
Hugo, streck die Fühler aus!
Lena Avanzini(Author)
Obelisk Verlag ein Imprint der Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m. b. H.
1st Edition
Published on 11. August 2013
Book
Hardback
160 pages
978-3-85197-705-9 (ISBN)
Description
Eigentlich wollte Hugo, der junge Silberfisch, nur umziehen. Dabei geht seine Mutter verloren, und er landet unverhofft in einer Menschenwohnung voll hinreißend schräger Insekten. Schnell wird er Teil dieser winzigen Welt. Als die Mehrbeiner von einer hysterischen Frau mit Hygienewahn und Kammerjäger-Ambitionen bedroht werden, hilft nur noch die Flucht nach vorn. Unverschämte Silberfischmädchen, Hausgrillen mit Weitsprung-Erfahrung, Motten-Kunstflüge und ein gestohlener Diamant, so sieht Hugos aberwitziger Plan aus!
More details
Language
German
Place of publication
Innsbruck
Austria
Target group
Children/juvenile
Dimensions
Height: 20.3 cm
Width: 13.5 cm
ISBN-13
978-3-85197-705-9 (9783851977059)
Schweitzer Classification
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Lena Avanzini
Hugo, streck die Fühler aus!
E-Book
07/2014
1st Edition
Obelisk Verlag ein Imprint der Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m. b. H.
€9.99
Available for download
Persons
Author
ena Avanzini lebt als Musikpädagogin und Autorin in Innsbruck.
Im Jahr 2012 veröffentlichte sie "Tod in Innsbruck", für den sie 2012 mit dem
Glauserpreis für das beste Krimidebüt ausgezeichnet wurde. Wenn sie nicht an
neuen Romanen schreibt oder mit Schülern ein Hühnchen rupft, bewundert sie die
Berge. Meistens jedoch von unten.
Illustrated by
Joëlle Tourlonias, geboren 1985 in Hanau, hat Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Illustration und Malerei an der Bauhaus Universität Weimar studiert. 2009 machte sie sich selbständig und zeichnet, malt, lebt und liebt seitdem in Düsseldorf.
Content
"Verschwinden lassen?" Otto lachte, dass es schepperte. "Ich bin bestimmt kein Schwächling, aber einenStein zu schleppen ist eine hirnverbrannte Idee. Hugo, bei dir piept's wohl!" Ich erstarrte. "Sag das noch mal." "Piep-piep-piep." Otto tippte sich an die Stirn. Du denkst vielleicht, ich hätte ihm eine Abreibungverpassen sollen. Stimmt. Aber die Muse der Mehrbeiner hatte mich gerade geküsst. Und nun flatterteplötzlich eine Idee in meinem Kopf herum . die mir aus heiterem Himmel zugeflogen war wie ein Piepmatz. "Piep!", rief ich und drückte Otto einen Schmatz auf sein hässliches Grillengesicht. "Danke, du bist genial!"