ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017

Schwerpunkt: Das Kind im Mittelpunkt
 
 
Waxmann Verlag GmbH
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Dezember 2017
  • |
  • 224 Seiten
 
E-Book | PDF ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8309-8752-9 (ISBN)
 
Das ISA-Jahrbuch 2017 beinhaltet Beiträge von Autorinnen und Autoren, die sich, bezogen auf das Schwerpunktthema 'Das Kind im Mittelpunkt', mit diesen Weiterentwicklungsmöglichkeiten der Jugendhilfe beschäftigen und dabei die Perspektiven sowie die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in den Blick nehmen. Das Jahrbuch hat hier nicht den Anspruch, alle Themengebiete der Kinder- und Jugendhilfe mit ihren Stärken und Schwachstellen detailliert zu beleuchten und erhebt somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Endgültigkeit. Vielmehr soll das es eine Plattform für unterschiedliche Denkanstöße und Sichtweisen bieten, die Impulse für eine kontinuierliche Auseinandersetzung über die zukünftige Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe setzen sollen.
Das diesjährige Jahrbuch ist zweigliedrig aufgebaut. Im ersten Teil werden aus verschiedenen Perspektiven (Teil-)Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe unter dem Thema 'Das Kind im Mittelpunkt' bearbeitet, im zweiten Teil werden unter der Überschrift Aus den Arbeitsfeldern des ISA aktuelle ISA-Projekte in den Blick genommen, die sich unter dem Blickwinkel des Themenschwerpunkts mit möglichen Erkenntnissen und Konsequenzen auseinandersetzen.
  • Deutsch
  • 2,48 MB
978-3-8309-8752-9 (9783830987529)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Buchtitel [Seite 1]
1.1 - Impressum [Seite 4]
1.2 - Inhalt [Seite 5]
2 - Vorwort [Seite 7]
2.1 - Vorstandswahlen und interne Entwicklung [Seite 8]
2.2 - Ausgewählte Arbeits- und Themenschwerpunkte [Seite 8]
2.3 - Ausblick auf 2018 [Seite 15]
3 - Einleitung [Seite 16]
4 - Kinder- und Jugendhilfe 2030 - Kritische Impulse für eine Jugendhilfe mit Zukunft als Aufforderung zu einer fachöffentlichen Debatte (Michael Behnisch et al.) [Seite 21]
4.1 - 1 Wie Jugendhilfe aktuell gedacht wird: Ein Blick auf die Vorschläge zur Novellierung des SGB VIII [Seite 22]
4.2 - 2 Jugendhilfe zwischen Ausbau und Identitätsverlust [Seite 23]
4.3 - 3 Impulse für eine Jugendhilfe der Zukunft: Sechs Leitlinien [Seite 27]
4.4 - 4 Schlussplädoyer - Anfang einer Debatte?! [Seite 33]
5 - Ausgewählte Zukunftsthemen der Kinder- und Jugendhilfe. Ein Diskussionsbeitrag aus der Schweiz (Stefan Eberitzsch, Anna Maria Riedi & Renate Stohler) [Seite 34]
5.1 - 1 Einleitung [Seite 34]
5.2 - 2 Fortschreitende Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe [Seite 35]
5.2.1 - Verstärkte datengestützte Steuerung der Kinder- und Jugendhilfe [Seite 36]
5.2.2 - Neue Formen der Wissensentwicklung und des Fachaustauschs [Seite 37]
5.2.3 - "Serious Games" [Seite 37]
5.3 - 3 Kinder- und Jugendhilfe und Anforderungen an Familien im Wandel [Seite 38]
5.3.1 - Das Zusammenleben organisieren [Seite 38]
5.3.2 - Balance von Privatem, Familiärem und Öffentlichem [Seite 39]
5.3.3 - Doing and displaying family [Seite 39]
5.3.4 - Grenz-Ethik und Zugangsgerechtigkeit [Seite 40]
5.4 - 4 Kleinkindbetreuung unter Berücksichtigung der Vielfalt von Bedarfslagen [Seite 40]
5.4.1 - Professionelle Betreuung: privat organisiert [Seite 41]
5.4.2 - Vertikale und horizontale Vernetzung [Seite 42]
5.5 - 5 Kinder- und Jugendarbeit: Erfüllungsgehilfin ohne Eigenprofil? [Seite 42]
5.5.1 - Unentbehrliche Kinder- und Jugendförderung? [Seite 43]
5.5.2 - Schon- und Talenträume [Seite 43]
