
Inszenierte Moderne
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"Auf der Basis eines hervorragend recherchierten, umfassenden Quellenmaterials [...] breitet Becker seinen Stoff [...] aus. [...] Inszenierte Moderne dürfte sich in Zukunft [...] zu einem Grundlagenwerk entwickeln." Wolfgang Jansen, in: Knut Holtsträter, Michael Fischer (Hrsg.), Lied und populäre Kultur - Song and Popular Culture 60/61(2015/2016). Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik, 60./61. Jahrgang - 2015/2016, S. 432-436.
"Ohne wissenschaftsideologische Scheuklappen, dicht quellengestützt und im besten Sinne positivistisch werden Theaterpolitiken [...] im urbanen Raum vorgestellt. [...] Tobias Becker [gelingt] eine tatsächlich den Horizont erweiternde, informative, neue Forschungsfelder eröffnende Studie zum bisher eher marginalisierten populären Theater..." Andreas Englhart, in: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, 253-2 (2016), S. 408-410.
"Beckers Buch [entfaltet] in herausragender Weise das Netz der Zusammenhänge, in denen populäre Kunst ... Gegenwart aufnimmt, verdichtet, zur mehr oder minder distanzierten Rezeption darbietet und so selbst Gegenwart mit gestaltet. . Die Darstellung ist anschaulich und gut lesbar, so dass man dem Werk insgesamt viele Leser und vor allem Nachfolger wünschen mag." Kaspar Maase, in: H-Soz-Kult, 21.11.2014, www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-23264.
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