
Argument und Argumentation
Logische Grundlagen der Argumentationsanalyse
Klaus Bayer(Author)
Vandenhoeck & Ruprecht (Publisher)
2nd Edition
Published on 20. February 2007
Book
Paperback/Softback
246 pages
978-3-525-26547-5 (ISBN)
Shipment within 7-9 days
Description
Wer ein Argument vorträgt, versucht, eine Behauptung oder eine Forderung zu stützen, indem er andere Aussagen als Gründe anführt. Klaus Bayer bietet eine Einführung in die logische Analyse von Argumenten sowie eine Anleitung zur Untersuchung und Kritik argumentativer Texte. In einem ersten Kapitel werden psychische, erkenntnistheoretische und kulturelle Voraussetzungen des Argumentierens skizziert. Das zweite Kapitel behandelt elementare Grundlagen der Logik und stellt einige wichtige Formen deduktiver und induktiver Argumente vor. Im dritten Kapitel wird die Verwendung von Argumenten in verschiedenen Beispieltexten untersucht; daraus ergeben sich Leitfragen und methodische Anleitungen zur Argumentationsanalyse.
More details
Edition
2., überarbeitete Auflage 2007
Language
German
Place of publication
Göttingen
Germany
Target group
College/higher education
Professional and scholarly
Studierende und Lehrende der Germanistik, Philosophie, Politik- und Kulturwissenschaften.
Edition type
Revised edition
Illustrations
mit 70 Grafiken
Dimensions
Height: 23.2 cm
Width: 15.5 cm
Thickness: 1.8 cm
Weight
424 gr
ISBN-13
978-3-525-26547-5 (9783525265475)
DOI
10.3244/9783525265475.2
Schweitzer Classification
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E-Book
02/2007
2nd Edition
Vandenhoeck & Ruprecht
€39.00
Available for download
Person
Author
Dr. Klaus Bayer ist apl. Professor am Deutschen Seminar der Universität Hannover.
Content
Vorwort des Herausgebers
0. Einleitung
1. Argumentation und Argumentationsanalyse
1.1. Schließen und Argumentieren
1.2. Argumentation und Intuition
1.2.1. Assoziationen, Analogien und andere Schlußmechanismen
1.2.2. Neuronale Netze
1.2.3. Die Schwächen der Intuition
1.2.4. Kontrolle durch Argumentation
1.3. Argumentation und Erkenntnis
1.3.1. Weltbilder
1.3.2. Gedankenexperiment mit einem Meerestier
1.3.3. Die Konstruiertheit und Relativität von Weltbildern
1.3.4. Verallgemeinerungen und Voraussagen
1.3.5. Erklärungen
1.3.6. Induktion und Deduktion
1.3.7. Der hypothetisch-deduktive Charakter menschlicher Erkenntnis
1.3.8. Argumentation und Kommunikation
1.4. Argumentation und Kultur
1.4.1. Der kulturelle Kontext der Argumentation
1.4.2. Erziehung zur Argumentation?
1.4.3. Gesellschaftliche Bedingungen des Argumentierens
1.4.4. Krise der Rationalität?
1.4.5. Argumentation als Machtausübung?
2. Der Aufbau von Argumenten
2.1. Semantische und kommunikationstheoretische Grundlagen
2.1.1. Formulierung, Aussage, Sachverhalt
2.1.2. Gebrauch und Erwähnung, Objektsprache und Metasprache
2.1.3. Interpretation
2.1.4. Propositionen: Referenz und Prädikation
2.1.5. Scheineinigkeit und Scheinuneinigkeit
2.1.6. Präzisierung
2.1.7. Kosten, Nutzen und Chancen von Präzisierungen
2.1.8. Definitionen
2.2. Die logische Analyse von Argumenten
2.2.1. Prämissen und Konklusion, Haltbarkeit und Relevanz
2.2.2. Die Aufgabe der Logik
2.2.3. Argumente in der Alltagssprache
2.2.4. Entdeckung und Begründung
2.3. Deduktive Argumente
2.3.1. Die Funktion deduktiver Argumente
2.3.2. Gültigkeit und Argumentform
2.3.3. Konditionale Argumente
2.3.4. Übertragung der Falschheit von der Konklusion auf die Prämissen: Reductio ad absurdum