5.6 - 6 Flexible, maßgeschneiderte Ansätze als Beitrag zur Förderung der Nachhaltigkeit von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe [Seite 44]
5.6.1 - Flexible Angebote und maßgeschneiderte Hilfen als Leitkonzepte [Seite 44]
5.6.2 - Junge Erwachsene stärker fördern [Seite 45]
5.7 - 7 Kindesschutz in außerfamiliärer Betreuung [Seite 46]
5.7.1 - Ansätze zum Schutz von jungen Menschen in außerfamiliären Betreuungsformen [Seite 47]
5.8 - 8 Resümee: Kinder- und Jugendhilfe in internationaler Perspektive [Seite 47]
5.9 - Literatur [Seite 48]
6 - Kinderrechte und kindzentrierte Ansätze im Kinderschutz - Ein europäischer Vergleich (Regine Müller) [Seite 51]
6.1 - 1 Einleitung [Seite 51]
6.2 - 2 Länderkonzepte [Seite 52]
6.2.1 - 2.1 England: Investigativer Kinderschutz und Kinderinteressen [Seite 52]
6.2.2 - 2.2 Niederlande: "Jeugdwet" - Neue Herausforderungen für den Kinderschutz [Seite 55]
6.2.3 - 2.3 Schweden - Kinderinteressen von Anfang an [Seite 57]
6.3 - 3 Elternrechte - Kinderrechte im Vergleich [Seite 59]
6.4 - 4 Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention [Seite 64]
6.5 - Literatur [Seite 67]
7 - Kinderrechte vs. Elternrechte - Die juristische Sicht eines Familienrichters unter besonderer Berücksichtigung der jüngeren höchstrichterlichen Rechtsprechung (Andreas Hornung) [Seite 69]
7.1 - 1 Einleitung [Seite 69]
7.2 - 2 Dezentrale Interpretation des Kindeswohlbegriffs und daraus folgende Prüfungsmaßstäbe [Seite 70]
7.3 - 3 Anforderungen an die Verfahrensführung in Kindschaftsverfahren unter Beachtung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Art. 6 GG [Seite 75]
7.3.1 - 3.1 Anforderungen an die Aktualität und Präzision der Feststellungen im einstweiligen Anordnungsverfahren auf teilweise Sorgerechtsentziehung (BVerfG v. 14.06.2014,1 BvR 725/14) [Seite 76]
7.3.2 - 3.2 Anforderungen an ein Sachverständigengutachten und die familiengerichtliche Überzeugungsbildung bei §§ 1666,1666a BGB (BVerfG v. 19.11.2014, 1 BvR 1178/14) [Seite 77]
7.3.3 - 3.3 Anforderungen an die Sachverhaltsaufklärung (BVerfG v.20.01.2016, 1 BvR 2742/15) [Seite 78]
7.3.4 - 3.4 Das weder beim Sorge- noch beim Umgangsrechtverpflichtende Wechselmodell (BVerfG v. 24.06.2015, 1 BvR486/14) [Seite 79]
7.3.5 - 3.5 Antrag der Verfahrensbeiständin auf Erlass einereinstweiligen Anordnung gegen die Rückführung eines Kindes aus der Pflegefamilie zu den leiblichen Eltern(BVerfG v. 05.12.2016, 1 BvR 2569/16, ZKJ 2017, S. 104ff.) [Seite 79]
7.4 - 4 Drei zentrale Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus 2016/17 [Seite 80]
7.4.1 - 4.1 Zur streitigen Anordnung des Wechselmodells imUmgangsrechtstreit (BGH v. 01.02.2017, XII ZB 601/15) [Seite 81]
7.4.2 - 4.2 Zur Abgrenzung von Sorgerechtsentziehung (§§ 1666Abs. 3 Nr. 6, 1666a BGB) und Ge- und Verboten gem. § 1666Abs. 3 Nr. 1-5 BGB (BGH v. 23.11.2016, XII ZB 149/16, ZKJ2017: 108ff.) [Seite 82]
7.4.3 - 4.3 Zum Verständnis des § 1626a BGB (BGH v. 15.06.2016, XIIZB 419/15, FamRZ 2016, S. 1439 ff.) [Seite 83]
7.5 - 5 Fazit [Seite 84]
7.6 - Literatur [Seite 85]
8 - Hilfeplanung - Anmerkungen zu Entwicklungsstand, Herausforderungen und Reformperspektiven (Julia Pudelko & Christian Schrapper) [Seite 86]
8.1 - 1 Rechtliche und fachliche Anforderungen in der Hilfeplanung [Seite 86]
8.2 - 2 Stand der Forschung und Fachdiskussion zu Konzeption und Praxis der Hilfeplanung [Seite 88]
8.2.1 - 2.1 Hilfeplanung als Gegenstand von Forschung und Fachdiskussion [Seite 89]
8.2.2 - 2.2 Hilfeplanung in der Wirkungsforschung und Wirkungsorientierung [Seite 92]
