
Erfolgsfaktor IT-Management
So steigern Sie den Wertbeitrag Ihrer IT
Symposion Publishing
1st Edition
Published on 23. August 2011
Book
Hardback
542 pages
978-3-86329-423-6 (ISBN)
Description
Was leistet die IT für das Unternehmen? Wie hängen IT und Unternehmenserfolg zusammen? Kaum eine Unternehmensfunktion steht so unter Rechtfertigungsdruck wie die IT. Daher suchen IT-Verantwortliche nach probaten Mitteln, den Argumenten über die vermeintlich »teure IT« den Wind aus den Segeln zu nehmen. Im Kern geht es darum, den Nutzen bzw. Wertbeitrag der IT im Unternehmen nachzuweisen und diesen systematisch zu erhöhen.
Doch was versteht man eigentlich unter dem Wertbeitrag der IT? Und wie lässt er sich planen, messen und verbessern? Die Autoren des Buches gehen diesen Fragen nach. Dabei entwickeln sie praxisnahe Methoden und Strategien für eine wert-orientierte IT im Unternehmen, decken aber auch Probleme bei der Konzeption und Umsetzung auf. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die gegenseitige
Ausrichtung von Geschäft und IT über alle Ebenen des Unternehmens hinweg. Denn nur ein erfolgreiches
Business-ITAlignment ermöglicht unternehmerisch sinnvolle Entscheidungen.
Der Band beantwortet unter anderem folgende Fragen:
- Wie lässt sich der IT-Wertbeitrag messen und steigern?
- Was sind Erfolgsfaktoren, Prozesse und Best-Practices für das Business-IT-Alignment?
- Wie kann die IT durch Sourcing und Bebauungsplanung wertorientiert ausgerichtet werden?
- Wie lassen sich IT-Projektportfolios bewerten und gestalten?
- Wie macht man den Wert der IT im Unternehmen transparent und vermittelt ihn?
Doch was versteht man eigentlich unter dem Wertbeitrag der IT? Und wie lässt er sich planen, messen und verbessern? Die Autoren des Buches gehen diesen Fragen nach. Dabei entwickeln sie praxisnahe Methoden und Strategien für eine wert-orientierte IT im Unternehmen, decken aber auch Probleme bei der Konzeption und Umsetzung auf. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die gegenseitige
Ausrichtung von Geschäft und IT über alle Ebenen des Unternehmens hinweg. Denn nur ein erfolgreiches
Business-ITAlignment ermöglicht unternehmerisch sinnvolle Entscheidungen.
Der Band beantwortet unter anderem folgende Fragen:
- Wie lässt sich der IT-Wertbeitrag messen und steigern?
- Was sind Erfolgsfaktoren, Prozesse und Best-Practices für das Business-IT-Alignment?
- Wie kann die IT durch Sourcing und Bebauungsplanung wertorientiert ausgerichtet werden?
- Wie lassen sich IT-Projektportfolios bewerten und gestalten?
- Wie macht man den Wert der IT im Unternehmen transparent und vermittelt ihn?

Schweitzer Vademecum is a renowned specialist catalogue, which contains books, magazines, databases and loose-leaf works on the subjects of law and taxes. For more than 100 years, the Schweitzer Vademecum has served as a guide to legal reference books and has been an important part of the Schweitzer web shop since 1997.
More details
Product info
GB
Language
German
Place of publication
Düsseldorf
Germany
Target group
Das Buch richtet sich an CIOs, IT-Projektleiter, IT-Verantwortliche und an das Management von Unternehmen und sonstigen Organisationen.
Illustrations
zahlreiche Abb.
zahlreiche Abbildungen
Dimensions
Height: 230 mm
Width: 160 mm
Thickness: 40 mm
Weight
994 gr
ISBN-13
978-3-86329-423-6 (9783863294236)
Schweitzer Classification
Persons
Michael Amberg ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik III an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Der wissenschaftliche Schwerpunkt seiner Forschungen liegt auf der Entwicklung, der Konzeption und dem Einsatz von Informationstechnologien.
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Lang, Vorstand des Instituts für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU; wissenschaftlicher Leiter des LL.M.-Studiums International Tax Law der WU; Schriftleiter der Fachzeitschrift Steuer und Wirtschaft International (SWI) , Präsident der International Fiscal Association (IFA) Österreich, Chairman des Academic Committee (AC) der European Association of Tax Law Professors (EATLP); vormals Partner bei Deloitte (bis 2004).
