Verkauft an ihre Feinde

Ein paranormaler Roman
 
 
Pure Passion Reads (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. April 2021
  • |
  • 203 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7521-4217-4 (ISBN)
 
Ich werde ihnen gehören...für immer.Mit zwei Männern gleichzeitig zusammen zu sein, war schon immer meine heimliche Fantasie.Und jetzt könnte diese Fantasie tatsächlich Wirklichkeit werden.Wayne und Samuel.Keiner von ihnen beiden ist gewöhnlich.Sie sind stinkreiche ... Vampire.Nervtötend, arrogant und heiß wie sonst was.Sie haben mich gekauft.Ich werde in ihrer Villa festgehalten.Und ich kann nicht aufhören, darüber nachzudenken, was sie mit mir anstellen werden.Sie sagen, dass sie meine Kurven lieben.Und ich weiß nur, dass sie schlechte Absichten haben.Es ist keine gute Idee, mein Herz an sie zu verlieren.Aber ich weiß mir nicht zu helfen.Und jetzt ist meine einzige Hoffnung, dass sie meine Liebe erwidern.Denn wenn sie es nicht tun ...Habe ich nur noch die Wahl, um mein Leben zu rennen.Scrolle nach oben und lade dir diese aufregende paranormale Mafia Dreiecksromanze von Jasmine Wylder herunter und versinke in der Welt der Paranormalen Partnervermittlung.

Jasmine Wylder ist eine bekannte Autorin paranormaler Liebesromane, die stolz darauf ist, seit dem Erscheinen ihres Debüt-Gestaltwandler Romans im Jahr 2016 bereits Dutzende übersinnliche Liebesromane veröffentlicht zu haben. </br ></br >In der Fantasie hat sie immer Trost und Zuflucht gefunden, versunken in Träumen von Vampiren, Formwandlern, Drachen und Werwölfen. </br ></br >Ihre Liebe zu Büchern wird nur noch von der Liebe zu ihren beiden Söhnen und ihrem wunderbaren Ehemann übertroffen.
  • Deutsch
  • 2,90 MB
978-3-7521-4217-4 (9783752142174)

Kapitel EINS

Camille sah sich ihr Make-up noch mal im Spiegel an und war zufrieden damit, wie ihr flamingofarbener Lippenstift auf ihren vollen Lippen aussah. Nach so vielen Jahren, in denen sie sich stets auf ihre Karriere konzentriert hatte - und ungeachtet der Tatsache, dass sie nicht wusste, was sie mit Dates anfangen sollte, selbst wenn sie eines hatte - war es endlich an der Zeit, aus ihrer Blase auszubrechen. Einige Leute mochten über sie spotten, dass sie zu diesem Zweck eine Partnervermittlung beauftragt hatte - aber sie hatte weder die Zeit noch die Energie dazu, es auf die übliche Weise zu tun. Nicht, dass sie wusste, was diese übliche Weise wäre.

"Hör auf, dir Sorgen zu machen", sagte Maggie, ihre jüngere Schwester, streng zu ihr. "Du siehst unwiderstehlich aus. Diese Typen wird es aus den Socken hauen."

Camille rollte mit ihren Augen und zog eine Grimasse, aber sie konnte es sich nicht verkneifen, sich über das Kompliment zu freuen. Wenn sie ehrlich war, machte sie die ganze Sache nervös. Sie hatte in den letzten Jahren nicht viele Dates gehabt. Tatsächlich hatte sie nur ein einziges gehabt. Fünfundzwanzig Jahre alt und nur ein Date. Und das war - dessen war sie sich sicher - ein Mitleidsdate gewesen. Camille wusste nicht, ob sie die Zeichen einfach nicht erkannte oder ob es in der Vergangenheit einfach keine Zeichen gegeben hatte, die sie hätte erkennen können. Es war schließlich nicht so, als wäre sie wirklich viel unter die Leute gegangen.

"Okay. Wir werden ins Astoria an der Kinsley-Straße gehen", sagte Camille und wandte sich wieder zu ihrer Schwester um. "Ich sollte spätestens um halb zehn zu Hause sein. Ich werde dir alle dreißig Minuten oder so eine Nachricht schicken, aber wenn ich dich nicht innerhalb von fünfundvierzig Minuten kontaktiere oder dir antworte, ruf mich an. Und wenn ich nicht abhebe oder dir das Codewort gebe -"

"Ich weiß, ich weiß." Maggie grinste sie an. "Dann werde ich direkt die Polizei rufen und sie an deinen Standort schicken."