8.2.3 - 2.3 Diskussion der Weiterentwicklung der Hilfeplanung im Zuge einer Reform des SGB VIII und einer 'Großen Lösung' [Seite 94]
8.2.4 - 2.4 Hilfeplanung und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen [Seite 95]
8.3 - 3 Hinweise für die Entwicklung der Praxis und die Diskussion um eine Reform der Hilfeplanung im SGB VIII [Seite 98]
8.3.1 - 3.1 Mädchen und Jungen zu ihrem Recht verhelfen [Seite 99]
8.3.2 - 3.2 Für das Leben, nicht für die Schule ... Bildungserfolg als Maßstab einer nachhaltig wirksamen aufgestellten Hilfe zur Erziehung [Seite 100]
8.3.3 - 3.3 Hilfeplanung als rechtsstaatliches Verfahren entwickeln und prüfen [Seite 101]
8.4 - Literatur [Seite 103]
9 - Hilfeplanung gemäß § 36 SGB VIII als Prozess im Spannungsfeld rechtsstaatlicher Anforderungen und sozialpädagogischer Intervention (Wolfgang Rüting) [Seite 107]
9.1 - 1 Hintergrund: Bedeutung der Hilfeplanung für eine effektive Leistungserbringung [Seite 107]
9.2 - 2 Hilfeplanung: Sicherstellung und Steuerung der Sozialleistung Jugendhilfe im Einzelfall [Seite 108]
9.2.1 - 2.1 Jugendhilfe als Sozialleistung [Seite 108]
9.2.2 - 2.2 Hilfeplanung als sozialpädagogische Intervention [Seite 111]
9.2.3 - 2.3 Das Kind im Mittelpunkt!? [Seite 112]
9.2.4 - 2.4 Wirkung und Wirkungskontrolle [Seite 113]
9.3 - 3 Praxis der Hilfeplanung [Seite 114]
9.3.1 - 3.1 Organisation und Handlungssicherheit durch Verfahren [Seite 114]
9.3.2 - 3.2 Sozialpädagogische Diagnostik [Seite 115]
9.3.3 - 3.3 Hilfeplanung als Beteiligungsforum - Mitwirkung als Wirkungsgarant [Seite 116]
9.3.4 - 3.4 Fach- und Finanzkontrolle [Seite 117]
9.4 - 4 Rückwirkung der Hilfeplanung auf die Organisation des Jugendamtes [Seite 118]
9.4.1 - 4.1 Impulse für die Qualitätsentwicklung und die Jugendhilfeplanung [Seite 118]
9.4.2 - 4.2 Prävention und frühe Hilfen [Seite 119]
9.4.3 - 4.3 Kindeswohl: Schutz von Kindern und Jugendlichen [Seite 119]
9.4.4 - 4.4 Personalentwicklung [Seite 121]
9.5 - 5 Fazit: Anforderung an das Sozialleistungssystem Jugendhilfe [Seite 122]
9.6 - Literatur [Seite 124]
10 - Beteiligung im Kinderschutz -"Muss ich dafür mit dem Kind sprechen?" (Christina S. Plafky) [Seite 125]
10.1 - Hindernisse und Schwierigkeiten im Kontext der Beteiligung von Kindern in Kinderschutzverfahren [Seite 128]
10.2 - Beschreibung von Beteiligungsprozessen im schottischen System des Kinderschutzes [Seite 131]
10.3 - Erwartung an die Praxis von Fachkräften in den Behörden [Seite 134]
10.4 - Schlussfolgerungen für den deutschen Kontext [Seite 135]
10.5 - Auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung von Beteiligungsprozessen [Seite 136]
10.6 - Beteiligungszeitpunkte [Seite 137]
10.7 - Beteiligungsformen [Seite 138]
10.8 - Fachkompetenzen in Beteiligungsprozessen [Seite 140]
10.9 - Fazit [Seite 141]
10.9.1 - Die Relevanz einer grundlegenden Haltung zu Partizipation und Beteiligung auf allen Ebenen [Seite 141]
10.9.2 - Die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung über die Rolle der ASD-Fachkräfte [Seite 142]
10.9.3 - Die Notwendigkeit von Fort- und Weiterbildung [Seite 142]
10.9.4 - Verbindliche Strukturen mit einer verantwortlichen Person für Beteiligung und Beschwerdemöglichkeiten schaffen [Seite 143]
10.9.5 - Flächendeckende, einfach erreichbare und zugängliche Ombudschaftsstellen und Beschwerdeverfahren für Kinder und Jugendliche [Seite 143]
10.10 - Literatur [Seite 144]
11 - Jugendhilfe und Schule 2030 - Weiterentwicklung der Kooperationvon Jugendhilfe und Schule in der Ganztagsschule und am Beispiel von Familienzentren an Grundschulen (Herbert Boßhammer, Birgit Schröder & Britta Engling) [Seite 147]