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Lang, Vorstand des Instituts für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU; wissenschaftlicher Leiter des LL.M.-Studiums International Tax Law der WU; Schriftleiter der Fachzeitschrift Steuer und Wirtschaft International (SWI) , Präsident der International Fiscal Association (IFA) Österreich, Chairman des Academic Committee (AC) der European Association of Tax Law Professors (EATLP); vormals Partner bei Deloitte (bis 2004).
Content
Franz Josef Nagler:
Vorwort. 19
Den IT-Wertbeitrag messen und steigern
Hartmut Blankenhorn, Jörg Thamm:
Wertorientierte Steuerung der IT.23
Ansätze zur Wertsteuerung.24
Der Horváth & Partners Ansatz zur wertorientierten Steuerung der IT.26
Schlussfolgerungen.37
Zusammenfassung.41
Martin Kütz:
Kennzahlen für die Wert- und Innovationsorientierung der IT.43
Zentrale Fragestellungen.44
Kennzahlen.46
Wertorientierung der IT.46
Innovationsorientierung der IT.60
Hinweise zur praktischen Umsetzung.67
Zusammenfassung.70
Philipp Bitzer, Jan Marco Leimeister:
Kollaborative Kennzahlenentwicklung für den IT-Wertbeitrag.71
Der IT-Wertbeitrag.72
Grundlagen zur Ermittlung des IT-Wertbeitrags.75
Praktische Umsetzung des Konzepts am Beispiel eines Berichtssystems.89
Ergebnisdarstellung.95
Lessons Learned.98
Zusammenfassung.102
Nikolaus Bubner, Wolfgang Pantwich:
IT-Fitness-Check.103
Treibende Kräfte.103
Wachsende Herausforderungen.105
Motivation.106
Methode.108
Positionsbestimmung.109
Ergebnis des Checks.110
Fazit.111
Zusammenfassung.113
Erfolgskritische Prozesse im Business-IT-Alignment
Wolfgang Lux:
Business und IT - zwei unvereinbare Welten?.117
Rückblick.118
Ein integrativer Ansatz.120
Die traditionelle Struktur.121
Prozessorientierte Arbeitsweise.125
Human Resource als Schlüsselaufgabe.133
Zusammenfassung.135
Olaf Resch:
Erfolgsfaktoren des Business-IT-Alignments.137
Multilaterales Business-IT-Alignment-Modell.138
Erfolgsf
Vorwort. 19
Den IT-Wertbeitrag messen und steigern
Hartmut Blankenhorn, Jörg Thamm:
Wertorientierte Steuerung der IT.23
Ansätze zur Wertsteuerung.24
Der Horváth & Partners Ansatz zur wertorientierten Steuerung der IT.26
Schlussfolgerungen.37
Zusammenfassung.41
Martin Kütz:
Kennzahlen für die Wert- und Innovationsorientierung der IT.43
Zentrale Fragestellungen.44
Kennzahlen.46
Wertorientierung der IT.46
Innovationsorientierung der IT.60
Hinweise zur praktischen Umsetzung.67
Zusammenfassung.70
Philipp Bitzer, Jan Marco Leimeister:
Kollaborative Kennzahlenentwicklung für den IT-Wertbeitrag.71
Der IT-Wertbeitrag.72
Grundlagen zur Ermittlung des IT-Wertbeitrags.75
Praktische Umsetzung des Konzepts am Beispiel eines Berichtssystems.89
Ergebnisdarstellung.95
Lessons Learned.98
Zusammenfassung.102
Nikolaus Bubner, Wolfgang Pantwich:
IT-Fitness-Check.103
Treibende Kräfte.103
Wachsende Herausforderungen.105
Motivation.106
Methode.108
Positionsbestimmung.109
Ergebnis des Checks.110
Fazit.111
Zusammenfassung.113
Erfolgskritische Prozesse im Business-IT-Alignment
Wolfgang Lux:
Business und IT - zwei unvereinbare Welten?.117
Rückblick.118
Ein integrativer Ansatz.120
Die traditionelle Struktur.121
Prozessorientierte Arbeitsweise.125
Human Resource als Schlüsselaufgabe.133
Zusammenfassung.135
Olaf Resch:
Erfolgsfaktoren des Business-IT-Alignments.137
Multilaterales Business-IT-Alignment-Modell.138
Erfolgsf
Produktinnovationen
Zunächst ist zu fragen, welche Produktinnovationen des Unternehmens direkt mit IT-Einsatz verknüpft sind, wo also IT eine wichtige Rolle bei der Produktinnovation spielt und elementarer Bestandteil eines Produktes oder einer Unternehmensleistung ist. Hierunter fallen im weitesten Sinne alle Neuerungen, die man unter dem Oberbegriff des E-Commerce oder E-Business zusammenfassen kann. Aber auch die Verlagerung von Hardwarefunktionalität in die Softwareebene wäre unter diesem Begriff zu fassen. Hier lässt sich einfach auszählen, in wie vielen neuen Produkten oder erneuerten Produkten IT eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung dieses neuen Produktes spielt, eventuell das neue Produkt sogar erst ermöglicht hat. Auch lässt sich fragen, welche und wie viele Innovationsinitiativen von der IT in das Unternehmen eingebracht wurden und wie groß der Erfolg der IT im Sinne einer Umsetzungsquote ist. Datenquelle ist das Innovationsmanagement des Unternehmens. Schließlich kann man die oberste Leitung der Organisation nach ihrer Einschätzung und Bewertung der verschiedenen Innovationsinitiativen befragen (Innovationsindex).
