König Pfau
Ein Feenmärchen nach dem Französischen
Johann A. Apel(Author)
Gehlen, Albert (Publisher)
Published in August 2007
Audio
CD-Audio
978-3-939682-32-5 (ISBN)
Description
In diesem Märchen behaupten behaupten selbst die Feen, auf die einschlägige Literatur angewiesen zu sein, um ihr Horoskop zu stellen. Ihre Ausrede, sie hätten das Zauberbuch vergessen, ist schon in der französischen Vorlage zu finden, nämlich in Madame la Comtesse d'Aulnoys Märchen 'La Princesse Rosette', die Apel dank ihres Wiederabdrucks im zweiten Band des 'Cabinet des Fées' (1785) gefunden haben dürfte. Der anschließende Vergleich der Feen mit den Gelehrten ist ebenso die Zutat des Nachahmers wie etwa seine Charakterisierung der königlichen Vogelart: sind doch Pfauen wesentlich dadurch gekennzeichnet, dass sie die Abermillionen von Federn liefern, zwischen denen man nicht nur hervorragend schläft, sondern mit denen man auch die Unzahl von Büchern schreibt, die das aufgeklärte gelehrte Zeitalter der beginnenden republikanischen Form braucht. Fast scheint es dieses Thema zu sein, welches das Märchen in den fremden Zusammenhang zu der Geschichten des 'Gespenster Buchs' einbindet, und es fehlt nicht viel dazu, dass man erführe, mit einer der Federn vom Pfauenkönig sei das Märchen über denselben niedergeschrieben.
In der antiken Malerei, in der vielfach stark symbolbehaftet abgebildet wurde, war die Taube das Sinnbild des Friedens, der Pfau und der Phönix Sinnbilder der Wiedergeburt und der Unsterblichkeit.
In der antiken Malerei, in der vielfach stark symbolbehaftet abgebildet wurde, war die Taube das Sinnbild des Friedens, der Pfau und der Phönix Sinnbilder der Wiedergeburt und der Unsterblichkeit.
More details
Language
Other
Illustrations
mit 1 Beiheft: 24 S. ; Laufzeit 1:18 Stdn
Dimensions
Height: 12.5 cm
Width: 14.2 cm
Weight
100 gr
ISBN-13
978-3-939682-32-5 (9783939682325)
Schweitzer Classification
Person
Johann August Apel wurde am 17. September 1771 in Leipzig geboren. Sein Vater,
Gutsbesitzer zu Ermlitz, war zu dieser Zeit Bürgermeister von Leipzig. Er studierte Jura in
Leipzig und Wittenberg und schloss sein Studium im Jahre 1795 ab. In Leipzig etablierte
er sich als Rechtsanwalt. 1801 wurde der bereits erfolgreiche Jurist und Dramenautor in
den Rat der Stadt gewählt. Im Jahre 1802 erbte er das Gut Ermlitz bei Schkeuditz nach
dem Tode seines Vaters; damit war er als wohlhabender Bohémien zu betrachten. Er
verstarb in Leipzig im Alter von 45 Jahren am 9. August 1816.
Gutsbesitzer zu Ermlitz, war zu dieser Zeit Bürgermeister von Leipzig. Er studierte Jura in
Leipzig und Wittenberg und schloss sein Studium im Jahre 1795 ab. In Leipzig etablierte
er sich als Rechtsanwalt. 1801 wurde der bereits erfolgreiche Jurist und Dramenautor in
den Rat der Stadt gewählt. Im Jahre 1802 erbte er das Gut Ermlitz bei Schkeuditz nach
dem Tode seines Vaters; damit war er als wohlhabender Bohémien zu betrachten. Er
verstarb in Leipzig im Alter von 45 Jahren am 9. August 1816.