
Totalitarismus und Transformation
Defizite der Demokratiekonsolidierung in Mittel- und Osteuropa
Vandenhoeck & Ruprecht (Publisher)
1st Edition
Published on 10. December 2008
Book
Hardback
380 pages
978-3-525-36911-1 (ISBN)
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Description
Im Mittelpunkt des Bandes stehen die aus autokratischen Vorläuferregimen mit totalitären Zügen resultierenden Belastungsfaktoren für die Etablierung und Konsolidierung demokratischer Verfassungsstaaten. Der Fall des Eisernen Vorhangs und der Zusammenbruch der Einparteiregime Mittel- und Osteuropas begünstigten in vielen Ländern demokratische Entwicklungen. Doch gingen sie unterschiedliche Wege, und einige verließen den anfänglich eingeschlagenen Pfad demokratischer Transformation bereits wieder nach kurzer Zeit. Die großen Unterschiede der östlichen Transformationen werfen die Frage auf, warum auf den ersten Blick sehr ähnliche Startbedingungen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben. Welche Rolle spielte dabei die totalitäre Erblast des »real existierenden Sozialismus«?
More details
Series
Language
German
Place of publication
Göttingen
Germany
Illustrations
71
12 Schaubilder, 59 Tabellen
mit 12 Abb. und 59 Tab.
Dimensions
Height: 24.5 cm
Width: 17 cm
Thickness: 2.5 cm
Weight
740 gr
ISBN-13
978-3-525-36911-1 (9783525369111)
DOI
10.3244/9783525369111.1
Schweitzer Classification
Persons
Editor
Prof. Dr. Uwe Backes ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und lehrt an der TU Dresden an der TU Dresden.
ISNI: 0000 0001 7511 3833
ISNI: 0000 0001 7511 3833
Dr. habil. Tytus Jaskulowski ist Universitätsprofessor, Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte am Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Grünberg (Uniwersytet Zielonogórski).
Abel Polese, PhD, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute of Geography, School of GeoSciences an der University of Edinburgh.
Contributions
Prof. Dr. Dieter Segert ist Politikwissenschaftler an der Universität Wien und arbeitet zur politischen Transformation Osteuropas ab Beginn des 20. Jahrhunderts, zum Staatssozialismus und zu seinem Erbe.
Stefan Troebst (*1955), Historiker und Slavist, ist Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa am Global and European Institute der Universität Leipzig und stellvertretender Direktor des dortigen Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V.