Auch für die IT selber kann man die Frage nach Produkt- oder Serviceinnovationen stellen. Ist die IT ein passiver Dienstleister, der erst durch die gezielte Nachfrage der Fachbereiche/Kunden aktiv wird? Oder ergreift die IT die Initiative und entwickelt eigenständig Serviceideen, die dann den Fachbereichen/Kunden vorgestellt werden. Hier kann man fragen, wie viele Ideen die IT entwickelt, wie viele davon von den Fachbereichen positiv bewertet werden und wie viele wiederum tatsächlich umgesetzt werden. Analog zu entsprechenden Indikatoren auf Unternehmensebene kann auch die IT fragen, welcher Anteil des Servicevolumens mit Services erbracht wird, die in der aktuellen Version höchstens zwei Jahre alt sind. Man kann auch fragen, wie viele Services pro Periode neu bzw. in neuer Form auf den internen Markt gebracht werden. Diese Kennzahl darf nicht zu klein, aber ebenso wenig zu hoch sein.
Zunächst ist zu fragen, welche Produktinnovationen des Unternehmens direkt mit IT-Einsatz verknüpft sind, wo also IT eine wichtige Rolle bei der Produktinnovation spielt und elementarer Bestandteil eines Produktes oder einer Unternehmensleistung ist. Hierunter fallen im weitesten Sinne alle Neuerungen, die man unter dem Oberbegriff des E-Commerce oder E-Business zusammenfassen kann. Aber auch die Verlagerung von Hardwarefunktionalität in die Softwareebene wäre unter diesem Begriff zu fassen. Hier lässt sich einfach auszählen, in wie vielen neuen Produkten oder erneuerten Produkten IT eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung dieses neuen Produktes spielt, eventuell das neue Produkt sogar erst ermöglicht hat. Auch lässt sich fragen, welche und wie viele Innovationsinitiativen von der IT in das Unternehmen eingebracht wurden und wie groß der Erfolg der IT im Sinne einer Umsetzungsquote ist. Datenquelle ist das Innovationsmanagement des Unternehmens. Schließlich kann man die oberste Leitung der Organisation nach ihrer Einschätzung und Bewertung der verschiedenen Innovationsinitiativen befragen (Innovationsindex).
Auch für die IT selber kann man die Frage nach Produkt- oder Serviceinnovationen stellen. Ist die IT ein passiver Dienstleister, der erst durch die gezielte Nachfrage der Fachbereiche/Kunden aktiv wird? Oder ergreift die IT die Initiative und entwickelt eigenständig Serviceideen, die dann den Fachbereichen/Kunden vorgestellt werden. Hier kann man fragen, wie viele Ideen die IT entwickelt, wie viele davon von den Fachbereichen positiv bewertet werden und wie viele wiederum tatsächlich umgesetzt werden. Analog zu entsprechenden Indikatoren auf Unternehmensebene kann auch die IT fragen, welcher Anteil des Servicevolumens mit Services erbracht wird, die in der aktuellen Version höchstens zwei Jahre alt sind. Man kann auch fragen, wie viele Services pro Periode neu bzw. in neuer Form auf den internen Markt gebracht werden. Diese Kennzahl darf nicht zu klein, aber ebenso wenig zu hoch sein.