
Zeit der Habichte
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»Als kleines Mädchen steht Paula vor dem Spiegel und übt küssen. Sie träumt davon, Schauspielerin zu werden. >Finde erst einmal heraus, wer du selbst bist<, rät ihr die Mutter . Zeit der Habichte, so der Buchtitel, steht sowohl für die Suche nach Wahrheit in der Vergangenheit als auch für die Identitätsfindung eines jungen Menschen im Jetzt . Paulas Coming-of-Age-Geschichte wird von Bäumer sehr sensibel und glaubwürdig erzählt.« Anja Kümmel / Weser-Kurier
»Ein tiefgründiges Debüt über Schuld und Vertrauen.« HörZu
»Der Roman besticht besonders durch seine ausgeprägte Bildhaftigkeit: Der Leser fühlt den rauen Wind des deutschen Nordens auf der Haut, riecht den Geruch von frischem Popcorn und spürt das Gefühl von flauschigen Kinosesseln unter den Fingern, aber ebenso fühlt er den roten Wüstensand des australischen Outbacks unter den Füßen, die trockene, flirrende Hitze, sieht die Weiten der menschenleeren Landschaft.« Yvonne Joeres / Literarisches Zentrum Gießen
»Ein Buch, das lange nachwirkt, nicht zuletzt durch die Erkenntnis, dass die Schuld der Väter uns noch lange verfolgen wird. Ein lebendiger und überzeugender Roman mit einer bewegenden Liebesgeschichte.« Martina Freier / ekz.bibliotheksservice
»In warmen Farben und Tönen bringt Ursel Bäumer uns Paulas Geschichte näher. Die Schilderungen über Paulas Gefühlswelt lesen sich ebenso authentisch wie ihr Aufenthalt in Australien und die gelungenen Dialoge. - Ein schönes Buch.« Annegret Glock / Schreiblust-Verlag
»Zwei begegnen einander, und auf einmal stimmt nichts mehr. Er kommt aus Australien, sie lebt in einem Dorf in Norddeutschland und bald ist klar, dass sich zwischen den beiden eine Liebe entwickeln könnte. Konjunktiv!« Anton Thuswaldner / Salzburger Nachrichten
»Die Bremer Autorin baut in ruhiger, bildhafter Sprache eine konsequente Dialektik zwischen den beiden Hauptfiguren und ihren Lebenswelten auf. Sie spielt mit den polarisierenden Positionen, die jederzeit umkehrbar sind, je nachdem, wo sich die Protagonisten aufhalten. Einfühlsam und dicht bleibt sie stets an der Seite der Ich-Erzählerin, ohne jedoch Paulas Sicht eindimensional oder vereinnahmend wirken zu lassen . Ein feinfühliger, sehr vielschichtiger Roman, der viele Fragen beantwortet, aber auch bewusst viele offen lässt.« Stephanie Schaefers / Literaturhaus Bremen
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