
Kunst, Krise, Subversion
Zur Politik der Ästhetik
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 8. March 2012
Book
Paperback/Softback
336 pages
978-3-8376-1962-1 (ISBN)
Description
Kann Kunst heute noch subversiv sein? Oder ist Kunst kein maßgebliches Feld gesellschaftlicher Verhandlungen und Veränderungen mehr? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen - und wie ist deren Verhältnis zum Politischen zu denken?Theoretiker_innen und Künstler_innen beleuchten diese Fragen anhand des Begriffs der Subversion. In Beiträgen, die sich durch theoretisch und territorial unterschiedlich geprägte Ansätze auszeichnen, werden die jeweiligen Verschränkungen von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie sichtbar gemacht und alternative Entwürfe von Kunst und Politik diskutiert.Mit einem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Interview mit Jacques Rancière.
Reviews / Votes
»Eine gute Einführung in die Problematik der Handlungsmächtigkeit von Einzelnen im Rahmen von künstlerischen Projekten.«More details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
53
53 s/w Abbildungen
zahlreiche Abbildungen
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 135 mm
Thickness: 24 mm
Weight
477 gr
ISBN-13
978-3-8376-1962-1 (9783837619621)
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E-Book
03/2014
1st Edition
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€26.99
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Editor
Nina Bandi, freischaffende Philosophin und Politikwissenschaftlerin, Deutschland
Nina Bandi (M.A.) ist freischaffende Philosophin und Politikwissenschaftlerin.
Michael G. Kraft, Universität Linz, Österreich
Michael G. Kraft (Dr. rer. soc. oec.) lehrt Soziale Bewegungen und Konflikte an der Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische und soziale Transformationsprozesse sowie konterhegemoniale Strategien im Spannungsfeld von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie.
Sebastian Lasinger, Universität Linz, Österreich
Sebastian Lasinger (M. Sc.) lehrt Soziale Bewegungen und Konflikte an der Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische und soziale Transformationsprozesse sowie konterhegemoniale Strategien im Spannungsfeld von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie.