
Die Stakeholder-Gesellschaft
Ein Modell für mehr Chancengleichheit
Campus (Publisher)
1st Edition
Published in October 2001
Book
Paperback/Softback
241 pages
978-3-593-36835-1 (ISBN)
Description
Jeder Staatsbürger erhält bei Eintritt ins Erwachsenenalter 80 000 Dollar, über die er frei verfügen kann, für deren Verwendung er aber auch verantwortlich ist. Diese Summe ist sein "Stake", sein Anteil am Reichtum der Nation, der er angehört. Dieses Stakeholder-Modell gegen die neue Ungleichheit liefert verblüffende Anregungen für die Reform des Sozialstaats.
Reviews / Votes
Schattenboxen im leeren Ring"Wie Alstott und Ackerman ihr Modell ausbuchstabieren, ist mitreißend [...] Weil sie politische und ökonomische Rechte miteinander verknüpfen, stehen sich in der Stakeholder-Gesellschaft nicht länger Habenichtse und Begüterte, Sozialhilfeempfänger und Vollzeitkräfte gegenüber, spndern Bürger, die ähnliche Startbedingungen hatten." (Die Zeit, 28.05.2003)
More details
Series
Language
German
Edition type
New edition
Dimensions
Height: 21 cm
Width: 14.8 cm
Weight
321 gr
ISBN-13
978-3-593-36835-1 (9783593368351)
Schweitzer Classification
Persons
Bruce Ackerman ist Sterling Professor für Recht und Politische Wissenschaft an der Yale Law School / USA, Anne Alstott ist dort Professorin für Recht.
Content
EINLEITUNG
1. Stakeholding in Amerika
Der grundlegende Vorschlag: Stakeholding und Verantwortung
Gemeinsame Bindungen
Jenseits des Wohlfahrtsstaates
Experimente mit Stakeholding
Vermögen besteuern
Ausweitung der Anteile
Stakeholding als katalytische Reform
TEIL I: DER GRUNDVORSCHLAG
2. Bürger als Stakeholder
Von der Kritik zur Konstruktion
Unser Schwerpunkt und seine Grenzen
Ungleichheit in Amerika
Erziehung reicht nicht aus
Stakeholding als Ideal
Das falsche Versprechen der Reife
Die liberale Gemeinschaft
3. Die Anteile im Kontext
Immigranten als Stakeholder?
Die Anteile als Abschreckungsmittel: Zuckerbrot und Peitsche
Die Anteile und die weiterführende Bildung
Ein höheres Niveau
Warum achtzigtausend Dollar?
Frauen und Minderheiten
Die ersten Stakeholder
4. Persönlichkeitsprofile
Bill und Brenda
Mary Ann und Mike
Ein Blick nach vorn: Judy und Debbie
Die Stakeholder-Kultur
5. Zeit der Rückzahlung
Der Zukunft verpflichtet?
Liberale Treuhänderschaft
Die Treuhänderschaftssteuer
Jenseits der Vermögenssteuer?
Von den Prinzipien zur praktischen Anwendung
6. Vermögen besteuern
Die Kluft zwischen Arm und Reich
Den Reichtum teilen
Die Vermögenssteuer als Treuhänderschaftssteuer
Entwurf einer Vermögenssteuer
Eine Revision der ökonomischen Verfassung
7. Die Grenzen des Wachstums - und andere Einwände
Noch einmal: Liberale Treuhänderschaft
Die Konsequenzen
Und die Verfassung?
TEIL II: ERWEITERUNG DES FONDS
8. Vom Arbeitnehmer zum Bürger
Warum Sozialversicherung?
Ein dritter Weg
Noch einmal: Social Security
Die richtige Frage
9. Privilegien besteuern
Privilegien in Amerika
Argumente für eine Privilegiensteuer
Entwurf einer Privilegiensteuer
Klassenkampf?
Weitere Einwände
Der Übergang
TEIL III: VERTEIDIGUNG DER ANTEILE
10. Ideale
Zwei Fehler bei der Umverteilung
Politische Argumente für Stakeholding
Die Argumente der Individualisten für Stakeholding
Die Schattenseite
11. Alternativen
Der Status quo
Die künftige Tagesordnung
Was wird aus Amerika?
ANHANG: DIE FINANZIERUNG DER STAKEHOLDER-GESELLSCHAFT
Die Teilhabersumme
Die Vermögenssteuer
Die Rückzahlung der Anteile
Bürgerrenten und Privilegiensteuer
1. Stakeholding in Amerika
Der grundlegende Vorschlag: Stakeholding und Verantwortung
Gemeinsame Bindungen
Jenseits des Wohlfahrtsstaates
Experimente mit Stakeholding
Vermögen besteuern
Ausweitung der Anteile
Stakeholding als katalytische Reform
TEIL I: DER GRUNDVORSCHLAG
2. Bürger als Stakeholder
Von der Kritik zur Konstruktion
Unser Schwerpunkt und seine Grenzen
Ungleichheit in Amerika
Erziehung reicht nicht aus
Stakeholding als Ideal
Das falsche Versprechen der Reife
Die liberale Gemeinschaft
3. Die Anteile im Kontext
Immigranten als Stakeholder?
Die Anteile als Abschreckungsmittel: Zuckerbrot und Peitsche
Die Anteile und die weiterführende Bildung
Ein höheres Niveau
Warum achtzigtausend Dollar?
Frauen und Minderheiten
Die ersten Stakeholder
4. Persönlichkeitsprofile
Bill und Brenda
Mary Ann und Mike
Ein Blick nach vorn: Judy und Debbie
Die Stakeholder-Kultur
5. Zeit der Rückzahlung
Der Zukunft verpflichtet?
Liberale Treuhänderschaft
Die Treuhänderschaftssteuer
Jenseits der Vermögenssteuer?
Von den Prinzipien zur praktischen Anwendung
6. Vermögen besteuern
Die Kluft zwischen Arm und Reich
Den Reichtum teilen
Die Vermögenssteuer als Treuhänderschaftssteuer
Entwurf einer Vermögenssteuer
Eine Revision der ökonomischen Verfassung
7. Die Grenzen des Wachstums - und andere Einwände
Noch einmal: Liberale Treuhänderschaft
Die Konsequenzen
Und die Verfassung?
TEIL II: ERWEITERUNG DES FONDS
8. Vom Arbeitnehmer zum Bürger
Warum Sozialversicherung?
Ein dritter Weg
Noch einmal: Social Security
Die richtige Frage
9. Privilegien besteuern
Privilegien in Amerika
Argumente für eine Privilegiensteuer
Entwurf einer Privilegiensteuer
Klassenkampf?
Weitere Einwände
Der Übergang
TEIL III: VERTEIDIGUNG DER ANTEILE
10. Ideale
Zwei Fehler bei der Umverteilung
Politische Argumente für Stakeholding
Die Argumente der Individualisten für Stakeholding
Die Schattenseite
11. Alternativen
Der Status quo
Die künftige Tagesordnung
Was wird aus Amerika?
ANHANG: DIE FINANZIERUNG DER STAKEHOLDER-GESELLSCHAFT
Die Teilhabersumme
Die Vermögenssteuer
Die Rückzahlung der Anteile
Bürgerrenten und Privilegiensteuer