11.1 - 1 Einleitung [Seite 147]
11.2 - 2 Bedarfe der Kinder und Jugendlichen [Seite 148]
11.3 - 3 Jugendhilfe und Schule bilden, betreuen und erziehen [Seite 149]
11.4 - 4 Kooperationsansätze und -möglichkeiten in Ganztagsschulen [Seite 152]
11.4.1 - 4.1 Chancen der (offenen) Ganztagsschule [Seite 152]
11.4.2 - 4.2 Blick in die Zukunft: Entwicklungsbedarfe für Ganztagsschulen in NRW [Seite 156]
11.4.2.1 - Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe in der Kommune [Seite 159]
11.4.2.2 - Qualitätsentwicklung [Seite 159]
11.4.2.3 - Einbindung der Jugendhilfeangebote [Seite 160]
11.4.2.4 - Beteiligung [Seite 160]
11.4.2.5 - Multiprofessionelle Zusammenarbeit [Seite 161]
11.5 - 5 Exkurs: Kooperationsansätze und -möglichkeiten am Praxisbeispiel Familienzentren an Grundschulen [Seite 161]
11.5.1 - 5.1 Ein Ziel - zwei Systeme [Seite 163]
11.5.2 - 5.2 Chancen [Seite 164]
11.5.3 - 5.3 Herausforderungen [Seite 165]
11.5.4 - 5.4 Ausblick [Seite 167]
11.6 - Literatur [Seite 167]
12 - Die Schule sollte sich so "verändern, dass zumindest fast alle Kinder mit einem Lächeln zur Schule gehen und keine Angst haben". Eine partizipativ angelegte Schülerbefragung zum Thema 'Schulisches Wohlbefinden' im Projekt 'Lernpotenziale. Individuell fördern im Gymnasium'. (Kirsten Althoff & Nina Andernach) [Seite 169]
12.1 - 1 Einleitung [Seite 169]
12.2 - 2 Partizipativer Forschungsansatz: Schülerinnen und Schüler in den Forschungsprozess einbeziehen [Seite 171]
12.2.1 - 2.1 Die Entwicklung des Fragebogens [Seite 172]
12.2.2 - 2.2 Die Durchführung der Befragung [Seite 173]
12.2.3 - 2.3 Grundlegende Ergebnisse [Seite 175]
12.2.4 - 2.4 Das Transferprodukt [Seite 176]
12.3 - 3 Die subjektive Sicht der Schülerinnen und Schüler auf die Schule [Seite 178]
12.3.1 - 3.1 "Ich brauche in der Schule: Gute Freundinnen und Freunde" [Seite 179]
12.3.2 - 3.2 "Ich brauche in der Schule: nette Lehrkräfte" [Seite 180]
12.3.3 - 3.3 "Ich brauche in der Schule: gute Räumlichkeiten" [Seite 181]
12.3.4 - 3.4 "Ich brauche in der Schule: eine gute Gemeinschaft" [Seite 183]
12.3.5 - 3.5 "Ich brauche in der Schule: Weniger Druck und Zeitstress" [Seite 184]
12.4 - 4 Fazit [Seite 186]
12.5 - Literatur [Seite 187]
13 - Freie Zeit von Ganztagsschüler/inne/n - Freiräume innerhalb und außerhalb der Ganztagsschule. Ergebnisse aus der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) (André Altermann & Ramona Steinhauer) [Seite 189]
13.1 - 1 Einleitung [Seite 189]
13.2 - 2 Freie Zeit in der Schule - Ganztag verschafft zeitliche Vorteile [Seite 191]
13.2.1 - 2.1 Gestaltung der freien Zeit in der Ganztagsschule - (Frei-)Räume fehlen [Seite 192]
13.3 - 3. Freie Zeit nach der Ganztagsschule - Genügend Zeit für Freizeitaktivitäten und Erholung? [Seite 194]
13.3.1 - 3.1 Wenn die freie Zeit nach der Ganztagsschule nicht ausreicht - ein Blick auf die Gründe [Seite 197]
13.3.2 - 3.2 Nach Schulschluss - Lernen und Hausaufgaben gehören auch für Ganztagsschüler/innen zum Alltag [Seite 199]
13.4 - 4 Resümee [Seite 202]
13.5 - Literatur [Seite 205]
14 - Kommunale Angebotslandschaften für Kinder und Jugendliche wissensbasiert weiterentwickeln (Maren Hilke, Johannes Schütte & Heinz-Jürgen Stolz) [Seite 208]
14.1 - 1 Multiple Folgen familiärer Armut für die kindliche Entwicklung [Seite 208]
14.2 - 2 Sechs Schritte einer wissensbasierten Weiterentwicklung kommunaler Angebotslandschaften [Seite 212]
14.3 - 3 Schlussbemerkung oder Wasser in den sozialplanerischen Wein [Seite 218]
14.4 - Literatur [Seite 219]
15 - Zu den Autorinnen und Autoren [Seite 222]

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