
Handbuch für Lichtgestaltung
Lichttechnische und wahrnehmungspsychologische Grundlagen
Springer (Publisher)
1st Edition
Published on 10. September 2008
Book
Hardback
VII, 256 pages
978-3-211-75779-6 (ISBN)
Description
Eine effiziente, ökonomische und ökologische Lichtgestaltung ist integraler Bestandteil eines gelungenen Neubaus sowie ein wichtiger Ansatzpunkt in der Altbausanierung. Die beiden Autoren, bekannt durch Praxis und Lehre, sammelten über Jahrzehnte Erfahrung auf dem Gebiet, sowohl in technischer als auch in wahrnehmungspsychologischer Hinsicht. Das Bartenbach LichtLabor verfügt über innovative und praxistaugliche Lösungskompetenz, die nun Eingang in dieses Handbuch findet. Praktiker, die sich für Lichttechnik und Wahrnehmungspsychologie interessieren, mussten bisher in der Literatur aus beiden Spezialgebieten recherchieren. Mit diesem Werk schließen die beiden Autoren diese Lücke und bieten Grundlagenwissen für Architekten, Lichtplaner, Designer sowie dem Thema verwandte Berufe wie Set-Designer, Verkehrsplaner, Mediziner und Psychologen.
More details
Edition
1., 2009
Language
German
Place of publication
Vienna
Austria
Target group
Professional/practitioner
Product notice
sewn/stitched
Cloth over boards
Illustrations
280 z. T. farb. Abb
280 z. T. farb. Abb
Dimensions
Height: 24.2 cm
Width: 17 cm
ISBN-13
978-3-211-75779-6 (9783211757796)
Schweitzer Classification
Persons
Professor Christian Bartenbach sen.
gründete 1976 das heutige Bartenbach LichtLabor. Im Rahmen seiner Pioniertätigkeit entstanden zahlreiche Erfindungen, die in Europa und weltweit patentiert sind. Er hat zahlreiche Gastprofessuren und ist Honorarprofessor an der TU München.
Dr. phil. Walter Witting
Jahrgang 1950; Studium der Psychologie an der Universität Innsbruck; seit 1990 Leiter der wahrnehmungspsychologischen Forschungsabteilung im Bartenbach LichtLabor; Lehrtätigkeit an der Lichtakademie Bartenbach Planung und Durchführung zahlreicher Forschungsprojekte zum Thema "Licht und Mensch"; Publikationen in Fachzeitschriften.
gründete 1976 das heutige Bartenbach LichtLabor. Im Rahmen seiner Pioniertätigkeit entstanden zahlreiche Erfindungen, die in Europa und weltweit patentiert sind. Er hat zahlreiche Gastprofessuren und ist Honorarprofessor an der TU München.
Dr. phil. Walter Witting
Jahrgang 1950; Studium der Psychologie an der Universität Innsbruck; seit 1990 Leiter der wahrnehmungspsychologischen Forschungsabteilung im Bartenbach LichtLabor; Lehrtätigkeit an der Lichtakademie Bartenbach Planung und Durchführung zahlreicher Forschungsprojekte zum Thema "Licht und Mensch"; Publikationen in Fachzeitschriften.
Content
Licht und Mensch - EinführungKapitel 1Einführung.-
Licht und Physik - Lichttechnische Grundlagen:
Grundgrößen der Lichtmessung.-
Licht und Auge - Psychophysiologie der visuellen Wahrnehmung:
Modellkonstrukte der visuellen Wahrnehmung; Reizkontext und Wahrnehmung; Konstanzleistungen der visuellen Wahrnehmung; Das menschliche Auge und seine Sehfunktionen; Gestaltpsychologische Prinzipien der visuellen Wahrnehmung; Monokulare Tiefenkriterien der visuellen Wahrnehmung.-
Licht und Material - Ökologische Optik:
Die Wechselwirkung von Licht und Material; Der visuelle Raum aus der Sicht der ökologischen Optik.-
Licht und Raummilieu - Theoretisches Leuchtdichtenmodel:
Feldkomponenten des Gesichtssinnes und ihre Bedeutung als Informationsquellen; Praxisbeispiel für die Anwendung des Theoretischen Leuchtdichtemodells bei einem multifunktionalen Büroraum; Nachsatz.-
Glossar.- Literaturauswahl.- Stichwortverzeichnis.
Licht und Physik - Lichttechnische Grundlagen:
Grundgrößen der Lichtmessung.-
Licht und Auge - Psychophysiologie der visuellen Wahrnehmung:
Modellkonstrukte der visuellen Wahrnehmung; Reizkontext und Wahrnehmung; Konstanzleistungen der visuellen Wahrnehmung; Das menschliche Auge und seine Sehfunktionen; Gestaltpsychologische Prinzipien der visuellen Wahrnehmung; Monokulare Tiefenkriterien der visuellen Wahrnehmung.-
Licht und Material - Ökologische Optik:
Die Wechselwirkung von Licht und Material; Der visuelle Raum aus der Sicht der ökologischen Optik.-
Licht und Raummilieu - Theoretisches Leuchtdichtenmodel:
Feldkomponenten des Gesichtssinnes und ihre Bedeutung als Informationsquellen; Praxisbeispiel für die Anwendung des Theoretischen Leuchtdichtemodells bei einem multifunktionalen Büroraum; Nachsatz.-
Glossar.- Literaturauswahl.- Stichwortverzeichnis.