Als die Kirche den Fluss überquerte

 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 1. August 2018
  • |
  • 288 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-99267-1 (ISBN)
 

Daniels Welt gerät aus den Fugen. Am letzten Urlaubstag beschließen seine Eltern völlig überraschend, sich zu trennen. Daniel erklärt den Vater zum Schuldigen und stürzt sich mit aberwitzigem Eifer in die Überkompensation: Er verliebt sich in seine Schwester Laura, will für sie der einzige Mann sein, will Künstler werden wie seine schräge Großcousine Miriam und Lebemann wie sein Onkel Billy. Und scheitert dabei kolossal. Beinahe entgeht ihm, dass auch seine Mutter unter der Situation leidet. Ihre schlummernde Parkinson-Demenz macht sich bemerkbar. Und während sie immer schwächer und vergesslicher wird, sortiert sich die Familie um sie herum neu. Tragikomisch erzählt dieser Entwicklungsroman von großen Verlusten und ebenso großen Chancen.

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  • 0,74 MB
978-3-492-99267-1 (9783492992671)
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Didi Drobna wurde 1988 in Bratislava geboren und lebt seit 1991 in Wien. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Sprachkunst in Wien. Ihre literarische Arbeit wurde bereits mit mehreren Stipendien und Literaturpreisen ausgezeichnet. 2018 lehrt Didi Drobna an der Universität für angewandte Kunst, hauptberuflich leitet sie die Kommunikation & Presse für ein IT-Forschungszentrum.

Das Ende des Sommers

Als der Herd Feuer fing, das Feuer die halbe Küche in Schutt und Asche legte und Laura sich dabei so erschreckte, dass sie sich zwei Stunden im Badezimmer verbarrikadierte und wir darum das Wasser zum Löschen aus dem Klotank schaufeln mussten, waren wir eigentlich auf dem Weg in den Urlaub. Den letzten gemeinsamen Urlaub.

Ich war gerade zwanzig geworden, Laura hatte etwas mit Sprachen fertig studiert und trotzdem in einer Bank angefangen.

»Schluss damit«, sagte sie. »Schluss mit diesen Familienurlauben.« Als sie das sagte, trug sie ihren breitkrempigen Sommerhut und steckte gestreifte Shorts und Sonnenöl in einen Koffer. Ich glaube, sie lächelte.

»Findest du nicht .«, fragte ich.

Sie schaute vom Packen hoch und antwortete: »Riechst du das? Das ist doch Rauch?« Dann sprintete sie zur Tür raus, der Hut wehte dramatisch drei Schritte mit und fiel dann über ihre Schultern zu Boden.

Vater bekämpfte den Brand mit stoischer Miene. Er zog seine dicke Weste aus und begann, damit auf die Flammen einzuschlagen. Nicht gewaltvoll, sondern ruhig und ausdauernd, als wüsste er von Anfang an, dass Contenance siegen würde. Das beeindruckte mich. Wie ein unnachgiebiger Riese kam er mir vor, und ich überlegte, wie er in wadenhohen Stiefeln und mit einem spitzen Hut aussähe.

Mutter hämmerte zuerst erfolglos an die Badezimmertür und schrie nach Laura, aber die schrie nur zurück. Dann gab sie auf, und zu zweit bildeten wir eine Löschkette vom Klo über den Flur bis in die Küche. Ich drehte das Wasser zum Nachfüllen der Klospülung auf und schöpfte um mein Leben, während Mutter herumlief und das Feuer mit den kleinen Pfützen kitzelte. Einmal schüttete sie auch Vater an. Ich weiß nicht, was noch alles brannte, aber Vater besiegte es. Er erstickte das Feuer und wischte sich dann mit dem Handrücken über das Gesicht. Ein bisschen Ruß blieb auf seiner rechten Wange. Das Haus war gerettet, die Küche aber verloren.

Mutter riss die Terrassentür und alle Fenster auf. »Schade drum«, sagte sie, »wir hatten sie erst seit elf Jahren.«

Vater ignorierte uns beide und trug die Reisetaschen ins Auto. Als Laura endlich aus dem Bad gekrochen kam, war alles gepackt, und wir fuhren los.