"Hast du die 'Find-My-Phone'-App heruntergeladen?"

"Ja." Maggie gab ein schweres Seufzen von sich. "Wir sind das jetzt schon etliche Male durchgegangen, wann immer ich auf ein Date gehe. Ich glaube nicht, dass ich es jetzt einfach so vergessen werde, nur weil du die diejenige bist, die eine Verabredung hat."

Camille warf ihrer jüngeren Schwester einen finsteren Blick zu. "Sei kein Klugscheißer."

"Ich kann ja nichts dafür, dass ich die Kluge in der Familie bin", gab Maggie zurück. "Und lieber ein Klugscheißer als ein Dummkopf, findest du nicht auch? Oder wärst du lieber einer dieser Menschen, die herumsitzen und dampfen und Videospiele spielen und . Okay, Leute, die herumsitzen und dampfen und Videospiele spielen, können intelligent sein. Ähm . Wie wäre es mit einer Person, die behauptet, dass nur weiße Menschen Filmstars sein wollen?"

"Fang erst gar nicht damit an", ächzte Camille. "Wenn ich mir noch einmal anhören muss, wie das ohne Spur von Ironie gesagt wird, werde ich -"

"Okay, okay." Maggie hielt ihre Hände kapitulierend in die Luft. "Tut mir leid. Ich hätte es nicht ansprechen sollen. Lass uns jetzt auf dein Date konzentrieren. Zwei gut aussehende Vampir-Adonisse auf der Suche nach einer menschlichen Frau, um ihre Beziehung in eine Dreiecksbeziehung zu verwandeln. Von denen gibt es nicht viele - vor allem nicht solche, die beide angeben, hetero zu sein."

Camille wandte sich wieder zum Spiegel, um ihr Make-up ein letztes Mal zu überprüfen. Das Taxi, welches sie zum Restaurant bringen würde, sollte bald hier sein. Sie hatte darauf bestanden. Sie wollte nicht in ein Fahrzeug mit Leuten steigen, die sie nie zuvor persönlich gesehen hatte. Die Vampire hatten über einen Monat, seit sie ihre Stelle bei Richterin Valerie Gilson gekündigt hatte, um ihren eigenen Traum zu verfolgen, mit ihr gechattet. Trotzdem: Einen Monat lang chatten war nicht genug, um diesen Typen voll und ganz zu vertrauen.

"Die Partnervermittlung macht sehr strenge Hintergrund-Checks", versicherte ihr Maggie, die ihre Nervosität wie immer bemerkte. "Es wird nichts schiefgehen. Geh einfach, hab Spaß, lerne sie etwas besser kennen. Und schicke mir Fotos, damit ich weiß, auf wen ich die Polizei ansetzen muss, wenn du entführt und ermordet wirst."

"Entführt und ermordet?", wiederholte Camille erschrocken. "Warum in aller Welt würdest du so etwas sagen?"

Maggie lächelte zuckersüß und zuckte mit den Achseln. "Erinnerst du dich nicht daran, was du mir vor meinem ersten Blind-Date gesagt hast?"

"Das hier ist kein Blind-Date."

"Das ist es. Du hast nie irgendwelche Bilder von ihnen gesehen und du hast ihnen auch keine Fotos von dir geschickt. Daher ist es sozusagen ein Blind-Date."

Camille rollte mit ihren Augen und schüttelte ihren Kopf. "Okay, okay. Schon gut. Ich gestehe es ein. Und jetzt ." Ein Auto hupte von draußen auf der Straße. "Das ist mein Taxi. Ich schreibe dir in einer halben Stunde."

"Viel Spaß!" Maggie winkte Camille zu, während sie aus der Wohnung schoss. Sie raste die Treppen runter und schlüpfte in das wartende Taxi.

Camille gab dem Fahrer die Adresse, lehnte sich in den Sitz zurück und kramte in ihrer Tasche nach ihrem Taschenspiegel. Normalerweise war es ihr nicht so wichtig, wie sie aussah, aber das hier war ein bedeutsamer Anlass. Es war schon seit langer Zeit ihre Fantasie gewesen, zwei Partner gleichzeitig zu haben, und sie hätte nie gedacht, dass diese Fantasie je Wirklichkeit werden würde. Zur Hölle, sie hatte die Vorstellung schon beinahe aufgegeben, auch nur einen einzigen Freund zu haben. Sie war alles andere als unattraktiv, jedoch viel zu kurvig, um dem konventionellen Schönheitsideal zu entsprechen. Darin waren ihr Stiefvater und ihre Mutter immer gut gewesen: auf jedes Pfund zu viel an ihrem Körper hinzuweisen.

