vielleicht wollten Sie eine erfolgreiche Modedesignerin werden oder in der Politik reüssieren. Die vielen verschiedenen Castingshows legen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass der Traum vom Erfolg weitverbreitet ist.
Die konkreten Vorstellungen ändern sich im Lauf der Entwicklung, der Wille zum Erfolg jedoch bleibt. Der Traum von der Prinzessin ist irgendwann nicht mehr so attraktiv, das neue Ziel ist vielleicht eine Führungsposition mit einem attraktiven Gehalt. Von der Modedesignerin sind Sie vielleicht umgeschwenkt auf das Bankenwesen und hatten es sich zum Ziel gesetzt, eines Tages Filialleiterin zu werden. Sie möchten eine schöne Karriere machen, sich finanziell eine sichere Grundlage schaffen, auch ein wenig Ruhm und Anerkennung oder Macht und Einfluss dürfen gerne sein.
Neben der sozialen
Zufrieden aufseufzend lehnt sich Sophia zurück, trinkt ein Schlückchen Champagner und prostet sich zu. Sie liest das Schreiben in ihrer Hand noch einmal durch. Sie hatte es geschafft! Dies ist die offizielle Bestätigung, dass sie ab jetzt Abteilungsleiterin wird - und in der Bank, in der sie arbeitet, ist das für eine Frau immer noch eine gewaltige Leistung. Sie freut sich über ihr neues Aufgabengebiet und nicht zuletzt natürlich auch über die mit der neuen Stellung verbundene deutliche Gehaltsaufbesserung. Damit kann sie endlich daran denken, ihre kleine Eigentumswohnung zu verkaufen und sich das ersehnte kleine Haus mit Garten zuzulegen, ein Traum, den sie schon lange hegt.
Eigentlich kann sie stolz auf sich sein - und sie ist es auch. Beruflich hat sie bisher alles erreicht, was sie sich seit ihrem Studium vorgenommen hat. Es war nicht leicht gewesen, aber sie hat sich voll auf ihre Karriere konzentriert und so den ersehnten Erfolg errungen.
Gut, das war wahrlich kein Zuckerschlecken. Überstunden, Arbeitstage bis in den späten Abend hinein und nicht selten Wochenenden, an denen sie zu Hause gearbeitet hatte. Und nicht zuletzt ein intensives Networking, denn nur mit harter Arbeit ließen sich einige Konkurrenten nicht ausbooten. Aber ohne ein solches Engagement kommt man heutzutage definitiv nicht weiter. Man bekommt eben nichts geschenkt, jeder Erfolg hat auch seinen Preis.
Ein kleines Stirnrunzeln kräuselt Sophias Stirn. Da ist sie schon wieder, diese kleine innere Stimme, die sich in letzter Zeit immer öfter meldet. Störend flüstert sie in ihrem Hinterkopf und stellte unangenehme und schwer zu beantwortende Fragen. Leicht genervt entschließt sie sich, doch einmal etwas genauer zuzuhören - bisher hat sie diesen kleinen Quälgeist hartnäckig ignoriert.
Was genau will diese störende Stimme denn eigentlich wissen? Was der Preis für ihren Erfolg sei? Was meinte sie damit? Gut, wenn sie schon darüber nachdenkt, muss sie zugeben, dass sie sicher einen Preis für ihren Aufstieg bezahlt hat. Und auf einmal findet sie die Frage doch irgendwie interessant - was genau hat sie eigentlich für ihren Erfolg bezahlt?
Immer öfter schleicht sich in letzter Zeit ein kleines unangenehmes Gefühl in ihren Stolz auf ihre Leistungen ein. Sie hat sich auf die Abteilungsleiterstelle beworben und freut sich wirklich, dass sie aus den vielen Bewerbern ausgewählt worden war (und vor allem diesen Wichtigtuer Ludger aus dem Feld geschlagen hat). Und dennoch spürt sie, dass die erste Freude über ihren Sieg irgendwie nicht ganz ungetrübt ist. Aber warum? Was fehlt?
Der goldene Traum vom Erfolg
Womöglich haben auch Sie diese kleine störende Stimme im Ohr, die Sie daran hindert, ungestört die süßen Früchte Ihres Erfolgs zu genießen. Diesen unangenehmen und verwirrenden Zustand kennen viele Menschen, die im Leben eigentlich das erreicht haben, was sie sich vorgenommen hatten. Zu Beginn seines Lebens träumt wohl jeder Mensch davon, erfolgreich zu sein.
Schon kleine Kinder schwärmen davon, Fußballstars oder Prinzessinnen zu sein, Jugendliche träumen von einer Karriere als Popsänger oder Filmregisseur, und vielleicht wollten Sie eine erfolgreiche Modedesignerin werden oder in der Politik reüssieren. Die vielen verschiedenen Castingshows legen ein beredtes Zeugnis davon ab, dass der Traum vom Erfolg weitverbreitet ist.
Die konkreten Vorstellungen ändern sich im Lauf der Entwicklung, der Wille zum Erfolg jedoch bleibt. Der Traum von der Prinzessin ist irgendwann nicht mehr so attraktiv, das neue Ziel ist vielleicht eine Führungsposition mit einem attraktiven Gehalt. Von der Modedesignerin sind Sie vielleicht umgeschwenkt auf das Bankenwesen und hatten es sich zum Ziel gesetzt, eines Tages Filialleiterin zu werden. Sie möchten eine schöne Karriere machen, sich finanziell eine sichere Grundlage schaffen, auch ein wenig Ruhm und Anerkennung oder Macht und Einfluss dürfen gerne sein.
Neben der sozialen