Am Meer war es schön. Eintönig, aber schön. Sogar Laura gestand es ein, was Mutter irrational glücklich machte. Überhaupt war sie und auch Vater gut gelaunt. Sie zeigten es allerdings auf unterschiedliche Weise. Mutter stand früh auf und lief quer durch das Dorf, um frisches Brot zu kaufen, dieses ganz weiße, von dem man ewig essen kann, ohne jemals satt zu werden. Danach bereitete sie beschwingt das Frühstück und trieb uns anschließend wie eine Herde Schafe vor sich her an den Strand. Sie bräunte sich lang und stand nur auf, um ihre ewigen Sonnenbrände bei weiten Runden im Meer abzukühlen.

Vater hingegen drosselte sein Tempo zu unendlicher Langsamkeit. Er trank viel und gern Kaffee und kam erst Stunden später bei uns an, sogar seine ledernen Strandschuhe knarzten extra laut, als würden sie unter all der Gemächlichkeit ächzen. Er legte sich in den Schatten und schlief ein, stand erst wieder auf, wenn wir heimgingen. Doch das stimmte nicht ganz. Einmal am Tag stand er doch auf: Er ging bis ans Wasser und stellte sich in die Sonne, um sich aufheizen zu lassen, stemmte dabei die Hände in die Hüften, und es störte ihn auch nicht, dass sein Bauch über die kleine Badehose hing. Er war hier der Kapitän. Seine dunklen Haare reflektierten das Sonnenlicht. Nach fünf Minuten machte er sich auf den Rückweg in den Schatten, um den restlichen Tag zu verschlafen. Er kam bei Mutter vorbei, blieb bei ihr stehen, beugte sich runter und küsste sie auf den blonden Kopf. Jeden Tag machte er das.

Jahre später erinnerte ich mich an diesen Sommer: Wie ich vom vielen Wichsen ganz weiche Hände hatte und wie Vater aus dem Schatten trat, um Mutter in der Sonne zu küssen. Wie mich das damals unheimlich beruhigte, ohne dass ich es merkte.

Ich erinnerte mich daran, weil sich Vater und Mutter am letzten Urlaubstag trennten und es niemandem sagten. Wir verbrachten auch diesen Tag am Meer schön und eintönig und gemeinsam. Dann fuhren wir heim. Wir kamen in der rußigen Wohnung an, es roch nach Asche und verbranntem Plastik, der Rauch war schon lange abgezogen. Durch ein offenes Fenster hatte es ins Haus reingeregnet, zwei Pflanzen hatten aufgegeben. Vater trug unsere Sachen hinauf und stellte sie im Wohnzimmer ab. Dann küsste er Mutter ein letztes Mal, strich Laura und mir übers Haar und ging. Er kam nicht wieder.

Mutter rief zwei Schwarzarbeiter, die die Küche richteten.

»Ich bin nun alleinerziehend«, sagte sie. »Ich kann mir keine neue Küche leisten!«

Wir wiesen sie darauf hin, dass Laura und ich anstandshalber seit längerer Zeit Miete bezahlten, aber Mutter gefiel sich in ihrer Rolle. Wenn ich heute daran denke, kommt es mir wie ein schrecklich langer Sommer vor. In der Auffahrt verzog sich ein Stück Asphalt, weil es so heiß war und die Arbeiter mit dem Hinterrad ihres schwer beladenen Skodas darauf parkten.

Obwohl die Küche renoviert war, stank es noch lange. Nach Asche, geschmolzenen Lamellen und verbranntem Kunststoff. Laura und ich hassten es, wir aßen ausschließlich im Wohnzimmer. Mutter belächelte uns. »Ich riech nichts«, sagte sie und löffelte im Stehen über der Spüle den Thunfischaufstrich. Wir verzogen angewidert die Gesichter, Mutter lachte selbstzufrieden.

Ich erinnere mich, nichts war wirklich schlimm, aber wir waren trotzdem nicht glücklich. Alles schien mir furchtbar weit weg: die Erde von der Sonne, wir von der Welt, ich von der Zukunft. Wo war hier irgendetwas? Wo war hier irgendetwas, außer ein Moment nach dem anderen, außer Laura, Mutter und ein paar anderen Menschen. Ich verstand, dass das Universum groß war und weit, aber ich konnte es mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Als wir es das erste Mal jemand anderem erzählten, standen wir zu dritt nebeneinander.

Dann sagte Mutter: »Dieter ist weg, so ist das jetzt.«

Laura fügte hinzu: »Es ist wahr, Papa ist gegangen«, und ich nickte. Danach betretenes Schweigen.