Ein vertrautes Gefühl von Zweifel machte sich in ihrem Bauch bemerkbar, während sich diese Gedanken in ihr Bewusstsein drängten. Lag dieses Kleid zu eng an? Saß sie so, dass ihr Bauch flacher erschien? Hielt sie ihr Kinn so, dass ihr Doppelkinn betont wurde?

Camille zischte leise und schüttelte heftig den Kopf. Sie würde nicht zulassen, dass die Stimme ihres Stiefvaters ihr den Abend vermiesen würde. Er war fort. Er war tot. Er konnte keiner von ihnen mehr wehtun. Sie würde nicht zulassen, dass er sie weiterhin verletzte. Sie hatte zu viele Therapiestunden hinter sich, um ihn jetzt derartige Kontrolle über sie zu haben zu lassen.

Sie erreichte kurz darauf das Restaurant, dankte dem Taxifahrer und gab ihm ein großzügiges Trinkgeld. Nachdem sie Maggie eine kurze Nachricht geschickt hatte und sie wissen ließ, dass sie angekommen war, begab sie sich ins Lokal. Aufregung pochte gegen ihre Rippen, während sie sich im schwach beleuchteten Restaurant umsah. Nachdem der Wirt sie nach ihrem Namen gefragt hatte, sagte er ihr, dass ihre Begleiter bereits da waren, und führte sie durch einen Gang in einen separaten Bankettraum. Nur ein einziger Tisch war zurechtgemacht. Er war gemütlich und perfekt für drei Personen.

Am Tisch saßen zwei Vampire, die sie nur allzu gut kannte.

Samuel Carter und Wayne Johnston. Zwei milliardenschwere Arschlöcher, die Richterin Gilson mehr als nur einmal belästigt und versucht hatten, Gesetze durchzusetzen, die ihnen mehr Geld verschaffen würden. Camille blieb stehen und starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an.

"Hier liegt ein Missverständnis vor", sprach sie, als sie sich zum Wirt umdrehte. "Ich bin nicht hier, um mich mit denen zu treffen."

Samuel war so rasch an ihrer Seite, dass sie zusammenzuckte. Er schenkte ihr ein charmantes Lächeln, das seine Grübchen zeigte und seine Fangzähne bloßlegte. "Hier liegt kein Missverständnis vor, Miss Roxton, das kann ich Ihnen versichern. Wayne und ich sind diejenigen, die Sie hier treffen sollen."

Er nahm ihren Arm und weil sie den verwirrten und missbilligenden Blick des Wirts bemerkte, ließ sich zum Tisch führen. Wayne bot ihr einen Stuhl an und sie ließ sich auf ihn fallen.

"Wir möchten uns entschuldigen, dass wir auf der Partnervermittlungs-Website nicht unsere echten Namen angegeben haben", fuhr Samuel fort und schenkte ihr ein Glas Weißwein ein. "Wissen Sie, wir müssen unsere Privatsphäre schützen. Und außerdem waren wir uns sicher, dass Sie uns nicht würden sehen wollen, wenn Sie gewusst hätten, dass wir es sind . Wenn man unser letztes Treffen bedenkt."

"Sie meinen, als Sie versucht hatten, Valerie zu erpressen, damit sie Ihnen erlaubt, ein Harem Prostituierte zu haben? Wenn Sie glauben, dass Sie ihr durch mich eins auswischen können, sind Sie schief gewickelt. Ich arbeite nicht mehr für Richterin Gilson."

"Wollen wir das?" Samuel und Wayne tauschten gespielt überraschte Blicke aus und Samuel seufzte. "Na, wenn wir das wollten, dann hätten wir das Spiel beenden sollen, als wir herausgefunden haben, dass Sie gekündigt haben. Aber wir haben das seit dem Tag gewusst, an dem Sie Ihre Sachen gepackt haben und gegangen sind. Oder glauben Sie etwa, dass es nur ein Zufall war, dass wir Sie erst durch die Partnervermittlung kontaktiert haben, nachdem Sie gekündigt hatten?"

Camille funkelte ihn an. Was auch immer sie versuchten, hier zu bezwecken: Sie würde ihnen nicht die Genugtuung geben, sie gewinnen zu lassen.

"Es ist kein Zufall", übernahm Wayne weit grinsend das Wort. "Wissen Sie, es ist gegen unseren Grundsatz, Geschäftliches und Privates zu vermischen. Solange Sie mit Richterin Gilson in...

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