
Im Netz der Eindeutigkeiten
Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität
transcript (Publisher)
1st Edition
Published on 31. July 2013
Book
Paperback/Softback
324 pages
978-3-8376-2196-9 (ISBN)
Description
Was meint der Begriff der »Identität« heute noch? Subjekte, die beschreibbar, erfassbar, verortbar gemacht werden, liefern davon eine Idee: Identität benennt etwa eine Fixierung nach Geschlecht, Hautfarbe, Physiognomie oder auch Staatszugehörigkeit. Dabei liefern gerade Figuren, die gängige Festlegungen von Identität unterlaufen und irritieren, eine eindrucksvolle Schnittmenge kultur- und geisteswissenschaftlicher Debatten der letzten hundert Jahre. Der Band stellt Figuren mehrfacher Identität und Formen der Irritation in den Mittelpunkt und befragt sie - nach ihrer Funktion in einem Netz der Eindeutigkeiten aus Begriffen und Zuschreibungen.
Reviews / Votes
Besprochen in:Das Argument, 306 (2014), Daniel SaninMore details
Series
Language
German
Place of publication
Bielefeld
Germany
Target group
Professional and scholarly
Medienwissenschaft, Filmwissenschaft, Queer Theory, Postcolonial Studies, Wissenschaftsgeschichte, Philosophie
Product notice
Klappenbroschur
Illustrations
33
33 s/w Abbildungen
zahlr. Abb.
Dimensions
Height: 225 mm
Width: 148 mm
Thickness: 23 mm
Weight
505 gr
ISBN-13
978-3-8376-2196-9 (9783837621969)
Schweitzer Classification
Other editions
Additional editions

Michael Andreas | Natascha Frankenberg
Im Netz der Eindeutigkeiten
Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität
E-Book
03/2014
1st Edition
transcript
€31.99
Available for download
Persons
Editor
Michael Andreas, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland
Michael Andreas hat Film- und Fernsehwissenschaft sowie Theaterwissenschaft in Bochum und Toronto studiert. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Fellow am MECS - Media Cultures of Advanced Simulation - Center for Advanced Study , Lüneburg sowie an der Mercator Research Group - Spaces of Anthropologica Knowledge in Bochum; seither Lehraufträge in Bochum, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.
Natascha Frankenberg, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland
Natascha Frankenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Queere Zeitlichkeit, Dokumentarfilm sowie Konzepte und Ansätze der queer-feministischen Film- und Medienwissenschaft. Sie war Kollegiatin am »Helene Lange Kolleg Queer Studies und Intermedialität: Kunst - Musik - Medienkultur« der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Für das Internationale Frauen* Film Fest Dortmund+Köln kuratiert sie die Sektion »begehrt!«.