Mit der Zeit optimierten wir den Ablauf. Wir verstörten die Leute zwar noch ein bisschen, aber zumindest wirkten wir nicht mehr geistig entlaufen. Überhaupt mussten wir bald gar nichts mehr sagen. Alle wussten es und schwiegen es gemeinsam mit uns tot.

Damals glaubte ich noch, dass Vater wiederkommt. Dass das alles ein Irrtum war. Selbst nach einer Woche überlegte ich, jetzt könnte er zur Tür reinkommen, sich umständlich mit dem Schuhlöffel die Hausschuhe anziehen und sich in der Küche über die Zeitung setzen. Ja, selbst nach zwei Wochen hätte er auftauchen können, ohne ein Wort der Erklärung. Wäre gegangen, meiner Meinung nach, drei Wochen wären schon schwierig, aber zwei wären drin gewesen.

Die erste Zeit ohne Vater fiel mir schwer. Ich dachte immerzu daran, ich bemitleidete mich. Sehr. Ich wollte mich ständig hinsetzen und meinen Kopf in den Händen vergraben, seufzen, und manchmal brannten mir auch die Augen.

Als ich an einem dieser Tage nach Hause kam, müde und erschöpft, wollte ich etwas sagen, setzte mich dann aber zu Mutter und Laura, die ineinander verworren auf der Couch lagen. Wir starrten zusammen den Fernseher an und teilten uns eine Decke. Niemand rührte sich. Mutter fragte nicht, was war, und Laura schwieg. Draußen wurde es finster. Wir aßen nichts, und nur einmal holte jemand Wasser, ich glaube, das war ich. Wir nutzten den Lärm des Fernsehers und den sich setzenden Staub als Vorwand dafür, nicht zu sprechen und so zu tun, als hätten wir alle etwas zu tun, etwas zu denken, also außer: Wir sind hier ohne Vater, und alle wissen es.

Ich erinnere mich, dass ich ein Knie im Rücken spürte oder einen Ellbogen. Die Decke kratzte mich am Kinn und bedeckte dafür meine Beine nicht. Der Film war furchtbar banal, aber zumindest kam kein Sex vor. Es war nicht bequem auf der Couch, und trotzdem bewegte sich keiner von uns, als hätten wir Angst, dass eine Bewegung die Realität zur Explosion bringen würde. Denn darum ging es, wir saßen in einer Starre fest und strengten uns an, nicht in dieser Wirklichkeit zu existieren.

Ich erinnere mich auch, dass ich hoffte, Mutter und Laura würden einschlafen. Rückblickend war das einer der ersten Momente, wo ich an die beiden dachte und sie »die Frauen« nannte. Meine Frauen. Die Mädchen, deren einziger Herr nun ich war. Ich wünschte sie mir in den Schlaf, damit ich sie ins Bett tragen konnte. Das schien mir richtig. Das schien mir wichtig. Keine Ahnung, warum. Vater hatte es nie getan. Die ganze Zeit dachte ich darüber nach, über nichts anderes. Ich stellte mir vor, wie schwer Mutter in meinen Armen wäre, schwer und sperrig und lang. Selbst im Schlaf würde sich ihr Körper überlegen verhalten und wissen, dass dies nicht die richtige Machtverteilung war. Sie wurde nicht getragen. Aber sie trug auch nicht. Eben weder das eine noch das andere.

Laura hingegen wäre ganz anders, sie wäre nachgiebig und geschmeidig, ließe sich elegant heben, ohne wirklich zur Last zu fallen. Ich würde sie beide in das verlassene Ehebett legen, mit den Gesichtern einander zugewandt, im Türrahmen stehen und sie lange betrachten. Ich würde schweigen. Ich würde fühlen. Die Trauer, die Liebe, die Einsamkeit. So stellte ich mir das vor: ein Gemälde in dichten Ölfarben, viel Braun und Grau und ausgewaschenes Schwarz, hier und da ein Flecken Weiß. Der Blick des Mannes im Türrahmen intensiv, die zwei Frauenfiguren diffus, fast eins, und schön. Titel: Familienporträt.

Im Endeffekt...