2.3.5. Wahrheitstafeln und Gültigkeit
2.3.6. Kategorische Aussagen und Syllogismen
2.3.7. Logische Präzision und Alltagssprache
2.4. Induktive Argumente
2.4.1. Besonderheiten induktiver Argumente
2.4.2. Statistische Fehlschlüsse
2.4.3. Argumente aus der Autorität - Argumente gegen den Mann
2.4.4. Argumente aus der Analogie
2.4.5. Kausale Argumente
2.5. Das Analyseschema von Stephen Toulmin
3. Argumentieren in sozialen Situationen
3.1. Die Analyse von Alltagsargumentationen
3.1.1. Argument und Argumentation
3.1.2. Linearer Text und hierarchische Argumentationsstruktur
3.1.3. Argumente mit normativer Konklusion
3.1.4. Themenwechsel, Gefühle, Beziehungen: Studentendiskussion
3.1.5. Implizite Argumentation mit vernetzten Spitzenformulierungen: Leitartikel
3.1.6. Argumentation im sozialen Kontext: Erklärungen und Weltbilder
3.2. Leitfragen zur Argumentationsanalyse
3.2.1. Liegt überhaupt eine Argumentation vor?
3.2.2. Welches ist die zentrale Spitzenformulierung? Gibt es eventuell mehrere?
3.2.3. Ist die Spitzenformulierung deskriptiv oder normativ?
3.2.4. Verweisen Spitzenformulierung und Argumentation auf ein bestimmtes Weltbild?
3.2.5. Welche Argumente werden vorgebracht?
3.2.6. Welche Beziehungen bestehen zwischen den Argumenten?
3.2.7. Wie läßt sich die Argumentation im Überblick darstellen?
3.2.8. Um welche Typen von Argumenten handelt es sich?
3.2.9. Wie sind die Argumente mit normativer Konklusion zu analysieren?
3.2.10. Welche impliziten Aussagen müssen expliziert werden?
3.2.11. Sind die Argumente korrekt? Liegen offensichtliche Fehlschlüsse vor?
3.2.12. Wie lassen sich Pro- und Contra-Argumente gegeneinander abwägen?
3.2.13. Wird die Abwägung der Argumente durch Unsachlichkeit erschwert?
4. Nachbemerkung
5. Wiederholungsfragen
6. Glossar
7. Literatur
8. Sachwortregister
0. Einleitung
1. Argumentation und Argumentationsanalyse
1.1. Schließen und Argumentieren
1.2. Argumentation und Intuition
1.2.1. Assoziationen, Analogien und andere Schlußmechanismen
1.2.2. Neuronale Netze
1.2.3. Die Schwächen der Intuition
1.2.4. Kontrolle durch Argumentation
1.3. Argumentation und Erkenntnis
1.3.1. Weltbilder
1.3.2. Gedankenexperiment mit einem Meerestier
1.3.3. Die Konstruiertheit und Relativität von Weltbildern
1.3.4. Verallgemeinerungen und Voraussagen
1.3.5. Erklärungen
1.3.6. Induktion und Deduktion
1.3.7. Der hypothetisch-deduktive Charakter menschlicher Erkenntnis
1.3.8. Argumentation und Kommunikation
1.4. Argumentation und Kultur
1.4.1. Der kulturelle Kontext der Argumentation
1.4.2. Erziehung zur Argumentation?
1.4.3. Gesellschaftliche Bedingungen des Argumentierens
1.4.4. Krise der Rationalität?
1.4.5. Argumentation als Machtausübung?
2. Der Aufbau von Argumenten
2.1. Semantische und kommunikationstheoretische Grundlagen
2.1.1. Formulierung, Aussage, Sachverhalt
2.1.2. Gebrauch und Erwähnung, Objektsprache und Metasprache
2.1.3. Interpretation
2.1.4. Propositionen: Referenz und Prädikation
2.1.5. Scheineinigkeit und Scheinuneinigkeit
2.1.6. Präzisierung
2.1.7. Kosten, Nutzen und Chancen von Präzisierungen
2.1.8. Definitionen
2.2. Die logische Analyse von Argumenten
2.2.1. Prämissen und Konklusion, Haltbarkeit und Relevanz
2.2.2. Die Aufgabe der Logik
2.2.3. Argumente in der Alltagssprache
2.2.4. Entdeckung und Begründung
2.3. Deduktive Argumente
2.3.1. Die Funktion deduktiver Argumente
2.3.2. Gültigkeit und Argumentform
2.3.3. Konditionale Argumente
2.3.4. Übertragung der Falschheit von der Konklusion auf die Prämissen: Reductio ad absurdum
2.3.5. Wahrheitstafeln und Gültigkeit
2.3.6. Kategorische Aussagen und Syllogismen
2.3.7. Logische Präzision und Alltagssprache
2.4. Induktive Argumente
2.4.1. Besonderheiten induktiver Argumente
2.4.2. Statistische Fehlschlüsse
2.4.3. Argumente aus der Autorität - Argumente gegen den Mann
2.4.4. Argumente aus der Analogie
2.4.5. Kausale Argumente
2.5. Das Analyseschema von Stephen Toulmin
3. Argumentieren in sozialen Situationen
3.1. Die Analyse von Alltagsargumentationen
3.1.1. Argument und Argumentation
3.1.2. Linearer Text und hierarchische Argumentationsstruktur
3.1.3. Argumente mit normativer Konklusion
3.1.4. Themenwechsel, Gefühle, Beziehungen: Studentendiskussion
3.1.5. Implizite Argumentation mit vernetzten Spitzenformulierungen: Leitartikel
3.1.6. Argumentation im sozialen Kontext: Erklärungen und Weltbilder
3.2. Leitfragen zur Argumentationsanalyse
3.2.1. Liegt überhaupt eine Argumentation vor?
3.2.2. Welches ist die zentrale Spitzenformulierung? Gibt es eventuell mehrere?
3.2.3. Ist die Spitzenformulierung deskriptiv oder normativ?
3.2.4. Verweisen Spitzenformulierung und Argumentation auf ein bestimmtes Weltbild?
3.2.5. Welche Argumente werden vorgebracht?
3.2.6. Welche Beziehungen bestehen zwischen den Argumenten?
3.2.7. Wie läßt sich die Argumentation im Überblick darstellen?
3.2.8. Um welche Typen von Argumenten handelt es sich?
3.2.9. Wie sind die Argumente mit normativer Konklusion zu analysieren?
3.2.10. Welche impliziten Aussagen müssen expliziert werden?
3.2.11. Sind die Argumente korrekt? Liegen offensichtliche Fehlschlüsse vor?
3.2.12. Wie lassen sich Pro- und Contra-Argumente gegeneinander abwägen?
3.2.13. Wird die Abwägung der Argumente durch Unsachlichkeit erschwert?
4. Nachbemerkung
5. Wiederholungsfragen
6. Glossar
7. Literatur
8. Sachwortregister