
O Fortuna!
Zur archetypischen Symbolik des Lebensrades
Klaus Antons(Author)
Kurz, Heinz (Publisher)
1st Edition
Published on 21. April 2008
Book
Hardback
164 pages
978-3-932105-11-1 (ISBN)
Description
Vorwort
1. Kapitel - Vom Kreis zum Rad
1.1 Kreis, Raum und Zeit
1.2 Das Rad als Fortbewegungsmittel
1.3 Das Rad als Symbol
1.4 Zum Begriff des Archetypus
2. Kapitel - Das Bhavacakra
2.1 Seine Herkunft und Geschichte
2.1.1 Exkurs zu Systematiken im Buddhismus
2.2 Die Elemente des Bhavacakra
2.2.1 Die Nabe
2.2.2 Der Ring
2.2.3 Die Lauffläche
2.2.4 Der Raum zwischen den Speichen
2.3 Die Lebenswelten
2.3.1 Die Welt der Götter - Das Reich des Genusses
2.3.2 Die Welt der Gegengötter - Das Reich des Kampfes
2.3.3 Die Welt der Menschen - Das Reich der Tat
2.3.4 Die Welt der Tiere - Das Reich der Furcht
2.3.5 Die Welt der Hungergeister -
Das Reich der unbefriedigten Begierden
2.3.6 Die Welt der Höllenwesen - Das Reich der Qualen
2.4 Das Bhavacakra als Instrument der Selbstreflexion
3. Kapitel - Das Rad der Fortuna
Das Radsymbol im "heidnischen" Kontext
3.1 Herkunft und Erscheinungsformen der Fortuna
3.2 Die Karte X des Tarot
3.3 Die Carmina Burana
3.4 Periodisches Auftreten
4. Kapitel - Noch mehr Räder
Das Radsymbol im judäo-christlichen Kontext
4.1 Altes und Neues Testament
4.2 Das abendländische Zeitmodell
4.3 Vom Schicksalsrad zur Lebensrose
5. Kapitel - Das Rad rollt: Entwicklungsperspektiven
5.1 Astrologie
5.2 Nur in Eurasien?
5.3 Aztekenkalender und Medizinrad
5.4 Das Lebensrad nach C.G. Jung
6. Kapitel - Fazit
6.1 Ein Exkurs über Tretmühlen und Hamsterräder
6.2 Praktischer Nutzen
6.2 Zusammenschau
Anmerkungen
Verzeichnis der Abbildungen
Literaturverzeichnis
1. Kapitel - Vom Kreis zum Rad
1.1 Kreis, Raum und Zeit
1.2 Das Rad als Fortbewegungsmittel
1.3 Das Rad als Symbol
1.4 Zum Begriff des Archetypus
2. Kapitel - Das Bhavacakra
2.1 Seine Herkunft und Geschichte
2.1.1 Exkurs zu Systematiken im Buddhismus
2.2 Die Elemente des Bhavacakra
2.2.1 Die Nabe
2.2.2 Der Ring
2.2.3 Die Lauffläche
2.2.4 Der Raum zwischen den Speichen
2.3 Die Lebenswelten
2.3.1 Die Welt der Götter - Das Reich des Genusses
2.3.2 Die Welt der Gegengötter - Das Reich des Kampfes
2.3.3 Die Welt der Menschen - Das Reich der Tat
2.3.4 Die Welt der Tiere - Das Reich der Furcht
2.3.5 Die Welt der Hungergeister -
Das Reich der unbefriedigten Begierden
2.3.6 Die Welt der Höllenwesen - Das Reich der Qualen
2.4 Das Bhavacakra als Instrument der Selbstreflexion
3. Kapitel - Das Rad der Fortuna
Das Radsymbol im "heidnischen" Kontext
3.1 Herkunft und Erscheinungsformen der Fortuna
3.2 Die Karte X des Tarot
3.3 Die Carmina Burana
3.4 Periodisches Auftreten
4. Kapitel - Noch mehr Räder
Das Radsymbol im judäo-christlichen Kontext
4.1 Altes und Neues Testament
4.2 Das abendländische Zeitmodell
4.3 Vom Schicksalsrad zur Lebensrose
5. Kapitel - Das Rad rollt: Entwicklungsperspektiven
5.1 Astrologie
5.2 Nur in Eurasien?
5.3 Aztekenkalender und Medizinrad
5.4 Das Lebensrad nach C.G. Jung
6. Kapitel - Fazit
6.1 Ein Exkurs über Tretmühlen und Hamsterräder
6.2 Praktischer Nutzen
6.2 Zusammenschau
Anmerkungen
Verzeichnis der Abbildungen
Literaturverzeichnis
More details
Edition
Rad
Language
German
Place of publication
Stuttgart
Germany
Target group
Adult education
Kunsttherapeuten, Gestaltungstherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten, Analytiker, Buddhisten
Edition type
New edition
Product notice
Unsewn / adhesive bound
Illustrations
39
39 farbige Abbildungen, 39 Duotone/Duplex-Fotos bzw. Rasterbilder
meist farb. Abb.
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
Thickness: 1.3 cm
Weight
372 gr
ISBN-13
978-3-932105-11-1 (9783932105111)
Schweitzer Classification
Person
Author
Psychologe, Soziologe, Gruppendynamiker
Klaus Antons, geboren 1942 in Mönchengladbach, aufgewachsen in den Nachkriegsjahren, 1962 Abitur. Studium der Psychologie und Soziologie in Freiburg/Br. und St. Louis/Mo, USA. 1967 Abschluss als Diplom-Psychologe. Klinische Arbeit und Tätigkeit an der neu gegründeten Universität Ulm bis 1972 mit den zentralen Arbeitsthemen Alkoholismusforschung (1968-1990) und Gruppendynamik (1968 bis heute; Gründungsmitglied der Sektion Gruppendynamik im DAGG).
ISNI: 0000 0001 0877 2855
Klaus Antons, geboren 1942 in Mönchengladbach, aufgewachsen in den Nachkriegsjahren, 1962 Abitur. Studium der Psychologie und Soziologie in Freiburg/Br. und St. Louis/Mo, USA. 1967 Abschluss als Diplom-Psychologe. Klinische Arbeit und Tätigkeit an der neu gegründeten Universität Ulm bis 1972 mit den zentralen Arbeitsthemen Alkoholismusforschung (1968-1990) und Gruppendynamik (1968 bis heute; Gründungsmitglied der Sektion Gruppendynamik im DAGG).
ISNI: 0000 0001 0877 2855