
Atlas der Datenkörper 2
Digitale Körperlichkeit im Bauhaus, der Politik und Mystik
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 8. July 2024
Book
Paperback/Softback
232 pages
978-3-8376-7086-8 (ISBN)
Description
Die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Körperlichkeit und Körperbildern erfährt durch digitale Technologien einen weitreichenden Wandel, der auch in die Techniken ihrer Produktion hineinreicht. Die Beiträger*innen kartographieren diese Entwicklungen und fragen nach ihren Voraussetzungen, Folgen sowie Möglichkeiten der Kritik. Im zweiten Band des »Atlas der Datenkörper« beschreiben sie den digitalen Körper am historischen und rezenten Bauhaus, analysieren das Phänomen seiner Mystifizierung und dekonstruieren den Datenkörper als politischen Gegenstand. Aus sowohl der Perspektive künstlerischer und gestalterischer Forschung als auch der Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaft entsteht so ein umfassender, transdisziplinärer Querschnitt zum Verhältnis Mensch-Technik im digitalen Zeitalter.
More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Dimensions
Height: 29.7 cm
Width: 21 cm
Weight
686 gr
ISBN-13
978-3-8376-7086-8 (9783837670868)
Schweitzer Classification
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Marlene Bart | Johannes Breuer
Atlas der Datenkörper 2
Digitale Körperlichkeit im Bauhaus, der Politik und Mystik
E-Book
07/2024
1st Edition
transcript
€0.00
Available for download
Persons
Editor
Marlene Bart, Künstlerin, Deutschland
Marlene Bart ist bildende Künstlerin und promovierte an der Bauhaus-Universität Weimar zum Thema »Das Künstlerbuch als multimediale Enzyklopädie«. In ihrer künstlerischen Forschung und Arbeit widmet sie sich methodischen Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft.
ISNI: 0000 0005 1509 3200
Johannes Breuer, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Deutschland
Johannes Breuer arbeitet im Bereich Medical Interface Design an der Klinik für Neurologie der Charité - Universitätsmedizin Berlin und promoviert an der Bauhaus-Universität in Weimar. Sein Forschungs- und Arbeitsschwerpunkt liegt im Design digitaler medizinischer Versorgungssysteme sowie dem Thema der Visualisierung von Körperdaten.