»Nur an der Oberfläche zu kratzen, das genügt der Autorin nicht. Didi Drobna wühlt in den Innereien des Lebens.«, Radio FM 4, 14.08.2018
 
»Die Autorin verfügt über eine gewaltige und gleichermaßen poetische Sprachkraft. Ihre Wortbilder kommen ganz einfach daher, ganz unspektakulär, geradezu minimalistisch, und zielen doch mit einer unglaublichen Präzision auf das Wesentliche.«, ue60gutezeiten.de, 12.08.2018
 
»Aus der Perspektive eines Halbwüchsigen erzählt die Autorin Didi Drobna sprachgewaltig, berührend und authentisch die Dramatik eines Lebens, angefüllt mit heiteren, komischen und sehr tragischen Momenten. Wunderbar zu lesen.«, der-kultur-blog.de, 10.08.2018
 
»Ein Roman, in dem mit viel Humor Alltagsszenen zu unvergesslichen Passagen werden und aus schweren Schicksalen neue Hoffnung wächst.«, volksgruppen.orf.at, 22.08.2018
 
»Nicht selten bringt die Autorin den Leser zum Innehalten, zum Nachdenken über eigene Familienkonstellationen und verdeckte Ängste. (.) Didi Drobna führt vor Augen, dass sich alles jederzeit ändern kann. Und die fern geglaubte Zukunft jederzeit unvermittelt über einen hereinbrechen kann.«, drei.at, 01.08.2018
 
»Ein tragikomischer Entwicklungsroman.«, Falter (A), 26.09.2018
 
»Didi Drobna überzeugt in ihrem Roman mit Sprach- und Feingefühl und verwebt tragische Situationen immer wieder auch mit subtilem Humor. Sie ist eine genaue Beobachterin und es gelingt ihr, die alltäglichsten Situationen minutiös und pointiert zu schildern. Ein durchwegs gelungener Entwicklungsroman.«, literaturhaus.at, 24.09.2018
 
»Didi Drobna erzählt in ihrem zweiten Roman >Als die Kirche den Fluss überquerte< auf skurril unterhaltsame Weise die Geschichte eines jungen Mannes, der die Trennung der Eltern nur schwer verkraftet, sich in die Schwester verliebt und den Tod der schwerkranken Mutter zu verhindert versucht - und gerade in all seinen Niederlagen sich selbst findet.«, SWR2 "Lesenswert Magazin", 23.09.2018
 
»Didi Drobna erweist sich als eine Autorin, die um die Verstörungen von Menschen weiß und wie sich diese auf ihre Nächsten auswirken.«, Salzburger Nachrichten, 05.11.2018
 
»Die Qualität ihres Romans besteht nicht zuletzt in der punktgenauen Wahl der literarischen Mittel für ganz unterschiedliche Stimmungen. So wie die Szenen es jeweils verlangen, weiß Didi Drobna nicht nur Aberwitz und Übermut, sondern auch Melancholie, Wut und Trauer mal im schnellen Dialog-Klippklapp, dann wieder im nachdenklichen Reflexionsmodus einzufangen. So ist >Als die Kirche den Fluss überquerte< auch ein Versprechen auf weitere Arbeiten dieser jungen Autorin.«, Der Tagesspiegel, 28.10.2018
 
»Mit >Als die Kirche den Fluss überquerte< hat die junge Schriftstellerin einen äußerst unterhaltsamen Entwicklungsroman vorgelegt, der von den großen Verlusten und ebenso großen Chancen erzählt.«, ORF Bestenliste
 
»Das Besondere am formidablen Roman der in Bratislava geborenen jungen Österreicherin: auch der Untergang wird hier mit Humor und ohne Larmoyanz beschrieben.«, ORF "erLesen", 18.12.2018
 
»Im Verstörenden verbirgt sich bisweilen die größte Komik, während das besonders Tragische sich ganz leise aus dem Hinterhalt anschleicht. (.) Ein ungemein anrührendes Buch.«, Tiroler Tageszeitung, 13.12.2018
 
»>Als die Kirche den Fluss überquerte< geht durch Mark und Bein. Ein ernstes Buch, das von der poetischen Sprache seiner Autorin profitiert, die selbst im größten Chaos noch schönes hervorzaubert.«, herzpotenzial.com, 20.09.2018
 
»Didi Drobnas Roman >Als die Kirche den Fluss überquerte<, ihr zweiter, ist lebhaft, wortreich und beinahe übermütig.«, Thüringer Allgemeine, 02.02.2019
 
»Dramatisch, tragisch, manchmal auch komisch - so ist das verfluchte Leben. Und so ist Didi Drobnas Roman.«, Dresdner, 02.02.2019

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